Unsere wahre Kosmologie Teil 2 – Portal, Tibet, schwarze Sonne und der Stein der Weisen

Weiter geht die Erforschung unserer Kosmologie und ihrer Rolle in der plasmatischen Apokalypse. Ich möchte euch zum Nachdenken über unsere Welt anregen und das ihr weit über den Tellerrand schaut. Ich weiß nicht alle Antworten, sondern ich teile nur meinen Weg mit euch. Die Informationen zu denen ich geführt würde auf meiner Suche der Wahrheit. Ihr könnt den Weg mit mir gehen oder einen anderen einschlagen – ich ermutige jeden seine eigenen Recherchen anzustellen. Die Lösung des Puzzlestücks ist eine Gruppenaufgabe und das hier ist mein Beitrag. Im ersten Teil dieser Serie haben wir etabliert, dass die antiken Völker unsere Welt von einer Kuppel überstülpt sehen und am Nordpol den Geburtsort der Kreation sehen. Dort befindet sich der Weltenberg (Rupes Nigra, Mount Meru, Mount Zion usw.). Wir haben uns auch die Mythen und Erfahrungsberichte aus der inneren Erde angeschaut. Dieser Berg könnte ein Vulkan sein aus dem in zyklischen Abständen ein Plasma-Strahl in den Himmel schießt. In dem zweiten Teil dieser Serie schauen wir uns nun das sich zur Apokalypse öffnende Portal in der Himmelsdecke an, wir werden zum Himalaya und seinen Shambhala-Mythen gehen und sehen was das mit dem Ahnenerbe der SS zu tun haben könnte. Blicken in die Twillight Realm der schwarzen Sonne und schauen uns die Quelle des Plasmas im Weltenberg an: den Stein der Weisen.

Das Portal über dem Nordpol

Dass die NSDAP das Swastika als Symbol nutzte, ein heiliges Symbol sehr vieler antiker Kulturen, geht laut Wikipedia auf das Thule-Mitglied Friedrich Krohn zurück. Genau so übrigens der Hitlergruß und das „Sieg Heil“, welches aus dem Gruß der Thule Gesellschaft „Heil und Sieg“ hervorkam. Doch warum benutzen so viele alte Kulturen eigentlich das Swastika? Und warum nutze es die Thule Gesellschaft? Was ist die tiefere Bedeutung dieses Symbols und warum wurde es von so vielen Kulturen und den Nazis genutzt? Es ist tatsächlich das älteste bekannte Symbol der Menschheit und nicht nur „ein Symbol für Glück“ wie viele vereinfacht annehmen. Auch wenn es so von vielen Kulturen gesehen wurde, doch die Frage ist doch: Warum assoziieren sie es mit Glück? Dieses Symbol hat ebenfalls mit dem Nordpol zu tun und dem was sich dort in zyklischen Abständen seit Äonen abspielt. Es repräsentiert eine spiralen-förmige Energie welche den Mikrokosmos (Atome) mit dem Makrokosmos (Universum) verbindet. Das Wort Swastika stammt von dem Sanskrit Wort Svastika. Sv bedeutet „gut“, asti bedeutet „zu sein“ und ka dient als Suffix. Swastika bedeutet also „gut zu sein“. Im Hinduismus zeichnen Eltern das Symbol auf die Stirn ihres Babys für Gesundheit und Glück. Im Buddhismus wird Buddha gerne mit einem Swastika auf der Brust dargestellt. Auch das gedrehte Swastika nach rechts, das „Hakenkreuz“, war schon in der Antike bekannt und war keine Veränderung durch das dritte Reich.

Die antike japanische Kultur und die der Indianer könnten gar nicht mehr weiter auseinander liegen… und doch sind sie durch ihr Symbol vereint.
Swastika in Afrika und in iranischen Moscheen.

Unten seht ihr die verschiedenen Versionen des Swastika in den Völkern der Antike. Achtet besonders darauf wie manchmal die Grenzen zwischen Swastika und Wirbel verschwimmen. Ihr seht auch ein paar Fotos aus den frühen 20. Jahrhundert in denen verschiedenste Menschen überall auf der Welt ein Swastika auf den Klamotten trugen (z.B eine junge Jackie Kennedy). Zwischen 1900 und 1930 waren in Europa und den USA die esoteren Mysterien und und der Okkultismus der Welt bei Intellektuellen sehr „in“. Geheimgesellschaften und esoterischen Religionsgemeinschaften schossen wie Pilze aus den Boden und viele Bücher wurden in der Zeit zu diesen Themen geschrieben. Thule Gesellschaft, Theosophische Gesellschaft, Helena Blavatsky, Aleister Crowley und seine Thelema-Religion, Jack Parson, L. Ron Hubbard und Scientology, Rudolf Steiner, Jules Verne, Hermetic Order of the Golden Dawn, Ordo Templi Orientis, Fraternitas Saturni, J.R.R. Tolkien… all das und mehr fand in dieser Zeit am Anfang des 20 Jahrhunderts statt. Es waren also nicht nur die Thule Gesellschaft und die Nazis, die sich in dieser Zeit mit diesem okkulten Symbolismus auseinandersetzten und ihn nutzten.

Ein alter Flieger der US-Army.
Und das war zwischen 1917 und 2017 (!) das Symbol der finnischen Luftstreitkräfte.
Die japanische Gesellschaft hat sich das Swastika zurückerobert. Heute wird das „Manji-Symbol“ häufig von Jugendlichen in ihren Selfies verwendet. Es steht für Freude und Selbstermächtigung und ist momentan wieder sehr populär.
Eine Obst-Verpackung, eine Glückskette von Coca Cola und Spielkarten. Anfang 20. Jahrhundert. Alles aus den USA .
Die Theosopische Gesellschaft von Blavastky nutzt den Urobors, das Hexagon, den Ankh, das Ohm-Zeichen und eben auch das Swastika an der Spitze des Kreises.

Und hier ist das Logo der Thule Gesellschaft. In ihrer Zeit war das ein richtig populäres Symbol. Es stellt den Plasmawirbel am Himmelsfirmament über dem Nordpol dar. Doch achtet auch hier wieder auf die tiefere Symbolik: An dem Schwert (Axis Mundi) schlängeln sich Lorbeer-Äste nach oben. Dies ist eine weitere Repräsentation des Baum des Lebens (wie übrigens auch die King Arthur Geschichte um das Schwert im [Rupes Nigra] Felsen, dass von dem Auserwählten herausgezogen wird).

Tatsächlich hat man das Symbol fast überall auf dieser Erde verwendet. Auf dieser Karte fällt allerdings auf, dass es vor allem bei Völkern der nördlichen Hemisphäre bekannt ist. Doch warum nur?! Wieso kommen so viele Kulturen unabhängig voneinander auf dieses Symbol? Es muss tief in der kollektiven Psyche der Menschheit verankert sein. Was hat es wirklich zu bedeuten?

Vergrößerte Ansicht.

Ihr seht also, dass dieses Symbol über Jahrhunderte überall auf der Erde verwendet wurde, oft in einer Variation die wie ein Wirbel aussieht. Wie kann das sein, dass so viele Kulturen auf der Welt unabhängig voneinander dieses Symbol verehren? Warum wird es mit Glück verbunden? Wieso nutzen es die Nazis?Das liegt ganz einfach daran, weil dieses Symbol eine Repräsentation eines profunden Himmelsevent ist, welches man in der Vergangenheit bereits mehrmals von überall auf der Erde sehen konnte (und wieder sehen wird). Es repräsentiert den Plasma-Vortex im Himmelsfirmament über dem Nordpol während des zyklischen Apokalypse-Reset. Und ich denke Teile der Thule Gesellschaft wussten das, genauso wie die vielen Kulturen die vor ihnen kamen. Dieses Symbol ist tief in das kollektive Unterbewusstsein eingebrannt. Das Wort „Apokalypse“ bedeutet laut Wordherkunft (Etymologie) Offenlegung, bzw. soviel wie „befreien von einer Decke, einer Verbergung oder Abdeckung“. Also mit anderen Worten: dem Öffnen des Himmelsfirmaments, der Entfernung der Kuppel. Warum Nordpol? Nun jeder Haken des Swastikas steht für den großen Wagen im Sternenhimmel, der sich über die vier Jahreszeiten um den fixierten Polarstern über dem Nordpol dreht.

Viele Swastika werden daher auch so geschwungen dargestellt.
Hier erkennt man finde ich ganz gut weshalb das selbe Spektakel im Himmel mal als Swastika und mal als Spirale interpretiert werden kann.

Durch den rapiden Druckabfall beim zerbrechen der Himmelskuppel bzw. „der Schale des kosmischen Ei“ entsteht ein gigantischer Wirbelsturm um das Loch der dann eiskalte Luft der oberen Atmosphäre nach unten saugt und die Landflächen um den Rupes Nigra sofort schockfrostet. Dieser Sturm aller Stürme wird von enormer Stärke sein und große Teile des nördlichen Erdkreises betreffen und vieles dort zerstören. Er wurde auch in manchen apokalyptischen Schriften prophezeit. Durch die plötzliche Dekomprimierung der Luft wird die ganze Welt für eine gewisse Zeit sehr neblig und man wird für eine kurze Zeit ziemlich nach Luft schnappen. Macht mal eine kühle Flasche Mineralwasser auf und schaut dann in die Öffnung und ihr versteht was ich meine. Dieser Dampf wird auf einer viel größeren Skalierung bei der Öffnung der Kuppel passieren. Aber da werde erst bei den einzelnen Phasen der Apokalypse näher drauf eingehen können.

In „I Pet Goat II“ sehen wir den Plasma-Vortex im Himmelsfirmament ebenfalls. Hier kommt die Hand Gottes raus (ein weiteres Symbol für das in unsere Erde eintretende Plasma). Während der Phallus aus Eis mit dem Kreuz vielleicht auch für die Axis Mundi am Nordpol darunter steht?
Höchst interessantes altes Gemälde von Notre Dam. Die Hand Gottes kommt aus dem Himmelsportal und die Dämonen fliehen. Der Himmel sieht fast so wie eine Wasseroberfläche aus.

Die Hand bzw. deren Finger oder Tentakeln sind dabei nur ein Symbol für die schlangenartigen Plasma-Blitze die sich entladen. Die 666/999 und das 666-Handzeichen stehen ebenfalls für den Spiralen Vortex im Himmel. In der Mathematik bedeuten drei Zahlen hintereinander (mit einem Strich darüber), dass diese Zahl unendlich lang weiter geht. Wer sich die Ziffern 6 und 9 als Symbole für einen Wirbel vorstellt, der zeigt mit dem 666 Handzeichen einen unendlichen Spiralen Wirbel. Und in der Mitte dieses Wirbels befindet sich die Öffnung des Himmelsfirmaments. Die zwei übereinanderliegenden Löcher der zwei Seiten der Kuppel können aus unserer Perspektive wie ein Kreis in einem Kreis aussehen. Das wird als das „Auge Gottes“ interpretiert. Auch das wird in der unter den Puppen der Gatekeepern des Kontroll-Systems so beliebten Handgeste symbolisiert. Somit identifizieren sich die Eingeweihten in der Öffentlichkeit, während die blinde Masse das kaum bewusst wahrnimmt. Und falls doch, wird das erkennen des Musters rationalisiert.

Nothing to see here… Einmal ist keinmal, zweimal ist Zufall und ab dreimal beginnt ein Muster.
Auch in der Yellow Brick Road ist der Wirbel mit der Öffnung.

Neben dem Swastika sind natürlich auch Spiralen-Wirbel eines der ältesten und bekannten Symbole der Menschheit. Wenn nicht sogar DAS älteste. Die ältesten und entlegensten Kulturen malten es schon an ihre Höhlenwände. Als sie sich vor den Geburtswehen der Erde (Apokalypse) in Sicherheit brachten malten sie Petroglyphe von dem was sie im Himmel sahen. Manchmal sieht es sogar so aus als ob aus der Spirale fremde Wesen kommen würden. Hier sind Beispiele aus mehreren Teilen der Welt. Überwiegend Nordamerika und Afrika.

Die Aboriginals in Australien haben eine Regenbogenschlange im Himmel in ihren Kreations-Mythen… Sie zeichnen sie als Spirale.

Erinnert ihr euch noch an das seltsame Spiralen-Anomalie in Norwegen im Dezember 2009? Seltsamerweise entstand dieses Phänomen im Himmel während Obama 2009 in Oslo war um den Friedensnobelpreis anzunehmen und wurde von tausenden Zeugen gesehen und festgehalten. Es ging damals durch die Medien der Welt. Die „rationale“ Erklärung einer außer Kontrolle geratenen Militär-Rakete, die einen perfekten Wirbel erzeugt (der so noch nie vorher und auch seitdem nicht durch eine Rakete erzeugt wurde) ist natürlich mehr als lachhaft. Auch wenn dies zur Schadensbegrenzung danach von Russland „zugegeben“ wurde. Und plötzlich öffnet sich die Spirale in einem dunklen Loch. War dies ein Portal im Firmament? Das Phänomen war am Horizont aus dem Norden Norwegens zu sehen, also könnte es vielleicht über dem Nordpol stattgefunden haben. Es erinnert auf jeden Fall SEHR an die Petroglyphe der Antike.

Ich meine zieht euch mal dieses hochauflösende Foto rein. Die Spirale wurde nicht bearbeitet und trotzdem hat sie absolut perfekte Proportionen. Früher hätte man das vielleicht als „Regenbogenschlage im Himmel“ interpretiert. Man sollte zudem bedenken, das laut einem chinesischen Fernsehbericht aus dem April 2009 die chinesische Regierung 20 Jahre alte UFO-Unterlagen veröffentlichen, die genauso eine Spirale wie in Norwegen über chinesischen Himmel zeigen.

Doch auch vom Swastika gibt es antike Petroglyphen. In Armenien fand man sogar eine Kombination aus Spirale und Swastika (rechts oben). Diese Symbole sind so verbreitet weil sie ein gigantisches Event im Himmel darstellen, deren Bewunderung sich kein Bewohner der Erde entziehen kann. Und sie wollten das schnell für die nachfolgenden Generationen festhalten. Aus diesem natürlichen und plasmatischen Mechanismus unserer Erde wurden personifizierte Geschichten über Götter, Kämpfe im Himmel, Schlangen, Drachen, Titanen usw. Für jeden Zeugen wird es das Unglaublichste gewesen sein, das ihm jemals im Leben widerfahren ist. Dieses Spektakel musste festgehalten werden. Und so wurde es zum Symbol für die Menschen die einen Übergang der Zyklen live erlebt und überlebt haben.

Für die nachfolgenden Generationen wurden die Geschichten ihrer Vorfahren mit der Zeit immer unglaubwürdiger („Also einen gigantischen Spiralen-Wirbel im Himmel habe ich in meinen ganzen Leben noch nie gesehen, und mein Vater auch nicht – sicher das so etwas je stattfand?“). So wurden aus Erlebnissen aus erster Hand Erzählungen aus zweiter Hand. Das wurde zu Stammesgeschichten und niedergeschrieben Legenden, die (wenn sie verloren oder zerstört wurden) zu Mythen degradiert wurden. Für den modernen Menschen werden diese Mythen überhaupt nur noch durch die „fiktiven“ Geschichten Hollywoods am Leben erhalten. Die Menschheit hat die Wahrheit hinter diesen Geschichten über die letzten paar tausend Jahre schlicht vergessen. Und sind nun vollkommen blind für die Omen und Zeichen der Wiederholung dieses Events. Nur die „Hüter des Lichts“ haben über die Tempelritter, Rosenkreuzer, Jesuiten, Illuminati, Freimauer, Skull & Bones, Odd Fellows und wie sie alle heißen die Fackel immer wieder an die nächste Generation ihrer Blutlinien weiter gegeben und das Wissen über den zyklischen Reset präserviert – sodass das Licht nie erlischt. Das Licht des Wissen welches sie von dem Engel Luzifer zu Beginn des aktuellen Zeitalters bekommen haben. Die Zeremonie der olympischen Spiele ist davon übrigens ein symbolisches Ritual. Sie redeten immer in Allegorik, sodass die Wahrheit nur für jene greifbar wird die aktiv nach der Wahrheit suchen und sie nicht missbrauchen. Doch kurz vor dem Ende beginnt immer das große Erwachen und Erinnern der Menschheit. Jeder bekommt ein paar Puzzlestücke und wir müssen sie nun gemeinsam zusammensetzen.

