Wissen ist Macht Part 2 – Transatlatisches Netzwerk in Deutschamerika

Das hier ist Part 2 meiner Wissen ist Macht Reihe, hier geht es zu Part 1!

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Zum Glück leben wir in den Deutschland und nicht bei den verrückten Amerikaner, oder?

In Deutschland (eig. ganz Europa) ist es allerdings nicht anders. So hat der CFR mit der ‚Atlantik-Brücke‘ auch einen verlängerten Arm in Deutschland.

Die Atlantik Brücke ist ein seit 1952 existierender privater Verein und wurde unteranderem von dem Bankier Eric M. Warburg gegründet. Momentmal der Name kommt dir bekannt vor? Richtig Eric M. Warburg ist der Neffe von Paul M. Warburg, dem Bankier der den Council on Foreign Relations mitbegründet hat.

Die Atlantik-Brücke ist nicht zu trennen von ihrer Schwesterinstitution American Council on Germany, ebenfalls 1952 von John J. McCloy und Eric M. Warburg gegründet. Der American Council on Germany ist eine Nichtstaatliche Organisation (NGO), welche mit dem Council on Foreign Relations affiliiert ist. Zwischen der Atlantik-Brücke und dem ACG herrscht seit jeher ein reger Informations- und Personalaustausch. Die in Berlin sitzende Atlantik-Brücke soll eine wirtschafts-,finanz-,bildungs-, und militärpolitische Brücke zwischen den USA und Deutschland schlagen. Mit anderen Worten: eine der Alliierten Macht USA-nahe Politik und Berichterstattung erzeugen. Zu den 500 Mitgliedern zählen führende Persönlichkeiten Deutschlands aus Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft.

Es ging und es geht den Amerikanern aber neben der militärischen Zusammenarbeit vor allen Dingen um den Export ihres Wirtschaftssystems, die angeblich unlösbar feste Bindung der Demokratie an den Kapitalismus.

Worum es der deutschen Seite bei diesem Deal geht, brachte der ehemalige Vorsitzende der Atlantikbrücke (und Trilaterale Kommissions Mitglied), der Unternehmer Arend Oetker (Dr. Oetker) einmal auf den Punkt:

„Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“

Das setzt natürlich auch auf dieser Seite des Atlantiks ein gewisses Elitedenken voraus. So kann bei der Atlantikbrücke längst nicht jeder Mitglied werden. Nur auf Empfehlung anderer Mitglieder wird man in den Kreis, überwiegend alter Männer mit dickem Bankkonto oder übermässigem Einfluss auf die Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik, aufgenommen.

Aktueller Vorstandsvorsitzender ist Aktuell Friedrich Merz (unser neuer Bundeskanzlerkandidat, welch ein wunder). Politische Mitglieder sind unter anderem Angela Merkel, Siegmar Gabriel, Christian Lindner, Phillip Rössler und noch einige weitere Politiker der CDU/CSU,SPD und FDP. Auch in Deutschland ist es somit fast egal wen man wählt, der Think-Tank gewinnt immer.

Eine kleine Auswahl aus den Medien: Claus Kleber (Moderator des ZDF), Stefan Konelius (Ressort Außenpolitik in der SZ), Jan Fleischauer (Autor und Kolumnist in Der Spiegel), Dorothäe Bär (CSU, RTL), Tasso Enzweiler (Manager Magazin, Finacical Times, Die Welt, Handelsblatt), Axel Springer (Gründer der Axel Springer Ag), Kai Diekmann (BILD), Ingo Zamperoni ( ARD-Nachrichtenmagazin)…

Desweiteren werden immer wieder Spitzenjournalisten, insbesondere der ARD und ZDF zu den Treffen und Reisen der Atlantik-Brücke eingeladen. Allein in den Jahren 2006-2012 wurden 88 Journalisten in den Jahresberichten erwähnt (9x ARD, 2x BR, 2x Berliner Zeitung, 3x Bild, 1x Burda Media, 9x Die Zeit, 1x Die Welt, 3x FAZ, 2x Handelsblatt, 2x NDR, 1x NTV, 1x Phöenix, 3x Prosieben.Sat1-Media, 2x Spiegel, 3x Springer, 1x Stern, 4x SZ, 6x Tagesspiegel, 1x WDR, 11x ZDF…)

Mit dem Young-Leaders-Programm betreibt die Brücke eine Art Elitebildung in ihrem Sinn. Junge Leute aus Wirtschaft und Politik werden von ihren Mentoren empfohlen und in das Programm aufgenommen. Das diese jungen Streber nicht gerade ein Ausbund an Eigenständigkeit und der Fähigkeit eigenen ungebundenen Denkens sind, versteht sich von selbst. Der Name „Young Leader“, also „Junger Führer“ gewährt einen Eindruck in die Denkweise der Mitglieder der Atlantikbrücke, egal ob jung oder alt.

Alte Strippenzieher wie Henry Kissinger, Madeleine Albright, Zbigniew Kazimierz Brzeziński (zu dem ein andern mal mehr) und John Kornblum können jenseits des Atlantiks so manche Tür öffnen. Die Berichterstattung ist dann auch entsprechend und zeichnet hier ein Bild von den USA, wie es diese marchiavellischen Machtpolitiker sehen wollen (man bleibt schließlich denen loyal die einen die Karriereleiter hochziehen). Zum Beispiel eines des bösen Assad oder Putins, und der rettenden Staaten die leider gezwungen sind militärisch einzugreifen. Die CIA dürfte bei jedem Treffen dieser Journalisten mit amerikanischen Politikern, Wissenschaftlern und Militärs immer mit am Tisch sitzen.

Hier sieht man das entscheide Persönlichkeiten der deutschen Medienlandschaft in der Atlantik-Brücke sitzen (die untrennbar mit dem CFR verbunden ist), ebenfalls sind wieder einige Besucher der Bilderberg-Konfernzen und/oder Mitglieder der Trilateralen Kommission dabei. (Hier klicken zum vergrößern)  In der Schweiz das selbe.

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Die Illusion von Wahl – Die Deutschen Medieneliten

Auch in Deutschland wird der Großteil von dem was wir lesen, hören und sehen von einer Handvoll elitärer Familien-Konzerne gesteuert, die zudem auch alle mit der Atlantik-Brücke, den Bilderberger-Konferenzen oder der Trilateralen Kommission verbunden sind (siehe Grafik oben).

Die Medienlandschaft in Deutschland wird von 13 Konzernen/Publikationen kontrolliert. Allen voran die Bertelsmann Holding. Ihr gehört mit der RTL-Group (RTL, NTV, Vox & Radio), Penguin Random House (weltweit größter Buchverlag), Grühne+Jahr (Zeitschriften, z.B. GEO, Capital, Stern, Brigitte, 25% Der Spiegel) und BMG (Musiklabel) ein gigantisches Medienimperium.

