Wissen ist Macht Part 1– von Fake News und Kriegslügen

television

Zuallerst müsst ihr wissen , dass nichts auf der Welt so ist, wie es euch gesagt wurde. Das alte Sprichwort „The Truth is stranger than Fiction“ könnte nicht genauer sein, denn wir wurden in so großem Maßstab getäuscht, dass die meisten Schwierigkeiten hätten, das gesamte Ausmaß zu erfassen. Uns wird immer wieder gesagt das wir gut informierte Zeitgenossen wären, und weil uns diese Behauptung so schmeichelt, stimmen wir ihr nur allzu gern zu – ist aber gelogen.

Ist es egal was wir für Informationen in unseren Kopf lassen?

Also gleich vorweg: Natürlich nicht, den die Informationen die wir über unsere Welt aufnehmen, verändern unsere Wahrnehmung von ihr und sie ändern uns. Und dadurch verändern sie auch die Realität in der wir leben. Unsere Realitätsbildung verläuft in diesen vier schritten:

1. Verfügbare Informationen

Das ist potenzielles Wissen, das von Individuen gesammelt, verarbeitet, verstanden und bearbeitet werden kann

2. Entscheidungsprozesse

Diese Prozesse finden im menschlichen Geist statt und basierend auf den verfügbaren Informationen werden von jeden Individuum entsprechende Entscheidungen getroffen.

3. Menschliches Verhalten

Das Verhalten jedes Individuum basiert auf der Qualität seiner Entscheidungsprozesse, welche wiederum auf der Qualität der zur Verfügung gestandenen Informationen basiert.

4. Manifestierte Realität

Die Qualität des Zustands, der sich in einer Gesellschaft manifestiert, beruht auf der Gesamtqualität des Verhaltens in dieser Gesellschaft

Wer also den Informationfluss steuert, bestimmt den Zustand der Realität in der wir leben.

Anders gesagt wenn das Spektrum der verfügbaren Informationen eingeschrenkt ist, sind dementsprechend auch die Entscheidungsmöglichkeiten und Handlungsmöglichkeiten derjenigen limitiert die nur Zugang zu diesen Informationen haben. Vor allem wenn sie nicht hinterfragt werden.

Deswegen ist es so wichtig unsere Informationskanäle genauer unter die Lupe zu nehmen.Es gibt wie erwähnt heute zu Tage eine unglaublich Große Menge an verfügbaren Informationen, ein großteil der Menschen kennt die Welt allerdings nur durch die sogenannten ‚Mainstream-medien‘ (MSM).
Die Machenschaften hinter den Kulissen des großen Geldes und der Politik sind der Mehrheit der Bevölkerung so gut verborgen, dass wir, wenn die Leute wirklich wüssten, wie die Dinge wirklich laufen, über Nacht eine zweite Revolution hätten. Henry Ford wusste dies gut, denn er sagte:

„Es ist gut, dass die Menschen unseres Landes unser Bank- und Währungssystem nicht verstehen, denn wenn dies der Fall wäre, glaube ich, dass es gleich morgen früh eine Revolution geben würde.“

Den meisten Menschen, die das hier lesen, fällt es schwer zu ergründen, wie eine ganzes Land so gut getäuscht werden konnte, aber es ist wirklich nicht so schwer, wenn ihr die inneren Abläufe und die Hierarchie dieser übermäßig verehrten Medienhäuser verstehet, in die wir unser blindes Vertrauen setzen.

Die Wahrheit ist nicht so, wie du zu wissen glaubst. Unser Glaube an den Medienmythos ist unsere Achillesferse. Viele haben schon vor langer Zeit erkannt, dass unsere Politiker uns ohne mit der Wimper zu zucken anlügen, aber die meisten haben keine Ahnung, dass unsere Nachrichtenmedien genauso lügen und täuschen, wenn nicht noch mehr.

Wir konnten von unseren Medien nur in einem solchen Ausmaß getäuscht werden, weil die Menschen unserem Nachrichtensystem zu sehr vertrauen. Sie glauben sehr naiv, dass Moderatoren- und Journalisten uns niemals anlügen würden. Dieses Vertrauen wurde mit verheerenden Konsequenzen gegen uns eingesetzt, in einem den Meisten unbekannten Ausmaß.

Um zu verstehen, wie stark Sie in die Irre geführt wurden, müssen du zuerst erfahren, wie unsere Nachrichtenorganisationen infiltriert wurden (dazu später mehr). Wenn du diese unbestreitbare historische Tatsache gelernt haben, ist es viel einfacher zu verstehen, dass das Leben nicht so ist, wie du es kennst

Kleine Geschichtsstunde zu ‚Fake News‘

Das alte Sprichwort „Wissen ist Macht“ wurde für viele Krieger und Möchtegern-Herrschern im Laufe der Geschichte zur Lebenseinstellung.

Ein bekanntes Beispiel aus den Annalen der Geschichte ist Nathan Rothschild, dem britischen Vertreter der berüchtigten Rothschild-Bankendynastie von Meyer Amschel. In der Schlacht von Waterloo konnten die Reiter und Boten von Rothschild einen Tag vor den Nachrichtenträgern der eigenen Regierung die Nachricht von Napoleons Niederlage überbringen. Wie die Geschichte zeigt, konnte Nathan die Öffentlichkeit davon überzeugen, dass er angeblich von Wellingtons Niederlage erfahren hat, indem er stark am englischen Aktienmarkt verkaufte. Als Panikverkäufe folgten, ließ Rothschild seine Angestellten die Aktien für ein paar Pennys kaufen. Zu dem Zeitpunkt, als die Nachricht von Napoleons Niederlage tatsächlich die Küsten Großbritanniens erreichte, hatte Rothschild seine Position als einer der reichsten Männer Großbritanniens bereits gesichert, ein Vermögen, das in den folgenden Jahren nur noch stärker wurde, in dem er den Europäischen Königshäusern Nachkriegs Stabilisierungsfonds geliehen hatte.

Unabhängig von der historischen Wahrhaftigkeit der Geschichte dient sie als Veranschaulichung der vorangegangen Aussage: Wissen ist in der Tat Macht. Es zeigt auch das Gegenstück: Fehlinformation ist eine Möglichkeit, die Macht über den Feinden auszubauen. Auch dies ist eine uralte Idee, die im Laufe der Jahrhunderte als Werkzeug der psychologischen Kriegsführung verwendet wurde, um Armeen einen Vorteil gegenüber ihren Feinden zu verschaffen.

Militärische Täuschung ist eine alte und altehrwürdige Kunst. Während der gesamten aufgezeichneten Geschichte haben Militärkommandanten versucht, falsche Nachrichten zu verbreiten und falsche Informationen als Teil psychologischer Kriegshandlungen zu säen, um den Feind zu täuschen, zu verwirren und zu demoralisieren.

Bei den Kreuzzügen im Jahr 1271 führte Sultan Baibars die Kreuzfahrer der Krakauer in Syrien erfolgreich hinters Licht, indem er den dort stationierten Rittern einen Brief übermittelte, in dem sie aufgefordert wurden, sich zu ergeben. Der Brief, der angeblich vom Chef ihres Ordens in Jerusalem stammte, war tatsächlich eine grobe Fälschung, aber das Gambit funktionierte. Die Ritter kapitulierten und der Sultan übernahm die Burg.

Erst mit der Erfindung und dem weit verbreiteten Einsatz von Technologien wie der Druckerpresse, dann des Radios und des Fernsehens wurde das moderne Konzept der „Nachrichten“ entwickelt. Das Anzeigenblatt, das Magazin und die Zeitung begannen, den Menschen ein Gefühl für regelmäßig veröffentlichte ‚Nachrichten‘zu vermitteln. Diese Technologien ermöglichten auch die Mechanisierung „falscher“ Nachrichten, um Propaganda an den Feind zu verbreiten.

Einige der dramatischsten Beispiele dafür war im 20. Jahrhundert, als Flugzeuge zur Verbreitung von Propaganda-Flugblättern und die Verwendung von Funkübertragungen über feindliche Linien eingesetzt wurden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Dies war jedoch keineswegs auf Psy-Ops (Psychologische Operationen) gegen den Feind beschränkt. Die gleichen Techniken wurden im Laufe der Geschichte verwendet, um die eigenen Truppen zu täuschen, um die Moral zu erhöhen.

Im Bürgerkrieg wurden an die konföderierten Soldaten regelmäßig falsche „Nachrichten“ verteilt, um ihre Motivation vor einer Schlacht zu verstärken, von falschen Berichten über den Tod von Union General Ulysses S. Grant bis hin zu Gerüchten, dass ein Weltkrieg zwischen England und Frankreich gegen die Konföderierten ausbrechen würde.

Im Zweiten Weltkrieg sorgten falsche Nachrichten von Verstärkungen für die belagerte amerikanisch-philippinische Garnison, die sich gegen die japanische Invasion der Philippinen wehrten, dafür, dass sie weit über den Punkt ihrer bevorstehenden Niederlage hinaus kämpften.

Eines der extremsten Beispiele für „falsche Informationen“, die verbreitet werden, um eine Nation zu verwirren, in Panik zu setzen oder zu entwaffnen, sind Nachrichten, die vollständig aus Fiktion bestehen und so gesendet werden, als wären sie real. Obwohl diese Geschichten seltener sind, können sie verheerend wirksam sein, wenn sie Feinde verwirren und demoralisieren oder die Öffentlichkeit in Panik versetzen.

