Unsere Kosmologie 3 -Die Kuppel, Antarktis und Star Gates

Lasst uns weiter den Baum des Lebens der antiken Völker, also das blaue Plasma aus dem Rupes Nigra Vulkan, ergründen. Wir haben bereits erörtert dass seine Quelle in der Mitte der Erde, also dem Nordpol ist, und aus einem Kristall stammt. Doch wenn in zyklischen Abständen ein Plasma-Strahl aus dem inneren der Erde, durch den Nordpol in der Mitte unserer Erdoberfläche, bis an die Himmelsdecke der Kuppel darüber schießt, dann müsste das doch von verschiedensten Völkern beobachtet worden sein. Sie hätten dieses Spektakel aufgezeichnet, ihren Nachfahren davon erzählt und Geschichten darum geformt. Und wie sie das haben. Ich werde euch nun einige der Mythen dieses Events vorstellen. Wir werden uns auch die Kuppel und die Antarktis genauer anschauen. Woraus besteht sie? Kann man sie verlassen? Was ist die Geschichte der Antarktis und was geht dort vor?

Zuerst zeige ich euch aber erstmal, wie versprochen, noch weiteren esoterischen Symbolismus zu unser Kosmologie und dem Plasma-Event. Die Schriftsteller und Art-Director Hollywoods sind auf jeden fall in das okkulte Wissen eingeweiht und erkennen die schöne Wahrheit hinter den Symbolen die sie uns präsentieren. Sie sind meistens Teil irgendeiner Bruderschaft. Bestimmte Türen auf der Karriere-Leiter öffnen sich sonst in Hollywood gar nicht. Sie haben eine klare Vision von dem was sie darstellen wollen und tragen das dann an ihre meist unwissenden Mitarbeiter auf. Die schönste und realistischste Darstellung des Blue-Beam bzw. des Plasma-Strahl Events gibt es in der Serie „His Dark Materials“ (2019- 2022) die auf den „Der Goldene Kompass“ Büchern basiert. An einem Berg im Nordpol schießt ein blauer Strahl nach oben und verästelt sich an der Himmelsdecke wie ein Baum. Damit dieser Strahl erst aktiviert werden kann, muss wie schon bei dem Film R.I.P.D ein Opfer erbracht werden. Lord Asriel, benannt nach dem Engel des Todes (Azrael), trennt die Seele von dem Körper eines Kindes und tötet es so.

Dieser Plasma-Strahl dient zudem als Portal in eine andere Welt darüber. Aus der magischen Welt der Hexen in unsere Welt hier auf der Erde. Klarer Symbolismus zu unserem Ausgang aus dem Konstrukt der sich in zyklischen Abständen öffnet.

Aus dem Intro von „His Dark Materials“. Der Baum des Lebens dient als Portal in eine andere Welt im Multiversum.

Ein weiteren Plasma-Beam Symbolismus sieht man in dem Film „Dark City“(1998). In Dark City wird die Welt von Men-in-Black artigen Wesen kontrolliert (auf die komme ich ihm nächsten Artikel zu sprechen). Sie heißen „die Fremden“. Diese Wesen erzeugen Amnesie in den Bewohnern der Welt und setzen ihnen ständig neue Erinnerungen in den Kopf. Dadurch leben die Menschen in einem ständigen Loop und sie wissen eigentlich gar nicht wo sie sich wirklich befinden. Und es interessiert sie auch nicht wirklich – sie leben auf ihren einprogrammierten Bahnen vor sich hin. Natürlich eine Anspielung auf unsere tatsächliche Kosmologie, unsere Realitäts-Handler, unsere umgeschriebene Vergangenheit und die Ignoranz der meisten Menschen. Auch wir haben die Wahrheit über unseren Ort und unsere wahre Geschichte vergessen – durch fremdinduzierte Amnesie und implantierten Ideen und Philosophien.

Auch die Tatsache dass es durchgehend Nacht ist fällt ihnen dadurch auch nicht auf. Eines Tages wacht aber einer der Subjekte auf, er beginnt sich langsam zu erinnern, entwickelt die übernatürlichen Fähigkeiten der Fremden, und möchte nun die Grenzen seiner Welt tatsächlich sehen. Er merkt das irgendetwas nicht stimmt in der Welt und durch die induzierte Amnesie keiner wirklich weiß was der Ursprung von allem ist und wo sie sich befinden. Alle scheinen von Shell Beach zu reden, aber keiner war wirklich dort. Also möchte er raus aus der Stadt, zu Shell Beach, und findet heraus dass dieser Strand gar nicht existiert. Stattdessen entdeckt er die harten Mauern seiner begrenzen Welt. Eine klare Anspielung an die Antarktis und seinen Südpol, die jeder kennt aber nur sehr wenige je dort waren und die dort anliegende Eis-Kuppel. Das Himmelsfirmament. Die äußere Begrenzung der Schneekugel in der wir stecken. Sie durchbrechen die Begrenzung und werden dadurch (wie durch ein Portal) hinausgesaugt. Es wird die Wahrheit über seinen Aufenthalt offenbart. Eine flache und kreisrunde Ebene.

Und am Ende bricht natürlich alles zusammen und ein blauer Strahl schießt in der Mitte nach oben und zerbricht eine Kuppel. Dadurch werden auch einige Menschen nach oben gesaugt. Wie beim Plasma-Event und dem öffnen des Himmelsportal in unserer Welt.

Oh Wunder… ein Spiralen-Wirbel über dem Konstrukt.

Dark City wurde übrigens von Alex Proyas gemacht, der auch den apokalyptischen Film „Knowing“ geschrieben hat (über den ich schon mal berichtet habe), und der auf seinem Facebook-Profilbild „The Man who Knows“ stehen hat. Du glaubst nicht, dass in diesem Film esoterische Wahrheiten über unsere Welt von den Eingeweihten kommuniziert wurden? Was steht denn da ganz am Ende des Abspanns (den eh nie jemand bis zum Ende schaut):

WITH THANKS

Bob Shaye, Mitch Goldman, Rolf Mittweg,
Norman Neeson, Kim Williams, Rod Allen, The Brotherhood,
Cathy Linsley, Carol & The Younger Masons

Hier auf Seite 16. Der Bruderschaft und den jungen Freimaurern wird also im Abspann gedankt. Nothing to see here…

Ich habe mich natürlich gefragt wer „The Brotherhood“ ist. Die einzige Geheimgesellschaft die finden konnte war „The Illustrious Brotherhood of Our Blessed Lady“ aus den Niederlanden. Ich weiß natürlich nicht sicher ob Alex Proyas diese Geheimgesellschaft meinte, aber ihre genauer Betrachtung erwies sich als interessant. Sie verehren die Jungfrau Maria, die viele für die Mutter Jesus halten, in Wahrheit aber nur eine christianisierte Form von der ägyptischen Göttin Isis ist… und wer die in Wirklichkeit ist – darum geht es in den nächsten zwei Artikel. Die 700 Jahre alte Geheimgesellschaft kam erst 2018 überhaupt erstmals offiziell an die Öffentlichkeit und hat erst seitdem einen Internetauftritt. Neben elitären niederländischen Familien wie Fentener van Vlissingen, Van Lanschot und De Roy van Zuydewijn, sowie britischer Aristokratie wie König William III., war eines der frühesten Mitglieder der bekannte niederländische Künstler Hieronymus Bosch (1450-1516). Über seine Bilder bin ich im Laufe der Recherche häufig gestoßen. Er ist vor allem für sein Bilder der Hölle bekannt. Und siehe da: er kennt auch unsere Kosmologie.