Außerdem gehört ihr noch mit ARVATO ein Dienstleistungsunternehmen welches in Zusammenarbeit mit Facebook und Google, nach einem Aufruf Heinrich Maas, die Löschung von ‚Hetze‘ aus selbigen Netzwerken vornimmt. Wie sie dabei vorgeht ist absolut nicht transparent. Da nun die Gesetzesgrundlage und technische Umsetzbarkeit gegeben ist lässt sich dadurch aber auch wunderbar Zensur betreiben.

Die Nähe der Bertelsmann-Stiftung zum Staat und die Vernetzung mit der Atlantik-Brücke und seiner Amerikanischen ‚Mutter‘ dem CFR lassen eher vermuten das ‚Hetze‘ als Vorwand vorgeschoben wurde um die Konkurrenz im Internet, sowie kritische Stimmen der amerikanischen Außenpolitik mundtot zu machen. Mit der Bertelsmann Education Group versucht der Konzern auch Einfluss auf den Bildungssektor zu nehmen. Der Bertelsmann-Stiftung wird zudem immer wieder Einflussnahme auf die deutsche Politik & Gesellschaft vorgeworfen. So soll sie die treibende Kraft bei Privatisierungen und Abbau von Sozialleistungen sein, ebenso soll sie massiven Einfluss auf das deutsche Bildungssystem gehabt haben. Die Stiftung kann durch ihre Zeitschriften und Fernsehsender Werbung für ihre Sache machen und habe kommerzielle Interessen.

Weiterhin gibt es in Deutschland noch:

Axel Springer SE (Bild, Die Welt, B.Z., N24, Buchverlag etc) die ebenfalls eine starke Nähe zur Regierung pflegt (Friede Springer ist mit Merkel eng befreundet und Merkels Mann Sauer ist Vorstand der Friede Springer Stiftung) und diese Macht auch ausnutzt (Der Verlag weigerte sich 2005 Wahlwerbung für Die Linke zu drucken)

Hubert Burda Media (250 Magazine Off/Online: Focus, Chip, Xing, Bunte etc)

holtzbrinck Group (gehört einer Adelsfamilie, mehrere Buchverlage, Der Tagesspiegel,50% Die Zeit)

Funk Medien Gruppe (13 Tageszeitungen, dazu Wochenzeitungen, Zeitschriften und Radiosender)

ProSieben.Sat1 Media (Pro7, Sat.1, KabelEins, Sixx, Maxdome, Puls4, Mobilfunkanbieter),

Handelsblatt Media Group (Wirtschaftswoche, Handelsblatt)

Südwestdeutsche Medien Holding (SZ und noch dutzende weitere Tageszeitungen)

-und natürlich die ARD und das ZDF mit ihren ganzen öffentlich rechtlichen Sendern.

Immer schön kurs halten!

Außerdem gibt es auch in den deutschen Redaktionen, Denkschablonen und eine rote Linie der man Folgen muss. Michael Klovonsky hat freiberuflich als Journalist u.a. für Die Zeit und sehr lange auch für den Focus gearbeitet. Er sagt heute:

„Jeder Journalist weiß, für welche Themen er ein Bienchen seiner Chefs bekommt und anerkennende Worte seiner Kollegen erntet, und von welchem Thema er besser die Finger lässt“

Ähnlich erging es Kollegen. Claudia Zimmermann war Jahre lang Journalistin beim WDR, bis sie diesen 2016 verlassen hat:

„Als ich angefangen habe, war der Anspruch an uns Journalisten sehr hoch. Gleichzeitig gab es aber weniger Druck, viel mehr Zeit wurde in Recherche investiert, da wurde geprüft und nochmal geprüft. Heute wird kaum noch richtig recherchiert. Da werden Pressemitteilungen der Bundesregierung kritiklos übernommen.

Generell ist Kritik an der Regierung viel zu selten geworden, das Bundespresseamt beantwortet auch keine kritischen Fragen mehr, da wird dann aber auch nicht nachgehakt. Abgesehen davon gibt es einen gewissen Druck von oben auf die Journalisten, sich anzupassen, indem ihre Themen von Sendern einfach nicht eingekauft werden. Als WDR-Reporterin, wie ich eine war, ist man da total abhängig…“

Keine Frage es erfordert Mut kritische Fragen zu stellen vor allem da man dadurch schnell von den Kollegen anderer Verlage aufs Korn genommen wird. Journalist Harald Schumann der bis 2004 bei Spiegel arbeitete und derzeit für den Tagesspiegel schreibt,weiß von dieser Problematik zu berichten:

„Diejenigen, die man kritisiert und deren öffentliche Aussagen man in Frage stellt, haben die Möglichkeit, sich bei Vorgesetzten und Chefredakteuren zu beschweren. Hinzu kommt: Wer kritisch Position bezieht, exponiert sich persönlich. Auch das ist nicht jedermanns Sache. Wer das tut, macht sich angreifbar – was natürlich viele Leute vermeiden wollen. Jedenfalls führt all das dazu, dass die große Mehrheit der Journalisten diesen beschwerlichen Weg scheuen, und das erst recht, wenn sie von ihren Vorgesetzten mit Gegenwind rechnen müssen.“

Sehr viel sagend ist auch das was in Arbeitsvertrag des Axel Springer Verlags steht, den jeder Journalsit unterschreibt wenn er für Springer arbeiten möchte. Die Springer Zeitungen und Zeitschriften sind die bekanntesten in Deutschland. Allein die BILD Zeitung und die BILD am Sonntag haben gemeinsam eine Auflage von über vier Millionen. Zusammen mit den anderen Springer-Plattformen wie die WELT, dem Hamburger Abendblatt und der Berliner Zeitung lesen somit über 10 Millionen Deutsche Springer-Blätter. Sehr viel Einfluss für nur einen Konzern.

Die Unternehmensgrundsätze der Springer-Gruppe sind öffentlich und klar formuliert und dennoch stehen sie in einem kompletten Gegensatz zu dem was man Journalismus nennt – nämlich eine „objektive Fremdbeobachtung geschehener Dinge“, In jedem Arbeitsvertrag und in jeder Redaktion heißt es:

  1. Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.
  2. Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.
  3. Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  4. Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus.
  5. Die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.

Allein zum ersten Grundsatz lässt sich ein Roman schreiben. „Das unbedingte Eintreten (…) Deutschland[s] als Mitglied er westlichen Staatengemeinschaft“ versichert jeder Springer „Journalist“ nickend zu unterstützen mit seiner Unterschrift unter seinem Arbeitsvertrag. Er versichert die „Freundschaft“ zu westlichen Staaten ohne Bedingungen und vollkommen absolut zu sichern und zu fördern. Objektiv? Wohl eher nicht.