Interessant ist auch, dass man das Swastika in Zusammenhang mit dem Allsehenden Auge sieht (einen weiterem Symbol für den Plasma-Vortex im Himmelsfirmament zur Apokalypse). Hier sind ein paar alte Münzen. Auch andere Glückssymbole wie das vier-blättrigen Kleeblatt (die vier Ecken am Nordpol) und das Hufeisen (die zwei gebogenen magnetischen Berge am Nordpol sind ein gigantischer Hufeisen-Magnet) stehen für dieses glückseelige Event.

Alte Glücksmünze.
Münze von 1932. „Das Ende der Depression“. Doppeldeutig also das Ende dieser Gefängnis-Welt?
Das Auge im Himmel über Mond und Sonne und zwischen den zwei Säulen. Ein sehr häufiges Symbol der Freimaurer.

Diese Öffnung des Himmelsfirmament mit dem Auge Gottes und das öffnen des Abyss wurde, wie viele andere Aspekte der plasmatischen Apokalypse, in dem hervorragenden Anime „Fullmetal Alchemist: Brotherhood“ offenbart. Die Sonne wird schwarz und es geht los. Der gigantische Ritualkreis steht natürlich für den Abyss in CERN, findet also leider in Zentraleuropa statt. Die Plasma-Tentakeln steigen auf. Am Ende sieht man die Synthese des Demiurge, der Verschmelzung von Luzifer und Gott, des schwarzen und weißen Pols im Makrokosmos und somit der Auflösung allen Seins. Das was Aleister Crowley „das große Werk“ nannte. Luzifer, der chaotische Teil des Demiurge, initiiert die Synthese der beiden und zerstört somit auch sich selbst. Der ultimative alchemistische Prozess der Gnostiker. Sie explodieren im rot-weißen Plasmastrahl – es stellt also einen Polaritätswechsel zugunsten von den niederen/dämonischen kosmischen Kräften dar. Bei zugunsten der göttlichen Kräfte wäre er blau-weiß. Dieser Polaritätswechsel wird momentan von unsere Herrschern angestrebt und es liegt an jedem von uns die Energien in Richtung des anderen Pols zu schieben. Es ist im Grunde eine einfache Entscheidung die man jeden Moment auf neue trifft: Selbstlos oder Egoistisch? Lebensaufbauend oder Lebenszerstörerisch? Achtsamkeit oder unbewusster Geisteszustand? Stehts die Hand ausstrecken und das letzte Hemd geben oder stehts auf das eigene Wohl bedacht sein? Wie entscheidest du dich Tag für Tag in deinen Taten, Gedanken und Gefühlen? Mit jeder Entscheidung machen wir die jeweiligen Kräfte stärker. Die Fülle all dieser kollektiven Ausführungen unseres freien Willens bestimmen im Makrokosmos den Ausgang des apokalyptischen Übergangsevents. Wir sind untrennbar mit dem ansteigen der Energien verknüpft – es beeinflusst uns, aber wir beeinflussen es auch.

Dass die Explosion am Ende eine Kuppel mit roten Plasmastrahl in der Mitte ist war durchaus beabsichtigt….

Interessant wie hier der Himmel wie ein Tor geöffnet wurde. Erinnert mich an Offenbarung 6:14: Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihren Orten. Dieser Riss im Himmel, der durch die letzte Öffnung entstand, kann bis heute in einer klaren Nacht immer noch bewundert werden. Mann nennt ihn „the great Rift“, also der große Riss. Natürlich hat man ihm, wie allen anderen Dingen im Himmel, eine exotere Bedeutung drüber gestülpt. Wenn ihr mal euere kreative rechte Gehirnhälfte anschmeißt, dann sieht er schon wie eine Narbe aus.

Um den Polarstern über dem Nordpol, genau im Zentrum des „großer Wagen“ Swastikas, öffnet sich also immer nach großen Zeit-Zyklen ein Portal in der Kuppel. Der im Nordpol darunter liegende „Plasma-Vulkan“ schießt dann Plasma/Vril nach oben durch das Portal hindurch. Diese Wirbel Symbolik des Swastikas haben die Nazis übrigens auch in den von ihnen entwickelten Volkswagen versteckt und dadurch war noch lange nach dem Krieg, auf den für VW damals typischen großen Autofelgen, bei bestimmten Geschwindigkeiten der „Swastika-Wirbel“ sichtbar. Schaut euch den kurzen Video-Clip an und ihr versteht was ich meine.

Erinnert ihr euch noch an den Erfahrungsbericht einer Prophezeiung der Entrückung? In einen meiner Endzeit-Artikel hatte ich das Video ganz am Ende. Dort sprach er darüber, dass es einen spiralen-förmigen Wirbel im Sternen-Himmel gab, in welchen er durch Engel auf Fluggeräten gezogen wurde und dadurch ein Portal durchbrochen hat. Bedenkt diese Geschichte und dann erinnert euch nochmal an die kosmologische Zeichnung der Gnostiker aus der Yuan Dynastie, in der aus dem Portal über dem Baum des Lebens Wesen auf Wolken herabkamen. Dies ist eine der Entrückungs-Prophezeiungen die ich voll glaube, denn sie hat sich im laufe der Recherche immer wieder bestätigt. Und dieser Typ hatte sonst keinerlei Vorwissen zu den Mythen über solche Himmels-Wirbel.

Zwischen 3:13 und 6:30 beschreibt er den Prozess des Himmelsportal.
Bild aus der Yuan Dynastie in China. Hier kommen die Engel runter aus dem Himmelsloch über dem Baum des Lebens und holen sich die Menschen. Aus diesem Loch kommen (Plasma-)Schlangen.
Manche Menschen werden in Plasma-Vortex in der Mitte des Himmelsfirmaments gezogen. Es ist die Entrückung.

Der blaue Plasma-Strahl der aus dem Nordpol durch dieses Portal schießt ist die Jakobs Leiter in den Himmel, es ist die Regenbogenbrücke Bifröst nach Asgard, es ist die „Stairway to Heaven“, es ist der as-Sirāt in das Paradies, es ist der Traktor-Beam der uns aus dem Konstrukt holt. Dieses Konzept hat in so vielen Religionen und Geschichten überlebt. Zum Beispiel im bekannten Märchen „Hans und die Bohnenranke„. Es ist ein sehr realer Wechsel in eine Dimension eines höheren Frequenzmusters durch ein Wurmloch, eine sogenannte Einstein-Rosen-Brücke, im Himmelsfirmament. Man kann aber nur hochgezogen werden, wenn man selbst diesem Frequenzmuster entspricht (gleiches wird vom gleichen angezogen).

Dämonen versuchen einen auf dem Aufstieg zur Erleuchtung behindern. Sie repräsentieren alle Versuchungen und Ablenkungen die unseren Geist schwächen und unserer Frequenzmuster senken lassen.
Laut Islam ist as-Sirāt eine Brücke die jeder Gläubige auf dem Weg ins Paradies überbrücken muss.
Interessant, Interessant… Schaut mal wie die Freimaurer die Jakobsleiter darstellen.
Ein Regenbogen ist schon näher am Plasma als eine Holzleiter. Es ist ein Lichtstrahl.

In der Geschichte von Hans und die Bohnenranke pflanzt ein Junge magische Bohnen in den Boden. Diese Bohnenranke wächst bis in den Himmel. Als er sie ganz nach oben klettert, findet er dort einen Riesen vor. Er stiehlt einige magische Gegenstände zurück, flieht die Ranke runter und fällt sie – wodurch der Riese stirbt. Historiker vermuten die Ursprünge dieser Geschichte als enorm alt. Mehrere Jahrtausende sogar. Es ist eine Geschichte über den letzten Reset vor tausenden von Jahren über den Baum des Lebens, der in den Himmel wächst, eine weile bestehen bleibt und dann wieder verschwindet (gefällt wird). Eine weitere Cartoonifizierung über dieses Event.

Eine der besten Offenbarungen des Himmelsportals zur Apokalypse gab es in R.I.P.D – Rest in Peace Department. Der Film ist im Grunde genommen wie die Men in Black Filme, nur statt Geheimdienst und Aliens eben Polizei und das „Leben danach“. Ein Polizist stirb und die Zeit bleibt stehen. Kurz darauf wird er vom „Auge im Himmel“ eingesaugt, aus dem Konstrukt ins Multiversum gesogen und bekommt eine zweite Chance bevor über ihn und sein Leben gerichtet wird. Dieses Portal öffnet sich alle paar Tausend Jahre und so könnte die Entrückung aussehen. Unsere Seele wird die „einmal pro Äon“ Chance nicht verpassen wollen, aus dieser materialistischen Knast-Dimension zu entkommen… 😉

Ich finde witzig wie sie beim Ende des Aufstieg ein blauen sechseckigen Stern haben, statt dem Swastika… aber das hätten sie natürlich in einem Hollywood-Film nicht bringen können.

Der Film Quantum Apocalypse ist zwar ein klischeehafter B-Movie, den Plasma-Vortex am Himmelsfirmament zur Endzeit, der viele Dinge raussaugt haben sie aber gut getroffen. Trotz Globus Propaganda.

Der Weltensturm und der Übergang durch das Himmelsportal in unsere paradiesische Schwesterwelt wurde sehr schön im Remake von Der Zauberer von Oz gezeigt. Sie haben sogar an die kurze Schwerlosigkeit durch den Polaritätswechsel gedacht. Die Geschichte von Oz enthält sehr viel esoterische Wahrheiten und das Remake zeigt diese visuell beindruckender als die Vorgänger.

Eingänge im Himalaya – SS-Ahnenerbe, Shangri-La und Elysion

Die Thule Gesellschaft wusste sehr von der plasmatischen Apokalypse, den Mythen über die innere Erde und unserer wahren Kosmologie bescheid und nutzte die durch Politik und Militär gewonnene Macht (Nazi-Deutschland unter der NSDAP) für viele Explorationen und Forschungen. Denn das sogenannte „SS Ahnenerbe“, welches 1935 gegründet wurde, war voll von Thule-Mitgliedern und diente nicht nur der Erforschung der Pseudo-Rassenlehre, sondern auch verschiedenen Expeditionen in alle Welt. Es war eine Forschungseinrichtung der SS und wurde von Heinrich Himmler als eine Art Think Tank angesehen um die wahren Ursprünge der Welt zu ergründen. Ab 1939 beschäftigte das Ahnenerbe 137 Wissenschaftler aus allen erdenklichen Wissenschaftsbereichen und 82 Hilfskräfte, darunter Künstler, Fotografen, Laboranten, Bibliothekare, Buchhalter und Sekretärinnen. Die Organisation blieb bis zum Ende des Krieges bestehen und aktiv.

Ahnenerbe Logo.

Während seiner Inhaftierung in der Festung Landsberg am Lech (nach dem Scheitern des Münchner Putsches im Jahr 1924) las Adolf Hitler Karl Haushofers Bücher über Geopolitik und wurde von seinen Expansionsideen beeinflusst (er hatte Haushofer bereits durch den Assistenten des Professors, Rudolf Hess, kennengelernt). Karl Haushofer wird heute als Mitläufer bezeichnet und er wurde ab 1940 zunehmend zu einem Feind des NS-Regimes. In Dietrich Bronders Buch „Bevor Hitler kam“ (1964) wird aber auch er als Mitglied der Thule-Gesellschaft aufgeführt und in den 1920ern hatte er auf jeden Fall Einfluss auf Adolf Hitler. In dieser Zeit im Gefängnis schrieb er auch „Mein Kampf“ und benutze dabei häufig den Begriff „Lebensraum“, welcher wiederum von Karl Haushofer stammt und auf seinem geopolitischen Expansionsideen basierte. Es besteht kein Zweifel daran, dass Hitler seine Zeit in Landsberg nutzte und in verschiedenen Bereichen viel las, wenn auch nicht so sehr um der Bildung willen, sondern vielmehr um seine eigenen Vorurteile zu bestätigen und zu klären. (Er sagte später, Landsberg sei seine „vom Staat bezahlte Universität“). Haushofer besuchte Hitler jeden Tag in Landsberg, wo er ihm seine geopolitischen Theorien erläuterte und von seinen Reisen durch Indien in den ersten Jahren des Jahrhunderts berichtete. Während seines Aufenthalts in Indien hatte er Geschichten über eine mächtige Zivilisation gehört, die unter dem Himalaya lebte: Vor dreißig oder vierzig Jahrhunderten gab es in der Region Gobi eine hoch entwickelte Zivilisation.

Karl Haushofer und Rudolf Hess.
Haushöfer, Hitler und Hess.

Infolge eines Kataklysmus wurde die Gobi in eine Wüste verwandelt und die Überlebenden wanderten aus, einige in den äußersten Norden Europas, andere in Richtung Kaukasus (alle Wüsten sind durch Kataklysmen entstanden). Es wird vermutet, dass Haushofer Hitler mit dem Führer der in Berlin lebenden Gruppe hoher tibetischer Lamas bekannt gemacht hat, einem Mann der nur als „Der Mann mit den grünen Handschuhen“ bekannt ist, und dass dieser Mann die verborgenen Eingänge zu den unterirdischen Reichen von Agartha und Shambhala kannte.
Diese Gerüchte gaben zweifellos Anlass zu den berühmten Legenden über Hitlers besessene Suche nach den Eingängen zur inneren Welt. Die ersten Expeditionen wurden ab 1926 ausschließlich unter der Schirmherrschaft der Lichtloge (Vril-Gesellschaft) durchgeführt, doch später, nach seiner Machtergreifung, nahm Hitler ein direkteres Interesse an der Suche und überwachte die Organisation der Suchaktionen selbst. Hitler soll sogar Nachforschungen über das Leben von Bulwer-Lytton angeordnet haben, um herauszufinden, ob der Autor von „Vril, the coming Race“ selbst das Reich der Vril-ya besucht hatte.

Eine Gruppe Tibetischer Lamas 1931 in Berlin. Bild aus dem Bundesarchiv.

Was haben die Lamas 1931 in Berlin getan? Man weiß es nicht, aber SS-Ahnenerbe Wissenschaftler Ernst Schäfer und andere Nazis sollen von ihren „magischen Fähigkeiten“ fasziniert gewesen sein. Am Ende des zweiten Weltkriegs wurden allerdings in einem Gebäude in Berlin hunderte von toten tibetischen Mönchen mit grünen Handschuhen gefunden, die angeblich Massenselbstmord begangen hatten. Unten seht ihr eine künstlerische Darstellung dieser Lamas.

