1. Mai – okkulte Ursprünge und Bedeutung

Der 1. Mai – Tag der Arbeit & trotzdem frei, hoffentlich schönes Wetter und vielleicht auf eine Demo oder Kundgebung gehen. Das sind die Dinge mit denen die meisten Menschen unserer Kultur diesen Tag verbinden. Doch wie ihr euch schon denken könnt hat auch dieser Feiertag eine tiefere Bedeutung. Denn unsere Kultur und seine Riten wurde von Luzifers Kult küstlich erzeugt, unsere gesamte Geschichte ist verfälscht und nichts ist so wie es auf den ersten Blick scheint. Nachdem ich schon über die wahren Bedeutungen von Valentistag, Ostern, Halloween, Weihnachten & Neujahr berichtet habe, müsste ich nun fast alle wichtigen Feiertage durch haben 😉

Maia – Göttin der Fruchtbarkeit

Der Tag der Arbeit wird in vielen Ländern Europas, Süd-und Mittelamerikas, Afrikas und Asiens am 1. Mai gefeiert. Die Ursprünge des Maifeiertags gehen aber weit vor die Zeit der Weimarer Republik zurück, in der 1919 zum ersten mal der 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag erklärt wurde, an dem sich die Arbeitergemeinschaft traditionell versammelte. Dies war jedoch vorerst eine einmalige Sache, bis er in Deutschland durch die Nationalsozialisten ab 1933 etabliert wurde. Doch die früheren Kulturen feierten am 1. Mai ihre Frühlingsfeste.

Der Mai (engl. May) ist der fünfte Monat des Jahres und der Monat in dem die meisten Pflanzen aufblühen. Der Namesursprung stammt von der griechischen Göttin der Fruchtbarkeit MAIA (engl. MAYA) ab, Tochter des Titanen Atlas und Pleinone und daurch mit ihren sechs Schwestern eine der sieben Plejadischen Nymphen. Sie wurden laut Mythos in Tauben verwandelt und dann an das Himmelsfirmament gesetzt, als die Plejadische Sternenkonstelation. Durch ihren Liebhaber Zeus ist sie die Mutter von Hermes geworden. Laut den meisten Historikern enspricht Maia in der römischen Mythologie der Göttin BONA DEA, Tochter des Faunus (PAN) und Göttin der Fruchtbarkeit, Heilung, Jungfräulichkeit und der Frauen.

Die Pleijaden – Maia und ihre sechs Schwestern
Die sieben Sterne der Plejadischen Sternenkonstelation. Sie wird in Japan Subaru genannt,von der auch das Logo der japanischen Automarke abstammt.

Zur Mythologie der Göttin Maia hat Wikipedia folgendes zu sagen:

„Nach der homerischen Hymne an Hermes, machte Zeus in den tiefen der Nacht heimlich Liebe zu Maia, die die Gesellschaft der Götter in einer Höhle von Cyllene vermiedete. Sie wurde mit Hermes schwanger. Nachdem sie das Kind geboren hatte, wickelte Maia es in Decken und ging schlafen. Der schnell heranreifende Säugling Hermes kroch weg nach Thessalien, wo er bei Einbruch der Nacht seines ersten Tages einige Rinder seines Halbbruders Apollo stahl und die Leier aus einem Schildkrötenpanzer erfand. Maia weigerte sich, Apollon zu glauben, als dieser behauptete, Hermes sei der Dieb, und Zeus stellte sich daraufhin auf Apollons Seite. Schließlich tauschte Apollo das Vieh gegen die Leier ein, die zu einem seiner Erkennungsmerkmale wurde.
In der antiken römischen Religion und im Mythos verkörperte Maia das Konzept des Wachstums, da man annahm, dass ihr Name mit dem vergleichenden Adjektiv maius, maior „größer, größer“, verwandt ist. Ursprünglich mag sie ein von der griechischen Maia unabhängiges Homonym gewesen sein, deren Mythen sie durch die Hellenisierung der lateinischen Literatur und Kultur in sich aufnahm.
In einem archaischen römischen Gebet erscheint Maia als ein Attribut von Vulkan, in einer Anrufungsliste von männlichen Gottheiten, die mit weiblichen Abstraktionen gepaart sind, die einen Aspekt ihrer Funktionalität repräsentieren. Sie wurde explizit mit der Erde (Terra, dem römischen Gegenstück zu Gaia) und der Guten Göttin (Bona Dea) in mindestens einer Tradition identifiziert.“

Die Griechen feierten natürlich zu Beginn des Monats Festivitäten für die Göttin Maia. Aber auch die Römer ehrten um Ende April und Anfang Mai ihre Blumen- und Fruchtbarkeitsgöttin Flora mit Tänzen, Umzügen, Spielen und allerlei Vergnügungen. An vielen dieser Vergnügungen waren Prostituierte beteiligt, die selten bekleidet waren. Natürlich glaubt jeder, dass das „Floralia“-Fest Wurzeln in älteren erd- und götterverehrenden Kulturen hatte; Verteidiger der römischen Tugend haben die Zügellosigkeit der Floralia – einschließlich nackter Pantomimen! — auf diese geilen und unzivilen Primitiven zurück. Die Römer feierten das freizügige Floralia-Fest immer zum 28. April. Doch auch andere Kulturen feierten den Beginn des Mai.