Auch der zweite Punkt – so schön er klingen mag – ist problematisch. Die Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen sowie die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes sind unglaublich wichtige und tolle Dinge – Journalismus mit all seinen Konsequenzen ist das aber nicht. Besonders der zweite Teil des Satzes bringt ungeahnte Folgen mit sich. Die „Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes“ wird eben nicht nur als Befürwortung von der Wahrung israelischer Leben interpretiert, so schrieb Kai Diekmann beispielsweise in seiner letzten Kolummne:

„Sehr einfach: Wer als Deutscher die Lehren und die Verantwortung aus dem Holocaust ernst nimmt, dessen Platz muss immer an der Seite Israels sein, wenn die Existenz des jüdischen Staates bedroht ist.“

Was gut klingt, ist jedoch die Voreingenommenheit eines jeden Redakteurs stets die israelischen Rechte höher zu betrachten als beispielsweise die der Palästinenser.

Das schlimmste Bekenntnis ist jedoch ist „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.“ Mit dieser Phrase verabschiedet sich Springer vollkommen vom Journalismus. Von Objektivität kann hier auf keinen Fall mehr die Rede sein. Eine „Unterstützung des transatlantischen Bündnisses“ mit all seinen medial-inhaltlichen Folgen ist eine grundsätzliche Tendenz und Einseitigkeit die dem „Journalismus“ komplett dem Boden nimmt.

Erst vor kurzem veröffentlichte die Otto Brenner Stiftung eine Studie die überaus deutlich der BILD Zeitung den Journalismus aberkennt. Ausschlag auf Leserschaft scheint das jedoch nicht zu haben. Und das obwohl Einseitigkeit, Aufstachelung und teilweise auch Propaganda gängige Praxis im Hause Springer ist.

Abgesehen davon wird das meiste eh ohne genaue Überprüfung von der dpa oder vom Großen Bruder (WP, NYT,CNN) abgeschrieben.

Mit dem zweiten sieht man was wir wollen

mit dem zweiten
Okkulte Ein-Auge-Symbolik in großer Werbekampange des ZDF

Es wurde auch deutschen Medien mehrmals nachgewiesen, dass sie in Außenpolitischen Themen sehr tendenziös bis hin zu falsch berichten (vor allem ARD und ZDF), und ihre Informationen aus fragwürdigen Quellen ziehen. Stichwort: „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, welche nur ein einziger Mann ist, welcher in England sitzt, vom britischen Außenministerium bezahlt wird und „deren Informationen sich nicht unabhängig überprüfen lassen“. Trotzdem wird sie von der ARD in fast jeder Syrien berichterstattung als Quelle zitiert.

So hat am 15.04. 2012 berichtete die Tagesschau wieder einmal über Homs (Syrien) berichtet. Der Friedensplan wäre von Assad gebrochen worden, so hieß es. Als Beweis brachten sie ein Video, dass von den Rebellen aufgenommen wurde. Am selben Tag zeigte das ZDF-„Heute Journal“ einen Beitrag, in dem behauptet wurde, dass die Taliban in Kabul weiter Terroranschläge verüben.
Im Großen und Ganzen nichts besonderes, das Problem ist nur: Es handelt sich um exakt dasselbe Video.

Der Bildblog forderte eine Stellungnahme von der „Heute Journal“-Redaktion, erhielt aber keine Antwort. Obwohl die E-Mail richtig adressiert war, antwortete ihnen der zuständige Redakteur erst am nächsten Tag, mit der Behauptung, er habe keine Anfrage erhalten. Mittlerweile hatte er sich schon ein Ausrede zurechtgelegt:

„Diese 7 Sekunden lange Einstellung zeigte Aufnahmen aus dem syrischen Homs. Ursache der bedauerlichen Verwechslung war eine falsche Zuordnung der Bilder in unserer Bildschnittdatenbank. Leider ist uns das durchgegangen, obwohl in unseren Sendungen für praktisch jedes Wort und Bild ein Sechsaugen-Prinzip gilt. Ich kann nur um Verständnis dafür bitten, dass so etwas bei mehreren tausend Film- und Wortbeiträgen im Jahr zwar äußerst selten vorkommt, aber nie ganz auszuschließen ist.“

Das kommt äußerst selten vor? In letzter Zeit häufen sich die seltsamen Berichterstattungen der deutschen Medien. Was selten vorkommt ist einzig und allein, dass diese auch aufgedeckt werden. Gerade das ZDF bekleckert sich mit seiner Berichterstattung wahrlich nicht mit Ruhm.

Die Stellungnahme des verantwortlichen ZDF-Redakteurs lässt darauf schließen, dass das Video tatsächlich aus Homs stammt. Das mag schon sein. Viel interessanter wäre allerdings zu welchem Zeitpunkt es aufgenommen wurde. Die ARD sagte ja: „Das Video stammt aus Aufnahmen von den Rebellen“. Genaueres weiß man nicht.

Dabei wäre aber der Zeitpunkt der Aufnahme sehr wichtig, wollte man doch beweisen, dass das Friedensabkommen durch Assad gestört wurde. Warum ich das anspreche kommt nicht von ungefähr. So berichtete auch der Sender Al-Jazeera über angebliche Verstöße Assads. Als Beweis zeigte er ein Video, wo ein Stadtteil aus Homs völlig mit Granatnebelschwaden überzogen ist. Al-Jazeera betitelte das angebliche Beweisvideo mit „live“.
Ein Bürger aus Homs, der in diesem Stadtteil lebt, deckt mit seiner Handy-Kamera den Schwindel auf.

In einer weiteren Berichterstattung versuchte das ZDF erneuet die Grausamkeit Assads ‚zu beweisen‘ in dem ein Video gezeigt wurde welches die Syrische Armee zeigen soll wie sie auf unschuldige Passanten prügeln. Dumm nur das das Video zu dem Zeitpunkt 7 Jahre alt war und aus dem Irak kommt, genauen Hintergrund für die Prügel lässt sich nicht herrausfinden. Aber hauptsache dem Zuschauer zum Frühstück wieder grausame Bilder aufgetischt.

Behauptungen mit nicht passenden Bildern belegen, klassischer Trick, denn Bilder haben die Macht die Logik im Gehirn der Zuschauer zu umgehen, besonders aus ‚vertrauter Quelle‘. Wenn die Quelle ’nicht vertraut‘ ist werden auch echte Bilder als ‚gefaked‘ deklariert, wenn sie dem transatlantisch-programmierten Weltbild zu wider laufen.  Die Tagesschau dagegen könnte bierernst wacklige Filmaufnahmen von Godzilla zeigen, der durch Berlin wütet – die Leute würdens schlucken.

In diesem Video sieht die zwei Videotricksereien zu Syrien:

Gerade das ZDF bekleckert sich mit seiner Berichterstattung wahrlich nicht mit Ruhm:

Hier haben sie zum Ukraine Konflikt eine Frau falsch übersetzt und ihr so das gesagte um 180 grad gedreht. Ihr wurde in dem Mund gelegt das sie Poroschenko ‚und seine Familie umbringen will‘ dabei hat sie das überhaupt nicht gesagt.