Der Wurzel der gefälschten Nachrichtengeschichten reicht weit zurück, doch die bekannteste war die Halloween-Ausgabe 1938 des wöchentlichen Hörspiels ‚Mercury Theatre on the Air‘. Diese Adaption von H. G. Wells ‚Krieg der Welten‘ wurde als gefälschte Nachrichtensendung einer außerirdischen Invasion präsentiert. Bekanntlich haben viele der Zuhörer nicht erkannt, dass die Übertragung fiktiv war, und nahmen an, dass die Nation tatsächlich angegriffen wurde. Einige glaubten, dass Außerirdische tatsächlich gelandet waren, andere nahmen an, dass es sich um einen Nazi-Trick handelte, als die Spannungen im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs zunahmen.

war of the worlds

Das Phänomen, das durch die Sendung provoziert wurde, wird zwar häufig als sensationeller Medienschwindel abgetan, wurde jedoch Gegenstand intensiver akademischer Forschung. Eine der Organisationen, die sich besonders für die Sendung interessierte, war das Princeton Radio Project, eine von der Rockefeller Foundation finanzierte Einrichtung, die die Auswirkungen des Radios auf die öffentliche Meinung untersucht. Die Gruppe arbeite eng mit Organen des US-amerikanischen Programms für psychologische Kriegsführung zusammen und in dieser war auch Hadley Cantril, der der Mitbewohner von Nelson Rockefeller auf dem Dartmouth College war. Princeton Radio Projekt veröffentlichte schließlich eine Studie über die Reaktion der Öffentlichkeit auf die „Krieg der Welten“ Geschichte.

Seitdem wurden gefälschte Nachrichtensendungen von Zeit zu Zeit in ansonsten „Mainstream“ -Netzwerken ausgestrahlt, oftmals mit wenig oder ohne Hinweis darauf, dass die gerade ausgestrahlte „News“ -Geschichte völlig fiktiv ist, aber dazu kommm ich noch.

Der erste Angriff auf die Medien durch Geld

Lasst uns zuerst einmal rüber in die USA schauen. Die Medien sollen der Wachhund über die amerikanischen Rebublik und unserer Demokratie sein, aber nur wenige wissen oder erkennen, dass sie vor fast 100 Jahren usurpiert wurde und in den letzten dreißig Jahren seit der Reagan-Deregulierung vollständig gestohlen wurde.

Du glaubst das nicht? Leg die Fernbedienung des Fernsehers einmal aus der Hand und recherchiere einmal selbst, anstatt wieder ihre vorgekauten Nachrichten zu löffeln.

Schauen wir uns mal dieses Zitat von John Swinton, dem ehemaligen Chefredakteur der New York Times (und New York Sun) an…

„Zu diesem Zeitpunkt der Weltgeschichte gibt es in Amerika so etwas wie eine unabhängige Presse nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt keinen einzigen von Ihnen, der es wagt, seine ehrlichen Meinungen zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen sie bereits dass es nie in gedruckter Form erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus der Zeitung raus lasse, für die ich schreibe. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Gehälter für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der so töricht wäre Ehrliche Meinungen zu schreiben wäre auf der Straße und würde nach einem anderen Job suchen: Wenn ich es mir erlauben würde meine ehrlichen Meinungen in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meinen Beruf in weniger als vierundzwanzig Stunden los. Das Geschäft des Journalismus ist die Wahrheit zu zerstören, blank zu lügen, zu pervertieren, zu verunglimpfen und Füße zu lecken, und diese Land und seine Einwohner für sein täglich Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, und was soll diese Beweihräucherung einer ‚unabhängigen‘ Presse? Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter den Kulissen. Wir sind die springenden Puppen, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind alles Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte. „-John Swinton

Im Jahr 1917 dokumentierte der Kongressabgeordnete Oscar Callaway in der offiziellen Aufzeichnung des Kongresses, dass der Multimillionär JP Morgan die US-amerikanischen Medien infiltrierte mit dem Zweck sie für sich zu nutzen und zu Kontrollieren. Morgan stellte zwölf der besten Nachrichtenmanager an, um ihn bei der Ermittlung der einflussreichsten Zeitungen in Amerika zu unterstützen. Die Idee war, die wichtigsten Nachrichteninstitutionen zu finden, die die von anderen Nachrichtenagenturen aufgesucht werden und von denen sie sich beeinflussen lassen. (Dies ist im ‚Official US Record‘, Band 54 vom 9. Februar 1917 dokumentiert.)

Nachdem die Redakteure zu einem Konsens gekommen waren, kaufte oder infiltrierte Morgan die Top-25-Nachrichtenorganisationen, die ihm von seiner Taskforce von Nachrichtenmanagern gemeldet wurden. Für jede Zeitung wurde ein Redakteur angestellt, um sicherzustellen, dass alle Nachrichten kontrolliert wurden und dass der ‚Wachhund der Freiheit‘ offiziell kastriert bleibt.

Dies war ein entscheidender Schritt in Richtung umfassende Informations- und Nachrichtenkontrolle in den Vereinigten Staaten, die Zensur, Desinformation und Propaganda hervorbrachte. Der Grundgedanke der Gründerväter von konstitutioneller Freiheit war tief verwundet worden.

Der zweite Angriff auf die Medien durch verdeckte Operationen

CIA
Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, machte die CIA in den 1940er Jahren mit einem Programm zur Infiltration der Medien einen eigenen Vorstoß in die Nachrichtenkontrolle, mit der Idee, ausgewählte Journalisten die offizielle Regierungslinie parieren zu lassen, alles unter dem Deckmantel des nationalen Patriotismus. Einige Nachrichtenmitglieder wurden einfach betrogen und dachten naiv, dass sie Amerika helfen würden, indem sie bestimmte Nachrichten verbreiteten. Andere waren einfach skrupellos und moralisch unzulänglich in ihrem Beruf, konnten leicht gekauft werden und spuckten jegliche Desinformation und Propaganda aus, für die sie sich benutzen haben lassen .

Dieses Projekt wurde als „Operation Mockingbird“ bezeichnet. Allein der Name deutete auf das Ziel der Mission hin: die vollständige Kontrolle über das US-Mediensystem. Viele könnten sich naiver weise über diese Information lustig machen, bis sie sie vielleicht direkt aus dem Munde des Täters hören.Der ehemalige CIA-Direktor William Colby sagte:

„Die CIA besitzt alle, die in den großen Medien von Bedeutung sind.“

Wenn dieses Zitat allein für einige nicht ausreicht, um eine „Spock-Augenbraue“ zu erheben, dann betrachtet doch bitte dieses Juwel von einem anderen ehemaligen CIA-Direktor, William Casey:

Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm abgeschlossen ist, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit für richtig hält, falsch ist . ”

Die CIA versteht gut, dass Informationen so gut wie Gold sind, und wer Informationen kontrolliert, kann diese Daten für politischen Gewinn, Macht und Wohlstand nutzen.

Im Laufe der Jahre wurden altehrwürdige Rundfunk-Ikonen wie Walter Lippmann, Edward R. Murrow und Walter Cronkite, in Operation Mockingbird geködert, um nur einige der elitären unter Hunderten von Rundfunkveranstaltern und bekannten Journalisten zu nennen.

Laut veröffentlichten Freedom of Information Act (FOIA) -Dokumenten waren anscheinend sehr viele der amerikanischen Medienunternehmen an dem Projekt Mockingbird beteiligt, darunter mehr als 400 Journalisten, die für zahlreiche Aufträge eingesetzt wurden, genauso wie vielen Verlagseinrichtungen, die Gerüchten zufolge ebenfalls beteiligt gewesen sein sollen.

Berichten zufolge wurde, Carl Bernstein, Reporter der Washington Post, einmal gesagt:

„Ein Journalist ist zwanzig Agenten wert.“

Die CIA-Politik besteht darin, diese „Assistenten“ zu nutzen und zu manipulieren, um in den USA Desinformation zu verbreiten, genauso wie dies seit Jahren im Ausland durch ihr ‚Office of Strategic Influence‘ der Fall ist. Das Problem ist, das es vom Kongress nur sanktioniert wird, wenn sie dies im Ausland tun, aber ausdrücklich verboten ist, dies im Inland zu tun.

Im Laufe der Jahre wurde es vielen Beobachtern zunehmend klar, dass die CIA die Kontrolle der Medien durch Operation Mockingbird übernommen hatte. Der größte Schlag für das Projekt kam 1974, als zwei Ex-CIA-Agenten, John D. Marks und Victor Marchetti, ein Buch mit dem Titel “ The CIA and the Cult of Intelligence“ (ISBN 0440203368) veröffentlichten. Das Buch öffnete die Tür für viele Fragen zum Project Mockingbird. Die öffentliche Überprüfung der CIA erreichte einen neuen Höhepunkt und zog in den USA eine Welle der Besorgnis hervor, darunter auch von einigen auf dem Capitol Hill (man Bedenke das auch MK-Ultra zu der Zeit ans Licht kam).

Als das Mockingbird-Programm bekannt wurde und sich die Besorgnis über die mögliche Infiltration der CIA in die US-Medien ausbreitete, begann der Senat eine Untersuchung im Rahmen des Kirchenausschusses, um Regierungsoperationen mit Bezug auf nachrichtendienstliche Aktivitäten zu untersuchen .

Das Kirchenkomitee enthüllte 1975 die Operation Mockingbird. Laut Senator Frank Church (D-ID) hätten die Gesamtkosten der Desinformationskampangen den amerikanischen Steuerzahler geschätzte 265 Millionen US-Dollar pro Jahr gekostet. Diese Zahl ist seit den 70er Jahren exponentiell angestiegen.

Der Kirchenbericht stellte fest, dass „bis 1967 über tausend Bücher von der CIA produziert, subventioniert oder gefördert wurden“.

Bei allem, was aufgedeckt wurde, wurde die Kommission trotzdem gestoppt von keinem anderen als den CIA-Direktoren William Colby (73-76) und George H.W. Bush (76-77). Der Bericht des Frank Church-Ausschusses soll bewusst begraben worden sein.