Floralia

Beltane Fest

So feierten die keltischen Gälen in Irland, Schottland & der Isle of Man in der Nacht zum 1. Mai den Sommeranfang in ihrem Beltane Fest. Es markierte dabei auch den Beginn des keltischen Jahres und wurde schon in der frühesten irischen Literatur erwähnt. Es ist nach Samhain (Halloween) der zweit wichtigste Feiertag für die Kelten. Rituale wurden durchgeführt, um das Vieh, die Ernten und die Menschen zu schützen und das Wachstum zu fördern. Es wurden spezielle Lagerfeuer entzündet, deren Flammen, Rauch und Asche Schutzkräfte zugeschrieben wurden. Die Menschen und ihr Vieh liefen um oder zwischen den Feuern herum und sprangen manchmal über die Flammen oder die Glut. Alle Haushaltsfeuer wurden gelöscht und dann vom Beltane-Feuer aus wieder angezündet. Diese Versammlungen wurden von einem Festmahl begleitet, und ein Teil der Speisen und Getränke wurde den aos sí geopfert.

Die aos sí (ausgesprochen [eːsˠ ˈʃiː]; ältere Form aes sídhe [eːsˠ ˈʃiːə]) ist die irische Bezeichnung für eine übernatürliche Rasse in der irischen Mythologie und der schottischen Mythologie (wo es meist Sìth geschrieben, aber gleich ausgesprochen wird), vergleichbar mit den Feen oder Elfen. Sith – so wurden übrigens auch die Gegner der Jedis (die dunkle Macht) aus Star Wars genannt.

Es heißt, sie leben unter der Erde in Feenhügeln, über dem westlichen Meer oder in einer unsichtbaren Welt, die mit der Welt der Menschen koexistiert. Diese Welt wird im Lebor Gabála Érenn als ein Paralleluniversum beschrieben, in dem die aos sí unter den Lebenden wandeln. In der irischen Sprache bedeutet aos sí „Volk der Hügel“ (die Hügel sind im Irischen als „the sídhe“ bekannt). Im modernen Irisch werden die Leute der Hügel auch daoine sídhe [ˈd̪ˠiːnʲə ˈʃiːə] genannt; in der schottischen Mythologie sind sie daoine sìth. Es wird gesagt, dass sie die Vorfahren, die Geister der Natur oder Göttinnen und Götter sind.

Ähnlich wie zu Samhain am 31. Oktober treten die Feen des Feenhügels (Síd) an die Oberwelt und sind für die Menschen zu sehen. Türen, Fenster, Hütten und das Vieh wurden mit gelben Maiblumen geschmückt, vielleicht weil sie an Feuer erinnerten. In Teilen Irlands bastelten die Menschen einen Maibusch: typischerweise einen Dornbusch oder einen Zweig, der mit Blumen, Bändern, hellen Muscheln und Lichtern geschmückt war. Heilige Brunnen wurden ebenfalls besucht, während man glaubte, dass Beltane-Tau Schönheit bringt und Jugendlichkeit erhält. Viele dieser Bräuche waren Teil der Maifeiern oder Mittsommerfeste in anderen Teilen Großbritanniens und Europas. Die Beltane-Tradition starb Mitte des 20. Jahrhunderts größtenteils aus, erlebt heute aber ein Revival in Form von kulturellen Events von Neo-Paganisten und Wiccas (siehe Bilder eines Beltane Festes der letzen Jahre).

Die Ursprünge des Beltane-Festes lassen sich auf das Fest des sumerischen Gottes Enlil – der uns als Baal bekannt ist – zurückführen. Der Name Beltane („B’yal-t’n“) soll auf das Wort Baal zurückgehen. Die Feiern des Beltane-Festes ähneln sehr den alten Ritualen, mit denen der antike Gott gefeiert wird. Die mysteriösen Ähnlichkeiten zwischen diesen scheinbar weit entfernten Kulturen könnten das Thema eines ganzen Artikels sein. Eines ist jedoch sicher: Ba’al ist eine wichtige Figur in der Überlieferung der Illuminaten.

„In der mittelöstlichen Überlieferung wurde Baal getötet und stieg in die Unterwelt hinab, woraufhin er durch die Kräfte seiner Schwester-Geliebten, Anat, ins Leben zurückgebracht wurde. Baal wird daher mit den jahreszeitlichen Zyklen und dem Kommen des Frühlings und der Ernten in Verbindung gebracht.“

Der 30. April – 1. Mai ist auch bekannt als das Beltaine-Fest oder die Walpurgisnacht. Die Feste des Hades oder Pluto, Gott der Unterwelt, finden ebenfalls um diese Zeit statt. Okkultisten führen das Walpurgisritual zu Ehren der Göttin der Walpurgisnacht oder „May Day Eve“ durch. Sie war in vielen Orten und Kulturen eine mächtige Gottheit. In Deutschland ist sie als Maikönigin und Walpurga bekannt. Sie ist so populär, dass sogar die Christen sie unter dem Namen „Heilige“ Walpurga aufnahmen. Walpurg ist auch Teil einer alten germanischen Bezeichnung für die „Erdmutter“. Andere Namen für diese Göttin sind Isis, El, Diana, Persephone, Phrygia, Artemis, Astarte, Hathor, Demeter, Ninkharsag, Semerimus, Columba, Kali, Barati, Mary, May, Hectate, Lilith, Eve, Cybele, Venus, Columbo, Titania, Aphrodite, usw.