Berichterstattung zum Iran nicht besser: Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden – Israel must be wiped off the map. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt.

Ahmadinedschad hat die Worte für „map“ und „wipe off“ nie benutzt. Die persische Originalversion von Ahmadinedschads Äußerungen über Israel ist weit weniger martialisch als die Übersetzung, die verschiedene Agenturen verbreitet haben und die wiederum auf der englischen Übersetzung des persischen Originals beruht.

Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadinedschad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand „Die Welt ohne Zionismus“. Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: „in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad.“

Das bedeutet: „Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.“ Oder, weniger blumig ausgedrückt: „Das Besatzerregime muss Geschichte werden.“ Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden. Er forderte also nicht die Vernichtung der Bevölkerung sondern einen Regiemewechsel. Medien im Ausland haben auch auf den Übersetzungsfehler hinweisen. So schrieb Jonathan Steele bereits am 2. Juni 2006 im Guardian: „Er sprach keine militärische Drohung aus. Er forderte ein Ende der Besatzung Jerusalems, irgendwann in der Zukunft.“

Erst 2008 gestanden die deutschen Medien , unteranderem das ZDF, den ‚Fehler‘ ein. Doch 19. März 2012 wurde der ‚Fehler‘ bereits wieder im ZDF-Mittagsmagazin widerholt, passte ja perfekt in das ‚kein Zugang zu den Nuklearanlagen‘ Narrativ. Somit wird deutlich, dass es sich niemals nur um einen Übersetzungsfehler handelte. Die Medien lügen bewusst, um die westliche Welt in einen Krieg gegen den Iran zu hetzen. Selbst wenn die Lügen schon lange aufgedeckt wurden, bleiben sie stur bei ihren Diffamierungen. Es ist ihnen nicht wichtig, dass manche wissen, dass sie lügen. Wichtig ist ihnen nur, die uninformierte Masse mit ihren Lügen zu beeinflussen.

Doch auch die ARD steht ihrem Brudersender um nichts nach:

Bei einer Berichterstattung über angebliche Folterungen durch Soldaten der syrischen Armee zeigt die ARD im Jahr 2013 als Beweis Bildmaterial der Nachrichtenagentur AKS über eine Entführung durch Jugendliche im Jahr 2007. Das in der Sendung ‚Weltspiegel‘ gezeigte Video zeigt einen Jungen wie er misshandelt wird. Die syrische Oppositions-Nachrichtenportal ‚Urgarit-News‘ hat das Video Jahre später hochgeladen und behauptet es sei Assads Gefängnisse und die ARD sendet prompt ungeprüft. Passt ja auch super in Narrativ.

Öffentlich rechtliche Propaganda – Syrien

Auch ein Klassiker bei ARD und ZDF: Durch geschickte Formulierungen Tatsachen zu schaffen, wo garkeine sind. Beispiele:

„Die Frage wer an dem Massaker Schuld ist, das Regime Assad oder die Rebellen, das werden die Chemieexperten der UN ohnehin nicht beantworten, es gehört nicht zu ihren Aufgaben und ist am Ende vielleicht gar nicht so wichtig. Menschen mit Nervengas zu bombardieren ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dessen Ahndung sich die Weltengemeinschaft verplichtet hat.“(Karim Juska in den Tagesthemen vom 26.08.13)

Ok also wer Schuld ist ist gar nicht so wichtig, aber geahnded werden soll auf jeden fall? Aber wer soll den die Strafe bekommen, wenn garnicht klar ist wer Schuld ist? Kurz dannach wird Außenminister Kerry der USA  gezeigt und und der sagt es war eine ‚Wiederlichkeit des Assad Regimes‘. Aha Case closed. Beweise gabs nicht, aber die haben sie beim Irakkrieg auch nicht gebraucht (siehe Part 1). ARD übernimmt hier Kerrys Aussage ohne sie kritisch zu kommentieren.

Zwei Tage später im ZDF ähnlich, hier spricht der Vizepräsident: „Es gibt keine Zweifel wer für diesen ruchlosen Einsatz chemischer Waffen verantwortlich ist, es ist das syrische Regime.[So sicher wie auch bei Hussein wart] Wir wissen, das Regime ist als einziges fähig diese Waffen zu haben, und es hat sie in der Vergangenheit schon eingestzt.“ Bis heute ist die Amerikanische Regierung der Weltöffentlichkeit einen Beweis für diese Behauptungen schuldig und doch wird sie immer wieder rausgehauen.

Zum Syrienkonflikt sagte Atlantik-Brücke Mitglied Klaus Kleber dann im ZDF ein paar bemerkenswerte Sätze:

„Das sind nun gefährliche Entscheidungen, fragen nach Völkerrecht werden da nicht die entscheidenden sein, das wird man sich dann immer noch irgendwie zurechtbiegen können, und zurchtbiegen MÜSSEN. Denn kein Staat, zumindest keiner der westlichen Verbündeten, kann auf so eine Rechtfertigung für sein handeln verzichten. Völkerrecht nun, ist nicht festgeschrieben, das entwickelt sich in vereinbarungen und entwickelt sich auch aus fällen der Vergangenheit, die später anerrkennt wurden. Wie dem Angriff der NATO auf die ehemaligen Staaten Jugoslawiens. Die waren zwar auch ohne UN genehmigung, haben aber immerhin die Waffen zum schweigen gebracht.“

Herr Kleber macht hier allen ernstes für einen Völkerrechtswiedrigen Krieg in Syrien durch den Westen werbung, und relativiert damit das wir das ja schon im Kosovo gemacht hätten. Nein Herr Kleber, das war damals ein Verbrechen und ist es heute in Syrien auch.  Die theoretische Aussicht der Krieg könne ja dann noch posthum durch das Völkerrecht gedeckt werden ist Schwachsinn und gefährlich.

Auch zum schmunzeln ist die Aussage des Nachrichtenmoderator der ARD ein paar Tage später, auf einmal sind sie sich nicht mehr so sicher: „Gauck und Hollande verurteilen den mutmaßlichen Giftgaseinsatz Assads.“ Wie kann man etwas vorsorglich Verurteilen was zu diesem Zeitpunkt noch mutmaßlich ist?

Naja 4 Tage später steht der Fall im ZDF schon fest: „Die Frage ob Assad es war stellt sich nicht mehr, im Westen sind sich alle einig das es das Regieme war.“ Doch das ist nichts als Kriegs-Propaganda. Das mit der weitsetgehenden Einigkeit ist an den Haaren herbeigezogen, den Positioniert haben sich auf dem G20 Gipfel nur die 5 großen Saaten (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien) aber die stehen ja nicht allein für komplett Westeuropa.“

Ein paar Tage später die Wendung, auf Initiative Russlands scheint es doch eine Lösung ohne Kriegseinsatz zu geben. Klaus Kleber scheint geradezu enttäuscht zu sein!