The Garden of Earthly delights von Hieronymus Bosch.
Die Innenseite von dem Buch.
Die Öffnung des Himmelsfirmament (rechts).

So ähnlich wie „Dark City“ ist das Ende von dem Film „The Signal“ (2014). Es ist ebenfalls eine Allegorie auf unsere echte und abgeschlossene Welt. Der Hauptcharakter sprintet mit seinen augmentierten Beinen mit vollster Geschwindigkeit los und crasht durch eine unsichtbare Wand. Nachdem er sie zersplitterte offenbart sich, dass seine Welt künstlich ist, nichts real war und er in einem kuppelförmigen Raumschiff ist.

Bekanntestes und schönstes Beispiel ist natürlich auch der Film „Die Truman Show“ (1998). Der Film mit Jim Carrey in der Hauptrolle handelt von einer Reality-Show in der ein junger Mann seit seiner Geburt von versteckten Kameras verfolgt wird. Das ganze findet dabei in dem größten Filmstudio der Geschichte statt. In diesem Kuppelartigen Studio befindet sich eine ganze Stadt, ein Tag-Nacht-Rythmus, sowie das Wetter werden künstlich simuliert und bis auf den Namensgebenden Truman sind alle Einwohner der Stadt Schauspieler. Truman hat diese Stadt seit seiner Geburt nie verlassen. Alles dreht sich um Truman dem tatsächlich nicht bewusst ist, dass er sich in einer Fake Welt unter einer Himmels-Kuppel befindet und sein ganzes Leben eine große Lüge ist. Er akzeptiert die Welt so wie sie ihm präsentiert wird und lebt einfach unbekümmert sein Leben. Wir sind Truman! Das steckt sogar schon im Titel: True Man (Wahrer Mensch bzw. wahre Menschheit). Die Kuppel in der sich Truman befindet ist eine Allegorie zu der Kuppel unter der wir uns befinden. Der Welt in der auch wir von tausenden Wesen außerhalb dieser Kuppel in unserer Entwicklung genaustens beobachtet werden, ohne das wir uns dessen bewusst wären. Die Welt welche von nicht greifbaren Menschen wie eine große Show dirigiert wird.

Das ist das gigantische Studio in dem sich Trumans gesamtes Leben abgespielt hat. Bis er eines Tages wittert das etwas nicht stimmen kann… Darin befindet sich eine ganze Stadt. Trumans gesamte Welt. Sie steht symbolisch für unsere echte Welt.

Der Film erzählt unsere persönliche Helden Geschichte. Eines Tages gibt sich Truman nicht mehr mit den Antworten die ihm von der Welt gegeben werden zufrieden und er beginnt einige Dinge zu beobachten, die in ihm das Gefühl geben das etwas mit der Welt wie sie ihm präsentiert wird nicht stimmen kann. Wie Neo in der Matrix beginnt er „dem weißen Hasen zu folgen“ (ebenfalls ein symbolischer Film unserer Realität). Er spürt einfach, dass es da draußen noch mehr geben muss. Etwas von Bedeutung. Er beginnt seiner inneren Stimme zu folgen und findet so letztendlich die Wahrheit über seinem Platz in der Welt heraus. Und das obwohl die Betreiber der Show (die natürlich symbolisch für die illuminierten Kontrolleure unserer Realität stehen) alles daran setzen ihn davon abzuhalten die Wahrheit herauszufinden. Diese sitzen in dem künstlichem Mond des riesigen Filmstudios, beobachten ihn konstant und setzen wortwörtlich alle Hebel in Bewegung ihn von seinem Vorhaben abzuhalten (was auch sehr symbolisch für unsere Realität ist). Der Film steckt voller Wahrheiten… mein Lieblingszitat stammt vom Betreiber der Truman-Show, der auf die Frage warum Truman die Natur seiner Realität nicht hinterfrägt antwortet: „Wir akzeptieren die Realität die wir präsentiert bekommen. So einfach ist das.“ Damit werden wir angesprochen.

Ich mein com’on… Sie zoomen aus der Kuppel raus und es wird zum Globus. Sie drücken uns förmlich auf die Nase für was die Kuppel tatsächlich steht.

Er lässt sich aber von nichts abhalten und ist entschlossen die Wahrheit zu erfahren. Er versucht aus der Stadt abzuhauen, muss jedoch schnell die auferlegten Grenzen der fremdgesteuerten Lebensrealität kennenlernen, die er bisher nur nie ausgereizt hat: Flüge sind momentan nicht buchbar, Straßen sind durch radioaktive Unglücke großräumig abgesperrt und schon in seiner Schule wurde ihm von dem Schaupieler-Lehrern erzählt, dass es da draußen „sowieso nichts mehr zu entdecken geben würde“. Das sind alles natürlich Anspielungen an die Vertuschung über die wahren Landmassen in Arktis und Antakrtis, sowie die militärischen Absperrzonen die sich dort befinden. Falls einer von uns „auf die Blöde Idee“ kommen würde auf eigene Faust die sehr realen physischen Grenzen unserer Terra Firma zu besuchen (und nicht nur die Nord-/Südpol Attrappen, welche sie für die wenigen Touris die sich den 31.000$ Trip bzw. 54.500$ Trip leisten können und die Kameras von National Geographic aufgestellt haben). Es gibt auch eine Szene in der an die Eiswand in der Antarktis angespielt wird. „Der uneroberte Süden ist das einzige was sich lohnt zu erklettern. Es ist eine 20.000 Fuß hohe Mauer aus Eis, aber das hat mich bisher nie aufgehalten. Risiko? Natürlich mache ich mir Sorgen über das Risiko.“ Diese Szene hat man aus späteren Versionen auf Netflix entfernt!

Da er durch ein bewusst von den Showleitern zugefügtes Traumata nicht schwimmen kann, gehen sie davon aus das er sich auch kein Boot nehmen würde. Doch Truman überkommt seine Angst vor dem großem Unbekannten und fährt mit einem Segelschiff zu den Außengrenzen der Kuppel (steht für den uns umgebeneden südlichen Eisring den wir Antarktis nennen) und schafft es aus dem Konstrukt. Dabei steigt er über eine Treppe zu einer Ausgangstür. Dies wurde bewusst so designed, dass es aussieht als würde er eine Treppe in den Himmel nehmen. Natürlich klare symbolische Anspielungen an das Himmelsportal und die dazu gehörige Himmelsfahrt durch den Bluebeam. Währenddessen fiebern alle Zuschauer der Reality-Show mit, dass Truman seinem Herzen und der Wahrheit folgt, genau wie die Wesen des Himmels und der inneren Erde uns aus der Ferne beobachten und jeden bejubeln der seiner Stimme des Herzens und der Wahrheit über unserm Platz im Universum folgt.

Truman schafft es an die physischen Grenzen seiner Realität. Das Ende seiner/unserer Matrix. Die Eiswand des Himmelsfirmaments. Truman geht symbolisch die Stufen der Erleuchtung in Richtung Ausgang des Konstrukts in das Himmelsreich.