Walpurgisnacht

Heute Nacht ist also Walpurigsnacht (auch Hexenbrennen/Hexennacht). Ein traditionelles Nord- und Mitteleuropäisches Fest welches in der Nacht vom 30. April in den 1. Mai gefeiert wird.

Der Name Walpurgisnacht leitet sich von der heiligen Walburga (auch Walpurga oder Walpurgis) ab, einer Äbtissin aus England (≈ 710–779). Der Gedenktag dieser Heiligen wurde im Mittelalter am 1. Mai gefeiert (im deutschen Regionalkalender nun am 25. Februar, ihrem Todestag). Die neun Tage davor wurden als Walpurgistage bezeichnet, das Läuten von Glocken zur Abwehr der angeblichen Hexenumtriebe wird örtlich auch als Walpern beschrieben.

Traditionell gilt die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai als die Nacht, in der die Hexen insbesondere auf dem Blocksberg (eigentlich „Brocken“ im Harzgebierge), aber auch an anderen erhöhten Orten, ein großes Fest abhielten und in Kontakt mit dem Teufel traten. Diese Vorstellung ist beeinflusst von den Beschreibungen des Hexensabbat in der Literatur des 15. und 16. Jahrhunderts. Der Name Walpurgisnacht wurde durch Goethes Faust (Teil I, 1808) popularisiert; frühere Belege sind aus dem 18. Jahrhundert nachweisbar.

Viele Walpurgisriten leben in bäuerlichen Maibräuchen fort. Im Volksbrauchtum schützte man seinen Hof durch nächtliches Peitschenknallen, ausgelegte Besen und Maibüsche. Der Maibaum, meist eine Birke, ist zugleich Fruchtbarkeitssymbol und Darsteller des Weltenbaums. Zu Walpurgis werden traditionell die Maibäume aus dem Wald in den Ort geholt, um sie der Liebsten vor das Haus zu stellen. In der Dorfmitte wird um den Baum getanzt. Der Baum symbolisiert so die Fruchtbarkeit der Natur, die auf diese Weise zu den Menschen gebracht wird. Rituelle Liebesakte auf den Feldern sollten in vorchristlicher Zeit angeblich die menschliche Fruchtbarkeit auf den Ackerboden übertragen. Eine besondere Rolle spielen hierbei die Brautstein genannten Monolithen im Wendland (zum Beispiel in Woltersdorf und Trebel), die man als versteinerte Brautpaare ansah. Es soll Sitte gewesen sein, dass in der Walpurgisnacht Mädchen mit entblößten Genitalien über diese Steine rutschten, um sich dabei ihren Liebhaber zu wünschen.

Walpurgisnacht, Falero, 1875.

Viele der Bräuche bei Frühlingsfesten ranken sich um junge Paare, die symbolisch für die menschliche Gemeinschaft stehen. Der Gang zwischen zwei Walpurgisfeuern soll reinigen und Seuchen fernhalten (Walpurgis gilt als Schutzheilige gegen Pest, Husten und Tollwut). Die auch heute noch in weiten Teilen Deutschlands gefeierten Hexenfeuer gehen mutmaßlich auf diese Tradition zurück. Mit der sehr rigoros gehandhabten Christianisierung nicht nur in Deutschland wurden diese alten Bräuche als heidnisch verdammt, die ursprüngliche, nach Ansicht einiger Forscher auf matriarchalische Gesellschaftsstrukturen zurückgehende Bedeutung ging verloren und in ländlichem Jugendbrauchtum auf.

In vielen Teilen Deutschlands und Europas wird aber heute noch die Walpurgisnacht gefeiert oder es sind Überbleibsel dieser Riten erkennbar. Wikipedia sagt dazu folgendes:

Das Hexenfeuer (auch „Tanz in den Mai“ oder „Maifeuer“ genannt) wird in weiten Teilen Deutschlands gefeiert. Dazu wird am 30. April ein Feuer entfacht, mit dem man „die bösen Geister“ vertreiben will. Dies wird bis spät in die Nacht gefeiert. Ist das Feuer etwas heruntergebrannt, findet in einigen Gegenden der Maisprung statt, ein Brauchtum, bei dem es üblich ist, dass Verliebte gemeinsam über das Maifeuer springen. Auf dem Hexenfeuer stehen gelegentlich hölzerne „Hexen“, die meist von der Jugend angefertigt worden sind. In den Schweizer Alpen haben sich sogenannte Tanzbödeli erhalten. Das sind Orte, an denen sich während der Calvinisierung trotz 150-jährigen Musik- und Tanzverbots die Jugend traf, um heimlich zu feiern. Heutzutage hat diese Tradition jedoch nur noch wenig mit Aberglauben oder Hexenverbrennung zu tun, sondern ist mehr als Volksfest anzusehen. In Marburg wird das Hineinfeiern in den Mai alljährlich mit einem Maieinsingen von Magistrat und hunderten Menschen auf dem Rathausplatz gestaltet. Punkt Mitternacht wird gesungen.
In der Pfalz, in der Eifel, im Hunsrück, im Saarland und in Südbaden gehen in der Hexennacht, verschiedentlich auch Freinacht genannt, als am späten Abend des 30. April Jugendliche in Gruppen durch die Orte, um zu „walpern“ oder auch zu „hexen“, also Schabernack zu treiben. Besondere beliebt ist dabei das Fortbewegen von Fußmatten, Mülleimern, Gartengeräten usw., also von allem um ein Haus herum, was nicht befestigt ist.
Der Tanz in den Mai ist die moderne Form des alten Brauches, den Beginn des Mais (1. Mai) in der Walpurgisnacht (30. April) mit Tanz und Gesang zu begrüßen und dabei Maibowle zu trinken.
Neben reinen Tanzveranstaltungen wird auch gelegentlich der Brauch gepflegt, sich ähnlich wie zu Halloween oder Karneval zu verkleiden und „Hexentänze“ aufzuführen.
In Österreich, Tschechien, Baden-Württemberg, Bayern und der Oberlausitz wird meist am Abend vor dem 1. Mai ein Maibaum aufgestellt, der in der Regel eine Fichte oder Tanne ist. In anderen Regionen wird dies jedoch ausschließlich am Morgen des 1. Mai durchgeführt.
Vereinzelt gibt es auch den Brauch des Maistrichs: Dabei werden in der Nacht weiße Linien mit Kreide, Kalk oder Ähnlichem bei heimlich Verliebten vom Haus des einen zum Haus des anderen gezogen und somit öffentlich gemacht. Andernorts werden Häcksel gestreut, anstatt weiße Linien zu ziehen.
Im Rheinland stellt der Verliebte seiner Angebeteten in der Nacht eine mit buntem Krepppapier geschmückte Birke als Maibaum an oder vor das Haus

Die Symbolik des Maibaums wird von Volkskundlern seit Jahrhunderten immer wieder diskutiert, wobei keine endgültige Antwort gefunden werden konnte. Einige Gelehrte klassifizieren Maibäume als Symbole der Weltachse (axis mundi). Die Tatsache, dass sie vor allem in Gebieten des germanischen Europas gefunden wurden, in denen vor der Christianisierung das germanische Heidentum in verschiedenen Formen gepflegt wurde, hat bei einigen zu Spekulationen geführt, dass die Maibäume in irgendeiner Weise ein Relikt einer germanisch-heidnischen Tradition waren. Eine Theorie besagt, dass sie ein Überbleibsel der germanischen Verehrung für heilige Bäume waren, da es Beweise für verschiedene heilige Bäume und hölzerne Säulen gibt, die von den Heiden in weiten Teilen des germanischen Europas verehrt wurden, darunter Thors Eiche und die Irminsul. Ronald Hutton stellt jedoch fest, dass „es absolut keine Beweise dafür gibt, dass der Maibaum als ein Abbild desselben angesehen wurde“ Es ist auch bekannt, dass im nordischen Heidentum kosmologische Ansichten die Ansicht vertraten, das Universum sei ein Weltenbaum, bekannt als Yggdrasil. Einige Beobachter haben eine phallische Symbolik vorgeschlagen, eine Idee, die von Thomas Hobbes geäußert wurde, der fälschlicherweise glaubte, dass die Pole auf die römische Anbetung des Gottes Priapus zurückgingen. Der Phallus würde zusammen mit dem Maibaum-Tanz ein Symbol der Fruchtbarkeit sein.

Yddrasil: Die altnordische Kosmologie. Eine flache Erde mit Eisring und dem Baum des Lebens (Weltachse) in der Mitte.
Der Maibaum mit Ringkranz. Ein Symbol der Axis Muni in der altgermanischen Kosmologie.

Aber die heidnische Maibaumtradition blieb in vielen Teilen der Welt bestehen: Neben Teilen Deutschlands, Österreich, Schweiz, Tschechien, Slowenien und Slowakei, gibt es auch in Belgien, Skandinavien, England, Kanada und USA die Maibaumtradition. Meistens in Form des Maibaum-Tanzes. So wie er wiederbelebt wurde, wird der Tanz von Paaren aus Jungen und Mädchen (oder Männern und Frauen) aufgeführt, die abwechselnd um die Basis der Stange stehen und jeweils das Ende eines Bandes halten. Sie verflechten sich ineinander und umeinander herum, wobei die Jungen in die eine und die Mädchen in die andere Richtung gehen, und die Bänder werden zusammen um die Stange geflochten, bis sich die Fröhlichen an der Basis treffen. Bei den meisten Feiern wurden vier 6ft rote und weiße Bänder an der Stange befestigt. Frauen tanzten im Uhrzeigersinn (nach links, was den weiblichen Archetyp repräsentiert) und Männer gegen den Uhrzeigersinn (nach rechts, was den männlichen Archetyp repräsentiert). Diese Verbindung der verbundenen Bänder symbolisierte den Akt der Kopulation. Wenn Sie dies aus der Sicht des Ariels betrachten, ist der Punkt in der Mitte des Kreises wiederum ein altes und modernes Symbol für die Sonne. Es gibt auch komplexere Tänze für eine bestimmte Anzahl von (geübten) Tänzern (die Maiköniginnen-Tanzgruppen), die komplizierte Verflechtungen und Entflechtungen beinhalten.