Nach dem Kataklysmus, der die Gobi-Zivilisation zerstörte, wanderten die Überlebenden in ein riesiges Höhlensystem unter dem Himalaya, wo sie sich in zwei Gruppen aufteilten, von denen die eine den Weg der Spiritualität, Erleuchtung und Meditation verfolgte, während die andere dem Weg der Gewalt und der materialistischen Macht folgte. Hitler war der festen Überzeugung, dass „gewisse Vertreter der unterirdischen Überrasse bereits in der Welt unterwegs waren“. So soll Hitler angeblich gesagt haben: „Der neue Mensch ist unter uns. Er ist da! Sind Sie jetzt zufrieden? Ich werde Ihnen ein Geheimnis verraten. Ich habe die Vision des neuen Menschen gesehen – furchtlos und furchterregend. Ich habe mich vor ihm gefürchtet.‘

Hitler ordnete auch eine Reihe von Expeditionen in deutsche (Untersberg), schweizerische und italienische Bergwerke an, um nach den Eingängen zu den Höhlenstädten der Übermenschen zu suchen. Es ist bekannt, dass der Untersberg von bestimmten Arten von Elementargeistern der Natur bewohnt wird, von denen einige gut und wohlwollend, andere böse und bösartig und den Menschen feindlich gesinnt sind; und es gibt unzählige Geschichten die unter den Menschen in der Umgebung kursieren, die von den Taten der Gnome, Feen und Riesen erzählen die in Höhlen und in prächtigen Marmorsälen und Grotten wohnen, die mit Gold und Edelsteinen gefüllt sind, die sich in tote Blätter und Steine verwandeln wenn sie das Licht des Tages sehen. Die bekannteste Sage um den Untersberg handelt von Karl den Großen, der seit 500 Jahren im tief im Untersberg in einer großen Höhle wohnt, einen immer längeren Bart bekommt und alle 200 Jahre jemanden nach oben schickt um zu schauen ob der große Kampf zwischen Gut und Böse bereits stattfand (man geht von Christus und Antichrist aus). In diese Sage spielt auch die Geschichte des Birnenbaum auf dem Walserfeld mit rein, um den die letzte Schlacht geführt wird – ein weiteres Symbol für den Baum des Lebens.

Karl der Große tief im Untersberg

Die Bauern, die in der Region lebten, wussten offensichtlich von Existenz der Eingänge zur inneren Erde, hielten sich aber fern. Neben den Geschichten über deutsche Minenexpeditionen in Mittel- und Osteuropa während des Zweiten Weltkriegs haben okkulte Autoren häufig auf die deutschen Tibet-Expeditionen Bezug genommen, die angeblich den Versuch darstellten eine Gruppe hoher Lamas mit Zugang zu fantastischer Macht ausfindig zu machen und mit ihnen in Kontakt zu treten. Der amerikanische Forscher Peter Levenda stand der vermeintlichen Nazi-Tibet-Verbindung skeptisch gegenüber, bis er begann in den mikroverfilmten Aufzeichnungen in der Captured German Documents Section der National Archives in Washington DC nach Hinweisen zu suchen. Er entdeckte eine Fülle von Material, das viele hundert Seiten umfasst und sich mit der Arbeit von Dr. Ernst Schäfer vom Ahnenerbe befasst. Zu diesen Dokumenten gehören Dr. Schäfers persönliche Notizbücher, seine Korrespondenz, Ausschnitte aus verschiedenen deutschen Zeitungen und seine SS-Akte, in der eine Expedition nach Ost- und Zentraltibet von 1934-1936 und die offizielle SS-Tibet-Expedition von 1938-1939 unter seiner Leitung beschrieben werden.

Tibetisches Swastika.
Bruno Beger (SS/Ahnenerbe) beim Vermessen der tibetischen Einwohner.
Ernst Schäfer. SS-Offizier und Ahnenerbe Forscher.

Wie Levenda zeigt, ging es bei der Expedition weniger um die Kontaktaufnahme mit tibetischen Vertretern der unterirdischen Überrasse als vielmehr um die Katalogisierung der Flora und Fauna der Region (eine Tätigkeit, die für das Dritte Reich von geringem militärischem Wert war, was die Schwierigkeiten erklärt, die Schäfer gelegentlich hatte, um die Finanzierung seiner Reisen zu sichern).
Ernst Schäfer wurde am 14. März 1910 in Köln als Sohn einer wohlhabenden Industriellenfamilie geboren, besuchte die Schulen in Heidelberg und Göttingen und unternahm 1930 im Alter von nur zwanzig Jahren seine erste Expedition nach Tibet unter der Schirmherrschaft der Academy of Natural Sciences in Philadelphia. Im folgenden Jahr nahm er an der amerikanischen Brooke-Dolan-Expedition nach Sibirien, China und Tibet teil. Mitte 1933 wurde er Mitglied der SS und erreichte schließlich 1942 den Rang eines Sturmbannführers. Neben seiner Tätigkeit als SS-Offizier war Schäfer auch ein angesehener Wissenschaftler, der in verschiedenen Fachzeitschriften wie den Proceedings of the Academy of Natural Sciences, Philadelphia, publizierte. Schäfer war „ein Mann mit vielen Gesichtern: einerseits SS-Offizier und andererseits Gelehrter, andererseits Forscher und Wissenschaftler: ein ’nationalsozialistischer Indiana Jones‚“.

Schäfer soll laut diesen National Geographic Bericht sich sogar zu diesen Worten über die Lamas hinreisen lassen. „Sie (die Lamas und die Aristokratie) stehen über allen Herrschern auf dieser Erde, denn sie sind wahre Könige, absolute Führer… Ihre Lebensweise ist stolz und männlich…“

Schäfer interessierte sich auch sehr für die religiösen und kulturellen Praktiken der Tibeter, einschließlich ihrer Sexualität. (In der Tat zeigten die Mitglieder der Expedition 1938-1939 eine etwas lüsterne Faszination für intime Praktiken: Der Filmemacher Ernst Krause zum Beispiel hielt mit großer Sorgfalt seine Beobachtung eines fünfzehnjährigen Lanchung-Mädchens fest, das auf einem Brückenbalken masturbierte.) Wenn sie nicht gerade Flora und Fauna katalogisierten (und Teenager-Mädchen bespannten), konnten die Mitglieder der Expedition andere „Forschungen“ betreiben, zu denen auch eine ausführliche Studie der körperlichen Merkmale der Tibeter gehörte. Schäfer notierte Größe und Gewicht, die Form von Händen und Füßen, die Farbe und Form der Augen und nahm sogar Gipsabdrücke von den Gesichtern der Tibeter. Auf den ersten Blick mag es äußerst seltsam erscheinen, dass sich die Architekten des Dritten Reiches für eine Region interessierten, die von vielen als das spirituelle Zentrum der Welt angesehen wird; bis wir uns daran erinnern, dass dieses Zentrum der thulischen Mythologie zufolge einst die arische Heimat in der Arktis war und mit dem Untergang von Atlantis um 10.800 v. Chr. verdrängt wurde. Seitdem ist das spirituelle Zentrum, das der großen Mehrheit der Menschheit die seiner Geheimnisse nicht würdig ist verborgen bleibt, dennoch die Hauptkraft, die das Schicksal der Erde steuert. Die beiden verborgenen Reiche Agartha und Shambhala bilden die doppelte Quelle übernatürlicher Macht, die von Tibet ausgeht, und haben einen wichtigen Platz im Okkultismus und in der Grenzwissenschaft des 20. Jahrhunderts.

Die Vorstellung von einem orientalischen Garten Eden im Zentrum Asiens wurde durch den Roman „Lost Horizon“ populär. „Lost Horizon“ ist ein 1933 erschienener Roman des englischen Schriftstellers James Hilton. Das Buch wurde 1937 von Regisseur Frank Capra unter dem gleichen Titel verfilmt. Es ist vor allem als Ursprung von Shangri-La bekannt, einem fiktiven utopischen Lamakloster hoch in den Bergen von Tibet. Das Kun-Lun-Gebirge nimmt in der chinesischen Mythologie einen wichtigen Platz ein, da man glaubt, dass in diesem Gebirge die Unsterblichen leben, die von Hsi Wang Mu, der Königinmutter des Westens, regiert werden. Hsi Wang Mu, die auch Kuan Yin, die Göttin der Barmherzigkeit, genannt wird, soll in einem neunstöckigen Palast aus Jade wohnen. Um diesen Palast herum befindet sich ein großer Garten, in dem der Pfirsichbaum der Unsterblichkeit wächst. Da haben wir mal wieder den Baum des Lebens. Nur den weisesten und tugendhaftesten Menschen ist es erlaubt, den Garten zu besuchen und die Früchte zu essen, die nur einmal alle 6.000 Jahre erscheinen (also das zyklische Auftreten des blauen Plasma-Strahls). Seltsam ist auch die wahre Obsession von dem damaligen US-Präsident Franklin D. Roosevelt mit Shangri-La, der sowohl seinen Familiensitz, als auch den Landsitz des US-Präsidenten nach dem fiktiven Ort benannte. Er benannte auch ein großes US-Kriegsschiff nach Shangri-La. In seinen Reden zitierte er zudem regelmäßig aus dem Film. Warum diese Faszination für Shangri-La? Wusste er dass es ein weiterer Name für einen real existierenden Ort ist?

Shangri-La im Film Lost Horizon (1937)
Auch hier sehen wir wieder in künstlerischen Darstellungen von Shangri-La die Wahrheit durchschimmern. Die zwei Berge bzw. den gespaltenen Berg (rechts).

Gab es Shangri-La wirklich und wussten die Nazis davon? Vielleicht. So soll zumindest Hitlers Nachfolger und Seemacht-Admiral Karl Dönitz angeblich bei den Nürnberger Prozessen folge Aussage getätigt haben: „Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“ Die Rede ist vermutlich von der inneren Erde und ihrer Eingänge in den arktischen Gegenden oder dem Himalaya. Bestätigen lässt sich diese Aussage jedoch nicht wirklich. In dem Marvel-Film Dr. Strange wurde die Idee von einem Orden von magischen Lama-Meistern in einem Tempel in Nepal wieder aufgegriffen. Diese können sogar per Magie und Gedankenkraft durch das Multiversum reisen und die Realität direkt verändern.

Auch in dem fantastischen Film „Das Kabinett des Doctor Parnassus“, der voller okkultem Symbolismus steckt, wurde die Idee des tief im Himalaya versteckten Tempels von aufgestiegenen Meistern wieder aufgegriffen. Ihre Aufgabe ist es die ewige Geschichte des Universums aufrechtzuerhalten. Eines Tages werden sie vom Teufel höchstpersönlich (ein Mann mit Melone, Schnauzbart und Zigarette) heimgesucht. Einer dieser Meister, Dr. Parnassus, lässt sich auf einen Deal mit ihm ein und erlangt dafür physische Unsterblichkeit. Doch es ist ein Fluch… denn Teil des Deals ist das er, sollte er je Kinder bekommen, diese ab dem 16. Lebensjahr dem Teufel gehören. Beim Aussehen dieser Mönche hat sich der (definitiv eingeweihte) Regisseur und Drehbuchautor Terry Gilliam exakt an das Aussehen der Mönche mit den grünen Handschuhen orientiert, die damals Berlin besucht haben. Ihre Zipfel-Hüte sind sehr charakteristisch… hier zu Beginn des Trailers zu sehen.

Ist da ein wahrer Kern dran? In China gibt es zumindest solche Mythen. Die Unsterblichen, die Hsi Wang Mu bei ihren Versuchen helfen, die Menschheit zu Weisheit und Mitgefühl zu führen, besitzen perfekte, alterslose Körper und sollen in der Lage sein überall im Universum zu reisen und auf anderen Welten zu leben. Unabhängig davon ob die antiken Chinesen glaubten, dass die Unsterblichen in ihren physischen Körpern oder durch die Projektion ihres Geistes durch den Weltenraum reisen können, ist dies immer noch ein bemerkenswertes Konzept, da es auf der Akzeptanz der Pluralität der bewohnten Welten im Kosmos beruht. Alte chinesische Texte sind voll von Legenden über die Versuche vieler Menschen, die Wüste Gobi bis zum Kun-Lun-Gebirge zu durchqueren. Der berühmteste dieser Sucher ist sicherlich der große Philosoph Lao Tzu (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.), Autor des Buches der taoistischen Lehre Tao Te Ching, der gegen Ende seines Lebens die Reise durch die Gobi unternommen haben soll. In den Archiven des Vatikans finden sich auch zahlreiche Berichte katholischer/jesuitischer Missionare über Gesandtschaften der chinesischen Kaiser an die in den Bergen lebenden Geistwesen.


Diese Wesen besitzen sichtbare Körper, die jedoch nicht aus Fleisch und Blut bestehen: Es handelt sich um „geistgeborene“ Götter, deren Körper aus elementarer atomarer Materie besteht, die es ihnen ermöglicht, überall im Universum zu leben, sogar in den Zentren der Sterne. Die Inder glauben auch an einen Ort der Weisheit und der spirituellen Vollkommenheit; sie nennen ihn Kalapa oder Katapa, und er soll in einer Region nördlich des Himalaya in Tibet liegen. Nach indischer Überlieferung ist die Wüste Gobi der Boden eines großen Meeres, das einst eine Insel namens Sweta-Dvipa (Weiße Insel) enthielt.
Es wird angenommen, dass die großen Yogis, die einst dort lebten, immer noch in den hohen Bergen und tiefen Tälern leben, die einst die Insel Sweta-Dvipa bildeten. Diese Insel wurde von Orientalisten mit der Insel Shambhala der puranischen Literatur identifiziert, die in der Mitte eines Nektarsees liegen soll.
Im 17. Jahrhundert berichteten zwei Jesuitenmissionare, Stephen Cacella und John Cabral, über die Existenz von Chang Shambhala, wie es ihnen von den Lamas von Shigatse beschrieben wurde, wo Cacella 23 Jahre lang bis zu seinem Tod im Jahr 1650 lebte. (Chang Shambhala bedeutet Nördliches Shambhala, was den Aufenthaltsort der spirituellen Adepten von der Stadt namens Shamballa nördlich von Benares in Indien unterscheidet.)

Legenden über ein verborgenes spirituelles Zentrum, eine heilige Zone, deren Bewohner im Geheimen die Entwicklung des Lebens auf der Erde lenken, sind in den alten Kulturen des Ostens weit verbreitet.
Das Konzept des verborgenen spirituellen Zentrums der Welt findet sich im Hinduismus, Buddhismus, Taoismus, Schamanismus und anderen alten Traditionen. In der Bön-Religion des vorbuddhistischen Tibets wird Shambhala auch „Olmolungring“ und „Dejong“ genannt. Im tibetischen Buddhismus ist die Shambhala-Tradition in den Kalachakra-Texten verankert, die der Buddha dem König von Shambhala beigebracht haben soll, bevor er nach Indien zurückkehrte. Wie bei einem so wunderbaren, sagenumwobenen Ort nicht anders zu erwarten, gibt es viele Spekulationen über den genauen Aufenthaltsort von Shambhala.

Sie flogen auf Wolken herab.

Also Zusammenfassend: Garten Eden, Hyperborea, Argatha, Ultima-Thule, Shambhala und Shangri-La beschreiben meiner Meinung nach den selben Ort im hohen Norden unter der Erde. Unterschiedliche Völker hatten einfach unterschiedliche Bezeichnungen dafür. Zu dem weit verzweigten Höhlensystem kann man über verschiedene Tunnel von verschiedenen Orten der Erdoberfläche das innere der Erde betreten. Es ist wahrscheinlich, dass die Eingänge im Himalaya gut bewacht werden. Zum einen von den „magischen“ Lamas mit dem grünen Handschuhen, aber vielleicht auch von den Brüdern der Sasquash (Bigfoot): den Yetis.

Here me out. Es ist leicht so etwas wie Sasquash („Bigfoot“) und den Yeti als Fantasy abzutun. Aber seit Jahrzehnten und Jahrhunderten werden diese Wesen gesehen. Authentische Spuren wurden gefunden – es gibt sogar Whistleblower-Aussagen darüber, dass die Regierung sehr gut über diese Wesen und andere Cryptits bescheid weiß. Es gibt Legenden aus der Vergangenheit über diese Wesen. Wer dies alles als Einbildungen, Verwechslungen oder Fakes abtut, der macht es sich zu leicht. Ich denke dies sind interdimensionale Wesen die in unsere Realität ein- und austreten können, sie sind deutlich intelligenter als wir und meiden uns gefährliche Barbaren. Vielleicht kommen sie aber auch aus den Höhlensystemen der inneren Erde und gehen nur selten zur Oberfläche. In Tibet wird der Yeti (so nennen ihn heute die Sherpas in Nepal) Migö oder Gang Mi genannt. Schon 1921 wurde westlichen Himalaya-Bergsteigern von den Sherpas vom Schnee-Menschen bzw. Bären-Mann metoh-kangmi erzählt, als sie entsprechende Fußspuren auf 6400m gefunden haben.

