Santa’s Geheimniss – Weihnachten und seine wahren Ursprünge

Frohe Weinachten! Wer kennt es nicht: Die Gans ist im Ofen, der Baum ist geschmückt, der Glühwein duftet herrlich, ‚Kevin allein Zuhause‘ läuft zum dritten mal und die Kinder warten sehnsüchtig auf die Geschenke vom Weihnachtsmann. Einmal im Jahr ist das einfach fester Teil der Kultur von Millionen von Menschen auf der Welt. Doch warum feiern wir dieses Fest? Na klar, wir feiern die Geburt Jesus Christus. Nun das ist leider eine Lüge, den unsere Kultur wird künstlich konstruiert und deren Bedeutung gezielt verfälscht. Ich werde euch nun von den wahren Ursprüngen des Weihnachtsfestes erzählen und was wir eigentlich wirklich einmal im Jahr feiern.

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Also zu aller erst ist der 25. Dezember gar nicht der Geburtstag von Jesus Christus. Die Bibel erwähnt nämlich mit keiner einzigen Silbe dieses Datum, es wird nicht einmal davon gesprochen das er im Winter geboren wurde. Die Wahrheit ist: Keiner weiß so genau wann er geboren wurde und wenn man anderen Hinweisen in der Bibel folgt (KJV Luke 2:8) ist eine Geburt Ende des Sommers (September) viel wahrscheinlicher, denn zu seiner Geburt haben die Hirten ihre Schafe auf die Weiden zum grasen gelassen. Selbst zu dem herrschenden milden Klima ist das im Dezember unwahrscheinlich. Aber was feiern wir stattdessen und wieso gehen die meisten Menschen davon aus das es die Geburt Christi ist?

Saturnalia -Fest der Sünde

Ein Blick in die Geschichtsbücher lässt einen aber einen anderen Feiertag am 25. Dezember finden. Die Römer, also die Feinde Jesus Christus‘ welche ihn ermordeten, feierten bereits seit über 200 Jahren vor seiner Zeit ein mehrtägiges Fest vom 17. bis zum 25. Dezember namens Saturnalia. Dieses Fest entstand der Verehrung der Gottheit Saturn, einer der vielen Namen Satans/Luzifers (andere sind Baal oder Moloch) und des Feierns der Wintersonnenwende. Die Menschheit blickte schon seit der Antike zu den Sternen und gab diesen große Macht und so haben die Römer und Griechen die sichtbaren Planeten (von Planetes: wandernder Stern) als Gottheiten verehrt und ihnen bestimmte Eigenschaften zugeordnet. Der römische Saturn entspricht dem griechischen Gott Kronos, dem Gott und Herrscher der Zeit. Er steht in Verbindungen mit den Restriktionen der Menschen: Verfall und Tod. Daher wird auch oft als Sensenmann mit Sichel und einer Sanduhr dargestellt. Weitere esoterische Verbindungen zwischen Weihnachten und Saturn lassen sich heut noch in der Astrologie erkennen. Das Sternzeichen Steinbock, wie Pan oder Baphomet eine gehörntes Wesen, gilt vom 22. Dezember bis 20. Januar und ist mit dem Planeten Saturn affiliert.

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Die Gottheit Saturn wird manchmal mit Kinderopfergaben dargestellt

Für die Tage des berauschenden Festes wurden alle moralischen Normen extrem gelockert, Sklaven waren auf der Ebene ihrer Herren oder die Rollen wurden scherzhaft sogar komplett getauscht. Die Bürger waren auch von Arbeit und Schule freigestellt und konnten für die Feiertage an speziellen Märkten einkaufen. Sexuelle Orgien, Glücksspiel um Geld und Homosexualität waren für die Zeit erlaubt. Ritualopfer an den Gott Saturn wurden mancherorts durchgeführt. Manche verkleideten sich, üblicherweise wurde sehr viel Wein getrunken und es wurden jeden Tag ausgiebige Festmahle aufgetischt. Auch zählte es zu dem Brauch das sich alle Menschen, teils sehr teure, Präsente schenkten. Kinder bekamen üblicherweise Spielsachen und eine frühe Form von Grußkarten gab es auch. Hmmm… ausgiebige Festmahle, Geschenke, viel (Glüh)wein , Festmärkte, Konsum und das alles jedes Jahr ende Dezember? Kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Eine kleine Saturnalia gibt es auch einmal in der Woche: der Samstag (egl. Satur(n)day) wird von den meisten Menschen als Tag zum faulenzen und/oder um ausgelassen zu trinken und zu feiern genutzt.