In den USA ist er vorallem an Universitäten verbreitet.
Amerikanische Magazine.

In einigen Teilen der nördlichen Küstenregionen Deutschlands wird der Brauch des Anzündens von großen Feuern noch immer lebendig gehalten, um den kommenden Mai zu feiern, während die meisten Teile Deutschlands einen abgeleiteten christlichen Brauch um Ostern herum haben, der „Osterfeuer“ genannt wird. Das englische Wort für Lagerfeuer, Bonfire, soll übrigens von Bailfire bzw. Baalfire abstammen.

In ländlichen Gegenden Süddeutschlands ist es (zum Leid der Bevölkerung) Teil der populären Jugendkultur zur Walpurgisnacht Streiche zu spielen, wie z.B. sich in Nachbars Garten zu schaffen zu machen, Hab und Gut zu verstecken, Graffiti auf Privatgrundstücken zu sprühen oder die Häuser der Nachbarschaft mit Klopapier, Eier und Zahnpasta zu verschmutzen. Oft ist es für Traditionsvereine auch Brauch in der Nacht des 30. April den Maibaum des Nachbardorfs zu stehlen.

In Berlin beginnen die traditionellen linken Mai-Krawalle meist in der Walpurgisnacht im Mauerpark in Prenzlauer Berg. Eine ähnliche Tradition gibt es im Hamburger Schanzenviertel, wobei sich in beiden Fällen die Situation in den letzten Jahren deutlich beruhigt hat.

Auch eine Form des 1. Mai Feuers. Das jährliche Chaos ist Teil des Rituals. Ähnlich wie zu Halloween ist die Trennung zur dämonischen Welt dünner und es herrscht zu der Zeit mehr Chaos.

Aber auch in Tschechien, Niederlanden, England, Schweden, Finnland, Norwegen und Estland werden sehr ähnliche Mai-Feste in dieser Nacht gefeiert. In Skandinavien gibt es vorallem Überschneidungen zum Mittsommar Fest.

Bedeutung für den Okkultismus

Doch für die Satanische/luziferische Kabale ist die Walpurgisnacht auch heute noch einer der ihrer wichtigsten Ritualtage.

Während die Kabale, Illuminati oder Mächte, die nicht sein sollten, diese Tage der Bedeutung ehren, waren sie nie ursprünglich „böse“. In der Tat entspricht jeder Tag der okkulten Bedeutung mit dem Fluss der Energie in die Erde von der Sonne und Himmelskörper wie Planeten und die Konstellationen, beschrieben als Zyklen, die in Tage, Monate, Jahre und große Equinoxe unterteilt werden können.

Die verlorene Wissenschaft, die Bewegungen des Himmels zu verfolgen, hat sich zeitgleich in einen billigen Salontrick verwandelt, der heute als Mainstream-Astrologie bekannt ist. Aber um klar zu stellen, die Kernwissenschaft und Kunst der Astrologie ist mehr als nur Wahrsagerei, wie viele in der Gemeinschaft der Erwachenden wiederentdecken. Es ist ein heiliges Recht, einer anderen Verkörperung des Bewusstseins zu helfen, ihren Weg und ihren Platz im sich entwickelnden Universum zu finden.

Die dunklen Okkultisten dieser Welt nutzen diese uralte Wissenschaft des Bewusstseins, wie sie sich auf die Zeit und die Bewegung des Himmels bezieht, für ruchlose Zwecke. Sie setzen Angriffe unter falscher Flagge, Menschenopfer und Trauma-basierte Techniken in großem Umfang ein, um die Unwissenden zu manipulieren, indem sie ihr Bewusstsein wie eine Marionette von einem Puppenspieler benutzt wird.

Aber mit dem Wissen kommt das Potenzial von Macht und Weisheit.

Die ganze Macht der dunklen Okkultisten entspringt unserer Unwissenheit, und während sie Chaos in der Welt schaffen, hauchen wir ihren Plänen Leben ein, indem wir unbewusst bleiben und unwissentlich als Spielfiguren agieren. Die Lösung besteht darin, Selbstbeherrschung zu erlangen, mit Geist und Körper ganz zu werden, was uns wieder mit den spirituellen Reichen und der Quelle unserer souveränen Macht verbindet. Natürlich ist dies auch die Lösung für jedes individuelle oder kollektive Problem, dem wir in diesen Zeiten des Übergangs gegenüberstehen.

Diese Zeit des Jahres, bekannt als die 40-Tage-Saison des Rituals (22. März bis 1. Mai), hat viele Angriffe unter falscher Flagge, Umweltzerstörung und die Einführung drakonischer Politik gesehen. Besonders die letzten 13 Tage, ab den 19. April.

So wurde z.B. die Church of Satan 1966 in der Walpurgisnacht gegründet. Der Gründer Anton Szandor LaVey stellt in der Satanischen Bibel fest, dass die Walpurgisnacht neben dem eigenen Geburtstag ein wichtiger satanischer Feiertag ist. Er merkt an, dass der Vorabend des Mai als „Symbol für die Verwirklichung der Frühlings-Tagundnachtgleiche“ gilt und wählte das Datum im Wissen um die traditionelle Assoziation des Datums mit Hexerei. Zusätzlich feiert The Satanic Temple die Hexennacht als „einen wichtigen Feiertag, um diejenigen zu ehren, die dem Aberglauben zum Opfer gefallen sind“.