Trotz seiner Exposition war das nicht das Ende für Mockingbird. FOIA-Dokumente wurden schließlich aufgedeckt die zeigten, dass CIA-Agenten ganz offen in innerbetrieblichen Memos prahlten, dass die Agentur immer noch „entscheidende Posten“ in jeder großen Nachrichtenorganisation in den USA hätten. 1982 gab die CIA zu, Reporter auf ihrer Gehaltsliste zu haben.

Die amerikanischen Medien ermöglichen die Agenda der Operation Mockingbird, indem sie ganz einfach Geschichten vermeiden, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden sollen, oder indem sie etwas Wahres mit offensichtlichen Fehlinformationen mischen, um das Wasser absichtlich zu trüben und die wahren Hintergründe der Geschichte zu verschleiern oder komplett abzulenken.

Ein deklassiertes Dokument aus dem CIA-Archiv in Form eines Schreibens einer CIA-Task Force an den Direktor der Central Intelligence Agency, beschreibt die enge Beziehung, die zwischen der CIA, den Mainstream-Medien und der Wissenschaft besteht.

Das Dokument besagt, dass die CIA-Task Force „jetzt Beziehungen zu Reportern von jedem großen Kabeldienst, jeder Zeitung, jeder Nachrichtensendung und jedem Fernsehsender in der Nation hat“, und dass „dies uns geholfen hat, einige ‚Geheimdiestversagen‘-Geschichten in ‚Geheimdiesterfolg‘-Geschichten zu verwandeln, und dass sie zur Genauigkeit von unzähligen anderen beigetragen hat“. Darüber hinaus wird erklärt, wie die Agentur „Reporter davon überzeugt hat, Geschichten zu verschieben, zu ändern, zurückzuhalten oder sogar zuzerstören, die die nationalen Sicherheitsinteressen beeinträchtigt oder Quellen und Methoden gefährdet haben könnten“.
Machen wir uns nichts vor, Operation Mockingbird oder eine Ableitung davon ist immer noch am Leben und funktioniert, da unsere Medien die Öffentlichkeit immer wieder über alles in die Irre führen und alles, was diejenigen, die die Fäden ziehen, wünschen, wird uns von ihren bezahlten Medienpuppen verkauft. Sei es die zahlreichen nicht gemeldeten Ungereimtheiten von 9/11, die illegalen Kriege in Afghanistan und im Irak, der orchestrierte wirtschaftliche Zusammenbruch oder die Ablenkung der Golf-Ölpest, die Medien haben uns nichts erzählt was annähernd an die Wahrheit kommt. Dazu später mehr.

CNN – eine Psy-Op des Militärs

Wie kann das nur passieren? Wieso lassen die Medien ständig solche offensichtlichen Lügen einfach so durchgehen? Gibt es keine Journalisten mit Rück rat?

Doch, natürlich gibt es die! Das darf man bei der ganzen Sache nie vergessen, es gibt sicher viele ehrliche, von Moralvorstellungen angetriebene Journalisten, die durch ihre Arbeit die Welt ein bisschen besser machen wollen. Jedoch sind sie in einem korrupten, unmoralischen und falschen System gefangen, das auf ihre Moral spuckt. So sind viele der großen Nachrichtenhäuser der USA auch von verdeckten Militärs unterwandert, die ganz andere Vorstellungen von Moral, von richtig und falsch haben. Krude Vorstellungen von Patriotismus und eine steile Karriere im Militär sind da schnell wichtiger als die Wahrheit.

Amber Lyon ist eine dreimalige Emmy-prämierte Journalistin bei CNN. Sie hat zu Protokoll gegeben, dass die Mainstream-Medien regelmäßig von der US-Regierung und ausländischen Regierungen bezahlt werden, um selektiv Informationen über bestimmte Ereignisse zu melden und zu verfälschen. Sie hat auch erklärt, dass die Regierung der Vereinigten Staaten die redaktionelle Kontrolle über die Inhalte der Mainstream-Medien hat:

„Ich fürchte nur, dass die Öffentlichkeit weiterhin mit Propaganda versorgt wird, dass anspruchlose Amerikaner nicht erkennen, dass sie damit gefüttert werden.“

Dann gab es 2000 noch diesen Artikel in der einflussreichsten Zeitung der Niederlanden, der Trouw. In ihr wird Col. Christopher Saint John, Commander of the US-Army’s 4thPsy-Ops Group wie folgt zitiert:

„[…]forderte größere Operationen zwischen den Streitkräften und den Mediengiganten. Er wies darauf hin, dass einige Armeepersonen mehrere Wochen lang für CNN gearbeitet und bei der Produktion einiger Nachrichtensendungen für das Netzwerk mitgewirkt hatten.“

Laut dem Artikel wird von Major Thomas Collins vom US Army Information Service, die Anwesenheit von diesen Army Psy-Op Experten bei CNNs Hauptquartier bestätigt:

Psy-Ops-Personal, Soldaten und Offiziere haben in der CNN-Zentrale in Atlanta durch unser Programmtraining [was auch immer das für ein Programm ist]mit der Industrie gearbeitet. Sie arbeiteten als reguläre Mitarbeiter von CNN. Sie halfen bei der Produktion von Nachrichten.“

Der für den Artikel zuständige holländische Journalist hatte rückrat und meldete die Story CNN. Die haben dann wütend bei ihm angerufen und ihnen vorgeworfen dass er ihren Ruf gefährde. Im Laufe des Gespräches stellte sich sogar heraus das CNN tatsächlich fünf Army Psy-Ops Angestellte beherberge – zwei fürs Fernsehen, zwei fürs Radio und einen für den Satellitenbetrieb. Das Programm des Pentagon startete kurz nach Kriegsbeginn im Kosovo. Und natürlich war CNN’s Sendezeit, wie auch bei allen anderen Kriegen, voll mit Befürwortern der Bombenangriffe, hauptsächlich von zurückgetretenen Army-Generälen. Keine Frage, das läuft bis heute noch so.

Natürlich sagt CNN das diese Psy-Ops Army-Angestellten keinen Entscheidungsmacht auf die Berichterstattung haben, aber andererseits: Was sollen sie anderes auch sagen? Vielleicht haben sie recht, der Punkt ist: So enge Verbindungen mit dem Militär sind für jede seriöse Nachrichtenorganisation absolut unakzeptabel.

Wen wundert es da noch das nicht ein einziges amerikanisches Nachrichtenportal von dieser Story berichtet hat!

Wo wir gerade bei CNN sind: Anderson Cooper, der Hauptmoderator des CNN (quasi der amerikanische Klaus Kleber) und einer Teil einer der reichsten Familien in der Geschichte Amerikas, absolvierte zwei Sommerpraktika bei der CIA bevor er sich plötzlich dazu entschloss ohne journalistische Ausbildung Reporter bei CNN zu werden. Ich lass das einfach mal so stehen.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Central Intelligence Agency eine wichtige Kraft in den US-amerikanischen und ausländischen Nachrichtenmedien und übt erheblichen Einfluss auf das aus, was die Öffentlichkeit regelmäßig sieht, hört und liest. CIA-Publizisten und Journalisten gleichermaßen werden behaupten, dass sie nur wenige, wenn überhaupt, Beziehungen haben, doch die nicht oft anerkannte Geschichte ihrer engen Zusammenarbeit deutet auf eine ganz andere Geschichte hin, eine, die Medienhistoriker nur ungern untersuchen.“

James F. Tracey, a former professor of communications at Florida Atlantic University

EDIT 07.01.19: Kürzlich kam ein NBC und MSNBC Reporter namens William Arkin, welcher vorallem seit 2010 für seine 3-teilige Washington Post Serie über Black-Budget Programme bekannt wurde, an die Öffentlichkeit. Er sagt in einem offenen Brief das der Nationale Sicherheitsapparat außer Kontrolle geraten ist und das Figuren des Militärs und der Geheimdienste die bei seinem Sender als ‚Analysten‘ arbeiten den Mittleren Osten nicht zu einem sichereren Ort gemacht haben. Vorallem den Trump-Bashing Zirkus konnte er nicht mehr ertragen, denn er sagt auch wenn er „natürlich ein ignorater und inkompetenter Betrüger ist“ muss man ihn sehr hoch anrechnen das er der einzige Präsident seit einigen Jahrzenten ist der dem Nationale Sicherheitsapparat die Stirn bietet und die Truppen aus Syrien zurückziehen möchte, die Beziehungen zu Russland verbessern will, Nord Korea end-nuklearisieren will, hinterfrägt warum die USA in Afrika kämpfen, und sich traut Geheimdienste wie das FBI zu attackieren. Arkin konnte nicht ertragen wie Trump jeden Tag aufs neue attackiert wurde während dem Militär und Geheimdiensten im Sender der Hof gemacht wurde und immer wieder neu ungefragt zu mehr Krieg aufgerufen wurde. Deswegen kündigte er auch den Sendern und sagte treffend das diese „zu Ground Zero wurden für diese politischen Pathologien des Militarismus und der Knechtschaft gegenüber staatlichen Sicherheitsbehörden.“

Und damit übertreibt er nicht, NBC engergierte Anfang 2018 Ex-CIA Chief John Brennon als “senior national security and intelligence analyst.” Genauso wie MSNBC Reporter Ken Diliaian der vorher bei der CIA arbeitete. Oder der MSNBC-Host Nicole Wallace die ‚Communications Director für Bush/Cheny‘ gewesen war und eine längere Politikkarriere für Kriegstreiber hinter sich hatte, bevor sie zum Fernsehen ging und selbiges tat. Aber nein, so etwas wie Operation Mockingbird hat damit natürlich nichts zu tun…

Geschüttelt, nicht gerührt

Erwähnenswert ist auch das der Einfluss übrigens nicht nur auf die Nachrichten wirkt. Die Filmindustrie in Hollywood wird auch beeinflusst. John Rizzo enthüllte das die Verbindungen zwischen der CIA und Hollywood „sehr eng“ seien. In seinem Buch ‚Company Man‘ beschreibt er wie Schauspieler, Regisseure und Filmproduzenten der CIA immer gerne beistehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1947 arbeitet die CIA verdeckt mit Hollywood zusammen.