Nach H. Siiger war der Yeti Teil des vorbuddhistischen Glaubens mehrerer Himalaya-Völker. Ihm wurde berichtet, dass das Volk der Lepcha ein „Gletscherwesen“ als Gott der Jagd verehrte. Er berichtete auch, dass die Anhänger der Bön-Religion einst glaubten, das Blut des „Mi rgod“ oder „Wilden Mannes“ sei für bestimmte spirituelle Zeremonien von Nutzen. Das Wesen wurde als eine affenähnliche Kreatur dargestellt, die einen großen Stein als Waffe trägt und ein pfeifendes Rauschen von sich gibt.

1954 sorgte dieser Yet-Schädel für Aufsehen, der in einem Kloster in Nepal gefunden wurde. Er wurde natürlich von der Wissenschaft „debunked“… aber andererseits: was sollen sie auch anders machen? Zugeben das es Yetis gibt? Und riskieren das ihr Kartenhaus an Narrativen zusammenbricht?

Über die verschiedenen (Cryptit) Wesen unserer Welt werde ich mal was eigenes schreiben. In der Popkultur wurde es aber bereits aufgegriffen, dass diese Wesen die Eingänge zu Shambahla bewachen. In dem Videospiel „Uncharted 2: Among Thieves“ wird der von Indiana-Jones inspirierte Held Nathan Drake von einem Sherpa mit dem Namen Tenzin in die tiefen Höhlen des Himalaya gebracht. Dort finden sie die Leiche von dem Ahnenerbe SS-Offizier Ernst Schäfer und seiner Mannschaft. Sie nehmen seine Unterlagen zu sich, werden aber kurz darauf von einem Yeti-artigen Wesen attackiert. Diese Wesen sollen ihre übermenschliche Kraft erlangt haben weil sie von dem Baum des Lebens gekostet haben und sie schützen die Eingänge zu Shambahla bzw. zur inneren Erde vor Eindringlingen die nicht würdig sind. Mal wieder Truth in Plane Sight. Wenn die Menschen nur wüssten dass dies nicht nur Unterhaltung ist… Langes Video, also spult vor. Der interessante Part passiert zwischen Minute 7:25 und 10:18.

Und was findet er am Baum des Lebens? Blaues Plasma (kaltes Feuer). Immer wieder die selben Symbole.

Vielleicht kann man zu den mystischen Orten am Nordpol bzw. der inneren Erde noch Elysion bzw. Elysium erwähnen. Dabei handelt es sich um die Interpretation des Himmels oder des Paradieses bei den antiken Griechen. Diese Insel der Seeligen soll am westlichsten Ende des Erdkreises sein. Bekannte Helden der griechischen Mythologien wie Achilleus oder Peleus sollen dort bei Lautenspiel auf Rosenwiesen entspannen und im Schatten von Weihrauchbäumen einen Nektarähnlichen Trunk trinken, der einen die Leiden des irdischen Lebens auf ewig vergessen lässt. Klingt für mich wieder nach dem unterblich machendem und stärkendem Plasma.

Elysion.

Die Himmelsrichtung – Osten ist oben

Aber alle anderen Orte befinden sich doch in der Mitte der Erde, im hohen Norden? Und auf unserer Erde kann es ja keinen westlichsten Punkt geben, wie im Mythos von Elysion erzählt wird. Wenn man lange genug in den Westen geht kommt man ja wieder beim selben Punkt raus (das gilt in beiden Kosmologie-Modellen -egal ob Kreis-Ebene oder Kugel). Waren die Griechen wirklich so blöde? Oder werden WIR heute im großen Stil für dumm verkauft! Nun, wenn alle unsere Karten falsch sind, dann müssen wir nochmal lernen wie Kompasse wirklich funktionieren und wie die Begriffe Ost und West in der Antike tatsächlich benutzt wurden. Die Nadelspitze eines Kompass zeigt immer zur einzigen Quelle der magnetischen Anziehungskraft: dem Nordpol. Das andere Ende dieser Nadel zeigt demnach automatisch immer nach Süden, selbst wenn es keine Anziehungskraft im Süden gibt. Man kann dieser Nadel so lange nach Süden folgen bis man den Antarktis-Ring erlangt, einen tatsächlichen Südpol wird man aber nie finden (nur ein Prop für die wenigen reichen Touristen die man pro Jahr da hinlässt, wer aber mit einem Kompass darum geht wird schnell enttäuscht sein). Wer lange genug nach Westen geht, der läuft nur im Kreis über den Erdkreis und kommt irgendwann vom Osten zurück zu seiner Startposition. Osten und Westen, im ursprünglichen Sinn, standen mal für Oben und Unten. Sozusagen Ober- und Unterwelt. Sie waren die Y-Achse in einer dreidimensionalen Darstellung unserer Welt, während Norden und Süden die X-Achse sind. Ich zeige euch mal in einer Zeichnung was ich damit meine.

Osten ist oben und Westen ist unten. Egal wo man sich auf der Fläche befindet, die Kompass-Nadel zeigt immer zum Mittelpunkt – und ihr anderes Ende zeigt immer nach Süden zum Eisring.

In antiken Kulturen, wie zum Beispiel der indianischen oder buddhistischen, wurden die Himmelsrichtungen um den Zenith und den Nadir erweitert. Oben und Unten. Es ist schon lustig wie akademische Kreise bis heute auf die antiken Darstellungen der Kosmologie zurückgreifen müssen um den geographischen Zenith darzustellen – wär auf einem Globs nämlich echt unschön. Wie immer ist die Wahrheit unserer stets wiederholenden Geschichte in unserer Sprache. Wir können nur alle hoffen bald als Menschheit „den Zenit zu überschreiten“ wenn die Welt endlich wiedergeboren wird. 🙂

Somit könnte Elysion im inneren der Erde bzw. auf der anderen Seite unter uns sein. Am westlichen Rand des Erdkreises, also unter uns. Im Nadir bzw. Westen. Es ist also auch über den Eingang am Nordpol betretbar und somit handelt es sich um dasselbe wie die anderen mystischen Orte der Antike. Die Wahrheit über die Himmelsrichtungen schimmert auch in der Bibel durch. Gott wohnt im Norden. (Psalm 48:2-3)

„Groß ist der HERR und hoch zu rühmen in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berge. Schön ragt empor sein Gipfel, daran sich freut die ganze Welt, der Berg Zion fern im Norden, die Stadt des großen Königs“

Der heilige Weltenberg Zion im hohen Norden mit der Stadt Gottes. Hier ist eindeutig von dem Nordpol und dem Weltenberg in den antiken Kosmologie-Beschreibungen und den antiken Karten die Rede. Wohlgemerkt in allen Kulturen, nicht nur der christlichen.

Weltenberg, Mount Zion, Mount Olymp, Mount Meru, Mount Hara, Mount Hattaras, Mount Kalish und mehr. Der hohe Berg im Norden – der Aufenthaltsort Gottes.

Und in Jesaja 14:12-14 prahlt Luzifer und redet von sich selbst in der dritten Person:

„Wie bist du vom Himmel gefallen, du strahlender Morgenstern! Wie bist du niedergehauen zum Boden, der du die Völker niederstrecktest! Du freilich gedachtest bei dir: Zum Himmel will ich emporsteigen, hoch über die Sterne Gottes empor will ich meinen Thron setzen und auf dem Götterberge mich niederlassen im äußersten Norden. Ich will zu den Wolkenhöhen emporsteigen, dem Höchsten mich gleichstellen!“

Der Thron Gottes bzw. das Auge Gottes befindet sich hinter dem Polarstern bzw. Nordstern in der Mitte des Himmelsfirmament.

In dem Zusammenhang ist auch interessant, dass in der Freimauerei der Norden als der Platz gilt „an dem die Dunkelheit herrscht“. Dies wird den frischen Freimaurern in ihren Initiierungs-Ritual beigebracht. In Freimaurertempeln wird um den Altar die Himmelsrichtungen Süd, West und Ost aufgezeichnet – den Norden lassen sie aber weg. Die meisten Freimaurer auf den niedrigen Graden wissen selber nicht so ganz was das bedeutet. Anscheinend gefällt den Handlangern Luzifers der Norden nicht, oder besser gesagt, das was sich im Norden befindet: Gott. In ihren Augen repräsentier Luzifer nicht die endlose Dunkelheit des Abyss oder von Sheol, sondern er repräsentiert den Lichtbringer. Gott repräsentiert als Gegenpol demnach die Dunkelheit – ein ignoranter Unterdrücker von Wissen. Der Worshipful-Master der Lodge sitzt natürlich im Osten des Tempels. Er sitzt symbolisch über allen anderen auf einem Podest und symbolisch über der Welt – denn Osten ist oben.

Oben-Ansicht eines Freimaurer Tempels. Im Norden darf keiner sitzen.
Auch in diesem Freimaurer Tempel ist das Portal an der Himmelsdecke.

Kinder verbinden den Nordpol noch mit einem magischen Ort – und sind damit näher an der Realität als die meisten Erwachsenen. Wir erzählen ihnen die Geschichte vom Weihnachtsmann der am Nordpol wohnt, der in einem seltsamen Fluggerät durch die Welt fliegt (fliegender Rentierschlitten) und dort mit seinen magischen Elfen eine Geschenke-Fabrik betreibt. In vielen Santa Claus Filmen liegt dieser Wohnort versteckt unter dem Eis. In dieser Geschichte steckt viel versteckte Wahrheit und es werden viele Symbole und Archetypen der tatsächlichen Bewohner des Nordpols benutzt. Santa werden Gottgleiche Fähigkeiten gegeben: Liebend aber dennoch Richtend, Omnipotent und Omnipräsent. Bei ihm sind die immer frohen Elfen, deren Hauptanliegen es ist der Menschheit eine Freude zu bereiten und Gutes zu tun. Ich werde im nächsten Artikel diese Wesen genauer erklären und nochmal darauf zurückkommen.

Das Plasma und das Portal am Nordpol – in dem Symbol des Weihnachtsbaum verpackt.

Auf die Wahrheit über Ost und West versucht schon seit einer ganzen Weile die extrem populäre Band „Twenty One Pilots“ aufzuklären – nur hört mal wieder keiner zu, denn sie können nicht hören wenn der Geist erblindet ist. Der Schleier ist zu dick. In ihren 2018 Song „Nico and the Niners“ geht der Text so:

Osten ist oben, ich bin furchtlos, wenn ich das auf dem Boden höre
Osten ist oben, ich bin sorglos, wenn ich meine Rebellenkleidung trage
Osten ist oben, wenn die Bischöfe zusammenkommen, werden sie das wissen
Dema kontrolliert uns nicht, Dema kontrolliert uns nicht
Osten ist oben
Sie wollen, dass du vergisst
Sie wollen, dass ihr vergesst
Haltet die Rasierklingen zurück, jetzt noch nicht
Haltet eure Rasierklingen zurück, jetzt noch nicht

[…]
Wir werden gewinnen, aber nicht jeder wird entkommen
Nein, nein
Wir werden gewinnen, aber nicht jeder wird rauskommen
Nein, nein, nein
Wir werden gewinnen, aber nicht jeder wird entkommen

Sie sind ziemlich unverblümt: Osten ist oben. Punkt. Der Song geht um die plasmatische Apokalypse, die Entrückung und das Portal welches sich am Himmel öffnet (also im Osten), durch welches manche aus dieser physischen Realität, dieser elendigen Matrix, endlich entkommen werden. Aber viele eben nicht. Und wir haben diese Wahrheit über die Jahrhunderte durch fremdinduzierte Amnesie vergessen. Dema und die Bischöfe sind denke ich ein Code für die Kabale welche das gesamte Musik-Business, Hollywood und eigentlich auch alles andere kontrolliert. Als Name lässt sich das Wort auch auf „Daemon“ oder „Dämon“ zurückführen. In dem Musikvideo des Songs ist auch eine klare Anspielung an den wahren Nordpol.

Das ähnelt natürlich sehr den vier Inseln der antiken Nordpol Karten und natürlich auch Mount Meru in der Mitte bzw. Emerald City aus Der Zauberer von Oz. Ich denke die Ähnlichkeit ist offensichtlich und die Absicht dahinter ist deutlich zu erkennen. So etwas wird nicht rein zufällig genau so gestaltet, besonders in dem Kontext des Textes.

Die Poppy-Fields rechts oben sehen zudem sehr nach den Rosenwiesen von Elysium aus… wie gesagt tausend Namen für den selben Ort. Je nach Zeit-Periode, Kultur und Sprache. Aber dieser Ort ist zeitlos und für immer da.

Obendrauf kombinieren sie das ganze noch mit diesem Dreizack-Symbol – einem der vielen Symbole für den Baum des Lebens wie ihr später sehen werdet.

Die Wicked Witch of the West aus der „Zauberer von Oz“ könnte demnach auch für diese magischen Innerirdischen Wesen stehen und aus dem weiten Westen kommen. Der anderen Seite.

Im Psalm Kapitel von oben, als es um den hohen Berg Gottes im Norden geht, gibt es übrigens im Anschluss noch diesen Vers: „Du zerbrichst die großen Schiffe durch den Sturm vom Osten.“ Psalm 48: 8

Hmmm. Der Polarwind im Norden der zu Apokalypse durch das öffnen des Himmelsfirmaments entsteht friert dort alles in Sekunden ein. Er zieht eiskalte Luft aus den oberen Luftschichten des Konstrukts nach unten, kommt also aus dem Osten, und schockfrostet alles am Boden. So das es sofort zerbricht? Möglich. Wie in dem Film Geostorm. Warme Orte werden kalt und kalte Orte werden warm.

Ihr müsst verstehen, dass viele Musiker und Filmstars in diesem Business ab einer gewissen Bekanntheitsgrenze in der Karriere tief in das esoterische Wissen eingeweiht sind bzw. häufig sogar hineingeboren werden und dann in diese Position platziert werden. Neben Reichtum und Berühmtheit ist das eines der Goodies die man bekommt wenn man seine Seele verkauft und Souveränität für immer aufgibt. Wie Kanye West in einer Minute der Wahrheit preisgab: „Ich verkaufte meine Seele dem Teufel, es war ein scheiß Deal, aber wenigstens kam es mit ein paar Spielsachen wie bei einem Happy Meal.“ Das haben bereits so viele Musiker klipp und klar gesagt – die meinen das deutlich wörtlicher und ernster als 99% ihrer Fans das je verarbeiten könnten. Bei vielen entsteht irgendwann Reue, aber zurück gehen kann man nicht mehr. Wer von ihnen aber zu klar zu reden beginnt… den sucht der Tod. Also versuchen sie es augenzwinkernd und symbolisch – verpackt in einer Aura der Abstreitbarkeit. In der Hoffnung, dass sie wenigstens etwas karmische Schuld abbauen können. Bei Twenty One Pilots ist das durchaus der Fall, sie haben über ein ganzes Album ein richtiges Narrativ zu dem ganzen „Dema“ Zeugs gesponnen und sogar einen Link auf ihrer Webseite gut versteckt, der zu einer ganzen Reihe kryptischen Texten und Bildern führt. Als die Fans ihn endeckten, dachten sie natürlich, dass dies nur eine Schnitzeljagd zu Marketing-Zwecken ist. Doch da steckt deutlich mehr dahinter. Unteranderem sieht man dort wieder diese Nordpol-Karte mit der Nachricht: geh raus. der kompass lügt. sie kontrollieren dich nicht. geh raus. der kompass lügt. sie kontrollieren dich nicht. geh raus. der kompass lügt. sie kontrollieren dich nicht. geh raus. der kompass lügt. sie kontrollieren dich nicht.

Die vier Ecken der Erde. Mal wieder.