Ein interessantes und eher unbekanntes Detail: Einer der Co-Produzenten des Films war Richard Luke Rothschild. So ein Zufall aber auch…Wundert natürlich nicht, dass die Blutlinien der Kabale ihre Finger in der Entstehung von „Truman Show“ hatten. Truman spricht beim Verlassen der Kuppel mit dem Leiter der Show (mit dem Namen Christof), als ob er Christus wäre, durch die Sonne.

Und am Ende macht Truman vor dem Portal noch die Kreuzpose.

Das Plasma welches unsere Erde umgibt ist eine lebendige Energie, die sowohl erschaffen, wie auch zerstören kann. Sie zerstört und gleichzeitig erschafft sie unsere Welt. Genau wie die Sonne. Die Sonne ist ein Fokalpunkt dieses der Kuppel anliegenden und kreisförmig wirbelnden Plasmas, sozusagen der „Sohn Gottes“, oder „The Sun of God“. Das die Sonne tatsächlich Christus ist, ist ein esoterisches Konzept der Freimaurer, christlichen Gnostiker und aller antiken Völker. Es ist eigentlich ziemlich offensichtlich sobald man es einmal erkannt hat. Jesus ist zur Wintersonnenwende geboren – der Geburt des neuen Sonnenzyklus. Zur Apokalypse wird die Sonne drei Tage verdunkelt werden und dann wieder erscheinen. Wenn man den Maya-Kalender glaubt, dann wird die Apokalypse am 21.12.2027 beginnen, also der Wintersonnenwende (das mit 2012 war eine Psy-Op, der Kalender endet tatsächlich erst 2027). Drei Tage später wäre die Geburt-Christi. Seine Wiederauferstehung nach drei Tagen ist eine Allegorie auf die kosmische Uhr über unseren Köpfen. Jesus wird am Tag der Sonne geehrt (Sonntag – der Kirchentag). Er ist das Licht der Welt, wie er selbst sagte. Seine Dornenkrone sind die Sonnenstrahlen. Die zwölf Apostel sind die zwölf Zodiac Zeitalter.

Er sagte auch über sich „Ich bin das Brot der Welt“ und er sagte „Ich bin die Tür“. Natürlich ist er das Brot der Welt, denn ohne Sonnenstrahlen findet keine Photosynthese statt und ohne die gäbe es für Tiere und Menschen keine Nahrung. Ohne Sonnenlicht könnten wir, auch aufgrund des Vitamin D³ Spiegels, nicht überleben. Die Sonne kann Leben schenken, sie kann aber auch durch Dürre und Feuer/Sonneneruptionen Leben nehmen. Er ist auch die Tür, denn dieses Plasma dient auch als Portal aus dem Konstrukt. Auch das Wunder laut dem Christus nachts über Wasser lief, war nur eine Allegorie auf einen Sonnenaufgang. Der wilde Seegang hörte dann auf, wie es auf dem Meer häufig der Fall ist, sobald es Tag und somit wärmer wird. Schaut euch das Bild an und ihr versteht worauf ich hinaus will: die Sonne wandert über das Wasser und in manchen alten Bildern wird diese Wahrheit symbolisch kommuniziert.

Eine häufig von Katholiken benutze Symbolik ist die blau-rote Kleidung von Jesus. Das ist das blaue und das rote Plasma! Die Kräfte die unsere Erde zusammenhalten und auch für Sonne und Mond sorgen. Christus ist die Energie welche den Blue Beam und die Sonne erzeugt.

Unsere Kuppel-Welt umgeben von Wasser. Jesus ist die Personifizierung dieser Plasma-Kräfte. Er hält Sonne und Mond.

Die Farbe, Helligkeit und Temperatur der Sonne ändert sich auch über ein Zeitalter – so langsam das wir es kaum mitbekommen. Wie der Frosch im heißen Wasser. Frage: Welchen Wachsmalstift habt ihr im Kindergarten genommen um die Sonne zu malen? Gelb natürlich. Schaut aus dem Fenster. Ist die Sonne gelb? Nein… nicht mehr. Zu Beginn des Zeitalters war die Sonne stehts sehr groß, sie fühlte sich angenehm lauwarm an und strahlte ein ambientes rotes Licht aus (das kann man z.B. aus der Literatur des antiken Griechenlands herauslesen). Über die Jahrhunderte ging sie in den orangen bis in den gelben Zustand über und wurde immer heller. Momentan geht sie in den schneeweißen, an manchen Tagen fast bläulichen-silbernen Zustand über. Sie ist unangenehm grell und sie sticht auf der Haut. Sie wird auch immer heißer – der Mainstream nennt das Klimaerwärmung. Gibt aber inzwischen zu, dass die Sonne selbst auch heißer wird. Irgendwann wird sie zu einem kleinen blauen Punkt im Himmel und sie wird wie ein Schweißbrenner ein Drittel der Welt verbrennen (wie in der Bibel prophezeit wurde und die blaue Sonne ist auch als Blue Star Kachina bei den Prophezeiungen der Hopi-Indianer bekannt). Die Sonne ist eines der Zahnräder der kosmischen Uhr in der wir uns befinden.

Licht-Temperatur in Kelvin. Von rotem Plasma zu blauem Plasma.

Hollywood zeigt uns in Knowing und in Die Chroniken von Riddick wie diese Feuer-Apokalypse aussehen wird. Die Wasser- und die Feuer-Apokalypse, also eine große Flut oder eine Sonneneruption wechseln sich vermutlich ab. Da eine große Flut von vielen Völker bereits als geschichtlich stattgefundenes Ereignis dokumentiert ist und in den Prophezeiungen immer von Feuer die Rede ist (und da die Welt ja jetzt schon immer wärmer wird) ist es wohl klar welche als nächstes kommen wird. Zur Flut muss man auf die Bergspitzen und zum großen Schweißbrenner muss man unter die Erde.

Wie die Welt nach der Flut aussieht wurde uns in „Waterworld“ gezeigt. Ich weiß nicht gerade was besser ist. Eine trockene Wüste oder eine Wasserwüste aus Salzwasser.

Und auch in Truman Show hört ja auf seiner Voyage zum Ende der Welt der wilde Seegang erst durch das Erscheinen der Sonne auf und der Stimme von Christoff, die aus dieser Sonne zu Truman spricht. Der Erschaffer von Truman und der Erschaffer des Konstrukts. Er kennt ihn besser als er sich selbst kennt. Er, der sein Leben lang über ihn wachte, ihn beobachte und ihm Wärme und Freude schenkte. So wie die Sonne. Erinnert euch daran, wenn ihr das nächste mal die Wärme der Sonne auf eurer Haut spürt, ihre Energie in euch aufnimmt und nicht anders könnt als zu lächeln. Es gab natürlich auch die Person Jesus von Nazareth oder den „Menschensohn“. Er ist ein menschlicher Avatar dieses göttlichen Sonnenplasmas und er erschien immer wieder dutzende Male auf der Erde. Er ist der Auserwählte. Mal nannte man ihn Jesus, mal Horus, mal Buddha, mal Krishna, mal Mithras, mal Ameratsu und mal Qetzalcoatl. Aber das ist eine Geschichte für einen der anderen Artikel, auf die Sonne komm ich nochmal zurück, hat nur gerade zu Truman gut reingepasst.