Oder man denke nur mal an letzes Jahr um diese Zeit an der die Operartion COVID implementiert wurde. Das Datum 22. März alleine hat starke Signifikanz. Es kam in den letzen Jahren oft mit Massenmord in Verbindung. Im Jahre 2016 wurde an diesem Datum in Brüssel ein koordinierter Terroranschlag verübt bei dem 32 Menschen starben und über 300 verletzt wurden. Ein Jahr später fand am selben Datum ein Terroranschlag auf der Westministerbridge in London statt, bei dem 5 Menschen starben und über 50 verletzt wurden. So fällt auf das die 322 (3/22) die Zahl des Todverehrenden und mächtigen Geheimbundes Skull & Bones ist, dem unter anderem Herbert Walker Bush, sein Vater Prescott Bush und sein Sohn George W. Bush angehören.

Diese Kulte sind bessessen von Zahlen und haben viel Wissen über die antike Wissenschaft der Nummerologie (darüber werde ich auch mal was schreiben). Es gibt acht Hauptnächte für Menschenopfer im okkulten Feiertagssystem: 21. Dezember, 1. Februar, 21. März, 1. Mai, 21. Juni, 1. August, 21. September, 29. bis 31. Oktober (wobei Samhain/Halloween die wichtigste ist). Die anderen vier Nächte werden nur beobachtet (die Tagundnachtgleichen/Sonnenwenden), und wenn man sechs Wochen zu jeder addiert, erhält man die Opfernacht. Addiere sieben Wochen zur Opfernacht und du erhälst die nächste Tagundnachtgleiche/Sonnenwende.

Man stellt fest, dass es einige Tage gibt, die auf nicht-etablierte Feiertage fallen. Zu den Nicht-Feiertagen, die Teil der Opfernächte sind, gehört seltsamerweise der Tag der Amtseinführung des US-Präsidenten am 20. Januar. Der Tag der Amtseinführung des Präsidenten war früher auf den 4. März festgelegt, bis der zwanzigste Zusatzartikel verabschiedet wurde, der das Datum änderte. Wurde dieses Datum absichtlich geändert, um mit der okkulten Nacht der Opfer zusammenzufallen? Der Grund für die Vorverlegung des Datums war, dass zwischen dem Tag der Wahl und dem Tag des tatsächlichen Amtsantritts des Präsidenten weniger Zeit lag. Dies ermöglichte eine effizientere Regierung mit weniger von einer „lahme Ente“ Sitzung für die Menschen die aus dem Amt entfernt werden.

Die Idee eines sich drehenden Rituals spiegelt sich im Rad des Jahres wider. Dieses Rad stellt den jährlichen Zyklus der heidnischen Feste dar (oben als die 8 Vierteltage und die dazwischen liegenden Kreuzvierteltage bezeichnet). Die Wicca (eine Untergruppe des Heidentums mit magischen Ritualen usw.) folgen demselben Rad, bezeichnen die Feste aber als „Sabbate“. Die Wicca glauben an die komplementären Polaritäten von Göttern und Göttinnen (ähnlich dem Yin und Yang des Taoismus). Die Göttin wird durch die Erde (auch bekannt als Mutter Erde) repräsentiert, oder manchmal durch den Mond (auch bekannt als die römische Göttin Diana), da der Mond die Sonne ergänzt, die der männliche Gott ist.

Das Konzept ist das eines zyklischen Musters, dem das ganze Jahr über gefolgt wird, sieht so aus:

Beltane liegt genau gegenüber von Samhain

Es gibt Verbindungen zum Tod und zur Wiedergeburt der Sonne durch die Tagundnachtgleiche und die Sonnenwenden. Der Zyklus von Tod und Wiedergeburt konzentriert sich auf die Dualität von Gott und Göttin (siehe Referenz oben mit dem Hirschgott, der die 6 Monate des Winters übernimmt, dann der weibliche Gott für die 6 Monate des Sommers). Die Göttin gebiert den Gott zu Yule, der Gott wächst zur Frühlings-Tagundnachtgleiche in seiner Macht und schwängert die Göttin zu Beltane (Maifeiertag), er erreicht dann zur Sommersonnenwende seinen Höhepunkt, und seine Macht schwindet, als er zu Samhain in die Unterwelt geht. Er nimmt auch die Fruchtbarkeit der Göttin mit in die Unterwelt, bis sie zurückkommen und den Zyklus wiederholen kann, wenn sie den Gott zu Yule gebiert. Doch wie es aus mit Beltane?

Auf der der Website des National Criminal Justice Reference Service, einer judikativen Organisation der US-Regierung, ist ein internes Aufklärungs-Dokument über satanistische Kulte in den USA zu finden. In ‚Satanic Cult Awarness‘ wird neben schockierenden Beschreibungen der teils schwer kriminellen Taktiken dieser Kulte auch der Kalender ihrer Rituale beschrieben (harter Tobak). In diesem wird die Walpurgisnacht als zweitwichtigster Tag des Jahres beschrieben, an dem eine junge Frau/Mädchen zwischen ein und 25 Jahren geopfert werden muss. Am nächsten Tag (Beltane/Walpurgistag) wird mit einem Lagerfeuer gefeiert und bei Vollmond gibt es nochmal eine Tier-Opferung.