A Land Down Under – die schwarze Sonne

Die untere Seite ist ebenfalls eine Möglichkeit in der kosmologischen Darstellung die ich für wahrscheinlich halte. Dadurch wird das „wir leben in der Upside-Down-Welt“ deutlich wörtlicher. Unter uns befindet sich umgedreht eine weitere Kuppelwelt, die beide zusammen eine große Kugel ergeben. Das kosmische Ei in dem wir uns befinden. Es agiert wie ein gigantischer Magnet. Während die Polung auf einer Seite zum blauen Plasma ist (das führt auch zu chemischen Bedingungen für einem blauen Himmel, der eine bestimmte Zeitperiode anhält), so gibt es auf der anderen Seite eher einen roten Himmel, mit roten Plasmastrahl an ihrem Rupes Nigra und roten-weißen Blitzen, statt den hier üblichen blau-weißen Blitzen. Der momentane Druck der Atmosphäre und die elektromagnetische Kraft des umgebenden Torus Feld hält uns jeweils auf dem Boden der jeweiligen Seite (zumindest bis die Kuppel bricht, dann beginnt alles eine gewisse Zeit schwerelos zu schweben). Zugang zu anderen Seite ist über das konkave Loch in der Mitte und womöglich über vereinzelte Höhlen an den Rändern möglich. Ihre Sonne ist schwarz (dazu gleich mehr). Hier ist eine Zeichnung von mir. Man sieht die Erde in der zweidimensionalen Seitenansicht. Sie ist vermutlich ein kosmisches Ei von vielen, die durch den jeweiligen Himmelsvortex verbunden sind.

„Zwei Seiten der selben Medaillie“. Die Polaritäten wechseln.

Der esoterische Symbolismus zu dieser Vorstellung ist sehr groß in Hollywood. Am besten finde ich es in der ausgezeichneten Serie „His Dark Materials“, auf die mit Sicherheit in Zukunft nochmal zurückkommen werde. SOOO UNGLAUBLICH VIELE SACHEN DIE MAN DA RAUSZIEHEN KANN! Das kurze Intro dieser Serie, die auf einer Buchtrilogie basiert, ist eines der schönsten überhaupt. Ihr solltet die Symbole inzwischen von alleine erkennen, insbesondere den Plasma-Beam Vulkan und die übereinandergestapelten Schichten an verschiedenen (flachen) Welten des Multiversums. Teilweise mit einem Berg in der Mitte.

Oder wie in dem Film Upside Down (2013). Wo zwei Welten verkehrtherum übereinander liegen. Ähnliches Prinzip und genau so geht es uns… Nur sehen wir die andere Welt nicht da sie durch eine physische Barriere und ein Kraftfeld von uns getrennt ist. Dem Himmelsfirmament. Und die andere tief unter unseren Füßen ist.

Und am Ende zieht es ihn durch ein Loch einer Kuppel nach oben…

Und natürlich gibt es die Upside Down Welt in der extrem populären Netflix Serie Stranger Things. Dort ist das Upside-Down eine Spiegelung unserer Realität – nur dunkler, voller böser Monster und dämonischer Kräfte. Und natürlich betritt man in Stranger Things diese „andere Welt“ durch den „Kaninchenbaum“ des Baum des Lebens. So wie Alice über einen Baum ins Wunderland fand. Oder Ofelia die durch einen Baum in Pan’s Labyrinth fällt. Natürlich alles eine Referenz an den Baum des Lebens, dem Portal in die Ober- und Unterwelt, in der Mitte unserer Mittelwelt.

Im Upside-Down leuchtet die Welt rötlich…
Die zwei Kuppelwelten.

Dieses Konzept einer „Twillight Welt“ (dtsch.: Dämmerung) kommt sehr häufig in unserer Popkultur und anderswo vor und ich habe meine eigene Theorie dazu. Olaf Jansen und andere beschrieben das Licht der inneren bzw. anderen Erde als „ambientes Licht“ das ständig rötlich/lila leuchtet (siehe Kosmologie-Artikel 1). Ähnlich wie durch ein Schwarzlicht durch eine schwarze Sonne. So gibt es in einer der berühmtesten Videospiel-Franchises, „The Legend of Zelda“, das immer wiederkehrende Thema der Twillight Realm bzw. Dark World. Eine Paralleldimension unserer Welt, nur dunkler, manchmal in einem lilafarbenen Farbton und voller Monster. Ähnlich wie in die Upside-Down-Welt in Stranger Things.

Bekannt ist natürlich auch die bekannte Serie aus den 1960ern, die um alle möglichen Mysterien handelt und für seine surrealen Geschichten bekannt ist: Die Twillight Zone. „Sind wir jetzt endgültig in der Twillight-Zone gelandet?!“ hört man seit zwei Jahren auch immer öfter. Denn die Welt wird tatsächlich immer durchgedrehter und nun ja… düsterer und chaotischer. Die SS um Heinrich Himmler wussten auf jeden Fall von einer schwarzen Sonne. Es war eines ihrer Symbole und befand sich auch am Boden des Nordturms der Wewelsburg in Paderborn. In diesem Raum wurde ein runder Tisch für die 12 obersten SS-Offiziere eingeführt.

Das Symbol ist eine Mischung aus schwarzer Sonne und dem Swastika-Portal. Dem Auge im Himmel. Es hat 12 Haken und der Raum ist umgeben von 12 Säulen.

Die Wewelsburg, eine 1609 fertig gestellte Burg, wurde von Heinrich Himmler als das Zentrum für die Führung der SS ausgewählt und man begann ab 1935 mit umfangreichen Umbauten. So baute man im Nordturm direkt unter der neuen Marmorverzierung der schwarzen Sonne eine „Gruft“. Laut Wikipedia weiß man heute den Nutzen dieser Gruft allerdings nicht mehr, schließt aber okkulte Praktiken pauschal aus… yeah right. Für Kaffeekränzchen braucht man keine Gruft. Ab dann traf sich die die obere Elite der SS auch mehrmals im Jahr dort für politische und private Feste (und eventuell satanische Rituale) und angehende SS-Offiziere wurden dort ausgebildet. Laut der Aussage des SS-Offiziers Walter Schellenbergs an den Nürnberger Prozessen umfasste die Ausbildung an der Wewelsburg „spirituelle Schulung und Meditationsübungen. Am wichtigsten war die Unterweisung in der richtigen Weltanschauung.“ Könnte damit auch die Kosmologie gemeint sein? Bis dahin war den Alliierten (angeblich) nicht mal dieses Zentrum der SS bekannt. Himmler stellte sich die Burg als zukünftiges Weltzentrum des dritten Reichs vor und wollte das SS-Hauptquartier um weitere Gebäude in dem anliegenden Ort erweitern. Warum er gerade diese Burg gewählt hat liegt mit Sicherheit an den vielen antiken Legenden in der Gegend, z.B. der geographischen Nähe zur Varusschlacht, bei der die Römer vernichtend von den Germanen geschlagen wurden. Die Burg soll zudem auf einer Kreuzung von Ley-Linien liegen – etwas was man bei vielen anderen Ritual-Stätten in der Welt auch feststellte. Außerdem sind die Externsteine nicht weit, von denen Himmler glaubte, dass sie die Überbleibsel des heiligen germanischen Relikts Irmirsul darstellen, welches von Karl dem Großen zerstört wurde. Irmirsul lässt sich etymologisch auf „große Säule“ zurückführen und es ist meiner Meinung nach wieder eine der dutzenden kulturellen Interpretationen bzw. Symbole des zyklischen Plasma-Strahl Events in der Mitte unserer Welt. Von dem alle antiken Kulturen noch zu wissen schienen. Himmler lies über das Ahnenerbe dort Ausgrabungen durchführen – die Unterlagen dazu sind seit 1945 unvollständig.

Links das Ahnenerbe Symbol für Irmirsul und rechts die Externsteine.
Das Kreuzabnahme Relief bei den Externsteinen. Damals und heute.

Zurück zur Wewelsburg. Was sehen wir wieder an der Kuppelspitze der SS-Gruft in der Wewelsbug? Natürlich ein Swastika Portal. Der Symbolismus zu unserer Kosmologie ist eindeutig. In der Mitte sollte eine ewig brennende Fackel installiert werden (Luzifer/Prometheus lässt grüßen). Sie wäre also symbolisch genau dort wo das Plasma des Nordpols wäre: In der Mitte des (Erd)Kreises unter dem Portal an der Spitze der Kuppel der Gruft. Dies wurde jedoch nie fertig gestellt. Denn 1943 musste das nie enden wollende und stetig erweiterte „Projekt Wewelsburg“ plötzlich abgebrochen werden, denn durch den drehenden Wind im Krieg brauchte die Regierungsführung sofort alle verfügbaren Ressourcen.

Die Gruft unter dem „Runder Tisch“ Saal im Nordturm mit dem Boden Mosaik der schwarzen Sonne. Fanden hier okkulte Rituale statt?

Sogar das israelische Blatt des Mainstream, die Haaretz, schreibt die Historiker sollten die okkulten Praktiken und Anschauungen Nazideutschlands ernster nehmen und sie schreiben über Himmlers Wewelsburg:

Zwischen 1936 und 1941 trafen sich einige dieser Leute unter Himmlers Kommando einmal im Jahr auf der Wewelsburg im Nordwesten Deutschlands, um an satanischen Ritualen teilzunehmen und kultische Texte der germanischen Stämme zu lesen. Mit Himmler als König Artus und 12 SS-Offizieren als den 12 Rittern versammelten sich diese Naziführer jedes Jahr in Ritterkleidung an einer runden Tafel und versuchten, die heidnischen Helden der deutschen Sagenwelt zu „channeln“. Die Burg war das pseudoreligiöse heilige Zentrum der SS. Sie wurde im späten Mittelalter erbaut, und ihre Wände waren mit dem Symbol der indoeuropäischen „schwarzen Sonne“ verziert, das dem Hakenkreuz ähnelt.

Zudem soll ein Raum den heiligen Gral geehrt haben und bereits im Mittelalter als Ort der Verehrung des heiligen Grals gedient haben. Dort erhielten sie Inspirationen. Der heilige Gral ist eine der vielen Archetypischen Symbole für den blauen Plasma Beam bzw. der Baum des Lebens wie ihr noch sehen werdet – und daher ist meine Wette, dass die Gruft dieser Raum war. Wir werden die ganze Wahrheit über die Burg nie erfahren, denn Himmler lies Teile der Burg im März 1945 mit Sprengstoff zerstören, kurz bevor die Alliierten sie einnahmen und leer vorfanden. Zumindest laut dem Mainstream-Narrativ. Die heutige Version wurde also nach dem Krieg erst wieder aufgebaut (und potenziell zur Vertuschung durch die Narrativ-Kontrolleure wieder umgebaut).

Man findet zumindest diese Bilder im Netz wenn man nach Wewelsburg Ritualen sucht. Sieht aus wie ein runder Tisch im Nordturm – nur mit deutlich mehr als 12 Personen.
Das „Himmelsportal“ an der Kuppelspitze der Gruft erinnert ein wenig an das Himmelsportal in die Twillight-Realm in dem Videospiel „The Legend of Zelda: Twillight Princess“

Doch natürlich handelt es sich auch hier wieder um ein antikes Symbol, welches von anderen Kulturen bereits benutzt wurde. Es ist im Grunde genommen eine andere Version des „großer Wagen Swastikas“ um den Nordstern. Dieses Symbol wird aber zum Teil auch als Sonnenrad oder „Allemanische Zierscheibe“ bezeichnet.

Allemanische Zierscheiben
Wehrmachtsring mit Schwarze Sonne.

Nicht nur die SS war von der Idee einer schwarzen Sonne fasziniert, sondern auch der Jesuitische Geheimbund des Vatikans hat eine schwarze Sonne in ihrer Symbolik. Eine Organisation, die laut Aussage Himmlers, geistige Inspiration für die Schutzstaffel war. Er sah die SS als „Verschmelzung von germanischen Rittern, Jesuiten und japanischen Samurai“. Soso… Trotz des Namens haben die Jesuiten wenig mit einer Verehrung Jesus zu tun – ganz im Gegenteil.

Eine schwarz strahlende Sonne im Logo des jesuitischen Ordens.
In manchen ihrer älteren Symbole haben sie auch das astrologische Symbol für Saturn drin. Auf den Saturn und seine Bedeutung zu unserer tatsächlichen Kosmologie komme ich in folgenden Artikeln zurück.

Eine der mächtigsten und ältesten Geheimgesellschaften. Die CIA des mächtigen Vatikans, die geistigen Erfinder des Transhumanismus und die Hauptkontrolleure des kosmologischen Narrativ. Bis heute. Wie zum Beispiel der extrem populäre deutsche Fernseh-Astrophysiker Harald Lesch, der sich mit klassischen Strohmann-Argumenten über das neue Aufkommen antiker Kosmologien lustig macht und zufälligerweise an einer jesuitischen Universität in München lehrt. Es fällt schon auf, dass sehr viele mächtige Menschen durch eine Bildung an jesuitischen Universitäten oder einer jesuitischen Ausbildung gegangen sind. Adam Weishaupt (Gründer des Illuminati-Ordens), Joseph Goebbels, Joseph Stalin, Fidel Castro, Juan Carlos (spanischer König), William Casey (ehemaliger CIA-Direktor), George Tenent (ebenfalls CIA-Direktor), Timothy Leary, der mächtige Geopolitiker Zbigniew Brzeziński, John Kerry, Bill Clinton, Joe Biden und lasst uns nicht unseren „schwarzen Papst“ Franziskus vergessen, der direkt Teil des Ordens ist, und somit der erste jesuitische Papst überhaupt. Um mal nur ein paar zu nennen. Scheint ein gern gesehener Weg für Karriere innerhalb der Kabale zu sein.

Nun kann es sein, dass es in der Welt unter uns eine tatsächliche schwarze Sonne gibt? Eine Sonne die nur Schwarzlicht aussendet? Tatsächlich tut dies bereits unsere Sonne. Schwarzlicht ist nichts weiter als UV-Licht im 350 bis 370nm Spektrum. Wenn das weitere UV-Spektrum des Plasma-Fokalpunkt (den wir Sonne nennen) nachlassen würde und es sich auf diesen Bereich limitiert, dann würde sie zur Schwarzlicht-Lampe im Himmel werden und unsere Welt würde ganz anders erscheinen. Und dies hängt nur von der chemischen Zusammensetzung des Plasmas ab, welches sich laut meiner Recherche immer wieder nach großen Zeitabständen plötzlich stark ändert. Was ist ein Effekt des Schwarzlicht? Es lässt weiße T-Shirts und andere Stoffe mit Aufhellern bläulich fluoreszieren… Dieser Effekt wird später nochmal wichtig, wenn es genauer um die Wesen der Innenerde und unsere Götter geht. Gibt es dort vielleicht echt eine Schwarze Sonne?

Ein ewiges ambientes Licht…. die Twilight-Realm. Die Welt in der Upside-Down. In the Land down under„where Women glow and Men plunder.
Das sind Mineralien unter Schwarzlicht. Ganz schön alien, oder? Stellt euch nur mal eine ganze Welt vor, die von diesem Licht beleuchtet wird. Die Welt unter uns…
…wurde uns vielleicht schon von James Cameron in Avatar offenbart.
Die innere Erde mit riesigen Pflanzen, Tieren Menschen und ambienten Schwarzlicht.

In dem Video zu Black Hole Sun von der Band Soundgarden singt der Sänger auch über die plasmatische Apokalypse. Der Himmel wird rot, Insekten drehen durch, der Weltsturm geht los und ein Portal im Himmel saugt alles ein. Es klingt so als ob er findet, dass der Reset bei dieser vom Wege abgekommenen Menschheit längst überfällig sei. Und da kann ich nur zustimmen.

Laut Twenty One Pilots müssen wir raus. Aber wo können wir raus? Dazu müssen wir uns mal den blauen Plasma-Strahl am Nordpol anschauen. Den Baum des Lebens der Unsterblichkeit vermacht. Die Axis Mundi unserer Welt. Ich habe schon häufig Bezug darauf genommen – nun lasst es uns genauer anschauen.