Die Römer verehrten außerdem den Sonnengott Sol (invictus), dessen Geburtstag die Wintersonnenwende war. Diese war damals durch den Kalender Julius Cäsars am 25. Dezember festgelegt und markierte den kürzesten Tag des Jahres.

Der Kult welche die Geschicke der Welt bereits seit vielen Jahrhunderten im Griff hat verehren bis heute den Saturn, und haben durch einen klugen Schachzug die ganze Welt manipuliert ihn auch zu verehren, ohne das sie sich dessen bewusst sind. Sie glauben das er, und das was er repräsentiert, dadurch stärker wird. Im übrigen wurden genauso die Riten des Judentums und des Islams zur Verehrung Saturns manipuliert (dazu ein andern mal mehr). Der ‚Herr der Ringe‘ wie der Gott Saturn auch genannt wird (klingelts?) ist der Grund warum wir zur Hochzeit Ringe austauschen oder warum Heilige mit ‚Heiligenschein‘ dargestellt werden.

Dieses Thema der Saturnverehrung des Kults ist extrem umfassend und komplex und hat einen eigenen Artikel verdient. Der Übersicht halber konzentrieren wir uns hier erstmal nur weiterhin auf Weihnachten.

Als der Eroberer Konstantin die christliche Religion in Rom 336 n. Chr. etablierte wollte das Volk Saturnalia nicht aufgeben (obwohl es ja eigentlich ein Fest der Sünde ist) und begann nun stattdessen einfach die Geburt Christi mit den Feierlichkeiten der Saturnalia zu vermischen. Das kann durchaus als gezielter Hohn der Römer an dem alten Feind Jesus zu deuten sein, denn bei der Verwandlung Roms von einem militärischen Zentrum in ein Religiöses Zentrum ging es damals wie heute nie um Jesus, sondern allein um Macht. Der katholische Vatikan und sein Jesuitscher Geheimbund waren von Anfang an Feinde von Jesus, haben seine Religion nach seiner Hinrichtung unterwandert und mit babylonischen, paganistischen und ägyptischen Riten vermischt. Die Bibeln wurden aus den Händen der einfachen Menschen entrissen und jeder verbrannt der es wagte sie vom lateinischen in Sprachen der einfachen Leute zu übersetzen. Der Vatikan schiebte sich zwischen Gott und die Menschen als Hüter der Wahrheit und der Erlösung, was natürlich nur der Kontrolle und des Machterhalts des Saturnverehrenden Kults diente (bis heute). Die Menschen so hingegen zu manipulieren das sie glauben Jesus zu verehren, während sie in Wahrheit Saturn verehren, ist nur ein Teil wie wir über Weihnachten getäuscht werden.

Santa Claus is coming to town

Die Geschichte vom Weihnachtsmann oder Santa Claus kennt jedes Kind: der liebe, pumelige, bärtige Mann im roten Mantel der die Geschenke zu Weihnachten bringt. Doch auch hier handelt es sich in Wahrheit um Saturn/Kronos welcher auch immer weißbärtig dargestellt wird. Und diesem bärtigen Santa Claus werden ebenfalls göttliche Fähigkeiten gegeben, wie geht den die Geschichte die man Kindern erzählt? Der Weihnachtsmann kommt vom Nordpol (wie Gottes Thron im Norden ist Ezekiel 8:14) und weiß zu jederzeit ob die Kinder Artig oder Unartig sind, um sie schließlich demnach zu richten (ist also wie Gott omnipräsent und richtend). Außerdem muss er Einfluss auf die Zeit haben, anders könnte er ja nicht in nur einer Nacht weltweit in alle Häuser einsteigen und die Geschenke da lassen. Macht über Zeit ist ebenfalls eine göttliche Eigenschaft des christlichen Gottes, welcher vom Anfang und vom zukünftigen Ende weiß. Satan versucht immer die Eigenschaften Gottes zu immitieren.