Aber erst Mitte der 1990er-Jahre stellte die Agentur offiziell eine Verbindung zur Unterhaltungsbranche her und begann offen, eine ihr günstige Behandlung in Film und Fernsehen zu pushen. Während der Clinton-Präsidentschaft hat die CIA ihre Hollywood-Strategie auf ein neues Niveau gehoben – sie hat versucht, die eigene Mythosbildung unter Kontrolle zu bringen. Im Jahr 1996 beauftragte die CIA mit Chase Brandon einen seiner erfahrenen Geheimdienstoffiziere, direkt mit Hollywood-Studios und Produktionsfirmen zusammenzuarbeiten, um ihr Image zu verbessern. „Wir wurden immer fälschlicherweise als böse und machiavellianisch dargestellt“, sagte Brandon später dem Guardian. „Es hat lange gedauert, Projekte zu unterstützen, die uns in dem Licht darstellen, in dem wir gesehen werden wollen.“

Hier denke ich besonders an die CIA-Propaganda Filme der Tom Clancey Reihe. Dokumente die durch den Freedom of Information (FOIA) erworben wurden belegen das die US-Regierung an über 800 großen Filmen und an über 1000 Fernsehproduktionen mitgewirkt haben. Dabei kam heraus das die US-Regierung sogar Skriptänderungen von großen Produktionen wie James Bond, der Transformers Franchise und Filmen des Marvel und DC Univerums, bewirken konnte.

Ebenfalls involviert ist das Verteidigungsministerium: Wenn ein Drehbuchautor oder Produzent das Pentagon fragt ob sie für seinen Film Militärausrüstung und Equipment bereit stellen würden, gehen diese erst sein Skript durch. Wenn dem Verteidigungsministerium (was dafür sogar eine eigene Abteilung hat) Charaktere, Dialoge oder Handlungen missfallen, müssen Änderungen vorgenommen werden. Ansonsten wird keine Ausrüstung bereit gestellt und es muss auf billige Requisiten zurückgegriffen werden. Falls es grünes Licht gibt, wird sehr großzügig alles was gewünscht wird kostenfrei ans Set gekarrt. Bei Antikriegsfilmen sieht‘s da eher schlecht aus.

Es gab auch in Laurel Canyon ein TOP SECRET Film Studio der Army in der Lookout Mountain Air Force Station. Das in den 1990er der Geheimhaltung deklassiefizierte Projekt ‚TSM3K‘, produzierte von 1947 bis 1969 Filmaufnahmen und zeigte diese im Fernsehen als ‚echte Kriegseinsätze an der Front‘ in den Nachrichten. Über 250 Mitarbeiter (Drehbuchautorern, Kameramänner, Ressigeure etc.) arbeiteten unter geheimhaltung zusammen mit Warner Brother, Universal, MGM in Studios die den modernsten Hollywood-Studios der Zeit ensprachen. In den 22 Jahren produzierten sie über 20.000 Filme über die Army und Geheimdiensteinsätze, mehr als Hollywood in der Zeit machte. Wer weiß wie viel des Korea-Kriegs oder des Vietnamkriegs in den Nachrichten überhaupt real war. Und wer weiß was da noch so für große Ereignisse der Zeit da gedreht wurden 😉

hollywood propaganda
Filme sind nicht nur Unterhaltung – Sie wollen einem auch immer Ideen und Glaubenssätze verkaufen

Es spricht nichts dagegen Filme & Serien zu schauen, so gibt es unter ihnen doch sehr inspirierende, nur muss man immer im Hinterkopf behalten, dass einem gerade auch Hollywood ständig Ideen und Glaubenssätze verkaufen möchte. Deshalb sollte man auch beim Filme schauen immer präsent bleiben und versuchen ‚zwischen den Zeilen zu lesen‘. Manchmal werden Dinge die sich hinter den Kulissen abspielen im Filme auch ‚disclosed‘, dazu und zum Thema Film & Hollywood gibt es ein andern mal mehr. Und ein ‚Bildschirm-Detox‘ ab und an schadet auch nicht.

Der dritte Angriff auf die Medien, noch einmal durch Geld

Die neue Form der Medienkontrolle ist einfach gesagt: kaufe dich ein oder kaufe sie einfach auf. Die Deregulierungen der Regierung in den achtziger Jahren ermöglichte die Umwandlung unserer Medien in die heutige korrupte, homogenisierte, kastrierte, kernlose Industrie. Nach der Deregulierung wurde der Wächter der Demokratie, unsere geweihte und ehemals hochgeschätzte Presse, zu einem leichten Ziel feindlicher Übernahme und Kontrolle.

Die derzeitigen Medien der Vereinigten Staaten werden von nur einem halben Dutzend Inhabern und CEOs kontrolliert. Diese sechs Personen haben die vollständige Kontrolle darüber, was Sie sehen und wie die Nachrichten und Informationen der Welt geformt und Ihnen präsentiert werden. Überzeugen Sie sich selbst in der folgenden Graphik. (Hier klicken um sie ganz zu sehen)

Illusion of choice

Die obere Graphik ist ein bisschen älter aber ausser den Logos hat sich nichts geändert (unten sind die Aktuellen). Jeder dieser Unternehmensgiganten verfügt über zahlreiche andere Medienbestände, über Fernsehen, Radio, Internet, Filmstudios, Zeitschriften und Zeitungen. Allein diese sechs Unternehmen machen den Großteil der gesamten amerikanischen Medien aus. Und ein Großteil davon (gerade Hollywood etc.) wird weltweit vertrieben und konsumiert.

media_ownership

Dies sind die derzeitigen CEOs dieser sechs Konzerne:

NewsCorp: Rupert Murdoch , Disney: Bob Iger, Comcast: Ryan L. Roberts, WarnerMedia: John Stankey , Viacom: Robert Bakish , CBS: Joseph Inniello, nachdem sein Vorgänger wegen mehrfacher Sexueller Belästigung aus dem Amt gehoben wurde

Mit sechs Verantwortlichen für unsere aktuellen Medien ist es nun allzu leicht, die Menschen durch die Presse zu propagieren und zu manipulieren. Bis die Menschen ihren langjährigen, naiven Glauben an unsere kontrollierten Konzern-Nachrichtenmedien aufgeben, werden sie niemals einen Weg aus der Desillusionierung finden oder die echte Wahrheit finden.

media_consolidation

Alles was es gebraucht hat die totale Kontrolle über die Medien zu bekommen, war Geld und 20 Jahre Zeit. Von 50 großen Medienhäusern, sind wir auf nur 6 geschrumpft. (Seitdem CBS und Viacom wieder gesplittet sind, gibt es wieder sechs)

Hinzu kommt das die meisten Nachrichtenblätter sowieso nur noch von Nachrichtenagenturen wie Associated Press, Reuters oder in Deutschland von der dpa abschreiben, um ‚die Arbeit zu erleichtern‘. Und diese Texte werden dann Wort für Wort von allen lokalen Blätter gedruckt und von allen lokalen Nachrichten- moderatoren vom Transponder abgelesen, als ob sie Roboter wären. Und zwar in der exakt demselben ‚Moderatorensprech‘ welches sie in der Ausbildung gelernt haben. Wenn die Nachrichtenagenturen lügen, werden alle belogen.

In dem Video sieht man z.B. wie 30 Sender der Sinclair Broadcast Group, mit 179 Fernsehsendern der größte Rundfunkbetreiber der USA, das exakt Selbe Skript ablesen. Brainwashing at ist finest.

 

Eine Hand wäscht die andere

Diese Medienkonzerne sind wie jeder Konzern profitorientiert und sind daher abhängig von ihren Werbeverträgen mit anderen Konzernen. Da muss die Wahrheit manchmal schon mal hinten anstehen.

So gab es einmal den Vorfall das Monsanto verhindert hat, das der US Fernsehsender FOX einen kritischen Bericht über ein Wachstumshormon namens rbGH für Kühe sendet, welches Monsanto auf den Markt bringen wollte. Die Unbedenklichkeits-Studien die Monsanto machte wiesen eklatante Mängel auf, und entweder hat Monsanto die Studien an die FDA falsch übermittelt oder selbige fand es nicht für nötig sie sich genauer anzuschauen. Das die FDA von oben bis unten durchzogen ist mit Korruption, ist eine ganz eigene Geschichte, über die ich ein andern mal ausführlicher Berichte. Im Kontrast zur FDA kam ‚Health Canada‘ (das kanadische Pendant zur FDA) zu ganz anderen Ergebnissen. Sie haben den Stoff nicht zugelassen und wiesen darauf hin dass die Hormone vom Menschlichen Körper aufgenommen werden können und gesundheitliche Probleme verursachen könnten (bis hin zu Krebs). Monsanto schickte über seine Anwälte eine drohende Nachricht an den Chef von FOX NEWS in New York. Der Bericht sei unwissenschaftlich und tendenziös. Sie drohten mit auflösen der Werbeverträge für das Gesamte FOX-Netzwerk. Fox zog daraufhin den Bericht erst mal zurück und ging das Script nochmal durch. Sie stellten jedoch fest dass jede Aussage wissenschaftlich korrekt und nicht tendenziös ist. Monsanto schickte sofort einen weiteren Brief und drohte das der Report, falls er gesendet wird, ernsthafte Konsequenzen für FOX haben wird und starke finanzielle Schäden für Monsanto bedeuten würden. Sie schickten dann ihre Anwälte hin welche das Script mit den Generaldirektor und dem Nachrichtenmanager des Floridastandorts von Fox durchgingen und diese wollten den Text wesentlich entschärfen und Wörter wie Krebs komplett streichen. Und das obwohl selbst ihre eigenen rbGH-Studien ergaben das es ernsthafte gesundheitliche Bedenken gab, was natürlich im starken Kontrast zu ihrer PR-Kampangie stand(‚the same safe wholesome product we’ve always known‘). Als die FOX-Angestellten sich weigerten mit zu spielen, wurde ihnen ein ganzer Jahresgehalt angeboten falls sie die Sendung aus dem Programm nehmen. Sie weigerten sich weiterhin mit der Begründung dass es hier um wichtigeres geht als um Geld, daraufhin wurden sie gefeuert. Und sie durften anderen News-Sendern nichts über rbGH sagen. Woran sie sich natürlich nicht hielten, die beiden packten aus. In der Zwischenzeit wurde das Skript 86mal (!) umgeschrieben, bis Monsanto damit zufrieden war. Am Ende enthielt es eindeutige Falschaussagen und trotzdem wurde es gesendet. Dieser Fall ist echt erschreckend und es lohnt sich die ganze Geschichte mal anzuschauen. Es ist jedoch nur ein Beispiel von vielen wie Konzerne Einfluss auf Berichterstattung nehmen. Besonders Pharma-Konzerne benutzen in den USA echt shady Methoden um ihre Medikamente zu bewerben, aber dazu eine andermal. Und dabei stellt sich die Frage: Wie hoch ist hier die Dunkelziffer? Wie viele solche Fälle kommen am Ende ans Licht? Wie viele Journalisten sind mutig genug ihre finanzielle Absicherung aufs Spiel zu setzen?