Plasma Blue Beam – Der Baum des Lebens aus dem Stein der Weisen

Ich habe ihn schon häufig angesprochen und nun ist es Zeit ihn uns genauer anzuschauen. Die Weltensäule, die Axis Mundi, der Baum des Lebens, das blaue Plasma-Event. Wobei handelt es, was passiert in regelmäßigen Abständen am Nordpol und was hat es für uns zu bedeuten?

Wie bereits beschrieben befindet sich am Nordpol in der Mitte von vier Landflächen und in der Mitte eines Malstrom im Meer ein magnetischer Vulkan. Über diesen Strudel und den Vulkan hat man Zugang zu inneren Erde. Dort befindet sich die Quelle des Plasma, des elektromagnetischen Torus-Feld welches unsere gesamte Welt umspannt und zusammenhält. Es sorgt auch für die sogenannte „Schwerkraft“. Diese Quelle im Vulkan ist ein gigantischer Kristall und er ist mit den Kristallen anderer Welten im Multiversum verbunden. Welche Farbe unserer Kristall hat, lässt sich nur vermuten, ich denke jedoch aus mehreren Gründen das es sich um einen grünen Kristall handelt, z.B. ein großer Smaragd. Denn unsere Erde ist auf Makrokosmischer Ebene das grüne Herz-Chakra des Multiversums…

Das grüne Kryptonit aus Superman. Er ist Symbolisch in der Mitte einer Kuppel.
Emerald City aus der Zauber von Oz in der Mitte der vier Ecken – zu deutsch: die Smaragd Stadt. Die Version in der Mitte hat sogar den gespaltenen Berg.

Erinnert euch noch an die chinesischen Mythen über den magischen Ort der über tibetische Gebirge erreichbar ist. Das Kun-Lun-Gebirge nimmt in der chinesischen Mythologie einen wichtigen Platz ein, da man glaubt, dass in diesem Gebirge die Unsterblichen leben, die von Hsi Wang Mu, der Königinmutter des Westens, regiert werden. Hsi Wang Mu, die auch Kuan Yin, die Göttin der Barmherzigkeit, genannt wird, soll in einem neunstöckigen Palast aus Jade wohnen. Dort soll auch der unsterblich machende Pfirsichbaum sein. Jade ist ebenfalls ein grüner Edelstein. Umso interessanter ist das was Wikipedia zu dem seit 8000 Jahren in China verehrtem Jade sagt: „In der Hippie-Kultur der 1960er und 1970er wiederum wurde Jade zum magischen Attribut und esoterischen „Stein der Weisen“ veredelt.“

Die Sache mit dem Kristall kennt man auch aus „The Dark Crystal“, nur ist er da violett. In der Eröffnungssequenz wird symbolisch das Plasma-Event gezeigt welches in zyklischen Abständen stattfindet. Der Kristall und das Loch im Firmament verbinden sich durch einen Lichtstrahl.

Wir befinden uns in einer gigantischen „Maschine“ in der Seelen Erfahrungen in einem materiellen Körper machen können, einem gigantischen Uhrwerk in dem keine Stunden sondern Zeitalter vergehen. Und jedes mal wenn es 12 Uhr schlägt kommt die Apokalypse, das Programm wird neu gestartet und manche Seelen dürfen raus.

Hier aus dem Original Film aus den 1980ern.

Diese 600 Jahre alte Prager Kirchenuhr ist die älteste astronomisch akkurate Uhr der Welt. Sonne und Mond bewegen sich hier um den Nordpol in der Mitte. Wir leben in einer gigantischen Uhr.

Nochmal zur Erinnerung der Clip aus World of Warcraft Cataclysm wo in den Malstrom am Nordpol geflogen wird.

„Dies ist der Tempel der Erde. Er ist das wichtigste Bauwerk [...des Konstrukts in dem wir Leben…]. Darin befand sich einst ein von Titanen geschaffener Stein. Er war bekannt als die Weltsäule. Der Name war wörtlich zu nehmen. Er trug das Gewicht aller elementaren und magnetischen Kräfte. Sie zerbrach, als […Gott...] die Kuppel darüber durchbrach und den Riss zwischen den beiden Welten verursachte.“

Der Kristall ist hier auch grün (bzw. Türkis). Der Plasmastrahl geht nach oben durch den Malstrom und durchbricht das Firmament.
Nochmal das geleakte Video zum Nordpol-Eingang.

So sieht das ganze aus. Das Torus-Feld umgibt konstant die Kuppel der zwei Welten und hält alles zusammen. In der Mitte befindet sich der Kristall, der Samen unserer Welt, als Quelle.

Der weiße Kreis ist der äußere Ring der Erdfläche die auf der Oberseite und der Unterseite belebt wird. Der blaue Kreis drumherum ist die Eiskugel, die Kuppel, das Himmelsfirmament. Der grüne Kreis ist der Kristall im Loch am Nordpol an dem Schwerelosigkeit herrscht. Dort kann man zur Unterseite kommen (innere Erde).
Die „Regenbogenschlange“ um dem kosmischen Ei… So haben die Menschen der Antike den Elektromagnetismus des Torus Feld beschrieben, der fester Bestandteil unserer Kosmologie ist.
Das Welten-Ei
Aktuelles Album von dem Interpreten „Moderat“. Sie lieben es uns vor die Nase zu halten.

Viele antike Kulturen haben Kristallen enorme Heilkräfte zugeordnet. Doch dies ist der Kristall aller Kristalle, der zentrale Motor des magnetischen Torus-Feld welches alle Lebewesen der Erde miteinander verbindet und dessen Plasma-Strahl Unsterblichkeit und magische Fähigkeiten verleihen soll. Es ist der „Stein der Weisen“. Der Stein der Weisen (lateinisch Lapis philosophorum bzw. englisch philosophers stone) bezeichnet in der Alchemie die zwischen dem 1. und 3. Jahrhundert entwickelte Vorstellung von einem „Stein“, Lapis, der aus einer Substanz bestehen soll, die unedle Metalle in edle Metalle und vor allem in Gold und Silber verwandeln könne. Der Stein der Weisen stellt aber auch das Prinzip der Transmutation, der Heilung und Läuterung dar. Bestimmt für den Einsatz gegen vielfältige Mangelzustände und Disharmonien, gilt der Stein, dem auch eine verjüngende Wirkung zugeschrieben wird, als Allheilmittel von höchster Reinheitsstufe und als Symbol für die Umwandlung des niederen in das höhere Selbst.

Alchemisten und der Stein der Weisen (aus Harry Potter).

Das Weltbild der Alchemie fußt auf dem sogenannten animistischen Prinzip, wonach es nur eine alles durchdringende göttliche Seelensubstanz gibt, die unendlich mannigfaltige materielle Formgestalt annehmen kann. Alle Dinge in der Welt werden entsprechend als beseelt und aus Geist, Seele und Körper bestehend angesehen. Alchemisten hielten es für möglich, Stoffe zu veredeln und anzureichern, indem Materie aufgelöst und verändert wird. Für die Vertreter der äußeren Alchemie galt Gold, als edelstes der Metalle, dabei als Hauptziel der materiellen Transmutation. Demgegenüber bestand das Ziel der Vertreter der inneren Alchemie in der Transmutation des Geistes. Analog zur äußeren und inneren Alchemie gab es einen äußeren und inneren Stein der Weisen. Die überwiegende Zahl der Alchemisten widmete sich in der Hoffnung auf Reichtum und Unsterblichkeit dem äußeren Stein der Weisen, ohne zu wissen, dass es auch ein anderes Ziel der Übungen gab, die Umwandlung des Experimentierenden selbst. Und diese Umwandlung ist mit der Umwandlung des Makrokosmos verbunden. Der plasmatischen Apokalypse und der Entstehung einer neuen Erde. Die gierigen Chemiker die auf der Jagt nach Gold waren, wurden von den echten Alchemisten, welche den esoterischen Prozess der Alchemie kannten, meist belächelt und zum Teil verachtet. Der Mainstream beschreibt die Alchemie heute meist nur als den Prozess unedles Blei in edles Gold zu verwandeln, doch dahinter steckt eigentlich etwas ganz anderes. Es ist nur ein (extoteres) Symbol für ein viel größeren und zum Teil internen Prozess.

Das rechts ist das alchemistische Symbol für den Stein der Weisen. Auf diesem Symbol stehen links auch die Skekse – ein Hinweis darauf, dass der dunkle Kristall der Stein der Weisen sein soll. Er schwebt in der Mitte, so als ob er von magnetischen Kräften am Platz gehalten wird.

In einem der bekanntesten alchemistischen Büchern, der Atalanta Fugiens (1617), beschreibt Autor Micheal Maier das Symbol des Stein der Weisen in der für Alchemisten und Mystiker typischen Allegorik. Sie reden mit Absicht so, denn Sucher der Wahrheit welche dieser Informationen würdig sind werden automatisch mit dem Informationsgehalt in Resonanz gehen und die Symbolik intuitiv verstehen. Der große Rest kratzt sich am Kopf. „Mache aus einem Mann und einer Frau einen Kreis; dann ein Viereck; aus diesem ein Dreieck; mache wieder einen Kreis, und du wirst den Stein der Weisen haben. So ist der Stein gemacht, den du nicht entdecken kannst, es sei denn, du lernst durch Fleiß, diese geometrische Lehre zu verstehen.“ Das maskuline und feminine Prinzip spielen also auch eine Rolle… Darauf werden wir noch zurückkommen. Im Grunde stellt das Symbol aber nur eine Pyramide dar mit dem Stein in der Mitte.

Atalanta Fugiens Emblem 21

Doch welche Farbe hat er denn nun? Der externe Stein der Weisen im Zentrum unserer Welt? Ich denke einer der ersten und bedeutendsten Alchemisten, Hermes Trismegistos, hat uns da schon die Wahrheit gesagt ohne sie uns zu sagen. In seinem alchemistischen Grundlagen Text der Tabula Smaragdina geht er in zwölf Sätzen auf den Zusammenhang zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos ein. Von hier stammt auch „Das was unten ist, ist wie das, was oben ist, und das was oben ist, ist wie das was unten ist, ein ewig dauerndes Wunder des Einen„. As above, so below also. Hier spricht er von dem zyklischen Plasma-Event, doch auf die Verbindung zwischen diesem Makrokosmos Event und dem Mikrokosmos kann ich jetzt noch nicht genauer darauf eingehen. Die älteste Textversion stammt aus einem arabischen Schriftstück des 6. Jahrhunderts, welches erst im 12. Jahrhundert ins Lateinische übersetzt wurde. Doch das altgriechische Original ist viel älter. Der Legende nach wurde der Text – aufgeschrieben auf zwei Säulen oder Tafeln aus Smaragd – unter einer Hermesstatue im Grab des Hermes, das sich in der Cheopspyramide befunden haben soll, aufgefunden. In anderen Versionen wird erzählt, Sarah, die Frau Abrahams, habe die Tafeln im Grab des Hermes im Tal Hebron in den Händen von Hermes’ Leichnam entdeckt. Sie stehen also auf einem Smaragd – einem grünen Kristall. Schaut euch mal dieses Bild an mit dem Text der Tabula Smaragdina (in lateinisch und deutsch). Dieser grüne Smaragd hat die Form eines Vulkans aus dem Plasma schießt!

Hermes Trismegistos, eine Nachahmung der Smaragd-Tafel und eine Darstellung der Tafel auf dem grünen Kristall im schwarzen Rupes Nigra Vulkan.

Das obige Bild des Vulkans mit dem Text der Smaragd-Tafeln von Hermes stammt aus dem Buch „Amphitheatrum Sapientiae Aeternae Solius Verea“, also „Amphitheater der einzig wahren, ewigen Weisheit, aus dem Jahre 1595. Die „einzig wahre, ewige Weisheit“ ist ein starkes Statement – aber meiner Meinung nach richtig. Dieses Plasma-Event ist die sich stehts wiederholende und bleibende Konstanze in unserer Realität. Und doch weiß heute kaum einer mehr davon – wir beginnen uns erst jetzt wieder daran zu erinnern. Das Werk verbindet Alchemie, Magie, die jüdische Mystik der Kabbala und die christliche Lehre und stellt diese Themen in symbolischen Bildern vor. Es gilt als einer der bedeutendsten alchemistischen Werke überhaupt und wurde von dem deutschen Alchemisten und Kabbalisten Heinrich Khunrath verfasst. Daher sind vereinzelte Textpassagen auch in Altdeutsch, auch wenn der Großteil auf lateinisch ist. Er wurde bereits mit zehn Jahren von der Universität Leipzig aufgenommen, verkehrte mit dem berühmt berüchtigten englischen Magier John Dee und gehörte mit höchster Wahrscheinlichkeit dem Rosenkreuzer Orden an. Ihr könnt die einzelnen Seiten hier anschauen (es lohnt sich), oder alternativ im „Deutschen Museum“ in München eines der originalen Drucke anschauen. Ich zeige nur noch zwei Bilder. Das erste ist eine süffisante Message von Khunrath, die heute leider immer noch zutrifft und das zweite zeigt wie ich finde den Kristall auf dem Plasma-Vulkan. Zusehen sind außerdem ein Haufen fantastischer Tiermenschen (Cryptits/Cymären).

Was helfen Fackeln, Licht oder Brillen, so die Leut nicht sehen wollen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Und auch hier wieder: die zwei leuchtenden Säulen (Plasma-Vulkane) und in der Mitte das X (die vier Ecken der Erde).
Plasma-Vulkan, der Kristall auf der Öffnung und darüber das Portal im Himmel.
Nochmal zur Erinnerung. Kristall im Gururmusch Magnetberg bei Jim Knopf (also im Rupes Nigra).

Manche alchemistische Autoren gehen von einer längeren Geschichte des Steins aus. Elias Ashmole und der anonyme Autor von Gloria Mundi (1620) behaupten, dass die Geschichte des Steins auf Adam zurückgeht, der das Wissen über den Stein direkt von Gott erhielt. Dieses Wissen soll über die biblischen Patriarchen weitergegeben worden sein und ihnen ein langes Leben beschert haben. Elias Ashmole, übrigens Mitglied der Royal Society, einer der ersten Freimaurer und früher Unterstützer der Rosenkreuzer, glaubte also Adam hatte den Stein zu Beginn der Welt bekommen. Adam und Eva waren laut meinen Recherchen die ersten Titanen und bis zum Ursündenfall unsterblich. Danach wurden die Menschen über die folgenden Generationen immer kleiner und ihre Lebenszeit immer kürzer, während wir uns vermehrten wie die Karnickel (aber wie gesagt, das braucht einen eigenen Artikel). Einer der Titanen der griechischen Mythologie, der Titan Atlas, war ein Symbol für die Weltensäule. Also die magnetische Kraft die aus dem Kristall nach oben kommt und die Himmelskuppel zusammenhält, die ohne das direkt anliegende magnetische Torus-Feld kollabieren würde. Als die Titanen besiegt waren, wurden viele von ihnen (einschließlich Menoetius) in den Tartarus gesperrt, aber Zeus verurteilte Atlas dazu, am westlichen Rand der Erde zu stehen und den Himmel auf seinen Schultern zu halten. Am westlichen Rand also exakt in der Mitte des Lochs in der Mitte der Erde am Nordpol. Unter dem höchsten Punkt der Kuppel. Das Atlas den Erdglobus auf dem Rücken hält ist eine moderne Fehleinschätzung und stammt nur von künstlerischen Darstellungen. Vielmehr ist er eine Personifikation für die magnetische Weltensäule die das Himmelsfirmament hält.

Atlas hält den Himmel und nicht den Globus.

Die theoretischen Wurzeln der Entstehung des Steins lassen sich bis zur griechischen Philosophie zurückverfolgen. Die Alchemisten verwendeten später die klassischen Elemente, das Konzept der anima mundi und die Schöpfungsgeschichten in Texten wie Platons Timaios als Analogien für ihren Prozess. Nach Platon stammen die vier Elemente aus einer gemeinsamen Quelle oder prima materia (erste Materie), die mit dem Chaos verbunden ist. Prima materia ist auch der Name, den die Alchemisten der Ausgangssubstanz für die Herstellung des Steins der Weisen geben. Die Bedeutung dieser philosophischen ersten Materie zog sich durch die gesamte Geschichte der Alchemie. Im 17. Jahrhundert schreibt Thomas Vaughan: „Die erste Materie des Steins ist die gleiche wie die erste Materie aller Dinge“. Alsooo… Das unsere Welt erschaffende Plasma aus der Urquelle?