„Die Russen ergreifen die gelegenheit, und Assad auch. Der muss jetzt nicht mehr machen als auf Chemiewaffen zu verzichten, die er nie hätte einsetzen dürfen, und plötzlich ist ein Mann der vermutlich 1500 Menschen mit Giftgas umbringen ließ, Partner in einem Abrüstungsprozess.“ Auf geplante Friedesgespäche mit Assad, sagt Kleber (fast schon weinerlich): „aber dann hat der doch gewonnen, er hat 1500 Menschen umgbracht und steht hinterher besser da als vorher.“

Das Vermutlich hat er fast verschluckt, davor jedoch EXTRALAUTE Betonung auf „1500“ und „umbringen“.Fehlt noch das er sagt, gebt mir ne Knarre, ich kill das Schwein selbst. Mann merkt an solchen Aussagen, es geht nie um Frieden oder die Bevölkrung sondern nur darum selber Krieg zu führen. Es ist echt erstaunlich wie dreist hier Gehirnwäsche betrieben wird. Aber die Versuche uns allen einen Krieg mit Syrien leichter verdaulich zu machen sind doch allzu durchsichtlich.

Naja soviel zum Syrienkonflikt.

Keine Frage hier handelt es sich nicht um zufällige Fehler, hier wird Stimmung für Kriegseinsätze gemacht. Vor allem in Zeiten in denen die Bevölkerung wieder sehr gegen Kriegseinsätze demonstriert häufigen sich solche „Fehler“. Es ist schon komisch das solche Fehler nur in Außenpolitischen Themen passieren, beim Sport, den Promis oder dem Wetter dafür aber nie.

EDIT (19.12.18): Heute großer Fall von Fake News, es kam raus das der Spiegel massiv seine Leser in seiner Syrienberichterstattung hintergangen hat. Mehr als 50 Artikel schrieb Claas Relotius für den „Spiegel“. Wie das Magazin nun selbst offenlegte, waren mehrere der teils preisgekrönten Geschichten manipuliert: Orte, Zitate oder Personen wurden frei erfunden. Dieser Märchenerzähler arbeitete übrigens auch schon für die SZ, Financical Times und Die Zeit. Ha, die schaffen sich selber ab 🙂

Pöser Putin!

„Putins Propaganda-WM“, „Putins Koch und seine Trolle“, „Jogi schreibt an Putin“ – es ist kaum noch zu ertragen. Gefühlt jeder zweite Beitrag über Russland oder zur  Fußball-Weltmeisterschaft stellt die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt. Und das selbst wenn Putin im Text gar nicht vorkommt. Auch das Dopen der russischen Leichtatletiker zu den Olympischen spielen wird von allen deutschen Medien als willkommener Steigbügel für Propaganda gegen den Präsidenten Russlands genutzt. Was sind die Gründe für diese Fixierung? Wirken hier eher politische, geschäftliche, ideologische, handwerkliche oder psychologische Mechanismen?

Klar, ein kritischer Kommentar zu Putin ist schnell und billig dahingeschrieben, sein eingängiger kurzer Name eignet sich gut für Überschriften (hieße er Kudrjawzew oder Schtscherbakow sähe das schon anders aus) und dass die mehrheitlich transatlantisch ausgerichteten Alpha-Journalisten und medialen Meinungsführer den russischen Präsidenten nicht mögen, ist schon seit Jahren klar. Doch deutsche und auch viele andere westliche Leitmedien betreiben ihre ultrakritische Putinfixierung derart penetrant und verantwortungslos, das einem manchamal schlecht wird, wenn einem bewusst wird wohin so ein Feindbildmalen führen kann.

Ich versuche mir gerade vorzustellen, was Putin tun müsste beziehungsweise hätte tun müssen, um vom Westen sympathisch gefunden zu werden: Die NATO-Osterweiterung ohne Murren akzeptieren (die ein FAKT ist, über den komischer weise nie geschrieben wird), die Ukraine aufgeben, die unipolare Welt à la USA anerkennen, sich aus Regionalkonflikten (Syrien) heraushalten und so weiter. Ich denke, dann hätte man in den etablierten westlichen Medien kein großes Problem mit ihm und würde auch über den „Mangel an Demokratie“, über „Korruption“ und „Menschenrechtsverletzungen“ großzügig hinwegsehen (wird ja bei USA-nahen Ländern wie Saudi-Arabien, Israel, Quatar, Bahrain oder auch Guantanamo getan). Stattdessen setzt Putin außenpolitische Duftmarken, beharrt auf nationaler Souveränität, schützt die russische Ökonomie vor Ausverkauf, strebt eine multipolare internationale Ordnung an et cetera. Putin ist gewiss kein Heiliger, aber Ich denke, dass das die entscheidenden Punkte sind, warum gegen ihn gehetzt und ihm seine Menschlichkeit aberkannt wird.

Aber es hat, glaube ich, auch damit zu tun, dass der Westen nur noch scheinbar aus einer Position der Stärke heraus handelt. Im Westen weiß man oder spürt, dass die Welt sich verändert und man auf dem absteigenden Ast sitzt. Das erklärt vielleicht auch die Gereiztheit. Und diese Gereiztheit wird umso größer, je gelassener und souveräner die andere Seite, also Russland, reagiert. Zudem gibt es jede Menge innerer Krisen im Westen, von denen man auch mit Russophobie ablenken kann – „Russiagate“ in den USA wäre da das Beispiel. Das ist fast spiegelbildlich zu Sowjetzeiten, wo immer behauptet wurde, etwa wenn ein Dissident aufgemuckt hat oder sonst was Unangenehmes passiert ist, dass der Klassenfeind beziehungsweise die CIA die Fäden ziehe.

Kurzum: Das Ganze hat irrationale Züge angenommen, es ist fast wie eine Psychose. Ich mein schaut euch nur das an:

 

Dazu kommt ein von EU und USA losgetretener Wirtschaftskrieg, der im April 2014 mit westlichen Sanktionen gegen Russland begann. Die Einverleibung der Krim ins russländische Staatsgebiet war nur der Vorwand, seiner Völkerrechtswidrigkeit folgten an anderen Stellen keine ähnlichen aggressiven Reaktionen (zum Beispiel beim Heraussprengen des Kosovo aus Rest-Jugoslawien/Serbien per NATO-Intervention). Tatsächlich arbeiten russophobe Kreise dies- und jenseits des Atlantiks an einem Regimewechsel im Kreml, um dereinst wieder – wie in den 1990er Jahren – einen willigen „Demokraten“ zu installieren(Boris Jelzin, der das Land für Pennys an westliche Investoren verkaufte). Im Großteil der Ukraine ist dies ja – zumindest vorläufig – gelungen.