Durch die Vereinheitlichung der Medien unter konsolidierter Unternehmensbeteiligungen, die buchstäblich im Gleichschritt zueinander stehen, ist es viel einfacher geworden Desinformation zu verbreiten, wie zum Beispiel der berüchtigten 9/11-Verbindung zum Irak und nicht existierenden Massenvernichtungswaffen, um den Eintritt in einen Ölkrieg zu fördern.

Fake News – Real Wars

Seitdem wurden gefälschte Nachrichtensendungen von Zeit zu Zeit in ansonsten „Mainstream“ -Netzwerken ausgestrahlt, oftmals mit wenig oder ohne Hinweis darauf, dass die gerade ausgestrahlte „News“ -Geschichte völlig fiktiv ist.

Manchmal werden die gefälschten Nachrichten durch eine sorgfältig abgestimmte PR-Kampagne bewusst in das öffentliche Bewusstsein verbreitet. So engagierte 1990 die kuwaitische Regierung die PR-Agentur Hill & Knowlten für 10 Millionen Dollar um die sogenannte „Brutkastenlüge“ im Kongress der Vereinigten Staaten zu kolportieren. Engagiert wurden sie von der Scheinorganisation ‚Citizen for a free Kuwait‘. Dabei erzählte Nayirah as-Sabah unter Tränen den Kongressabgeordneten das irakische Soldaten bei der Invasion Kuwait zu Beginn des Jahres, Frühgeborene aus ihren Brutkästen rissen und auf dem Boden sterben ließen. Diese Geschichte wurde von Medien weit verbreitet und hatte großen Einfluss auf die öffentliche Debatte, ob die USA militärisch zugunsten Kuwaits eingreifen würden. Der damalige Präsident George H. W. Bush (Rest in Piss) hat die Geschichte mindestens 10 mal erwähnt, sogar Amnesty International berichtete zweimal davon. Letztendlich ist die USA maßgeblich durch diese Geschichte in den 2. Golfkrieg eingetreten. Jedoch wurde erst nach dem Krieg, also 35000 tote Iraker und ein mit Uran verseuchtes Land später, bekannt dass diese Geschichte komplett erfunden und das weinende Mädchen die Tochter des kuwaitischen Botschafters war. Dies zeigt wie wichtig es ist, auch vermeintlich seriöse Quellen zu hinterfragen, vor allem wenn sie sehr starke Emotionen hervorrufen und als Grund für einen Kriegseintritt beworben werden. Denn wie heißt es so treffend:

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.“ – Hiram Johnson.

 

Dies galt schon immer, auch bei heutigen Kriegseinsätzen. Propaganda ist ein unverzichtbares Tool, um die Bevölkerung auf Kriegskurs zu bringen. Der Vietnamkrieg, der Golfkrieg, der Irakkrieg – sämtliche militärischen Abenteuer der USA seit ‘45 basieren auf Lügengeschichten (und wenn man genauer Nachforscht auch der Kriegseintritt in WWII). Genau genommen muss die Wahrheit schon VOR dem Krieg sterben. Ihr ableben ist Voraussetzung, das an Krieg überhaupt gedacht werden kann.

Es ist die Geschichte vom USA-geführten Westen als Leuchtfeuer der Freiheit und Demokratie, der sein strahlendes Licht über das Dunkelreich der grausamen Despoten wirft. Im Vorfeld des Krieges muss stets ein Feindbild kreiert werden. Die Welt muss durch das Schwarz-Weiß-Raster gepresst werden. Der Staatenführer, der den eigenen Interessen zuwiderläuft, muss dämonisiert, zur Inkarnation des Bösen erklärt werden. Ihm muss seine Menschlichkeit abgesprochen werden, sein bloßes Mensch-Sein. Daraufhin fällt es wesentlich leichter, ihn zu töten.

Die abertausenden Unschuldigen, die zwangsläufig mit ihm in den Tod gehen, werden daraufhin ebenfalls verdinglicht. Sie werden zu gesichtslosem Kollateralschaden degradiert – zu bedauern, ja, aber die Sache dennoch wert. Es sind die vielzitierten Frauen, Kinder und Alten, zu deren Schutz der Krieg angeblich erst geführt wurde. Im Vorfeld sind sie geheuchelte Rechtfertigung, im Anschluss werden sie zur bloßen Statistik entwürdigt.

Vor jedem Krieg wird uns versichert, er sei das letzte Mittel, alle diplomatischen Möglichkeiten zur Konfliktlösung seien ausgeschöpft. Um der Barbarei Einhalt zu gebieten, müsse zum Krieg als ultimative „Lösung“ gegriffen werden. Das Gute hat die moralische Verpflichtung, gegen das Böse anzutreten. Wir müssen töten, um das Leben zu schützen. Angriff wird zur Selbstverteidigung, Minus wird zu Plus.

Lügen über Lügen: Der Vietnamkrieg

Im Jahre 1964 wütet in Vietnam ein Bürgerkrieg, der kommunistische Norden kämpft gegen den US-affinen Süden. Washington beobachtet das Treiben genau, denn nach Kalter Krieg-Paranoialogik darf kein weiteres Land dem Kommunismus zufallen und so eine mögliche Kettenreaktion auslösen (Domino-Theorie). Plötzlich wird die USS Maddox von feindlichen, nordvietnamesischen Torpedo-Booten im Golf von Tonkin unter Beschuss genommen. Die Schlagzeile ist schnell in den Köpfen. Nur zwei Tage brauchte Präsident Lyndon B. Johnson die ‚Tonkin-Resolution‘ durch den Kogress zu peitschen und schon fliegen US-Bomber Richtung Vietnam.

Agent Orange. Napalm Bomben. Bilder von verbrannten Leichen. Elf Jahre blutiger Krieg folgen und forderten 5 Millionen tote Vietnamesen und 58000 tote US-Soldaten. Bis heute gibt es Missbildungen aufgrund der 76Mio Liter abworfenen Dioxine.

Und alles basiert auf einer Lüge: Der Angriff auf die USS Maddox durch die Nordvietnamesen hat nie stattgefunden.

2003 bestätigt Robert McNamara – Außenminister unter Johnson und Kennedy – die schon lange kursierenden Mutmaßungen, 2005 schließlich kommen mit der Veröffentlichung von zuvor geheimen NSA-Dokumenten die finalen Beweise: der US-Eintritt in den Vietnamkrieg basiert auf Lügen, der Golf von Tonkin-Zwischenfall fand niemals statt. Die US-Führung hatte lediglich nach einem Vorwand gesucht, um den lange vorher geplanten und beschlossenen Kriegseintritt zu rechtfertigen. Militärs geben sogar offen zu, dass die Maddox einzig zur Provokation in den Golf von Tonkin entsandt wurde. Und wieder spielten Medien mit, hinterfragten nicht. Eine Verhöhnung für die Opfer!

Lügen über Lügen: Der Irakkrieg 2003

Am 5. Februar 2003 hielt Colin Powell seine historische Rede zum Bedrohungspotential von Saddam Husseins Irak im UN-Sicherheitsrat.

„Meine sehr geehrten Kollegen, jede Aussage, die ich heute treffe, ist durch Quellen gesichert, solide Quellen.
Es sind keine bloßen Behauptungen. Jede Tatsache und jede Schlussfolgerung, die wir heute präsentieren, basieren auf
solider Geheimdienstarbeit.“

Mit diesen vertrauenerweckenden Worten beginnt Powell seinen 76-minütigen Powerpoint-Vortrag, in dem er der Welt seine wasserdichte Argumentation präsentiert, basierend auf einer Vielzahl von Beweisen, die alle nur einen Schluss zuließen: Saddam Hussein muss endgültig von der Weltbühne verschwinden. Die Anschuldigung: Saddam arbeite unentwegt an der Herstellung von biologischen, chemischen und auch nuklearen Massenvernichtungswaffen und stelle damit eine akute Bedrohung des Mittleren Ostens und der westlichen Welt dar.