Heute Nacht wird zu Ehren Luzifers/Baal ein unschuldiges Mädchen ermordet.

Erwähneswert ist das Adolf Hitler am 30. April Selbstmord begann und angab das er in einem Feuer verbrannt werden möchte. Da Hitler einen Großteil seinens Lebens Schüler des Okkultismus war ist es wahrscheinlich das er diesen Tag nicht ohne Grund wählte und an Baal geopfert werden wollte.

May-Day! May-Day! May-Day!

Warum ist „Mayday!“ ein internationaler Notruf? Es stammt nicht von Puritanern, die sich gegenseitig vor druidischen Orgien bei Tageslicht warnten, und es ist kein Kalter-Krieg-Armee-Code für einen kommunistischen Aufstand voller bombenwerfender Anarchisten – es ist nur eine einfache falsche Aussprache des französischen venez m’aider, was so viel bedeutet wie „Komm und hilf mir!“. Zumindest ist das die offizielle Geschichte. Die Radiotelegraph Convetion adoptierte 1927 den Ausruf Mayday als internationalen Notruf und ersetzte damit SOS, welches für Save our Souls steht. SOS kann somit auch als ein Gebet an Jahweh interpretiert werden und als Fürbitte in einer lebensgefährlichen Situation einzugreifen und das Leben und die Seele zu retten. Und dieser Notruf wurde durch den Ausruf eines heidnischen/okkulten Festes ersetzt, an dem Kontakt mit der dämonischen Welt aufgenommen wird und Unschuldiges geopfert wird? Vergesst nicht: Unterschätzt nicht die Macht welche die Sprache und Affirmationen auf unsere Realität haben. Statt um Rettung zu bitten opfert man sich selbst. Das ist bestimmt kein Zufall… oder interpretiere ich hier zu viel rein?

Film Mayday

Im Trailer von diesem Film sieht man auch Dämonen und ein okkultes Ritual-Buch…

Es ist auch allgemein interessant was für Katastrophen an diesem Tag, bzw. in den 40 Tagen Zeitperiode (22. März bis 1. Mai) stattfanden, besonders in den letzen 13 Tagen ab dem 19. April. Die Tage vor dem Beltaine- oder Maifeiertag am 30. April und dem 1. Mai sind gefüllt mit historischem Blutvergießen und bedeutsamen Daten, die bei ausreichender Recherche ein klareres Bild von der Welt um uns herum zeichnen können. Einige davon, so scheint es, sind einfach ein Weg, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf das Datum zu lenken. Vielleicht hat dies etwas mit Energie zu tun. Hier sind nur einige der signifikanten Daten, ich werde weitere hinzufügen, sobald ich sie entdecke. Oder kommentiert am Ende wenn ihr noch welche kennt.

  • 15 April 2013 – Boston-Marathon-Bombenanschlag – 3 Tote und Hunderte Verletzte – 1 Kind
  • 16 April 2007 – Virginia Tech – 32 Studenten starben
  • 18 April 2013 – Explosion der Düngemittelfabrik in Waco, Texas – mindestens 5-15 Tote und Hunderte Verletzte. Die Anlage lag 20 Meilen nördlich von Waco.
  • 19 April 1775 – Die Schlacht von Lexington & Concord, die den Revolutionskrieg unausweichlich machte.
  • 19 April 1993 – Regierungstruppen, Panzer und andere militärische Ausrüstung stürmten das Gelände von David Koresh und seinen Anhängern in Waco, Texas. – 25 Kinder starben
  • 19 April 1995 – Bombenanschlag in Oklahoma City – 19 Kinder starben
  • 20 April 2010 – Eine große Explosion und ein Feuer auf der Bohrinsel Deepwater Horizon, die im Golf von Mexiko nahe der Küste von Louisiana betrieben wird. Das Feuer wurde um 22.00 Uhr CST gemeldet. Auf einer Pressekonferenz am 30. April, 10 Tage später und am „Maifeiertag“, gab BP bekannt, dass man die Ursache der Explosion nicht kenne. Infolge dieses Vorfalls starben 11 Menschen. 11 Tage vom 20. April platziert uns genau auf den 1. Mai.
  • 20 April 1999 – Das Columbine-Massaker (venus columba, die Taube, Königin sumerimus) an der Columbine High School in Colorado, bei dem 12 Schüler (Zwölfmonatszyklus?) und 1 Lehrer (der Beginn des nächsten Zyklus oder Regenerationsmonats) getötet wurden, was die Gesamtzahl der Opfer auf 13 erhöht. (21 wurden verletzt – siehe Irak)
  • 30 April 1945 – Adolf Hitler wurde als tot „erklärt“. Er wurde ebenfalls am 20. April geboren.
  • 1 Mai 1776 – Die Bayerischen Illuminaten wurden gegründet. Ihr „offizielles Ziel“ war es, die Freimaurerei und alle Positionen der Regierung und der Macht zu unterwandern. Dies sind nicht die gleichen „Illuminati“, die Sie wahrscheinlich gewohnt sind, über zu hören. Diese Gesellschaft ist eine, die von der katholischen Kirche in den Untergrund getrieben wurde und daher im Geheimen zu operieren begann.
  • 1 Mai 2003 – George W. Bush hält die sogenannte „Mission Accomplished“-Rede an Bord der US Abraham Lincoln. In dieser Rede wurden die „Hauptkampfhandlungen im Irak beendet“. Allerdings breitete sich der Guerillakrieg im Irak sehr schnell aus und verschlimmerte die Lage erheblich.
  • 1 Mai 2003 – Der Einmarsch in den Irak, unter dem Namen „Iraqi Freedom“ (dauerte 21 Tage, um Saddam zu „stürzen“).
  • 1 Mai 2011 – Die Bekanntgabe, dass die Vereinigten Staaten eine Operation durchgeführt haben, bei der Osama Bin Laden getötet wurde (obwohl er bereits Jahre zuvor gestorben war).