Die berühmte Rockband „Smashing Pumpkins“ veröffentlichte auch einen Song „Jesus is the Sun“

Natürlich kennt auch jeder Stephen Kings „Under the Dome“, das wie viele seiner Geschichten verfilmt wurde. Plötzlich erscheint eine unzerstörbarere Kuppel über einem amerikanischen Dorf und schottet es komplett von der Außenwelt ab. Innen gehen den Menschen die Ressourcen aus und die Spannungen steigen. Während die Menschen draußen versuchen rein zu kommen. Das ist mal wieder unsere Geschichte – wir, die Bewohner des Dorf Erde, sind „unter der Kuppel“. Unserer Kraftfeld verschwindet mit jeder Apokalypse kurzzeitig, wodurch die dran anliegende Schale unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbricht. Nach der Apokalypse geht das Kraftfeld wieder an und es formt sich eine neue Schale.

War es ein Akt des Terrors oder ein Akt von Gott? 😉

In Simpsons – Der Film wurde auf Under the Dome wieder angespielt. Aber eigentlich wird hier auf unsere Welt angespielt. Für den einzigen Kinofilm der Simpson hat man sich ausgerechnet wieder dafür entschieden „Under the Dome“ zu erzählen…

Es gibt noch eine andere Folge der Simpsons in der uns Matt Groenig uns mal wieder verspotten will in dem er uns die Wahrheit vor die Nase hält. Hier bricht nicht nur das Himmelsfirmament über Santa Claus (also dem Nordpol), sondern auch das Wasser welches unsere Welt umgibt tritt ein (der Ursprung der großen Flut, deren Rückstände die heutigen Meere und ihrer Meeresbewohner sind).

Ich meine die Beispiele sind absolut endlos. Esoterische Wahrheiten werden uns in Filmen gezeigt um unserer Unterbewusstsein anzusprechen und so so unseren Freien Willen einzuholen. Hier mal ein paar weitere Beispiele. Die Tribute von Panem.

In Himmel und Huhn (2005), einem Kinderfilm von Disney, fällt ein Stück vom Himmel herunter. Genauer gesagt der Polarstern – da wo das brechen der Kuppel beginnt. Er ist sozusagen ein Hologram. Und es hat die Form eines eines Hexagon – etwas auf das ich immer wieder im Symbolismus gestoßen bin. In die Tribute von Panem war das Kraftfeld auch in der Form eines Hexagon-Gitters (wie ein Hühnerstall). Natürlich will ihn niemand glauben, dass der Himmel abstürzt (ich fühle dich, mir glaubt auch keiner 😀 ). Später entpuppte sich das Stück als ein Teil eines Raumschiffes.

In einer Episode von Rick and Morty befindet sich das ungleiche Helden Duo in einer Simulation. Diese Simulation ist in einer Kuppel und die befindet sich auf einem Alienschiff (Anspielung an Dark City). Zwischendrin wird nochmal auf die gefälschte Mondlandung angespielt.

In der populären Serie Breaking Bad ist auch ein sehr subtliler Klassiker, der den meisten Zuschauern niemals aufgefallen wäre. Sie lieben es sich über unser Unwissen lustig zu machen. In einem Streitgespräch zwischen Walt und seiner Frau Skyler geht es um ein zweites Handy welches er besitzen soll. Daraufhin antwortet er: „Ich war unter Medikamenteneinfluss, ich hätte alles sagen können. Ich hätte sagen können die Welt ist flach.“ Und ihre Antwort: „Weißt du was, ich denke du hast aus versehen die Wahrheit gesagt.“ Natürlich geht es im Kontext der Geschichte um das Handy, aber die Schreiber des Dialogs wussten ganz genau was sie da taten. Diese Doppeldeutigkeit ist Absicht und fällt nur den Eingeweihten auf.

In den Men in Black Filmen gab es viele Anspielungen auf unsere Kosmologie und das fraktale Universum (As above so below). Zum Beispiel die geniale Szene im zweitem Teil, in der eine Zivilisation von kleinen Wesen in einem Spint lebt und sehnsüchtig auf den Zeitpunkt wartet wie sich die Tür öffnet und ihr Gott wiederkommt. Die Visitenkarte welche dieser „Gott“ in dem Spint gelassen hat wird dabei zu den zehn Geboten von Moses parodiert. WIR sind dieses Volk und WIR leben in diesem Spint, bzw. dem abgeschlossenen Konstrukt. Und auch wir warten auf dessen Öffnung um unserem Gott wieder zu begegnen und dem Reset der kosmischen Uhr.

Ums nochmal deutlich zu machen kommt das am Ende.

Interessant finde ich auch das der Spint den Namen C-18 bekommen hat. Mir ist schon mehrmals aufgefallen das verschiedene Universen im Multiversum gerne so durchnummeriert werden. Zum Beispiel heißt die Basis-Dimension in Rick and Morty C-137. Men in Black verweist auch häufig auf die fraktale Natur unseres Multiversums – der Makrokosmos enthält den Mikrokosmos und umgekehrt. Darauf werde ich in den nächsten Artikel näher darauf eingehen. Ganz am Ende des ersten Teils wird dies schön gezeigt. Unserer Universum befindet sich in einer Murmel, einer von vielen Murmeln, mit der ein Alien spielt – und wer weiß: Vielleicht befindet sich dessen Universum auch in einer Murmel? Ad infinitum. Diese Murmel ist das kosmische Ei in dem wir uns befinden. Die Kuppel. Eine von vielen da draußen und alle sind verbunden durch Plasma.

Hier wird tief esoterisches Wissen über unsere wunderschönes Multiversum vermittelt.

In Men in Black gibt auch diesen doppeldeutigen Dialog. K versucht J darüber aufzuklären warum man das Leben anderer Welten auf der Erde (die Aliens die unter uns leben) verheimlicht. Ihr müsst hier zwischen den Zeilen lesen, die Schreiber dieses Dialogs wussten genau was sie tun. Hier geht es um ein ganz anderes großes Geheimnis.

K: Menschen haben zum Großteil keine Ahnung. Sie wollen weder eine, noch brauchen sie sie. Sie sind glücklich, sie meinen das sie sich schon auskennen würden.

J: Aber warum das große Geheimnis? Die Leute sind schlau, die können damit umgehen.

K: Eine Person ist schlau. Menschengruppen dagegen sind dumme, panische, gefährliche Tiere und das weißt du! Vor Fünfzehnhundert Jahren wusste jeder, dass die Erde das Zentrum des Universums ist. Vor Fünfhundert Jahren wusste jeder, dass die Erde flach ist. Und vor 15 Minuten wusstest du, dass Menschen alleine auf diesen Planeten sind. Stell die nur vor… was du morgen weißt.