Powell hämmerte diese Botschaft regelrecht ins globale Bewusstsein: das Wort „weapon“ verwendete er ganze 96 Mal, im Schnitt alle 47 Sekunden. Die diffuse Angst vor Massenvernichtungswaffen wurde seitdem in Dauerschleife in die westlichen Wohnzimmer gebracht. Wieder spielten alle Medien wie gleichgeschaltet mit.

Die Beweise, die Powell ins Feld führte, waren ein paar nichtssagende Satelittenaufnahmen, abgehörte Telefonate, selbstgebastelte Graphiken von Bombenküchen versteckt in LKWs und ein kleines Fläschchen Anthrax, das er bei sich hatte. Das dazugehörige Foto ging um die Welt. Das Fläschchen war eine gekonnt platzierte Requisite. Es versteht sich von selbst, dass sich in dem Röhrchen maximal Backpulver befunden haben konnte und Powell kein Anthrax in den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mitgebracht hat. Im richtigen Zeitpunkt photographiert und weltweit auf Seite 1 der Zeitungen gesetzt kann ein harmloses Fläschchen allerdings zur gefährlichsten Waffe im Kampf der Bilder werden. Es schüchtert ein, schürt Ängste und vergiftet so das Urteilsvermögen.

Heute wissen wir, dass alles gelogen war. 76 Minuten hat Powell der Welt ins Gesicht gelogen. Es gab sie nicht, die Massenvernichtungswaffen. Und die US-Geheimdienste wussten dies zur Zeit des Einmarschs. Dem Bush-Regime war das egal, es hielt an seinem vorgefertigten Plan zum Überfall auf den Irak fest. Powells Rede an die Welt diente einzig und allein dem Marketing dieses Krieges.

Ein kleines Röhrchen mit weiß-gelbem Pulver war ausschlaggebend dafür, dass die Welt tatenlos zusah, wie Bush und Blair in einem illegalen Angriffskrieg den Irak überfielen und den Tod von Hunderttausenden Zivilisten verursachten. Das geschaffene Chaos war der Nährboden für den Aufstieg des Islamischen Staats (IS). Bush und Blair sind damit für die verheerende Lage im Irak von heute unmittelbar verantwortlich, wie der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan in einem Interview mit Russia Today analysiert.

powell
Colin Powell lügt der Welt die Hucke voll

Es macht keinen Unterschied, dass Powell die Lüge später eingeräumt hat. Er ist und bleibt verantwortlich für das Elend, das die USA über den Irak gebracht hat. Seine Lügen haben den Weg zum Massenmord an der irakischen Zivilbevölkerung geebnet. Er ist ein Kriegsverbrecher und gehört als solcher angeklagt, verurteilt und ein Leben lang hinter Gitter. Jedoch darf man dabei nicht vergessen das dies nur geschehen ist weil die Medien die Lüge unhinterfragt massenhaft verbreitet und zum Teil sogar noch weiter aufgeblasen haben. Sie sind damit entscheidende Komplizen, hätten sie stattdessen ihre Arbeit richtig gemacht oder wenigsten die Aussagen in Frage gestellt, hätte Powell sich dumm und dämlich lügen können, und es hätte nicht so eine starke Wirkung auf das Massenbewusstsein gehabt.

Die Vergangenheit sollte uns lehren sehr vorsichtig zu sein, sobald wieder ein neues Feindbild medial verbreitet wird. Diese nachgewiesenen Kriegslügen sollten uns lehren, bei jeder Rechtfertigung für einen Kriegseintritt höchst skeptisch zu sein und die zugrundeliegende Argumentation mehr als kritisch zu beäugen. Notorischen Lügnern blind zu vertrauen, ist wenig ratsam.

Lügen über Lügen bis heute

Wir finden uns aktuell erneut auf vielen Kriegsschauplätzen wieder, bei denen wir höchstwahrscheinlich wissentlich belogen wurden, um Kriegspolitik zu rechtfertigen. Die Indizienlage wird zusehends erdrückender, es fehlen noch die ultimativen Beweise. Eine Auswahl:

2013 kamen bei einem Angriff mit dem Nervengas Sarin mehr als 1,400 Zivilisten im syrischen Bürgerkrieg qualvoll ums Leben. Die verstörenden Bilder gingen um die Welt. Schnell war der US-Regierung klar, dass Präsident Assad die Angriffe befohlen hat. Präsident Obama rechtfertigte so ein verstärktes Eingreifen des US-Militärs im Versuch, Assad zu stürzen. Dass Washington auch hier gelogen hat, steht so gut wie fest. Eine Vielzahl der Indizien deutet darauf hin, dass es nicht Assads Truppen, sondern die Opposition war, die das Sarin eingesetzt hat.

Im Juli 2014 wird die malaysische Passagiermaschine MH17 beschossen und stürzt über der Ukraine ab. Alle 298 Insassen sterben. Der Täter ist auch hier schnell ausgemacht: Putin war es! MH17 war die Rechtfertigung für ein verstärktes Eingreifen des Westens in den ukrainischen Bürgerkrieg und außerdem für massive Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland. Beweise für Putins Täterschaft wurden nie vorgelegt. Auch hier deutet vieles darauf hin, dass es ukrainische Kräfte selbst waren, die die Maschine vom Himmel holten.

Hinzu kommen noch diverse Terroranschläge in den USA von deren wahren Hintergründen wir ebenfalls im Dunkeln gelassen werden und die auch ideal eignen um Kriegseinsätze zu rechtfertigen oder Gesetzte durchzuboxen (PerceptionGates berichtet hier und hier). Von 9/11 will hier gar nicht erst anfangen, das würde den Rahmen sprengen. Dazu ein andermal ausführlicher mehr. Fest steht jedoch:

Politiker, die vom Krieg erzählen, lügen. Jedes Mal. Und die Massen-Medien stehen Schmiere.

Was aber bringt uns jedes Mal aufs Neue dazu, diese Geschichten zu glauben?

Plumpe Propaganda. Verunsicherung. Die Macht der Bilder. Blindes Vertrauen. Das diffuse Gefühl das das alles schon seine Richtigkeit haben wird.

Inzenierungen: Die Macht der Bilder

In anderen Fällen besteht die gefälschte Nachricht aus inszenierten oder manipulierten Interviews, die den falschen Eindruck erwecken, dass die Realität vor Ort anders ist als sie wirklich ist. Hier faken z.B. CNN einen Protest, eine sehr kleine Grupper Menschen sieht so in richtigen Kamerawinkel aus wie ein Straßenzug.

viewpoint

Ben Works, Präsident des Strategic Issues Research Institute und Military Affairs Analyst für Fox News und CNN, deckte eine Falschmeldung während des Bosnienkriegs auf. Die Serbien haben damals eine Ersthilfsstelle aufgebaut um bosnische Flüchtlinge zu empfangen. Sie wurden dort nicht Fürstlich behandelt, bekamen aber etwas zu essen und durften gehen wann sie wollten. Der Leiter des Camps führte die internationale Presse rum, und eine britische Filmcrew machte daraus promt die Story eines Konzentrationslagers. Die Filmcrew stellte sich in einen Tierstall auf dem Camp und filmte durch einen Stacheldraht Flüchtlinge die außerhalb dieses Stalles standen. Ihre Absicht war das es so aussieht als ob diese Flüchtlinge eingepfercht ein einem Lager umgeben von Stacheldraht stehen. Und um die Konzentrationslager-Optik zu unterstreichen stand in der Mitte noch ein oberkörperfreier Mann der aufgrund eines Geburtsfehlers so aussah als ob er extrem abgemagert wäre. Keine Abmagerung, keine eingesperrten Gefangenen, nur ein plumper Trick. Dies Zeigt wie leicht man mit Bildern einen völlig falschen Eindruck schaffen kann. Trotzdem war das Foto am nächsten Tag auf allen Titelseiten auch auf dem Cover des TIME Magazine mit dem suggestiven Titel ‚Must it go on?‘. Die Wirkung die es erreichen sollte hat es erreicht, die Welt war empört. Und diese Empörung ebnete die Unterstützung der Bevölkerung für den (illegalen) Angriffskrieg im Kosovo. Ein Reporter gewann dafür sogar den Pulitzer Preis und das obwohl die ganze Story komplett fabriziert wurde und nichts mit der Wahrheit zu tun hatte, und gäbe es nicht mutige Leute die auspacken, wäre der Betrug nie raus gekommen und stände so in den Geschichtsbüchern, das darf man dabei nie vergessen!

Time magazine
Ein Bild geht um die Welt – ist jedoch eine  unverschämte Inzenierung

Alle diese Methoden der psychologischen Kriegsführung sind jedoch nur so effektiv wie sie glaubwürdig sind. Für ein abgestumpftes Publikum oder auch nur für ein Publikum, das gelernt hat, den Nachrichten aus einer bestimmten Quelle nicht zu trauen (die bekanntermaßen sehr Voreingenommen gegenüber bestimmten Entitäten ist), ist die Wirksamkeit einer solchen Propaganda stark eingeschränkt. Hier kommt jedoch eine neue und insgesamt heimtückischere Form der Fehlinformation ins Spiel: die Video-Pressemitteilung.

Die VNR oder Video-News-Release ist eine kurze Videoproduktion, die wie ein Nachrichtenbericht aussehen soll. Der VNR, der häufig Schauspieler oder PR-Spezialisten zur Vertretung des „Reporters“ und sogar der Befragten einsetzt, wurde als eine Möglichkeit von Unternehmen genutzt, um ihre Produkte und Dienstleistungen als „News“ -Sendung in die abendlichen Nachrichten zu integrieren.

Beunruhigender als die weit verbreitete Verwendung dieses PR-Tricks durch Unternehmen wie Microsoft und Phillip Morris, ist die Verwendung von VNRs durch die Bundesregierung.