Seit dem Wiedererstarken Russlands in der Nach-Jelzin-Ära sind Erzählmuster aus dem Kalten Krieg auferstanden: Wir im Westen werden bedroht durch Russland, und russische Sicherheits- oder Wirtschaftsinteressen sind illegitim. Dieses Erzählmuster wird unterstützt durch eine Dämonisierung der Person des Präsidenten. Die Zuspitzung auf Putin hat aber auch mit Aufmerksamkeitsökonomie zu tun und mit der Gier nach Quoten, Klicks und Kohle. Personalisierung und Prominenz sind ‚Nachrichtenfaktoren‘, die einer Geschichte mehr ‚Nachrichtenwert‘ verleihen und mehr Aufmerksamkeit generieren – denn nichts interessiert den Menschen so sehr wie der Mensch.

Das man damit aber eine Atmosphäre schafft in der auf europäischen Boden wieder ein Krieg gedeihen kann (auch noch mit einer Atommacht), ist den Journalisten anscheinend egal. Dabei ist es unser Kontinent auf dem so ein Konflikt stattfinden würde, nicht auf dem jenseits des Atlantiks, wo die Kriegstreiber sitzen die dieses Feindbild über ihre Netzwerke an die deutschen Medienhäuser propagieren.

Zum Beispiel im Ukraine Konflikt.

Nachdem sich die amerikanische und die deutsche Regierung über Wochen hinweg in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt, mit Hilfe faschistischer Banden den gewählten Präsidenten gestürzt, das Land an den Rand eines Bürgerkriegs getrieben und die Gefahr eines Kriegs mit Russland provoziert haben, erschienen am Montag fast alle deutschen Zeitungen mit Leitartikeln und Schlagzeilen, die den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Aggressor erklärten und die deutsche Außenpolitik zu einem härteren Konfrontationskurs aufforderten.

Der Spiegel trägt die Schlagzeile: „Der Brandstifter – Wer stoppt Putin?“ Auf dem Deckblatt prangt ein überdimensionaler Putin mit verschlagenem Gesichtsausdruck. Ihm reichen ein mahnender Obama, ein erschrockener Cameron und eine Kanzlerin, die ein weißes Friedensfähnchen schwenkt, nur bis zum Gürtel.

In dem zehnseitigen Artikel zu dem Thema heißt es: „Die Welt befindet sich jetzt in einer Art Stresstest: Kann sich der demokratische Westen den Machtgelüsten eines östlichen Autokraten widersetzen? Kann Diplomatie einen Despoten, der Truppen entsendet, in die Knie zwingen?“

Die Spiegel-Redakteure fordern härtere Sanktionen und deuten an, dass man sich auch auf eine Zeit vorbereiten müsse, in der Sanktionen nicht mehr ausreichen. Europa müsse seine „vermeintliche Ohnmacht“ und eine „falsche Verzagtheit“ überwinden. Die Frage sei, wie man den „Expansionsplänen“ Putins begegnen solle – „und ob man den Willen auch für Schritte aufbringt, die alle Seiten schmerzen“. Angesichts der „aggressiven Interessenspolitik Putins“ wirke die „eher sanfte Diplomatie der Deutschen“ eher hilflos. Gehts noch?!

Die Süddeutsche fordert „eine harte Linie gegen Putin“, greift jene an, die „behaupten, man könne mit Gesprächen mehr erreichen als mit Drohungen und Strafen“, und verlangt Wirtschaftssanktionen gegen Russland. „Ein Handelskonflikt wäre für Deutschlands Wirtschaft schmerzhaft, für die russische mörderisch“, schließt die Zeitung: „Europa ist mächtiger, als es glaubt.“

Noch demagogischer argumentiert Berthold Kohler, einer der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen. In Anlehnung an die ehemalige amerikanische Außenministerin Hillary Clinton vergleicht er Putins Haltung in der Krimkrise mit Hitlers Vorgehen in der Sudetenkrise 1938. Wie damals Hitler begründe „Putin seinen Versuch, die Krim heim ins Reich zu holen, mit einer bedrohten nationalem Minderheit…, der er zur Hilfe kommen müsse“, behauptet er.

Das bisherige Vorgehen des Westens ist Kohler zu lasch. „Wie immer raten die Tauben zu Mäßigung und die Falken zu Härte, wobei in diesem Fall selbst die meisten Falken dem russischen Bären nur gestutzte Krallen zeigen“, schreibt er und ruft kaum verhohlen zum Einsatz von militärischer Gewalt auf: „Die freie Welt hat … keine andere Wahl mehr als klare Grenzen zu ziehen und diese mit den Mitteln der Abschreckung zu sichern. Das ist eine Sprache, die Putin versteht.“

Die Behauptung, Russland oder Putin persönlich seien in der Ukraine der Aggressor, stellt die Tatsachen auf den Kopf. In Wirklichkeit haben die Vereinigten Staaten und Deutschland die Krise in der Ukraine gezielt angefacht, um eine Konfrontation mit Russland zu provozieren. Sie haben gestützt auf faschistische Banden die gewählte Regierung von Wiktor Janukowitsch gestürzt und ein rechtes nationalistisches Regime an die Macht gebracht, das sich völlig dem Diktat Washingtons und der Nato unterordnet.

Die Obama-Regierung ging davon aus, dass Putin zumindest symbolischen Widerstand leisten werde, um nicht völlig das Gesicht zu verlieren. Nun nutzt sie den Konflikt, um Russland in die Knie zu zwingen, und riskiert dabei den Ausbruch eines Atomkriegs.

Die Konfrontation in der Ukraine ist Bestandteil einer systematischen Einkreisungspolitik gegen Russland, die von Seiten der USA und seiner europäischen Verbündeten seit der Auflösung der Sowjetunion Anfang der neunziger Jahre konsequent vorangetrieben wird. Bereits 1992 drängten die amerikanische und die deutsche Regierung auf die Aufspaltung Jugoslawiens. 1999 führten sie (illegal) Krieg gegen Serbien, um die Abspaltung des Kosovo durchzusetzen.

Obwohl sie 1990 der damaligen sowjetischen Regierung noch versichert hatten, die Nato nicht weiter nach Osten auszudehnen, wurden in den folgenden Jahren zehn osteuropäische Staaten in das Militärbündnis aufgenommen, darunter Rumänien, Bulgarien, Slowenien, die Slowakei, Estland, Lettland und Litauen. Auf diesem Bild wird klar wer hier wohin ‚agressiv vorrückt.‘

Nato Ost erweiterung
Russland wird immer mehr gezielt eingekesselt. Im Westen durch die US/Nato-Militärbasen in Europa, und im Osten durch US/Nato-Basen in Japan und Südkorea.

Die Haltung von Washington und Berlin zu dieser und jeder anderen Frage wurden und werden nicht durch das Völkerrecht bestimmt, sondern ausschließlich durch geopolitische und wirtschaftliche Interessen. Nun verlangt die US-Regierung nichts weniger, als dass Moskau eine feindliche Ukraine akzeptiert, die als Vorposten für US- und Nato-Streitkräfte und als Operationsbasis für die Zersplitterung Russlands dient.