Hier wird mitgeteilt warum sie das große Geheimnis um unsere Kosmologie machen, zumindest die Begründung welche in der Geheimdienstwelt herumgeht. Sobald die Katze für die Masse aus dem Sack wäre, also auch die Menschen die Wahrheit akzeptieren müssten, die nicht für diese Offenbarung bereit wären, dann würde die Zivilisation zusammenbrechen. Denn die meisten würden vermutlich direkt den Verstand verlieren und durchdrehen, wenn sie wüssten unter einer klaustrophobischen Kuppel eingesperrt zu sein und ihr ganzes Leben lang von übernatürlichen Wesen manipuliert worden zu sein. Und der Parasit „Menschheit“ würde sich nur weiter ausbreiten, anstatt sich selbst zu heilen und zu transformieren. Das Austreten aus der Kuppel muss sich individuell verdient werden. Daher muss die Ignoranz für den Frieden aufrecht erhalten werden, solange bis die Menschheit bereit ist. Egal wie viel Jahrhunderte das noch dauert. Bist du Teil der Veränderung und Reife der Menschheit? Bist du bereit diese Lüge hinter uns zu lassen?

Die Kuppel – wie sie entstand und aus was sie entsteht

Im ersten Kosmologie-Artikel habe ich bereits die Ideen zum Himmel der antiken Hochkulturen vorgestellt (die viel weiter entwickelt, bzw. einfach nicht so manipuliert wurden, wie wir das heute sind). Beinahe ausnahmslos alle Kulturen und alle Religionen der Antike haben die Welt in einem kosmischen Ei bzw. Weltei sich vorgestellt. In ihren Darstellungen war die ganze Welt dabei von einer Kuppel umhüllt an der sich die Sterne befinden und Sonne und Mond auf ihrer Umlaufbahn darunter. Abrahamitische Religionen nannten diese Kuppel das Firmament bzw. Raqia. Das Wort Firmament stammt vom lateinischen firmamentum, was „ein festes Objekt“ bedeutet. Rāqīaʿ bedeutet das, was fest gehämmert, geprägt ist (ein Wort derselben Wurzel bedeutet im Phönizischen „Zinnschale“!). Die Bedeutung des Verbs rqʿ bezieht sich auf das Hämmern des Himmelsgewölbes zur Festigkeit. Etymologisch lässt sich das Wort auch auf Tresor zurückführen, also einen stabilen und abgeschlossenen Behälter der sich öffnen lässt. Diese Kuppel spielte immer einer Rolle in ihren Entstehungsmythen und manchmal auch in ihren Apokalypse-Prophezeiungen. Und in vielen dieser Darstellungen gibt es am Rand der kreisrunden und flachen Erde ein hohe Gebirgskette, die oft aus Eis besteht. Dabei handelt es sich um den Südkontinenten den wir heute Antarktis nennen (der aber im Laufe der Geschichte viele Namen hatte). Wie entstand diese Kuppel? Unsere Welt wird von einem Apfelförmigen Torus-Feld aus Plasma umgeben (was in manchen Kulturen als die Regenbogenschlange bezeichnet wurde). Dies ist eine lebendige Energie die mit der Urquelle des Multiversums verbunden ist (die Zentral-Sonne/ Gott). Die Entstehung dieses blauen Plasma-Feldes, dem gefrieren der Kuppel und ihr brechen wurde sehr schön in dem Atlantis Film von Disney offenbart. Ich sehe hier auch Symbolismus zu dem blauen Plasma-Strahl, Rupes Nigra, dem „Auge im Himmel“ und den versteinerten Titanen unter unseren Füßen. Wenn ihr das hier aufmerksam anschaut wisst ihr schonmal ungefähr was ich meine.

Und am Ende eine flache kreisrunde Welt mit einem Berg in der Mitte über dem blaues Plasma ist. Was auch sonst.

Erstmal ein paar grundlegende Phänomene in unserer Natur, die mit Sicherheit jeder schonmal gesehen hat, die eine Beleg für eine reflektierende Kuppel ist. Es gibt zwei Lichtphänomene die unter einer Kuppel deutlich mehr Sinn machen. Sogenannte Sun-Dogs und Regenbogen. So sieht ein Sun-Dog aus.

Dieses Sun-Dog Phänomen entsteht in Wahrheit durch die Sonne innerhalb der Kuppel – und sieht manchmal wie „das Auge Gottes“ aus.

Ein Regenbogen spaltet das weiße Sonnenlicht in seine sieben Farben auf. Uns wird erzählt dies entsteht durch die Lichtbrechung von Wassertropfen (z.B. während Regen). Das macht natürlich Sinn, schließlich sieht man Regenbogen meistens wenn Sonnenschein und Regen gleichzeitig aufeinanderfallen. Neben Licht und Wasser braucht man aber noch eine dritte Zutat, damit sich das Licht in die sieben Farben bricht. Einen Spiegel bzw. eine reflektierende Oberfläche. Dieser Spiegel ist die Kuppel und durch die Form des Spiegels entsteht auch die Bogenform.

Dieses Plasma wirkt wie ein undurchdringbares und unzerstörbares Kraftfeld, dass unsere Welt umschließt. Es hält nicht nur alles hier auf der Erde in einem geschlossenen System, sondern behält vor allem die Atmosphäre der Luft darin. Die Luft die an dem kaltem Plasma-Kraftfeld anliegt kühlt sofort so stark ab, dass der Sauerstoff in ihr in einen festen Aggregatszustand verfällt. Dies führt zu einer anliegenden Kuppel aus blauen Himmels-Eis. Dieses Eis erscheint ohne Sonnenlicht dunkel und unter der Einwirkung von Sonnenlicht hellblau.

Lasst uns dazu mal eine spannende Geschichte des ehemaligen US-Soldaten Peyton Chandler anschauen. Sein Facebook-Post wurde inzwischen gelöscht und ob das Erzählte tatsächlich stattfand lässt sich unmöglich verifizieren. Doch der Inhalt ist sehr faszinierend, viele seiner Aussagen lassen sich bestätigen und es würde so einiges zu der Antarktis erklären…. und daher werde ich es mit euch teilen.

„Ich war von 1997 bis 2000 bei der Armee und wurde zur McMurdo Station in der Antarktis geschickt. Ich war Hubschraubermechaniker und Crew Chief, und es gab Freiwilligeneinsätze für Leute, die dort an den Hubschraubern arbeiten wollten. Als sie nach Freiwilligen fragten, bewarben sich einige von uns, aber nur ich und ein weiterer Mann wurden angenommen. Das Bewerbungsverfahren bestand aus einer Reihe von Fragebögen, die wir ausfüllen mussten, und wir mussten zu einer Reihe von Einzelgesprächen antreten. Meistens handelte es sich dabei um eine Reihe von Fragen zu unseren Interessen und Überzeugungen.

Die McMurdo-Station an der Küste der Antarktis im Sommer.
McMurdo auf einer Karte unserer tatsächlichen Kosmologie.
McMurdo. Es ist die größte und belebteste Station in der Antarktis.

Im August 1998 wurde ich zur Forschungsstation McMurdo geschickt. Wenn wir nicht gerade damit beschäftigt waren, die Flugzeuge zu enteisen und an ihnen zu arbeiten, hatten wir Zeit uns mit den Wissenschaftlern der Forschungsstation zu treffen. Die Militäreinheit, die McMurdo angegliedert war, war klein und wir hatten keine eigenen Einrichtungen. Wir hatten weder eine PX noch ein Medienzentrum. Es gab weder eine Kapelle noch einen Kaplan. Und wir hatten keine eigene Poststelle. Wir mussten uns dieselben Einrichtungen mit den Wissenschaftlern und Forschern teilen. Mit der Zeit habe ich mich mit einigen von ihnen angefreundet.