Und es kommt noch dicker: SANTA ist ein Anagramm zu SATAN und CLAUS ist ein Anagramm zu LUCAS was von LUCIFER abstammt. Eine Methode um die wahre Bedeutung eines Wortes vor dem Uniniziierten zu verstecken. Der rote Mantel ist sicher auch kein Zufall, in dieser Farbe wird Satan schließlich auch dargestellt. Wär sich schon länger mit meiner Seite beschäftigt sollte inzwischen begriffen haben das der Kult in Zeichen, Symbolen, Wortverdrehungen und Nummern kommuniziert und warum er dies tut. Es wird hier also vom Kult versucht Saturn/Satan die Eigenschaften Gottes zu geben und tausende Kinder zu manipulieren selbigen zu verehren. Gleichzeitig will man Gott bzw. Jesus so verhöhnen. Wär des Englischen mächtig ist kann hier mehr über die satanischen Verbindungen Santa Claus erfahren.

Das Bild welches wir von Santa heute kennen wurde auch maßgeblich von dem Coca-Cola Konzern geprägt, der bereits seit 1920 zur Weihnachtszeit Werbung mit dem dicken Bartmann macht (die Wampe wundert bei dem Zuckergesöff natürlich nicht). Seitdem ist er mit dem weißen Bart, dem roten Mantel und dem freundlichem Gesicht bekannt.

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Wo wir grad bei Coca Cola sind: Der berühmte Schriftzug, den so viele dank gutem Marketings auch mit Weihnachten verbinden, enthält das ‚Zeichen des Biestes‘ (die Zahl 666). Außerdem offenbart sich gespiegelt eine eindeutige Botschaft an die muslimische Welt. Zufall kann ich mir bei diesem künstlerischem Design nicht vorstellen.

 

Zurück zum Weihnachtsmann: Wieso reist Santa überhaupt mit einem Schlitten und Rehntieren durch die Welt? Nun, Darstellungen der römischen und griechischen Gottheiten zeigten auch wie diese mit Kutschen durch die Lüfte flogen.

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Saturn, der Sensenmann. Kommt einem bekannt vor?

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Die Kanaaniter, das älteste Volk des biblischen Kanaan (heute Israel), nannten Saturn im 13. Jahr. v. Chr. Moloch und opferten ihm regelmäßig Kinder. Dabei legten sie ihm die Kinder in den Schoss. Hmmmm…

Oh Tannenbaum, oh Götze

Auch unsere Tradition zu Weihnachten Tannenbäume in unsere Wohnungen zu stellen und zu dekorieren stammt von den Druiden und anderen paganistischen Strömungen welche Bäume verehrten. Auch der Mistelzweig war eine sehr heilige Pflanze der Druiden; ein Symbol für Fruchtbarkeit. Der bekannte Kuss unter dem (übrigens sehr giftigem) Mistelzweig symbolisierte also den Beginn des Fortpflanzungszyklus.

Der Weihnachtsbaums ist auch ein Symbol für die Ursünde welcher Adam und Eva verfallen sind, da sie sich von der Schlange Luzifers manipulieren ließen. Dabei aßen sie im Garten Eden die verbotene Frucht vom Baum der Weißheit von Gut & Böse, was laut Bibel letztendlich die Welt bis heute ins Chaos stürzte. Heute Dekorieren wir den Weihnachtsbaum mit roten Kugeln (die Frucht) und Girlanden (die Schlange) und zelebrieren unwissentlich die Ursünde der Menschheit, während wir den Todsünden der Trägheit und des Überdruss fröhnen. Und alles angeblich im Namen dessen der für unsere Sünden am Kreuz starb! Der Kult lacht sich ins Fäustchen…

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Kugel als Fruchtsymbol und die Giralnde die sich um den Baum ’schlängelt‘