Emotionale Knöpfe drücken

So sollen viele amerikanische (und vermutlich auch europäische Nachrichten) sogenannte ‚Crisis-Actors‘ in ihren Berichten von Amokläufen und Terroranschlägen benutzen, damit die Ereignisse bei den Zuschauern stärkere Emotionen auslösen. Diese können bei Casting-Agenturen wie dieser, CisisCast, von den Sendern bestellt werden. Offiziell sollen diese nur bei Übungen von Rettungskräften eingesetzt werden um realistische Bedingungen zu simulieren. Andere glauben das sie jedoch auch für die Nachrichten eingesetzt werden. Ein paar unabhängigen Journalisten glauben dass bei mehreren ‚Mass-shootings‘ in den USA (Sandy Hook, Auora, Oregon) und bei Terror-Anschlägen wie dem bei Boston-Marathon ein und dieselben Personen als Zeugen und Angehörigen von den Medien interviewt wurden. Immer unter verschiedenen Namen und leicht veränderten Äußerlichkeiten, aber mit extrem ähnlichen Gesichtszügen und Statur. Der Personen erzählen meist unter Tränen was passiert ist. Auch wurden sehr vielen dieser interviewten Personen in ihrem Lebenslauf viel Theater und Schauspielerfahrungen oder Regierungsverbbindungen nachgewiesen.

Ich weiß dass dieses Thema sehr sensibel und allgemein mit Vorsicht zu genießen ist. Aber man sollte diese Möglichkeit nicht sofort mit dem Vorwurf der Pietätlosigkeit weg wischen, denn die Vergangenheit hat gezeigt dass dies durchaus im Bereich des Möglichen liegt (siehe Brutkastenlüge). Anderseits darf man auch nicht jeden traumatisierten Angehörigen der im Fernsehen interviewt wird sofort der Schauspieler beschuldigen. So haben die Eltern eines in Sandy Hook erschossenen Kindes, Alex Jones verklagt nachdem dieser sie als ‚Crisis Actors‘ bezeichnet hat. Versucht einen Schritt zurück zugehen und schaut euch mit emotionaler Distanz dieses Video an und entscheidet selbst. Auf Youtube gibt es einiges dazu, jedoch auf Grund von Shadow-cencoring inzwischen schwer auffindbar. Auf LiveLeak jedoch schon noch.

Einige werden die Ängste vor VNRs mit einer Handbewegung weg wischen. Sie werden argumentieren, psychologische Kriegsführung ist per Definitionem etwas, was gegen die Feinde des eigenen Volkes und nicht gegen das eigene Volk eingesetzt wird. Dies ist aber in der Tat eine falsche Annahme und eine, die wir in diesem Artikel bereits behandelt haben (siehe CIA-Operation Mockingbird).

Eine weitere Methode, um gefälschte Nachrichten zu implantieren, besteht darin, lediglich groß angelegte Vorwürfe zu machen, die später als völlig haltlos aufgedeckt werden können (siehe Irakkrieg, US-Wahlmanipulation durch Putin). Die weite Verbreitung der ursprünglichen Behauptung und die fast nicht vorhandene Verbreitung der Richtigstellung reichen aus, um die Wirksamkeit dieser klassischen Psyop-Taktik zu gewährleisten. Die Dicke Überschrift auf der Titelseite bleibt hängen, die drei Tage später erscheinende Richtigstellung in einem kleinen Absatz auf Seite 6 liest allerdings keiner mehr. Die meisten lesen eh nur noch überschriften. Laut einer Studie bleiben in 59% aller Fälle der Artikel hinter der Überschrift ungelesen. Das wissen die Nachrichtenhäuser sehr genau und nutzen das auch aus.

 

Aber nein, du fällst doch auf so was nicht rein, schließlich liest du nur gehobene Literatur und schaust dir nur ausgewählte Sendungen im Fernsehen an? Das macht keinen Unterschied.

Das Netz der Kriegspropaganda – Der Council on Forein Relations

Die Menschen scheinen schon komplett vergessen zu haben das wenn man vor 100 Jahren einen Zeitungskiosk betreten hat, das man dutzende komplett verschiedene Darstellungsweisen zu außenpolitischen Themen gesehen hat. Heute liegt zwar eine gigantische Masse an Printmedien in einem Zeitschriftenladen, jedoch ist nur eine einzige Ansichtsweise zu einem aktuellen weltpolitisches Ereignis vertreten. Die große Auswahl ist nur eine Illusion. Klar ist die Aufbereitung der Informationen der jeweiligen Zielgruppe angepasst, der Informationsgehalt und die allgemeinen Schlussfolgerungen sind allerdings (fast) überall dieselbe. Woran das liegt?

Wie wir weiter oben gesehen haben liegen 90% aller Medien in den USA in den Händen von 6 Menschen (in Deutschland ist es übrigens sehr ähnlich). Aber unter ihnen herrscht doch Meinungsverschiedenheit? Und innerhalb der Unternehmen herrscht doch Meinungspluralität? Und überhaupt die Medien sind doch nur neutrale Beobachter des Weltgeschehens.

Dem ist leider nicht so. Den wie das ‚Swiss Propaganda Research‘ heraus gefunden hat sitzen entscheidende Führungspersönlichkeiten von jedem der Medien-und Internetkonzerne in politischen Think Tanks wie der Trilaterlen Kommission, den Bilderbergern und vor allem dem ‚Council on Foreign Relations‘ wie diese Grafik anschaulich verdeutlicht. (Hier Klicken zum Vergrößern)

cfr-media-network-hdv-spr

Für diejenigen, die es vielleicht nicht wissen, der CFR ist ein primäres Mitglied des Washingtoner Denkfabriken-Zirkels. Der private Think-Tank legt seinen Fokus auf Außenpolitische Themen und wurde 1921 von Edward M. House und einer Reihe einflussreicher Bänker, Politiker, Journalisten und Geschäftsmänner in New York gegründet. Dem Council wird seit seiner Entstehung eine ‚herausragende Funktion im Formulierungsprozess außenpolitischer Strategien‘ zugesprochen und gehört mit den mit dem CFR eng verwobenen ‚Chatham House‘ und ‚Carnegie Endowment for International Peace‘ zur aktuellen Top 4 der weltweit wichtigsten und einflussreichsten privaten Think Tanks.

Der Council hat im Schnitt 4500 Mitglieder und unter den Namen die mal Vorstand des Council befinden sich viele Namen die Wahrheitssuchenden durchaus ein Begriff sein sollten: Bankier Paul Warburg, CIA Direktor Allen Dulles, Präsidenten-Berater Zbigniew Brzezinski, Präsident und Ex-CIA-Direktor George H. W. Bush, die US-Außenminister Henry Kissinger & Dick Cheny und Milliardär George Soros um mal nur ein paar zu nennen.

Hier ist eine schöne Aufzählung wichtiger Präsidenten, Vizepräsidenten, CIA-Direktoren, Militärs, Journalisten, Hollywood-Medienmogule, NGO’s, Kongressabgeornetet, UN-Botschaftler etc. welche Mitglieder des CFR sind/waren.

Wie der frühere Armeemajor Todd Pierce beschreibt, fungiert diese Gruppe als „hauptsächliche Provokateure“, die „psychologische Suggestivität“ verwenden, um eine falsche Darstellung von durchgehender Gefahr durch eine fremde Entität zu schaffen, mit dem Ziel in den USA ständige Paranoia „einer unmittelbar drohenden Gefahr eines Angriffs oder einer Übernahme“ zu erzeugen.

Um den während dem zweiten Weltkrieg auf gigantische Größe aufgeblasenen und auf Expansion ausgelegtem Militärisch-Industriellen-Komplex weiter zu finanzieren und eine langfristige Existenzberechtigung zu sichern, musste im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung eine ständige Gefahr des kurz bevorstehenden Angriff geschaffen werden.

Ohne die blinde Unterstützung der steuerzahlenden Bevölkerung, die immer wieder bereitwillig und verängstigt ihre Söhne in Kriege schickte, wären die Geopolitischen Machtbestrebungen der USA nicht durchsetzbar. Dies konnte nur geschehen wenn in den Köpfen der Bevölkerung Angst und damit gekoppelte Feindbilder erschaffen werden. Ohne eine Medienlandschaft die in Außenpolitischen Standpunkten an einem Strang ziehen würde wäre dies nicht möglich. Und genau da kommen Konsensfördernde Think-Tanks ins Spiel.

Robert Kagan, ein hochrangiges Mitglied der CFR und ein ausgesprochener Kriegstreiber der Neokonservativen, hat sogar verkündet, dass die USA ein Imperium schaffen sollten.
Lange Zeit bot der Kampf gegen den Kommunismus dafür die passende Grundlage, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, musste aber einer neuer ungreifbarer Feind geschaffen werden, gegen den man global vorgehen kann. Den Krieg gegen den islamistischen Terror.

Die geschaffenen Narrative des CFR und ihrer Kohorten werden von ihren sekundären Kommunikatoren, den Mainstream-Medien, aufgegriffen, die sie ohne Analyse und Fragestellungen der Bevölkerung aufdrängen.  Denn der einfache Journalist weiß genau was er schreiben kann und wodurch Gegenwind zu erwarten hat. Der Druck von oben ist groß, und keiner möchte sich vor seinen Kollegen ins Abseits stellen. Den Mut kritische Fragen zu außenpolitischen Themen zu stellen, die abseits des Narrativs sind, haben da wenige, und die die ihn haben, werden kaum Karriere machen.

Wie Swiss Propaganda Research zeigt, schrieb Richard Harwood, ehemaliger Chefredakteur und Ombudsmann der Washington Post, über den Council on Foreign Relations, dass seine Mitglieder höchstwahrscheinlich der „herrschenden Establishment der Vereinigten Staaten“ entsprechen.