Sie hatten zwei verschiedene Arten von Eis, an denen sie arbeiteten und die sie untersuchten. Die eine Art von Eis war die normale Art, die wir alle kennen. Sie entnahmen Bohrkerne aus Bohrlöchern im Boden. Wie normales Eis war es meist klar und manchmal weiß, und es schmolz zu flüssigem Wasser, sobald es warm wurde. Das gesamte Gebiet der Antarktis ist mit dieser Art von Eis bedeckt. Aber das war nicht ihre wichtigste Art von Eis. Das einzige Mal, dass ich sah, wie sie normales Eis untersuchten, war, als ein Filmteam von National Geographic vorbeikam. In der übrigen Zeit, und das war die meiste Zeit, untersuchten die Wissenschaftler etwas das sie „Himmels-Eis“ nannten. Das Zeug war etwas völlig anderes.

Wir durften nie in die Laborbereiche der Station gehen, weil die Labore sehr sauber gehalten werden mussten und sie sagten, dass es ihre Arbeit stören würde, wenn sie zu viele Leute in ihr Labor lassen würden. Aber einmal zeigte mir einer der Forscher, mit dem ich befreundet war, ein Stück Himmelseis. Man konnte das Zeug nicht mit bloßen Händen anfassen, weil es so kalt war. Und es war nicht klar oder weiß wie normales Eis. Es war durchgehend blau. Er sagte, dass man es deshalb Himmelseis nennt, weil es genau die gleiche Farbe wie der Himmel hat.

Wir mussten unsere dicken, schweren Handschuhe tragen, um sie zu handhaben. Das Zeug war so kalt, dass einem die Haut sofort gefror, wenn man es berührte. Ich weiß nicht mehr, welche Temperatur er sagte. Aber es war so etwas wie Hunderte von Grad unter Null. Viel kälter als das normale Eis, das draußen lag. Er musste es in einer Metallflasche mit sich führen, die so etwas wie eine Thermoskanne war. Er ließ mich eine Zeit lang mit einem Stück davon spielen. Es fühlte sich leichter an als ein Stück normales Eis der gleichen Größe, als wäre es gar nicht so schwer. Es fühlte sich fast so an, als könnte man es in die Luft werfen und es würde herunterschweben, aber das habe ich nicht versucht.

Und es war auch ein wenig biegsam, als ich versuchte, es zu biegen. Es brach nicht wie normales Eis. Und selbst bei einem kleinen Stück konnte man nicht hindurchsehen. Es war von der Oberfläche her fest blau. Und hier ist der wirklich seltsame Teil. Es ist nicht zu Wasser geschmolzen. Als es warm wurde, weil wir es draußen hatten, begann es einfach zu schrumpfen. Es wurde kleiner und kleiner, aber meine Handschuhe wurden nicht nass. Und es war auch kein Wasser auf dem Boden. Das Zeug hat sich einfach in dünne Luft verwandelt, als es warm wurde, und ist verdampft.

Er sagte, das sei der Grund warum sie das Zeug genau dort in der Antarktis untersuchen müssten. Man konnte das Himmels-Eis nicht nach Amerika zurückbringen, um es zu untersuchen, weil es fast unmöglich war es während des Transports kalt genug zu halten. Es würde sich immer in Luft auflösen und man hätte nichts mehr, wenn man in die USA zurückkehrt. Er sagte, russische Wissenschaftler hätten das gleiche Problem entdeckt, als sie versuchten den Himmelsgletscher mit nach Russland zu nehmen. Aus diesem Grund hatten sie alle Forschungsstationen in der Antarktis. Nach etwa 15 Minuten war das Stück Himmelseis fast vollständig verschwunden. Nur ein winzig kleines Stückchen war noch übrig. Und mein Handschuh war die ganze Zeit über trocken.

So etwas hatte ich weder vorher noch nachher gesehen. Und das ist ungewöhnlich, denn ich hatte schon immer ein Interesse an wissenschaftlichen Dingen. Ich glaube, das war auch der Grund, warum ich für die Antarktis ausgewählt wurde, denn ein großer Teil des Interviews drehte sich um die Wissenschaft und darum, was ich von den Dingen halte. Ich fand es also wirklich cool etwas zu sehen, wovon ich noch nie gehört hatte. Die ganze Zeit die ich in McMurdo war, hörte ich die Leute über „die Wand“ sprechen, als wäre das ein besonderer Ort. Überall in der Antarktis findet man Eiswände oder Eisklippen. Der ganze Ort besteht aus Eis. Aber es ist alles ganz normales weißes oder klares Eis, also fragte ich meinen Freund, woher sie das Himmelseis haben, und er sagte, es käme von „der Wand“.

Ich weiß nicht mehr genau, wie er es beschrieben hat, aber offenbar gibt es in der Antarktis eine riesige Wand aus Himmelseis. Er sagte, sie befände sich Hunderte von Meilen landeinwärts von der Küste. Ich habe sie nie selbst gesehen, weil ich nur auf McMurdo stationiert war. Ich konnte nicht auf Expeditionen gehen. Er sagte, es sei das größte natürliche Bauwerk der Welt. Er sagte, dass die US-Armee in den 1960er Jahren einen Plan hatte, einen Tunnel in die Mauer zu bohren. Aber sie hatten keine Bohrmaschine, die mit den extrem kalten Temperaturen zurechtkam. Also wurde ein ganzes Testprojekt in Grönland durchgeführt, bei dem Eistunnel entwickelt und neue Bohrmaschinen erfunden wurden, die bei extrem kalten Temperaturen arbeiten konnten. Sie haben diese ganze große Sache in Grönland nur zum Üben gemacht. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, aber das ist genau das, was er mir erzählt hat. Als sie dann diese neue Bohrmaschine entwickelt hatten, brachten sie sie an die Wand in der Antarktis.

Er sagte, dass die Maschine einen Tunnel gebohrt hat, ich erinnere mich nicht genau, etwa 5 oder 10 Meilen in die Mauer, aber dass sie nie auf der anderen Seite der Mauer durchgebrochen sind, und dass sie bis heute nicht wissen, wie dick die Mauer ist. Und ich erinnere mich wahrscheinlich nicht richtig an diesen Teil, aber ich glaube er sagte, dass der Boden des Tunnel zuerst aus festem Fels bestand, aber nach ein oder zwei Meilen war der Boden Himmelseis. Wie es nach einem bestimmten Punkt darunter ist. Oder sowas ähnliches. Und anscheinend baut sich die Wand nach dem Durchschneiden langsam wieder auf, denn nach einem Jahr oder so war der Tunnel von ganz allein kleiner geworden. Sie mussten die Bohrmaschine in der Wand lassen, weil der Tunnel zu klein wurde, um ihn wieder herauszuholen. Und nach ein paar Jahrzehnten war der Tunnel komplett verschwunden.