Andere Feiertage – selber Ursprung

So ziemlich alle Feste die unsere Kultur im Westen feiert haben paganistische und Okkulte Ursprünge denen für die ignoranten Massen christliche und exotere Bedeutungen drüber gestülpt wurden. Sie wurden vollkommen pervertiert und kommerzialisiert und dienen letztendlich der Massenhaften Verehrung Luzifers. Von Valentinstag, über Ostern, erster Mai und Halloween ist unsere ganze Kultur auf okkulten Riten aufgebaut. Der Saturnkult der unsere Erde seit den Zeiten Babylons im Griff hat, machte so die ganze Welt zu unwissenden Praktizieren in ihrem Kult. Feste wie das Erntedankfest (Thanksgiving), ein Fest an dem man dankbar sein sollte für das was man hat und mit den Bedürftigen teilen sollte, verkommt zu einem wahnsinnigen Konsumterror. Am Black Friday, der Tag nach Thanksgiving, rennen die Amerikaner die Geschäfte ein um das beste Schnäppchen zu erhalten. Dankbarkeit wird zur Gier. Jedes Jahr gibt es Verletzte und in den letzten 10 Jahren starben an diesem ’schwarzen‘ Ritual etwa sieben Menschen, weil sie von anderen Verrückten Tod getrampelt wurden. Wenn die so abgehen über Rabatte, stellt euch mal vor wie es sein wir wenn es eine Nahrungsmittel- und Wasserknappheit gibt (die kommen wird!). Dieses Jahr habe ich diesen Black-Friday-Schwachsinn auch vermehrt in Deutschland gesehen, zum Beispiel, oh Wunder, beim Technikgiganten SATURN.

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Ein kleiner Ausschnitt wie der Kult Dinge die wir tagtäglich benutzen (verehren) mit Saturnsymbolik versieht.

Unser Neujahrsfest stammt von den Baal verehrenden Babyloniern ab. Bereits 4000 Jahre vor Christus feierten diese das neue Jahr, allerdings zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März (bestimmt durch die Mondphasen). Die Festivitäten dauerten 11 Tage und folgen vielen Ritualen. Laut ‚New Year: Its History, Customs and Supersticions‘ von Theodor H. Gestor beschreiben Leim-Tafeln der Babylonier ein ganzes Programm von Zeremonien die zu Neujahr durchgeführt werden. Dabei wurden ihre Hauptgottheit Marduk, sein Kronprinz Nabu und andere Gottheiten gefeiert.

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Marduk

Die Babylonische Kultur verband das kommende Jahr mit der Natur. Sie sahen es als Wiedergeburt von Licht und Blüte an und den daraus folgenden Acker-Ertrag, und dafür dankten sie jedes Jahr ihren (Sonnen)Gottheiten. Über Griechenland fand dann die Babylonische Tradition ihren Weg nach Rom, wo zunächst Saturnalia als Jahresabschluß gefeiert wurde (siehe oben). Um Mitternacht wurden hier auch Geister beschworen und Menschen geopfert. Und um Punkt 0 Uhr wurde auch von der restlichen Bevölkerung viel Krach gemacht um die bösen Geister abzuschrecken (hieraus entstand die Feuerwerks Tradition). Erst 153 v. Chr. wurde von den Römern der Januar als das Neue Jahr bestimmt. Der Monat Januar wurde nach dem Gott Janus benannt, dem mythologischen Gott der Anfange und Übergänge. Er wurde ebenfalls mit Türen, Toren, Enden und der Zeit assoziert. Üblicherweise wurde er mit zwei Gesichtern dargestellt, denn er schaut in die Vergangenheit und in die Zukunft. Unsere Neujahr-Vorsatz Tradition hat seinen Ursprung bei Janus.

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Janus, Gott der Zeit und der Übergänge

Und das Konzept des Monats Januar basiert auf Aspekten von Janus. Im Jahre 46 v. Chr. verabschiedete Julius Caeser den ‚julianischen Kalender‘, nachdem er einen Astronomen konsultierte welcher den Kalender an die Bewegungen der Sonne anpasste und den ersten Januar als den Start des Jahres markierte. Und im Jahre 1582 wurde dieser Kalender nochmal etwas von Papst Gregory dem XIII. angepasst, und dieser gregorianische Kalender wurde über Jahrzehnte von Ländern übernommen und ist bis heute der universell eingesetzte Kalender auf der ganzen Welt. Grund für die Reform war, das sich Caesers Astronom um elf Minuten vertan hat.

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Die Päpstliche Medallie von Papst Gregory sagt schon alles: Uroboros und Bapthomet Symbolik.