Harwood fuhr fort: „Die Mitgliedschaft dieses Council im Council, wie auch immer sie über sich selbst denken mögen, ist eine Anerkennung ihrer aktiven und wichtigen Rolle in öffentlichen Angelegenheiten und ihres Aufstiegs in die herrschende Klasse Amerikas. Sie analysieren und interpretieren nicht die Außenpolitik der Vereinigten Staaten; sie helfen dabei sie zu machen.“

Lassen wir das mal sinken. Die Außenpolitik der US-Regierung – Sie machen sie.

Obwohl nur fünf Prozent der CFR-Mitglieder in den Medien arbeiten, ist dies alles was sie brauchen um den Willen ihrer Mitglieder durchzusetzen:

-mehrere US-Präsidenten und Vizepräsidenten beider Parteien;
-fast alle Außen-, Verteidigungs- und Finanzminister;
-die meisten Stabschefs und Kommandanten des US-Militärs und der NATO;
-fast alle nationalen Sicherheitsberater, CIA-Direktoren, UN-Botschafter, Vorsitzende der Fed, Weltbankpräsidenten und Direktoren des Nationalen Wirtschaftsrates;
-einige der einflussreichsten Mitglieder des Kongresses (insbesondere Außen- und Sicherheitspolitiker);
-zahlreiche Medienmanager und Top-Journalisten sowie einige der berühmtesten Schauspieler;
-zahlreiche prominente Wissenschaftler, insbesondere in den Schlüsselbereichen Wirtschaft, Internationale Beziehungen, Politik- und Geschichtswissenschaften sowie Journalismus;
-zahlreiche Führungskräfte aus Denkfabriken, Universitäten, NGOs und der Wall Street;
-und wichtige Mitglieder der 9/11 Commission und der Warren Commission (JFK)

Bereits der Harvard-Ökonom und Kennedy-Unterstützer John Galbraith konstatierte: „Diejenigen von uns, die in der Wahlkampagne von Kennedy mitwirkten, wurden in der Regierung toleriert und durften mitreden, aber die Außenpolitik war dennoch in der Hand der Leute vom Council on Foreign Relations.“

Und John J. McCloy, der ehemalige Vorsitzende des CFR, Hochkommissar für Deutschland, Mitgründer der Atlantik-Brücke, Weltbankpräsident und Berater mehrerer US-Präsidenten, erklärte rückblickend: „Wann immer wir in Washington einen Mann brauchten, blätterten wir einfach die Mitgliederliste des Councils durch und tätigten einen Telefonanruf nach New York [dem CFR-Hauptsitz].“

Damit wird ersichtlich, weshalb das Nachrichtenmagazin Der Spiegel den CFR einst als die „einflussreichste private Institution Amerikas und der westlichen Welt“ und als ein „Politbüro für den Kapitalismus“ bezeichnete. In diesem Sinne dürften auch das römisch inspirierte Logo des Councils sowie dessen Motto zu verstehen sein: „ubique“ – allgegenwärtig.

CFR logo 2

Der Politjournalist Richard H. Rovere formulierte es mit diesen Worten:

„Die Direktoren des Council on Foreign Relations bilden eine Art Präsidium für jenen Teil des Establishments, der unser Schicksal als Nation in den Händen hält. … Selten gelingt es ihnen nicht, eines ihrer Mitglieder, oder zumindest einen ihrer Verbündeten, in das Weiße Haus zu bringen. Tatsächlich gelingt es ihnen meistens, dass die Kandidaten beider Parteien aus ihrer Sicht akzeptable Männer sind.“

Bis vor kurzem traf diese Einschätzung weitgehend zu. So wurde 1993 der frühere CFR-Direktor George H.W. Bush von CFR-Mitglied Bill Clinton als US-Präsident abgelöst, auf den 2001 CFR-“Familienmitglied” George W. Bush folgte. 2008 unterlag CFR-Mitglied John McCain dem CFR-Wunschkandidaten Barack Obama, der bereits einen Monat vor seiner Wahl die Liste mit den Namen seines künftigen Kabinetts von CFR Senior Fellow Michael Froman erhielt, der unter Obama die Freihandelsverträge TTIP und TPP aushandelte und danach als Distinguished Fellow zum CFR zurückkehrte.

Erst bei den Präsidentschaftswahlen von 2016 scheint es als ob sich der Council, offenbar, nicht durchsetzen konnte. Trump ist selber nicht mit dem Council verbunden allerdings setzte er einige Personen des Council in Positionen in seiner Trump-Administration. Egal welcher Zettel in die Urne geworfen wird, der CFR gewinnt immer. Und wenn nicht, wird die CFR-Presse für Schmutzkampangen benutzt (siehe Trump, dazu vielleicht ein andern mal mehr).

Trilaterale Kommission

Ähnliche Agenden lassen sich auch bei der Denkfabrik ‚Trilaterale Kommission‘ erkennen, welche mehr auf die Wirtschaft ausgerichtet ist. Der von David Rockerfeller und Zbigniew Brzeziński (hello again!) 1973 auf einer Bilderberg-Konferenz gegründete, private und politberatende Think-Tank hat ca. 400 höchst einflussreiche Mitglieder aus den drei großen Wirtschaftsblöcken Europa, Nordamerika und Japan. Ziel ist eine verbesserte Zusammenarbeit der drei Wirtschaftsmächte und politische Entscheidungsträger mit dem privaten Sektor zu verbinden. Gründer Brzezinski war zudem noch militärischer Berater der drei Präsidenten Clinton, Bush jr. und Obama und hat bereits 1996 ein Buch geschrieben in dem er von der Invasion des Mittleren Osten durch die USA schreibt, genauso wie sie in den 20 Jahren darauf stattfand, wohlgemerkt VOR Begründungen und dazugehörigen Feindbildern wie 9/11, Al-Quaida, ISIS, Assad etc, die Kriegseinsätze wurden bereits viele Jahre vorher genau durchgeplant. Über Brzezinski werde ich aber ein andern mal schreiben.

Trilaterale Kommission
Logo der TK- mit 666 Symbolik

Mitglieder der TK sind und waren, wieder altbekannte:

George H.W. Bush, Jimmy Carter, Bill Clinton, Henry Kissinger, John McCain, David Rockerfeller und sein Bruder John D. Rockerfeller II, Zbigniew Brzezinski, Paul Wolfowitz, Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Horst Köhler, Helmut Schmidt, Josef Ackermann usw.

The German Group (ein deutscher Ableger der Trilateralen Kommission) hat nochmal 20 Mitglieder aus Politik, Wirtschaft und Medien, viele von ihnen sind gleichzeitig auch in der Atlantik-Brücke zuhause z.B. unser zukünftiger Bundespräsident Friedrich Merz. Oder wird es doch Jens Spahn der 2017 an der Bilderberg-Konferenz teilnahm, so wie (fast) jeder Präsident und Kanzler ein Jahr vor seiner ‚Wahl‘ an einer Konferenz teilnahm? Wer von beiden es auch wird, Rockerfeller hat seinen Mann auf jeden Fall im Amt. Und in die Hand die einem die Karriereleiter hoch getragen hat wird keiner von beiden beißen.

Bilderberg-Konferenz

Ebenso wie bei den jährlich stattfindenden Bilderberg-Konferenzen, bei denen ebenfalls David Rockerfeller viele Jahre Vorstandsvorsitzender war. Sie finden seit 1952 jedes Jahr an einem anderen Ort statt und laden wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Bank- und Finanzwesen, Wirtschaft, Militär, Medien, Hochschulen und Hochadel aus aller Welt ein. Alle 3 Denkfabriken haben gemeinsam das man nur auf Einladung Mitglied werden kann und bei allen drei findet der Austausch seiner Mitglieder im geheimen statt.

Laut der Chatham House Rule dürfen keine Inhalte an die Öffentlichkeit gelangen. David Rockerfeller sagte selbst einmal (auf einer 1991 geheim aufgenommenen Audioaufnahme):

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Publikationen dankbar, deren Direktoren an unseren Treffen teilgenommen haben und ihre Versprechen der Diskretion seit fast vierzig Jahren respektiert haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir in diesen Jahren den hellen Lichtern der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt raffinierter und bereit, auf eine Weltregierung zu marschieren. . . . Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbankiers ist sicherlich der nationalen Selbstbestimmung in den vergangenen Jahrhunderten vorzuziehen.“

Aber warum das Ganze? Warum die Geheimnistuerei wenn nichts zu verbergen ist? Warum die Medien kontrollieren und zum Stillschweigen bringen? Rockerfeller spricht hier auch schon das Warum und die viel tieferliegende Agenda an, auf die ich ein andern mal ausführlicher eingehen werde. Zu der Rockerfeller Familie werde ich ebenfalls ein andern mal sehr ausführlich berichten. Weiter möchte ich vorerst aber nicht auf die beiden anderen Think-Tanks eingehen das würde den Rahmen endgültig sprengen.

Doch zum Glück leben wir in Deutschland, hier werden wir anständig informiert oder? Ändert leider nix, die Tentakel des CFR und co. sind lang,  dazu jedoch mehr in Part 2.

EDIT: Hier ist nochmal ein schönes älteres Bild der riesigen Medienkrake. (Vergrößern hier)

media

Zum Schluss ein paar weise Worte eiens fiktiven Nachrichtenmoderator aus dem Film ‚The Network‘ (1976):

 

 

Wer sich etwas tiefer in den CFR und seinen Verbindungen zu den Medien informieren will den empfehle ich diese Doku(aus der ich auch ein paar infos gezogen habe).Wer mal so wissen will was die Medien und Politiker alles so ‚off Camera‘ von sich geben was sie niemals im Fernsehen gesagt hätten den empfehle ich diese Doku hier.

Ebenfalls zu danken sind The Corbett Report und Justicenow.

 

 

Werbeanzeigen

8 Kommentare zu „Wissen ist Macht Part 1– von Fake News und Kriegslügen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s