Die Medienkampagne, die Moskau und das Putin-Regime als Aggressor und die Nato-Streitkräfte als Verteidiger von Demokratie und Freiheit darstellt, dient der Unterstützung dieser Strategie. Und nicht nur dafür: Es muss auch von den USA (aka. CFR/Atlantk-Brücke) umbedingt verhindert werden das sich Deutschland zu sehr Russland annähert, das könnte nämlich die Geopolitischen Machtverhältnisse komplett kippen, und die Amerikaner ins Abseits stellen. Und das funktioniert erfolgrreich – anscheinend sehen 50% der Deutschen Russland nicht als teil Europas an, 48% sehen Russland sogar als Bedrohung. Die Leitartikler und Kommentatoren wissen, dass es in breiten Bevölkerungsschichten ein tiefes Misstrauen und eine Ablehnung ihrer Kriegshetze gibt. Das spiegelt sich auch in den Kommentarspalten wieder. Deshalb versuchen sie weniger, die Leser zu überzeugen, als sie durch ein propagandistisches Trommelfeuer einzuschüchtern.

Aktuell ist es die angebliche Wahlmanipulation durch Russland. In den USA geht zu dem Thema schon seit fast 2 Jahren eine regelrechte Schlammschlacht ab, endgültige Beweise für Putins Involvierung und Zusammenarbeit mit Trump gibt es bis heute nicht. Es wirkt eher wie ein rachsüchtiger Versuch des Clinton Clan (bzw. des Tiefenstaates dessen Marionette Hillary ist) Trump vom Tron zu stoßen und eine Wiederwahl zu verhindern. Warum das so ist und welche Parteien hinter Trump und Hillary um ihren Machterhalt kämpfen (also worum es bei der ganzen Sache eigentlich geht) ist ein eigener Artikel wert, also dazu ein andern mal mehr.

In den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen lautete einer der vier Anklagepunkte: „Verbrechen gegen den Frieden“. Legt man diesen Maßstab an, müssten sich einige der gegenwärtigen CFR/Atlantik-Brücke Kriegshetzer vor Gericht verantworten!

Assoziationen erzeugen mit Symbolfotos

Die Online-Redaktion der „ZDF heute“-Nachrichten hat in seiner Ukraine-Berichterstattung geschummelt. Am 7. November 2014 berichtete das Portal unter Berufung auf das ukrainische Militär von 50 in die Ukraine einfahrenden russischen Panzern und zeigte dazu Fotos – allerdings solche aus Georgien aus dem Jahre 2009 (auch andere Medien wie Focus Online, Tagesspiegel.de oder Zeit Online griffen die Nachricht auf). Auch nach Behebung des redaktionellen Fehlers passt die Bildberichterstattung nicht zur aktuellen Lage. Aber Hauptsache wieder erschreckende Bilder ins Massenbewusstsein geschickt, im Nachhinein wieder gut machen bringt überhaupt nix, das bekommt keiner mehr mit und die Message ist schon in den Köpfen.

russen fake

Oft werden auch einfach nur Symbolfotos zu aktuellen Ereignissen gepackt. Der Leser soll das Bild mit der behaupteten Information verbinden, ganz egal ob das Bild die tatsächliche Situation vor Ort zeigt. Tipp: Mit der Google-Bildsuche lassen sich solche Falschbilder schnell enttarnen, machen aber 99% der Menschen nicht. Und wenn sie es tun würden sie aufhören diese Propaganda weiter zu lesen.

Und wenn sie mal wieder beim Lügen erwischt werden versucht Herr Kleber eine journalistische Niederlage zu einem Erfolg zu zimmern:

Aufgrund einer solchen Berichterstattung verwundert es nicht, dass im März des Jahres 2012 Journalisten von Al-Jazeera reihenweise kündigten. Grund: Sie hielten die Lügen und Propaganda nicht mehr aus, die sie über Syrien und zuvor Libyen erzählen mussten. (Video)

In Deutschland ist es heuto so das Kabarrettsendungen die Wahrheit sagen während in den Nachrichten Propaganda betrieben wird. Oder sind das auch Verschwörungstheoretiker? Hier könnt ihr einen Ausschnitt der Sendeung ‚Die Anstalt‘ sehen in der dem Publikum die Verbindungen von Journalisten und Think-Tanks präsentiert werden, Wahrheiten die in den Abendlichen Nachrichtensendungen tunlichst verschwiegen werden. Verkehrte Welt. Damals durfte auch nur der Hofnarr den König kritisieren, damit das Volk lachen kann und ein Ventil für die Ungerechtigkeiten hat. Die Sendung wurde übrigens sehr schnell aus der Online-Mediathek gelöscht.

Auch hier muss ich nochmal erwähnen: Nicht jeder Journalist ist korrupt und ein Lügner, viele von Ihnen möchten Ehrlich sein und haben gute Intentionen, sind jedoch in einem korrupten, falschen und schwierigen System gefangen.

Ein ehemaliger Redakter der Tagesschau, Volker Bräutigam, packt aus:

Wann werden wohl die ARD und ZDF-Journalisten den Schneid aufbringen, selbiges zu tun?

Mundtot machen

Ein paar gibt es allerdings (siehe oben). Gerne werden diese von ihren Kollegen in die Ecke des Rechtsextremismus gestellt, und auch wenn ich nicht allen überall zustimme, muss trotzdem mal darauf hingewiesen werden das der Vorwurf des ‚Rechten Gedankenguts‘ ein oft eingesetztes Mittel ist Kritiker ruhig zu stellen, vor allem wenn diese ein größeres Publikum erreichen.

Dabei werden besonders in den deutschen Medien immer wieder Dinge wie Zweifel an den offiziellen Narrativen wie z.B. Terroranschlägen, Der Souveränität Deutschlands, der fehlerhaften Medienberichterstattung oder Kritik an der Außenpolitik Israels immer mit gewalttätigen Rechtsextremismus und Antisemitismus gleichgestellt. Der CIA-Kampfbegriff ‚Verschwörungstheoretiker‘ bekommt so im Massenbewusstsein eine Konnektion mit den grauenhaften Verbrechen der Vergangenheit.

Niemand möchte schließlich (vor allem in Deutschland) mit den Verbrechen der Nazis in Verbindung gebracht und mit diesem Stempel isoliert werden. Menschen haben das natürliche Bedürfnis dazu zu gehören und nicht aufzufallen, das erzeugt nämlich unangenehmen sozialen Druck. Isolation ist pures Gift für die Psyche. Daher sagt man lieber gar nichts, und neigt dazu sich der Masse anzupassen, selbst wenn ihr Verhalten völliger Logik entsagt. Dieses grundlegende Wissen der menschlichen Psyche gehört zum Standartreporteure der Psychologischen Kriegsführung und wurde (oh welch Ironie) auch von den Nazis benutzt um Kritiker ruhig und die Bevölkerung auf Linie zu halten.