Dieser Teil der Wand war wieder fest. Er sagte, dass die Wissenschaftler jetzt versuchen, mit Hilfe von Technologie herauszufinden, wie dick die Mauer ist. Er sagte etwas von Erdbebensensoren entlang der Mauer, und dass man irgendwie das Signal eines Erdbebens messen könnte, um zu sehen, wie dick die Mauer ist, aber bei diesem Teil habe ich irgendwie den Faden verloren. Ich habe nie wirklich darüber nachgedacht, nachdem ich gegangen war. Es war wirklich seltsam, aber ich dachte damals nicht, dass es eine große Sache sei. Aber dann habe ich vor ein paar Wochen eine Karte der Antarktiswand gesehen. Nur war die Karte ganz flach und sah verrückt aus, und sie zeigte die Wand, die den ganzen Weg über die Erde geht.

Peyton Chandler

Unsere Schneekugel

Wow, spannende Geschichte oder? Ein paar Sachen sind mir besonders hängen geblieben. Als erstes ist es schonmal seltsam warum er so ausgiebig befragt wurde, bevor er überhaupt in die Antarktis durfte. Natürlich ist ein Briefing vor einer wissenschaftlichen oder militärischen Mission nicht ungewöhnlich. Aber würde man ihm dann nicht Fragen zu seiner Helikoptertätigkeit stellen oder wie sehr er mit Kälte und Isolation klar kommt? Stattdessen hat man seine Überzeugungen abgeklopft und nachgefragt für was er sich so interessiert… Ich frage mich wer da wohl aussortiert worden wäre. Wer absolut keinerlei Berührungspunkte mit antiken Kosmologien hat, vielleicht auch Atheist ist und nie eine heilige Schrift in der Hand hatte, der wird die Signifikanz des blauen Eis oder der großen Wand nicht verstehen, selbst wenn man ihm Teile davon zeigt. Genauso fand ich interessant wie den Kamerateams für die Antarktis-Dokumentationen eine Show geliefert wird. „Ach ihr seid es, kommt mal mit, wir haben da hinten ganz cooles Eis was ihr filmen könnt. Ein paar Pinguine gibt es auch auf dem Weg. Die zwei Labore da bitte nicht betreten, da wird hoch sensible Arbeit zum Klimawandel verrichtet.“ 😀

Jap, unsere äußeren Begrenzungen der Welt werden vor allzu neugierigen Blicken abgeschirmt. Darauf wurde auch unterschwellig in „A Few Good Man“ (1992) angespielt. „Du willst die Wahrheit?! Du kannst die Wahrheit nicht verkraften! Wie leben in einer Welt die Wände hat und diese Wände müssen durch Männer mit Waffen verteidigt werden.[…] Du hast den Luxus nicht das zu wissen was ich weiß.“ Hier können die an der Kuppel stationierten Soldaten durch Jack Nicholson reden.

Aber gibt es wirklich dieses Himmels-Eis aus dem das Firmament besteht? Oder hat er sich das nur ausgedacht. Tatsächlich passt seine Beschreibung perfekt auf festen Sauerstoff!

Nochmal kurz ein paar Chemie-Basics aus der Schule. Sauerstoff kennen wir meistens nur als Gas-Gemisch. Er ist Teil des uns umgebenden Luftgemischs in diesem Erd-Konstrukt und wir müssen ihn konstant inhalieren um zu überleben. Doch wie alle chemischen Stoffe unserer Welt kann auch Sauerstoff in einem der drei Aggregatszustände vorliegen: Fest, Flüssig oder Gasförmig. Der Aggregatszustand hängt von der Bewegungs-Geschwindigkeit der Moleküle ab und der hängt wiederum von der Außentemperatur und dem Druck ab. Im festen Aggregatszustand sind die Moleküle zum stehen gekommen, im flüssigen Zustand bewegen sie sich mehr und im Gasförmigen Zustand bewegen sie sich am schnellsten. Normales Wasser zum Beispiel gefriert bei unter 0°C zu festem Eis, zwischen 0°C und 100°C liegt Wasser im geschmolzenen flüssigem Zustand vor und nach dem Siedepunkt bei 100°C verdampft es in den gasförmigen Zustand. Weiß jedes Kind. Sauerstoff gefriert unter normalen atmosphärischen Druckbedingungen in seinen festen Zustand erst bei Temperaturen unter -218,79 °C und liegt zwischen -218°C und -183°C im flüssigem Zustand vor. Alles über -183°C ist gasförmiger Sauerstoff wie wir ihn kennen. Laut Wikipedia ist flüssiger und vor allem fester Sauerstoff „Himmelblau“ und tatsächlich sehen Bilder davon wie das Blau unseres Himmels aus.

Würde man so etwas kaltes mit bloßen Händen anfassen, dann wars das mit der Hand. Als der Soldat in der Antarktis das Himmels-Eis (also den festen Sauerstoff) aus den Behälter getan hat, fand ein so großer Temperatur-Unterschied zwischen Innen und Außen statt, dass der feste Sauerstoff direkt in den gasförmigen Zustand sublimiert ist und den geschmolzenen Zustand übersprungen hat. Denn auch wenn die Antarktis extrem kalt ist (Rekordkälte im antarktischen Winter: -82°C), unterschreiten die Außentemperaturen trotzdem niemals die -183°C. Und da Sauerstoff ein geruchsloses und unsichtbares Gas ist, sah es so aus als ob das „Eis“ schrumpfen würde bzw. sich „in Luft auflöste“. Für mich passt das zu 100%! Die Proben der Wand in der Antarktis, „der größten natürlichen Struktur der Welt“, waren fester Sauerstoff. Dieser Stoff hat einige besonderes Eigenschaften, „da er als ’spingesteuerter‘ Kristall gilt, der in den Tieftemperaturphasen eine antiferromagnetische magnetische Ordnung aufweist. Die magnetischen Eigenschaften von Sauerstoff wurden eingehend untersucht: Bei sehr hohem Druck geht fester Sauerstoff von einem isolierenden in einen metallischen Zustand über; und bei sehr niedrigen Temperaturen geht er sogar in einen supraleitenden Zustand über.“ Wenn man die an die Kuppel anliegenden elektromagnetischen Kräfte aus dem inneren der Erde bedenkt, bestätigt mich das noch mehr darin, dass das Firmament über unseren Köpfen aus festem Sauerstoff besteht. Das Kraftfeld um die Erde ist magnetisch und Sauerstoff ist paramagnetisch, wird also von einem Magneten angezogen.

Klare Anspielung an das „Himmel-Eis“… Der Himmel ist die Wand. Die Wissenschaftler hatten ihren Truman-Show Moment.
In Game of Thrones wird auf die gigantische Eiswand angespielt.