Der Januar ist (auf der nördlichen Hemisphere) der kälteste Monat des Jahres, der Boden ist gefroren, nichts wächst und er ist mehr dem Tod als dem Leben näher. Die Wahl ihn als Beginn des Jahres zu nehmen ist vollkommen willkürlich und widerspricht den Gepflogenheiten und Traditionen der Menschheit (zunehmender Mond), sowie der Bibel in welcher der April (hebr. Abib Nisan) als Beginn des neuen Jahres bezeichnet wird. Logisch, schließlich kann man ab jetzt Samen pflanzen und die Natur blüht wieder auf, während dann im Januar (und Februar) alles in der Erde Stirbt und eingeht (Anfang und Ende eben). Als Karl der IX. 1564 in Frankreich ebenfalls eine Kalenderreform durchführte und dort den 1. Januar zum Jahresanfang machte, feierten einige Franzosen in entlegenen Regionen, teils aus Unwissenheit, weiterhin am 20. März das neue Jahr. Diese wurden fortan als Aprilnarren verpottet und so entstand unser Aprilscherz-Tag am ersten April. Mal wieder Luziferismus 1×1: Alles invertieren und alle verpotten die etwas dagegen haben. Unsere Feiertage haben nichts, aber auch rein gar nichts, mit der Liebe unseres Schöpfers oder mit seinem Sohn Jesus Christus zu tun. Dieser hätte so eine Verehrung eh nicht gewollt. Sie sind alle paganistischen Ursprungs und dienen der Verehrung der Schlange mit den tausend Namen.

Aber lasst euch nicht zum Narren halten, ich hoffe ihr habt ein erfolgreiches, stressfreies und vor allem gesundes Jahr 2020 und habt die letzten Wochen im Kreise der Familie verbracht! Wollte den Artikel schon letzte Woche fertig haben aber das Jahr geht ja eigentlich eh erst in ein paar Monaten los 😉 Danke für jeden Kommentar, jede Mail und jeden Share dieses Jahr. Es bedeutet mir echt viel! Ich hoffe das ich dieses Jahr hier deutlich aktiver sein kann, ich möchte den Blog gerne aufs nächste Level bringen.

Hoffentlich bis sehr bald!

In Liebe PG.

 

12 Kommentare zu „Santa’s Geheimniss – Weihnachten und seine wahren Ursprünge

  1. Erstaunlich was man auch mit 53 Jahren noch alles lernen kann, deine Artikel sind zwar sehr lang, doch bei den von dir gewählten Thematiken ist dies auch erforderlich.
    Danke für den Arbeit

    André

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo 🙂
    Ich habe gestern zufällig dein Blog entdeckt. Ich war neugierig und habe deine Beiträge ganz gespannt gelesen.
    Einiges von dem, was du geschrieben hast, wusste ich nicht. Nun weiß ich mehr. Mir gefällt es auch, wie du schreibst. Deine Texte scheinen lang zu sein. Das sind sie aber nicht. Es ist eine Kunst, komplexe geballte Themen kurz, dennoch ausführlich und informativ zu fassen.
    Vielen Dank für deine Arbeit!
    Schöne Grüße
    Süreyya

    Gefällt 2 Personen

  3. Hallo, erstmal ein großes Lob an deine Seite und zu diesem Artikel.

    Was ich nicht verstehe ist, du sprichst auch teils über den Islam wie die Kabale auch ihn manipuliert und verändert haben. Könntest du darauf näher eingehen.

    Lg

    Karin

    Gefällt 2 Personen

    1. Das hat mit den schwarzen Würfeln zu tun. Ein schwarzer Würfel ist ein esoterisches Symbol für Saturn (wegen den hexagonalen schwarzen Tornados auf seinen Polen). Und worum soll jeder Moslem einmal in seinen Leben hinpilgern? Zu dem großen schwarzen Würfel in Mekka. Von oben sehen die Schaaren an Gläubigen die im Kreis darum gehen auch wie der Wirbel der Saturnpole aus. Was tragen Rabbies auf ihrer Stirn (drittes Auge) wenn sie beten? Einen kleinen schwarzen Würfel. Sie alle verehren Saturn. Es stehen in vielen Orten/Städten der Welt dekorativ große schwarze Würfel, genau deshalb, einfach mal danach suchen. Sie verstecken ihren Kult immer direkt vor unseren Nasen. In die Saturnthematik kann man ewig tief hineinsteigen, hat auch mit der Dimension der Zeit zu tun, hab auch vor da irgendwann nochmal näher drauf ein zu gehen, aber es stehen erstmal andere Sachen an.
      PG

      Gefällt 1 Person

  4. Sehr guter Artikel.
    Dieser Miese Dreckige Lügner Luzifer.
    Und seine Ekelhaften StinkeEngel.
    Sehr Mutig wie du Schreibst und Die Wahrheit über dieses Kinderfresser Ritual des Saturn Gottes.

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