Für diesen Zweck eignet sich die Antisemitismus-Keule, dieser radikale und schwerwiegende Vorwurf, nach wie vor gut – auch wenn sie sich wegen inflationären Gebrauchs stark abgenutzt hat.

Immer wieder erstaunlich ist aber die hoch motivierte und geradezu giftige Verteidigung der US-Kriege und des Finanz-Sektors durch eine pseudolinke und sozialstaatsfeindliche Subkultur. Dabei wird nicht nur die Kritik an konkreten Einzelpersonen und die allgemeine an „der Wall Street“ in die Nazi-Ecke gerückt. Auch werden nach und nach so viele Vokabeln mit einem Bann belegt, bis man sich über die Verbrechen der Akteure des Finanzmarktes nicht mehr unterhalten kann, ohne in Minen zu treten. (der elendige Vorwurf die ‚Judenverschwörung‘ zu propagieren, dabei ist doch eh nur ein kleiner Bruchteil der elitären Finanzfamilien vordergründig jüdischen Glaubens)

Beliebt ist auch der Vorwurf, „alles“ würde den USA in die Schuhe geschoben. Das „Argument“ erklingt oft als Antwort auf sehr konkrete Vorwürfe, etwa zu Kriegsverbrechen im Irak oder in Syrien. In einer unredlichen Pauschalisierung wird so dem Gegenüber immer wieder eine nicht vorhandene Pauschalisierung unterstellt.

Die Argumentation ist zudem inkonsistent: Während für Israels Armee, für das US-Establishment oder für prominente Banker ein medialer Täterschutz gefordert wird, ist gegenüber Konkurrenten des US-Systems wie Russland jede sprachliche Verrohung erlaubt. Dieses Argument wird mutmaßlich umgehend als „Whataboutism“ abgelehnt: Mit diesem Modewort für Heuchler sollen politische Vergleiche verhindert werden. (‚Antiamerikanismus‘ ist also eine Ding, Russophobie allerdings nicht?)

Verkauft wird uns das aber als guter deutscher Anstand. Schließlich haben uns die Amerikaner gerettet damals, und wer kann es als Deutscher nur wagen etwas gegen die Israelische Außenpolitik zu sagen. Anstand hat gerade Konjunktur in Deutschland, mit unanständigen Folgen. Denn es gibt zwei Verwendungen des Begriffs: eine schlechte und eine seriöse. Die schlechte basiert auf Selbstgerechtigkeit und ideologischem Narzissmus. Anstand wird instrumentalisiert, um andere schnell und billig ins Unrecht zu setzen. Die gute Form des Anstands hingegen ist nicht strategisch oder kulturkämpferisch. Sie wird, begriffen als Kombination aus moralischer Überzeugung und Umgangsformen, weder parteilich verordnet noch von Politikern oktroyiert oder von Journalisten herbeigeschrieben. Richtiger Anstand basiert auf Freiwilligkeit, genauer: auf freiwillig erlangten Überzeugungen.

Diese Freiwilligkeit ist nicht mehr gegeben. Hierfür sorgen mehrheitsfähig gemachte Sprachregelungen und Denkmuster, die sich so lange reflexhaft wiederholen, bis ihr Gemachtsein nicht mehr zu Bewusstsein kommt. Konkret heisst das: Vorurteile werden zu Wahrheiten, Meinungen zu Tatsachen, Interesse zu Wirklichkeit.

Es gibt anscheinend kaum noch Leute die ohne solche, immer enger werdenden Schachteln denken können. Im Grunde genommen dient das alles nur um uns zu spalten, gegeneinder auszuspielen und uns abzulenken, damit wir nicht unsere Gemeinsamkeiten erkennen und an einem Strang ziehen.

Könnte daran liegen das man in Gruppen dazu neigt sein Hirn auszuschalten. Ich sage nicht das es unmöglich ist ein komplett unabhängiger, selbstbwusster und- verantwortungsvoller Mensch zu sein. Jedoch ist es schwer sich der Macht der Konformität zu entziehen da sie tief in unserem Gehirn verankehrt ist. Also glaub ja nicht: „Ach ich doch nicht, ich bin ja so intelligent.“

 

 

 

Hauptsache nicht zu stark auffallen! Ja nicht dem Staat,seinen Medien und dem Status Quo wiedersprechen!

 

 

 

Mann muss sich klar gegen Rassismus stellen, wir sind schließlich auf einer tieferen Ebene alle eins. Man darf dabei aber nicht sein Hirn ausschalten und sollte dabei eher auf seine Menschlichkeit setzten und nicht auf verordneten Ideologien. Und mit Sprech- und Denkverboten dem Rassissmus und Antisemitismus zu begegnen ist bestenfalls naiv und öffnet dem Faschismus Tür und Tor, dazu aber mehr in Part 4.

Wir haben wohl nix gelernt

Wer, wissend um die deutsche und europäische Geschichte, erneut ein ganzes Volk je nach Bedarf belügt, sediert, desinformiert, spaltet, zu Krieg und Hass aufstachelt, der ist moralisch noch tiefer als die eigenen Großvätern zu verorten, denn die hatten keine Chance, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch weitgehend neue Macht der Massenmedien und der Propaganda auch nur annähernd zu durchschauen, geschweige denn, sich gegen ein totalitäres und mörderisches System zur Wehr zu setzen, das diese Macht noch vergleichsweise stümperhaft zur Waffe machte. Seitdem hat die Propaganda des Staates nicht aufgehört, sie wurde nur wie die Überwachung besser, subtiler, unauffälliger, technologischer und tiefgreifender. Statt dir mit einem Megafon ins Gesicht zu schreien, ploppt sie auf deinem Handy auf, statt mit lauten Fanfaren zu marschieren, schleicht sie Still und Leise über alle Informationskanäle in dein Bewusstsein.

Die Behauptung wir seien inzwischen Immun gegen Propaganda schmeichelt uns so sehr, das wir ihr nur allzu gerne glauben schenken. Ist jedoch gelogen. Die Psyche der Masse hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert und wird auch schon genau so lang von Menschen gelenkt, die das Verhalten und die Muster von Menschenmassen sehr gut kennen und vorhersehen können. Die Medien sind da letztendlich zwar das ausführende jedoch nicht das erdenkende Organ.

Wie gewisse Institute unsere heutige Gesellschaft auf grundlegende Art geformt haben,  erfahrt ihr in Part 3.

Wer mehr Manipulationen und ‚Fake News‘ der deutschen Medien sehen will den empfehle ich die wirklich sehr guten Seiten Bildblog und Propagandaschau. Denen geht kein neuer Stoff aus, gerade ARD und ZDF produzieren ja fast jeden Tag neue ‚Fehler‘.  Zum Abschluss eine schöne Szene des Films ‚Free Rainer‘, in dem der Charkater die Schnauze voll hat von der Falschheit der Medien und seinen Job dort kündigt.

 

 

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4 Kommentare zu „Wissen ist Macht Part 2 – Transatlatisches Netzwerk in Deutschamerika

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