Auch im Buddhismus und Hinduismus war der Stein der Weisen bekannt. Dort nannte man ihn den Chintamani, was so viel bedeutet wie „Wünsche erfüllender Edelstein“. Wenn ihr euch noch an weiter oben erinnert: In dem Videospiel Uncharted 2 trug das Ahnenerbe Team von Ernst Schäfer den Chintamani Stein bei sich. In der tibetisch-buddhistischen Tradition wird das Chintamani manchmal als leuchtende Perle dargestellt und befindet sich im Besitz verschiedener Formen des Buddha. Im Buddhismus wird sie von den Bodhisattvas (göttliche Wesen mit großem Mitgefühl, Weisheit und Macht), Avalokiteshvara und Ksitigarbha gehalten. Im Hinduismus wird er mit den Göttern Vishnu und Ganesha in Verbindung gebracht. In der hinduistischen Tradition wird es oft als ein fabelhaftes Juwel im Besitz von Vishnu als Kaustubha Mani oder auf der Stirn des Naga-Königs als Naga Mani dargestellt. In Japan, wo die hinduistische Göttin Lakshmi im Shinto als Kisshōten bekannt ist, wird sie üblicherweise mit einem Cintāmaṇi in der Hand dargestellt. Auch dort hatten also spirituell aufgestiegene Menschen (Engel) Zugang zu mächtigen Kristallen oder Stücken davon. Auf die Perlen und auf die Naga werde ich nochmal zurückkommen.

Bodhisattvas, Ksitigarbha und Kisshōten mit der Cintamani-Perle. Dem Stein der Weisen.

Der Kristall soll Unsterblichkeit ermöglichen und ein legendärer Alchemist aus Paris soll bereits zu Beginn des 15. Jahrhundert das Geheimnis des Steins gelüftet haben und so unsterblich geworden sein. Man kennt ihn aus Harry Potter und der Stein der Weisen: Nicholas Flamel.

Thats what’s guarded, thats what’s .. in the middle of our Realm.“

Laut JK. Rowling produziert der Stein der Weisen das Elixir des Lebens, welches dem Trinkenden Unsterblichkeit vermacht. Sie war nicht die erste und einzige welche die Legende des unsterblichen Alchemisten Nicholas Flamel aufgriff, der als einziger den Stein des Weisens erlangte. Laut dem Mainstream-Narrativ ist der historische Nicholas Flamel angeblich nie Alchemist gewesen, sondern ein Scrivener und Buchverkäufer und er soll 1418 in seinen 70er Jahren in Paris gestorben sein. Flamel heiratete sich in großen Wohlstand als er 1368 Perenell zu seiner Frau machte, über die, bis auf ihren durch vorherige Ehen erlangten Reichtum, wenig bekannt ist. Sie besaßs mehrere Anwesen und zusammen spendeten die katholischen Flamels sehr viel ihres Vermögens an die Kirche und für philanthropische Zwecke. Perenell Flamel soll 1397 gestorben sein. Der Mythos um das Flamel-Ehepaar begann 200 Jahre nach seinem (angeblichen) Tod. Im Jahre 1612 erschien in Paris das alchemistische Buch Livre des figures hiéroglyphiques unter Nicholas Flamels Namen, welches 1624 in London auf englisch und 1681 in Hamburg auf deutsch veröffentlicht wurde. Der bereits lange tot geglaubte Alchemist beschrieb die Erschaffung des Stein der Weisen.

Rechts: Nicolas Flamel in Phantastische Tierwesen.

In der Einleitung des Herausgebers wurde Flamels Suche nach dem Stein der Weisen beschrieben. Laut dieser Einleitung hatte Flamel es sich zur Lebensaufgabe gemacht, den Text eines geheimnisvollen 21-seitigen Buches zu verstehen, das er gekauft hatte. In der Einleitung heißt es, dass er um 1378 nach Spanien reiste, um Hilfe bei der Übersetzung zu erhalten. Auf dem Rückweg, so berichtet er, traf er einen Weisen, der Flamels Buch als eine Kopie des ursprünglichen Buches von Abramelin dem Magier identifizierte. Dieses Buch erzählt die Geschichte des deutschen Juden Abraham von Worms, der nach Ägypten reiste und von einem ägyptischen Magier namens Abramelin eine Reihe magischer und kabbalistischer Geheimnisse gelehrt bekam, die er in Deutschland wiederum seinem Sohn vermachte. Mit diesem Wissen entschlüsselten Flamel und seine Frau in den nächsten Jahren angeblich so viel aus dem 21-Seitigen Buch, dass sie das Rezept für den Stein der Weisen erfolgreich nachbauen konnten und 1382 zunächst Silber und dann Gold herstellten. Außerdem soll Flamel einige Texte in hebräischer Sprache studiert haben. Dazu wurde ein Gemisch von Stoffen in ein Glasgefäß gegeben, das durch Verschmelzen des Halses versiegelt wurde, ein Verfahren, das als Hermessiegel bekannt ist. Der Ausdruck „hermetisch versiegelt“ stammt übrigens von dem alchemistischen Verfahren zur Herstellung des Steins der Weisen (von Hermes Trismegistos). Anschließend wurde das Gefäß 30 bis 40 Tage lang erhitzt. Spätestens mit einer Erwähnung dieser Story von einem der berühmtesten Alchemisten des 17. Jahrhunderts erlangte der unsterbliche Nicholas Flamel einen Legendenstatus unter Alchemisten. Isaac Newton, der Erfinder der für den Globus nötigen Gravitations-Theorie, erwähnte ihn in seinen Journal „Der Caduceus, die Drachen von Flammel“. Newton spekulierte übrigens schon 1704 auf das Jahr der letzten Tage. Seine Einschätzung nach einiger Rechnerei: Die in der Bibel beschriebene Apokalypse wird wahrscheinlich nicht vor dem Jahr 2060 kommen. Die bekannte Geschichte bei der ihm die Inspiration für die Gravitationstheorie kam, also als er unter einem Baum lag und ein Apfel auf ihn fiel… nun… ich finde die Symbolik zu verbotenen Frucht der Weisheit von Gut und Böse durch Luzifer im Garten Eden ist eindeutig…. Aber dazu mehr in einer der nächsten Artikel.

Isaac Newton mit freimaurerischen M-Handzeichen und sein Coat of Arms im Skull & Bones Look.

Später wurde der herausragende Alchemist Flamel auch von Albert Pike in Morals and Dogma of the Scottish Rite of Freemasonry erwähnt. Weitere Legenden kreisen um Flamels angebliche Entdeckung des Elixiers des ewigen Lebens. So sollen er und seine Frau ihren Tod nur vorgetäuscht haben, und Schatzsucher, die in Flamels Grab versteckte Schätze vermuteten, hätten dieses leer vorgefunden. Er hat außerdem seinen aufwendig verzierten Grabstein selbst gestaltet und höchstpersönlich gemeiselt. Klingt das nach einem alten Mann der bald stirbt oder nach jemanden der seine Tod vortäuschen will? Zu diesen Gerüchten trugen anscheinend die alchemistischen Schriften bei, die noch lange nach seinem Tod unter seinem Namen erschienen. Er und seine Frau sollen ebenfalls mehrmals im 17. und 18. Jahrhundert gesehen worden sein. Ist da was dran? Konnte Nicholas Flamel den Stein in der Mitte der Erde selber herstellen und hatte er Zugang zu dem Plasma?

Nicolas Flamel soll auch (wie Leonardo Da Vinci und Isaac Newton) Mitglied der 1099 durch den ersten Regenten Jerusalems, Gottfrired von Bouillon, gegründeten christlichen Geheimgesellschaft Prieuré de Sion gewesen sein, die von den heutigen Autoritäten als bloße Erfindung zweier Franzosen der 1960er Jahre abgetan wird. Der Orden will die von Jesus von Nazareth persönlich abstammende Merowinger-Dynastie wieder an die Macht bringen. Übersetzt heißt sie Bruderschaft vom Berg von Zion. Also dem Weltenberg in der Mitte der Erde, dem Rupes Nigra, Mount Meru, Mount Olympus… der Plasma-Vulkan der die Quelle des unsterblich machenden Plasmas aus dem Stein der Weisen ist… könnte da was dran sein? Ist Nicholas Flamel vielleicht bereits circa 682 Jahre alt und lebt noch unter uns? Würden wir ihn erkennen? Von da an war sein legendärer Status endgültig besiegelt und er wurde fortan regelmäßig in der Popkultur (wie z.B. Harry Potter oder Fullmetal Alchemist) als unsterblicher Erschaffer des Stein der Weisens präsentiert. In Dan Browns Buch The Da Vinci Code und dessen gleichnamigen Film spielte neben Nicolas Flamel sogar die Prieuré de Sion eine Rolle und es geht auch um die Blutlinie von Jesus und Maria Magdalena. Stein der Weisen…. Bruderschaft vom Berg Zion… handelt es sich bei den Hütern um das Geheimnis des Steins etwa um die „Weisen von Zion“ die laut Freimaurer Albert Pike in den Protokollen der Weisen von Zion bereits im 19. Jahrhundert drei zukünftige Weltkriege und eine von ihnen kontrollierte Weltordnung geplant haben sollen?

Logo von Prieuré de Sion. Ein weiteres Symbol des Baum des Lebens der durch die Mitte der Ober- und Unterwelt schießt und die Welt in der Kuppel mit Plasma füllt.

Das Symbol von Prieure de Sion ist eine Mischung aus der Fleur-de-lis, einem alten Symbol der europäischen und vor allem französischen Aristokratie, und einem Kreuz, welches durch die zwei übereinanderliegenden Kuppelwelten schießt. Die Fleur-de-lis ist, wie das Cruzifix, ein weiteres Symbol für den blauen Plasma-Strahl in der Mitte der Erde. Auf den royalen Emblemen wird es meistens auf blauen Hintergrund oder in blau abgebildet.

J.K. Rowling schreibt für Harry Potter Fans auf ihrer Webseite Pottermore.com gerne noch mehr Zusatzinfos über ihre „frei erdachte“ Welt. Dort schrieb sie: Es heißt, dass das atemberaubende Schloss und das Gelände dieser angesehenen Schule zum Teil mit dem Gold der Alchemisten finanziert wurden, denn Nicolas und Perenelle Flamel lernten sich in ihrer Jugend in Beauxbatons kennen, und ein prächtiger Brunnen in der Mitte des Schulparks, dem heilende und verschönernde Eigenschaften zugeschrieben werden, ist nach ihnen benannt. Sie schreibt auch, dass Nicolas Flamel nur 666 Jahre Unsterblichkeit erlangte und er und seine Frau nach dem zerstören des Steins wieder sterblich wurden und dann nur noch ein paar Jahre machten.

Der Stein der Weisen, bzw. der große Kristall im Zentrum der Erde, vermachte also Unsterblichkeit und ewige Jugend. Beziehungsweise das Plasma welches er ausstrahlen kann. Ein heilender und verjüngender Brunnen wurde nach den Flamels benannt? Das klingt natürlich nach dem Jungbrunnen, dem Elixir des Lebens, bzw. dem heiligen Gral. Drei weiteren Versionen der Geschichten um die Quelle des Plasmas am Nordpol im Zentrum unserer Welt. Schon Alexander der Große war auf der Suche nach dem Jungbrunnen. Dem spanischen Konquistador Juan Ponce de León wird häufig zugeschrieben, dass er auf seiner Expedition nach Florida 1513 vergeblich nach dem verheißenen Jungbrunnen suchte. Menschen die von ihm tranken oder in ihm badeten bekamen stehts ein jugendliches Aussehen und körperliche Verjüngung.

Im bekanntesten Bild des Jungbrunnen wird er mit so einer Säule darin dargestellt.

Juan Ponce de León wurde bei seiner Suche von dem Mythos um den legendären Priesterkönig Johannes inspiriert, ein König der ein großes, christliches und mächtiges Reich in Asien regieren soll und Zugang zu dem Jungbrunnen hat. Die Existenz dieses mittelalterlichen Regents gilt heute als „Mythos“, doch im Mittelalter waren alle enorm fasziniert davon. Der syrische Bischof Hugo von Jabala überbrachte 1145 Papst Eugen III. die Kunde von der Rückeroberung der Stadt Edessa durch die Muslime und wollte ihn zu einem weiteren Kreuzzug gegen die Ungläubigen veranlassen. Er berichtete ihm auch von einem mächtigen, christlichen König namens Johannes. Dieser sei Herrscher eines großen Reiches östlich von Persien und Armenien und habe bereits die persische Stadt Echatane, das heutige Hamadan, von den Muslimen erobert. Johannes sei ein Nachfahre der Weisen aus dem Morgenland (also den heiligen drei Königen). Ein angeblich von Johannes persönlich an den byzantinischen Kaiser Manuel I. Komnenos geschriebener Brief (Joannis presbiteri Epistola) tauchte 1165 auf und sorgte für großen Aufsehen.

Wappen des Priesterkönigs. Der Cruzifix-förmige Plasmastrahl der aus dem schwarzen Berg im Wasser schießt

Der Brief wurde in den Jahren darauf und besonders nach Erfindung des Buchdrucks mehrmals kopiert. Im Jahr 1177 entsandte Papst Alexander III. auch seinen Leibarzt Magister Philipp mit einer persönlichen Botschaft an Johannes nach Asien, in der er um Unterstützung für einen weiteren Kreuzzug gegen die Muslime ersuchte. Philipps Reise endete offenbar ohne Ergebnis, er blieb verschollen (ist er vielleicht einfach in der anderen Welt geblieben?). Eine ganze weile lang wurde das Reich des Priesterkönig Johannes auch in Afrika im heutigen Äthiopien vermutet. Laut dem Mainstream-Narrativ soll es sich bei seinem berühmten Brief um eine Fälschung handeln (was auch sonst), aber ich denke er ist wahr und Johannes war ein damaliger Herrscher der inneren Erde (bzw. den Landflächen des Nordpols) der Kontakt mit uns aufnahm. Ähnlich wie sie unteranderem exakt 800 Jahre später zum Ende des zweiten Weltkrieges über Admiral Byrd wieder eine Nachricht übermittelten. Marco Polo vermutete aber, dass er der König von Tartaria gewesen sein könnte.

Der Brief beschreibt das sagenhafte Land und dessen vielfältige Wunder detailliert:

„Johannes schreibt, dass ihm 72 Könige tributpflichtig seien. Sein Reich mit der Hauptstadt Bibrich (oder Bribrich) erstrecke sich vom jenseitigen Indien durch die Wüste bis zum Aufgang der Sonne. Dort gebe es neben Elefanten, Kamelen und Dromedaren auch Vampire, gehörnte Menschen, Faune, Satyrn, Pygmäen, Hundsköpfige, Giganten, Zyklopen, Einäugige und den Vogel Phönix.

Die Giganten und Elefanten erinnern an Olaf Jansen Beschreibungen der inneren Erde. Die Gehörnten Menschen und die Hundsköpfigen waren auch in dem alchemistischen Buch von Heinrich Khunrat um den Rupes Nigra versammelt.
Die Hundemenschen wurden sehr häufig gesehen und beschrieben z.B. von Alexander der Große. Alles was wir heute als Fabelwesen abtun hat vor hunderten bis tausenden von Jahren durchaus existiert. Also unsere Welt noch Plasmainduziert war und in ihr „Magie“ herrschte. In den Beginnen der Zeit waren unsere Engel sehr experimentierfreudig was genetische Mutationen und Splicing anging und mischten Menschen mit Tieren. Auf die ganzen Cryptits der vergessenen Vergangenheit werde ich wann anders mal eingehen – faszinierendes Thema.