Ob heuer was passiert? Nun, Joe Biden kündigte an in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit mehr als 100 Millionen Amerikaner durch ein Gen-Therapeutika zu transformieren. Diese hundert Tage sind genau am ersten Mai 2021 vorbei und er hat sein Ziel erreicht.

Mal wieder wird heute Unschuldiges an Luzifer geopfert und Millionen folgen irgendwelchen Riten ohne deren Ursprünge zu kennen. Hinterfragt eure Bräuche, Kulturen und Geschichte. Ich wünsch euch trotzdem ein angenehmes Wochende und schönes Wetter 🙂 Ich bin schon länger dabei einen größeren Artikel zu schreiben, aber der dauert da ich die Informationen erstmal selber verdauen muss. Sollte aber bald fertig sein, den hier habe ich nur schnell zwischendrin reingeschoben. Wer meine Arbeit unterstützen möchte, kann das hier tun. Vielen Dank.

Friede sei mit euch.

PG

6 Kommentare zu „1. Mai – okkulte Ursprünge und Bedeutung

  1. Warum sollte Hitler sich umgebracht haben? Er hat doch glänzend umgesetzt, wozu er geschaffen wurde.
    Bormann ebenso wenig, der wusste doch, wo die geraubten Kunstschätze und das ganze Gold lagerten.
    Das er da irgendwo auf der Flucht in Berlin umgekommen sei, glaubt doch wohl selbst Guido Knopp nicht.
    (Über die Kindheit Hitlers weiß man so gut wie nichts, totale Funkstille, jedoch liegt hier der Schlüssel. Tavistock macht nur noch den Feinschliff.) So wie bei Erika. Nur kann man auch so eine ANP-Fassade eben nicht auf Dauer aufrecht halten (abgefressene Fingernägel und Zitteranfälle. „Sie konnte am Anfang noch nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen und lungerte überall herum“). Das die Leiche Hitlers nicht die tatsächliche Leiche Hitlers gewesen sein konnte, geben sogar die Russen mittlerweile zu. Deswegen wurde auch Rudolph Heß nach Aussage seines Altenpflegers in Spandau „verselbstmordet“, der hätte ja nach Gorbatscows Gnadenakt noch was ausplappern können.
    Wer sollte sonst wohl noch tot sein?
    Heinrich Müller nicht, der wusste Brauchbares für die Kabale.
    Himmler, als Angehöriger des Malteser Ritterordens , Selbstmord? Wir haben ein Foto gesehen, wo er mit geschlossenen Augen liegt und er soll an unbekannter Stelle in der Lüneburger Heide verscharrt worden sein.
    Das beweist mal gar nichts.
    Mengele in Südamerika ertrunken, weil er das bronzene Schwimmabzeichen und das Seepferdchen nicht abgelegt hatte? Ist doch völlig klar:-)

    Das da zwischen Hitler und der Kabale immer eine Verbindung bestanden haben muss, hatte auch der russische Historiker Nikolay Starikov in seinem Buch „Krieg durch fremde Hände“ gut recherchiert. Es gab da eindeutig versteckte Signale, wie zum Beispiel der von der Kabale autorisierte Angriff auf Stalingrad durch die zugelassene (beabsichtigte) Versenkung des britischen Konvois PQ 17.

    [Hitler als Produkt des Tavistock-Instituts- ab 1912+1913 in London]

    „Nach den Forschungen des neuseeländischen Historiker und Publizisten Greg Hallett, die er in seinem neuesten Buch darlegt, war Adolf Hitler einer der ersten Erfolge des später „Tavistock“ genannten englischen Instituts.

    Hitler verkörperte nach Hallett den Höhepunkt der britischen Kriegsmaschinerie.

    Als Außenseiter illegitimer Herkunft wurde er von seinem eigenen Land über mehrere Staaten in die Arme des britischen Geheimdienstes getrieben.

    Der Führer wurde zum Feind des Landes, das er führte, um die Verträge und Verpflichtungen des Staates, der ihn trainiert hatte, zu erfüllen.

    In Hitlers „fehlenden Jahren“ 1912 und 1913, die in den meisten Geschichtsbüchern ausgelassen werden, wurde er in England psychologisch dekonstruiert, um später als Agent der britischen Kriegsmaschinerie eingesetzt werden zu können.

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