Durch das Reich fließe der Fluss Ydonus, der im Garten Eden entspringe. Die Flusskiesel seien Edelsteine. Am Fuß des Berges Olymp entspringe eine Quelle, die demjenigen Unsterblichkeit verleihe, der dreimal aus ihr getrunken habe. In einem Meer aus Sand finde man Steine, die Krankheiten heilen könnten. Dort gebe es auch einen wie eine Muschel geformten, ausgehöhlten Stein mit heilkräftigem Wasser, das von Lepra und jeder anderen Krankheit heile, wenn man darin bade. In der Wüste lebten Würmer im Feuer, die sich mit einem Häutchen von feinsten Seidenfäden umgäben, aus denen man Kleider und Tücher für den König fertige, die im Feuer gewaschen würden. Der Heerzug gegen die Feinde werde von dreizehn Wagen mit riesigen goldenen Kreuzen angeführt, denen jeweils 10.000 Reiter und 100.000 Fußsoldaten folgten. Der Palast des Priesterkönigs Johannes wird als prächtig ausgestattet beschrieben. Die Türen seien mit dem Horn der Hornschlange bedeckt, so dass angeblich niemand Gift in den Palast bringen könne. Die Wände und Fußböden bestünden aus Onyx, die Esstische aus Gold und Amethyst. Die Schlafkammer des Königs sei mit wunderbaren Goldarbeiten und Edelsteinen geschmückt, das Bett aus einem einzigen Saphir gefertigt. In der Nähe des Palastes stehe ein Turm mit einem gigantischen Spiegel, zu dem man über 125 Stufen hinaufsteigen müsse. In diesem Spiegel könne der König die Geschehnisse in allen Provinzen seines Reiches verfolgen und jegliche Verschwörung gegen den Thron erkennen.

Es gebe außerdem einen weiteren Palast, dessen Bauplan Gott dem Vater des Johannes in einer Vision gezeigt habe. Zu dem Bau habe man die wertvollsten Edelsteine und Gold als Mörtel verwendet. Wer dort eintrete verliere jegliches Hungergefühl und sei, wenn er ihn wieder verlasse, wundersam gesättigt, gestärkt und von Krankheiten geheilt. In einer Ecke des Thronsaales entspringe eine Quelle. Wer von ihr koste, schmecke das, was er gerade zu essen oder zu trinken wünsche. Wer mehrmals von der Quelle trinke, werde vor dreihundert Jahren nicht sterben und sich immer im besten Jugendalter befinden. Die Eingangspforte sei 130 Ellen hoch, aus funkelndem Kristall, umgeben mit reinstem Gold, und sie öffne und schließe sich ohne Berührung von selbst.“

So viel zum legendären Brief des Priesterkönig Johannes an Kaiser Manuel I. Komnenos aus dem Jahr 1165. Das klingt schonmal sehr fantastisch und was lesen wir hier wieder? Durch das Reich fließt ein Fluss aus Garten Eden und es befindet sich dort der Mount Olympus aus dem eine Quelle entspringt die unsterblich macht. Es gibt einen Palast der einen energetisch so vitalisiert, dass er Krankheiten heilt und Nahrung unnötig macht. Im Thronsaal gibt es eine weitere Quelle welche einem ewige Jugend verschafft. Wir haben hier also eine Verbindung des Weltenberges im Zentrum der Erde (Garten Eden) und dem Jungbrunnen. Sein Palast besteht wie Emerald City aus Kristallen und Technologien.

Die gelbe Insel rechts unten ist das Land der Pygmäen, also der Zwerge, rechts sind zwei Beispiele aus kosmologischen Darstellungen in denen ein Fluss/Quelle aus dem Weltenberg entspringt. Ich denke eines dieser Landflächen war das Reich von Johannes bevor durch den Polarsturm zu Eis wurde.

Es ist außerdem die Rede von einem waschenden Feuer. Damit ist das blaue Plasma gemeint – ein kaltes Feuer in das man sich reinstellen kann und einen verjüngt und unsterblich macht. Hier seht ihr eine Miniaturversion davon. Am Nordpol wird zum zyklischen Reset dieser Plasma-Strahl größer als jedes Hochhaus sein. Und er wird auch (in kleineren Versionen) aus verschiedenen Höhlen der Welt kommen.

Das waschende (blaue) Feuer in dem man stehen kann erinnert mich an den Baum des Lebens ins Uncharted 2 und natürlich in Harry Potter und der Feuerkelch.

Ein Hinweis darauf das es sich bei dem verjüngenden und Krankheiten heilenden Wasser des Jungbrunnen-Mythos tatsächlich um kaltes (blaues) Plasma handelt findet man an einer Stelle wo man es nicht erwartet. Heute is kaltes Plasma ein Werkzeug zu Hautverjüngung in der Beauty-Branche „wo es Zellen vitalisiert“. Und Wissenschaftler haben es bereits als Mittel zur Krebsbekämpfung entdeckt.

Ein weiteres Symbol für die unsterblich machende Quelle des Plasmas ist der heilige Gral. Die Legende des heilige Gral stammt aus dem späten 12. Jahrhundert und ist Teil der Arthur-Sage. Verschiedene Versionen der Legende kreisen um den Gral als ein wundertätiges Gefäß, das mit dem heiligen Abendmahl in Verbindung steht, sowie um die Ritter, die nach diesem Gral, und damit letztlich nach Erlösung, suchen.

Alle Überlieferungen beschreiben den Gral als ein wundertätiges Gefäß in Form einer Schale, eines Kelchs oder eines Steines (lapis). Zusammen mit einer blutenden Lanze wird er in einer unzugänglichen Burg von Gralskönig und Gralsrittern bewacht. Er soll Glückseligkeit, ewige Jugend und Speisen in unendlicher Fülle bieten. Dieses wunderkräftige und heilige Gefäß, das ewige Lebenskraft spendet, ist umgeben von einer Gemeinschaft, die unter einem Mangel leidet. Dieser drückt sich in verschiedenen Bildern aus: dem Siechtum des Königs, der Unfruchtbarkeit des Reiches (Motiv der terre gaste, des ‚Öden Lands‘), der Sterilität der Gralsgemeinschaft. Daher wartet die Gralsgemeinschaft auf einen Helden, der den Gralskönig erlösen und ablösen kann.

Dieser Held, Parzival (auch: Perceval, Peredur, Perlesvaus), Gawain, Galahad oder Bors, in dem sich größter Heldenmut und Reinheit vereinen, wächst abseits der Welt auf. Ihm fehlt der Sinn für die Wirklichkeit, weshalb er auch „tumber Tor“ oder „großer Narr“ genannt wird. Der Held verlässt sein behütetes Zuhause und wünscht sich, der bedeutendste Ritter seiner Zeit zu werden. Am Hof von König Artus wird er zum Ritter geschlagen und in die Gemeinschaft der Tafelrunde aufgenommen. Der Held erwirbt sich Ansehen durch seinen tollkühnen Umgang mit Waffen und durch seine naive Art, als er sich einfach auf den „Platz der Gefahr“ setzt.

Heinrich Himmler und seine SS stilisierten sich in der Wewelsburg auch zu den Rittern der Tafelrunde. Auch sie waren auf der Suche nach dem heiligen Gral… dem Eingang zu inneren Erde.

Die Handlungsstränge der einzelnen Gralslegenden gehen nun auseinander: Entweder begibt sich der Held alleine auf die Suche nach dem Gral, oder der Heilige Gral erscheint als strahlende Vision am Tisch der Tafelrunde, so dass alle Ritter gemeinsam die Suche nach dessen Geheimnis beginnen. Im Folgenden werden in diversen Variationen die Abenteuer der Ritter geschildert, die verschiedene Aufgaben lösen müssen. Der Held muss sich immer wieder neuen Rätseln stellen, beispielsweise die richtige Frage stellen, sich selbst treu bleiben, eine Burg erobern oder Unrecht rächen. Da in einigen Gralslegenden der Zauberer Merlin als eigentlicher Initiator der Suche nach dem Gral angesehen wird, greift er jeweils helfend ein. Ritter, die mit einem Makel behaftet sind, scheitern bei der Gralssuche. Der Held verändert sich während der Gralssuche, er erwirbt sich zu seinem Mut und seiner Unschuld auch Erfahrung. Zuletzt gelingt es den Rittern gemeinsam oder dem Helden allein, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen. Durch die Taten des Helden wird der Gralshüter, der verletzt oder krank ist, geheilt, und das zerstörte Land erblüht wieder zu einem Paradies. Der Held wird der Nachfolger des Hüters.

Andere Interpretationen sehen den heiligen Gral als ein reales Gefäß an in welchem das Blut von Jesus während seiner Kreuzigung aufgefangen wurde, das aus seiner durch die Lanze verursachten Rippenwunde geflossen ist. Laut anderen Mittelalterlichen Legenden wird der Gral auf einer endlegenden Insel von den Tempelrittern bewacht. Wie die Geschichten auch sein mögen, sie sind meiner Meinung nach wieder Symbole für den Stein und sein Plasma am Mittelpunkt der Erde. Der Kelch steht für den Meereskelch, den Malstrom, am Mittelpunkt der Erde. In seinem Inneren befindet sich das Plasma, so wie sich im inneren des Kelchs die lebensverjüngende Flüssigkeit befindet. Das Ahnenerbe wusste das und begab sich daher auf die Suche nach dem heiligen Gral (wie in Indiana Jones und der letzte Kreuzzug wieder aufgegriffen wurde). Das diese Flüssigkeit das Blut von Jesus sein könnte ist ein weiteres esoterisches Symbol. Die Kreuzigung von Jesus Christus hat sehr viel mit dem zyklischen Plasma-Event zu tun (dazu in den nächsten Artikeln mehr) und das Cruzifix ist ein weiteres Symbol des blauen Plasma-Strahls. Die Rosenkreuzer haben dies in diesem Symbol schön kommuniziert: Der Heilige Gral am Fuße des Cruzifix. Der Plasma-Strahl der aus dem Malstrom kommt.

Versteht mich nicht falsch: Mit Sicherheit gab es einen echten Kelch in dem das plasmainduzierte Blut von Jesus aufgefangen wurde, und er ist wahrscheinlich in einer privaten Kunstsammlung der elitären Blutlinien oder im Keller des Vatikan, aber er war immer nur ein Symbol für den großen Kelch im Polarmeer am Nordpol. Umgeben von endlegenden Inseln.

Die Menschheit hat seit jeher diesen Ort gesucht und sich dutzende Geschichten darüber erzählt. Bis heute. Dieses Plasma welches aus dem Vulkan in der Mitte der Erde schießt wurde bereits dutzende male in der Popkultur symbolisch gezeigt. Ich werde euch erst diese Vorstellen damit ihr wisst was ich meine und danach schauen wir uns die Geschichten der Antike an, in der seit je her solche heiligen Lichtsäulen beschrieben und verehrt wurden.

Republic of Light.
Chronicles of Riddick (2004)
Explosion von Ecto(plasma) in Ghostbusters (1984). Kurz darauf wird gesagt „This is it, this is the sign“.
Der Atom-Atem in Godzilla -King of the Monsters (2019) sieht aus wie blaues Plasma-Feuer.
In dem Film „Das fünfte Element“ entsteht die Lichtsäule wenn man alle vier Elemente mischt (zu dem Plasma)
Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003). Midar sieht zudem aus wie Emberald City.

In Man of Steel (2006) zerstört Superman den „Welt-Motor“ der einen Plasma-Strahl aussendet. Klare Anspielung an den durch den Kristall angetriebenen „Motor“ unseres elektromagnetischen Torus Feldes, dass die gesamte Welt zusammenhält.

Auch in R.I.P.D wird der blaue Plasma-Strahl durch ein Blutopfer durch das Himmelsportal gejagt.

In dem Gif von oben erkennt man auch, dass je nach Polaritätswechsel das Swastika (bzw. in dem Fall das Sechser-Kreuz) sich in eine andere Richtung dreht. Im Uhrzeigersinn oder gegen Uhrzeigersinn. Rechtsdrehendes oder linksdrehendes Swastika. Je nach Polaritätswechsel sahen die verschiedenen Kulturen eine unterschiedliche Drehrichtung und haben daher unterschiedliche Swastika verehrt.

Die Harmonische Konvergenz am Nordpol in „The Legend of Korra“. In der Mitte ist ein großer Baum. Zusammen mit den zwei Punkten außen repräsentieren sie die drei Säulen bzw. Berge am Nordpol.

Zu guter Letzt noch diese schöne Compilation mit einigen symbolischen Darstellungen des Plasma-Events. Sie haben es uns konstant gezeigt, doch unser Geist konnte bisher nicht sehen. Unbedingt anschauen. Es ist wirklich wunderschön, ich kann es kaum erwarten endlich raus zukommen und wieder mit allen Seelen vereint zu sein :‘) Ich hoffe ihr seit dabei und wir sehen uns dort.

Da der Artikel wieder zu lang wird muss ich hier wieder enden. Ich werde in den folgenden immer wieder Lichtsäulen Beispiele aus der Popkultur einstreuen, es gibt noch viele mehr. Im nächsten Artikel werde ich weiter auf die Plasma-Lichtsäule am Weltenberg und den zyklischen Reset eingehen. Wir werden uns aber vor allem die Antarktis und die Himmels-Kuppel genauer anschauen. Ich hoffe euer Geist öffnet sich langsam… wir sind gerade erst am Anfang 😉

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FORTSETZUNG FOLGT….

PG

5 Kommentare zu „Unsere wahre Kosmologie Teil 2 – Portal, Tibet, schwarze Sonne und der Stein der Weisen

  1. Auch im zweiten Teil hast du es wieder geschafft den Spannungsbogen oben zu halten, zufall oder liegt das Literarische im (familien)Blut ? 🙂

    Vieles das schon lange „vergessen“ (überlagert durch anderes) kam beim Lesen wieder einmal hoch und auch neues, von dem ich noch nie hörte, für mich heisst das Lesen & Nachforschen, sonst ist ein tieferes Verständnis nicht möglich, doch eines missfällt mir „die in der Bibel beschriebene Apokalypse wird nicht vor 2060 kommen“ – hoffentlich 35 Jahre (besser 37 Jahre) früher, damit ich es auch noch „Live“ miterlebe 🙂

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  2. Bei allem Respekt vor deiner arbeitsintensiven Recherche kommt man nicht umhin, deine Bewunderung für die dunkle Seite zu spüren. Letztlich dienen alle deine gesammelten Puzzlestücke nur dazu, deren gnostisch-okkulten Glauben zu belegen, und du behauptest Sachen, die einfach nicht stimmen. Z.B. stellst du es so hin, als ob alle Kulturen den Nordpol als Weltachse ansahen. Unser Prophet s.a.w. hat aber von Jerusalem seine Himmelsreise angetreten.
    Zwar ist Sirat in der Tat eine Brücke zum Paradies, hat aber gar nichts mit der jetzigen Welt zu tun, weil sie erst nach der Apokalypse benutzt wird, wenn wirklich alles vernichtet wurde und nur das Angesicht Allahs übrigbleibt. Dann kommt die Wiederauferstehung, das Jüngste Gericht und dann erst die Brücke. Aber man glaubt wohl, was man glauben will, und sorry das sagen zu müssen, du hast zuviele Movies geglotzt. Vielleicht ist es aber deswegen so unterhaltsam 🙂 !

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  3. Echt abgefahren und erstaunlich, was, und in welcher Vielfalt Du Material heranziehst! In wie vielen Leben hast Du Dir das alles „reingezogen“ Als langjähriger Filmfan, angefangen mit Raumschiff Enterprise der 70’er Jahre, kann ich im Nachhinein tatsächlich viele Deiner Theorien bestätigen und finde es erstaunlich und mystisch zugleich, welche Parallelen Du öffnest und es immer wieder schaffst, mir ein paar Puzzleteile zu meinem großen Ganzen zu liefern! Bin gespannt auf Deine weiteren Artikel. Gesegnet seist Du für diese wertvolle aufklärerische Arbeit!

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