Vermutlich wird über die Kuppel auch der Sauerstoff in unserer Atmosphäre über ein Zeitalter-Zyklus reguliert. Wenn die Kuppel zerbricht und Teile davon in unsere Welt fallen, lösen sie sich auf bevor sie auf den Boden fallen und erhöhen so den Sauerstoffgehalt unserer Atmosphäre signifikant. Kurz nach dem Formen der Kuppel ist also sehr viel Sauerstoff im Konstrukt und ein gigantisches Wachstum von Pflanzen, Tieren und Menschen sind die Folge. Mit der Zeit wird über die Jahrtausende immer mehr Sauerstoff an der neu geformten Kuppel gefrieren – sie wird dicker, die Erde wird kleiner, der Himmel kommt näher, der Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre sinkt und die Bewohner der Welt schrumpfen über die Generationen. Das „der Himmel näher kommt“ bzw. die Wolkendecke seit zwanzig Jahren am sinken ist wurde von der NASA bereits beobachtet. Sie sagen öffentlich dass dies ein Rätsel sei, aber es könnte auch einfach mit dem schrinkenden atmosphärischen Behälter und der Erhöhung des Drucks zu tun haben. Durch die nach innen zunehmende Dicke der Kuppel erhöht sich natürlich auch der Druck auf die darunter eingeschlossene Atmosphäre – was langsam aber sicher das erhöht was wir „Schwerkraft“ nennen. Wir sind „Under Pressure“. Das heißt, dass sich die Muskeln der Menschen am Ende eines Zyklus unter deutlich mehr atmosphärischen Druck entwickeln mussten. Eine 10 kg Hantel von heute ist also schwerer als eine 10 kg Hantel von vor tausenden Jahren, einfach weil man sie gegen mehr atmosphärischen Druck anheben muss und so die Muskeln mehr Arbeit beanspruchen müssen. Diejenigen welche die Apokalypse überleben, werden sich in einer Welt mit veränderten Rahmenbedingungen wiederfinden – alles wird für sie leichter zum heben sein und sie werden sehr hoch springen können (also so wie uns erzählen, dass es auf anderen Planeten der Fall ist). Der atmosphärische Druck hat nachgelassen. Für die Menschen des neuen Zeitalters, deren Muskeln sich nur unter den neuen atmosphärischen Bedingungen entwickeln können, werden diese superkräftigen Menschen wie Götter erscheinen. Der superkräftige Herkules und der zwei Meter hoch springende Achilles sind zwei der vielen Beispiele von Menschen die eines der letzten Zeitalter überlebten und so zu einem Gott/Held wurden. Heute schauen die Leute zurück und denken sich „ach, das müssen Übertreibungen oder Allegorien sein, so etwas ist ja unmöglich“. Nur wenn man die Rahmenbedingungen der heutigen Welt anwendet. Damals könnten aber völlig andere gewesen sein.

Die Überlebenden der kommenden Apokalypse werden zu den Figuren der Helden und Götter Mythen des nächsten Zeitalters.
Die kollektive Erinnerung des Unterbewusstseins an diese Zeit überlebt auch durch die modernen Helden-Mythen: Superhelden Comics und Filme.

Bis bei der nächsten Apokalypse die Kuppel bricht, der Druck sich löst, kurz Schwerlosigkeit herrscht und Menschen und Dinge nach oben gesaugt werden, durch das Plasma neuer Sauerstoff reinkommt, sich die Schale durch das erneute gefrieren des Sauerstoffs wieder neu formt und der Zyklus von vorne beginnt. Das kosmische Ei ist wieder geschlüpft und ein neues wurde gelegt. Die unendliche Geschichte.

Der unendliche Look der Plasmas. Mal kommt das rote und mal das blaue. Der Schlange in den kosmologischen Darstellungen. Der Ouroboros.
Mal wieder eine Geschichte von Micheal Ende voller esoterischer Wahrheiten über unsere Welt. Die unendliche Geschichte. Auf dem Buch-Cover ist die Ouroboros Schlange in einer Unendlichkeitsspirale.

Der Ouroboros ist ein sehr altes antikes Symbol einer Schlange die sich selbst frisst. Mal wird sie kreisförmig dargestellt und mal als Unendlichkeit-Spirale (Uraeus). Die Ägypter benutzen die Ouroboros Schlange als Symbol für den Anfang und das Ende der Zeit. Sie stellt die formlose Unordnung dar, die die geordnete Welt umgibt und an der periodischen Erneuerung dieser Welt beteiligt ist.

Der Ouroboros ist eine cartoonifizierung für das Plasma welches die Kuppel unserer Welt umgibt. Der Baum des Lebens ist eine Cartoonifizierung für die blitzartige Entladung dieses Plasmas in der Kuppel nach ihrer Öffnung.

Im Gnostizismus repräsentiert sie die Unendlichkeit und die Seele der Welt. Die gnostische Pistis Sophia (ca. 400 n. Chr.) beschreibt den Ouroboros als einen zwölfteiligen Drachen, der die Welt umgibt und seinen Schwanz im Maul hat. Die Chrysopoeia Ouroboros von Kleopatra der Alchemistin (einer der frühesten Alchemisten überhaupt) ist eine der ältesten Darstellungen des Ouroboros, die mit dem legendären Werk der Alchemisten, dem Stein der Weisen, in Verbindung gebracht wird. Kleopratra die Alchemistin war eine der vier Frauen die den Stein der Weisen herstellen konnten. Der Ouroboros hat also was mit dem Plasma aussendenden Kristall im Zentrum der Erde unter dem Rupes Nigra zu tun. Der Chrysopoeia Ouroboros wird in schwarz und weiß in typischer gnostischer Dualität dargestellt. Er umgibt den Satz „Alles ist eins“.

Chrysopoeia Ouroboros

Auch in der nordischen Mythologie kommt der Ouroboros als die Schlange Jörmungandr vor, die so groß ist das sie die ganze Welt umspannt. Daher wird sie auch die Welt-Schlange genannt. Sobald sie ihren Schwanz loslässt wird Ragnarök, also die zyklische Apokalypse gestartet. Ihr Erzfeind ist der (weißblaue) Blitze schleudernde Gott Thor. Also das blaue Plasma (Gott/Zeus usw.). Diese Schlange sieht man auch in den Darstellungen der nordischen Kosmologien, wo sie die Welt umspannt. Dort ist sie meistens in rot dargestellt, sie repräsentiert also das rote Plasma. Auch andere Kulturen hatten ihn in ihren kosmologischen Darstellungen (z.B. die Indianer und die südamerikanischen Völker). Auch im Zohar des jüdischen Kabbala und im Baba Batra des Talmud wird der Ouroboros als Leviathan beschrieben, der seinen eigenen Schwanz frisst und die Welt umgibt. Woher scheinen alle Kulturen von einer die Welt umgebenden Schlange zu wissen? Ihr könnt dazu ja nochmal in den ersten Kosmologie-Artikel blicken und mal darauf achten. Schlangen außerhalb oder unterhalb der Welt sind häufig zu sehen.

Die Baumverästelungen sind auch Plasma.

Mit dieser Schlange ist das sich Spiralenförmig bewegende Plasma des Torus-Feld gemeint, in dem sich unsere abgeschlossene Erde und wir uns befinden. Die Aboriginals in Australien nennen das auch „die Regenbogenschlange“. Die Hindus sehen den Ouroboros als ein Symbol für die Kundalini-Energie und das Plasma-Event ist im Grunde das Kundalini-Erwachen der Erde. Ich werde in den nächsten Artikeln genauer darauf eingehen. Hier erkennt man auch was damit gemeint ist, wenn die Schlange ihren eigenen Schwanz beißt. Es ist ein abgeschlossener Loop einer Spiralen Bewegung.

Das rote links könnte man auch als Ouroboros-Schlange interpretieren.
Die Entladung des äußern Plasmas-Toroid in der Atmosphäre unserer Kuppel wird in etwa so aussehen. Wie gigantische Schlangen und Bäume in der Luft.

Zurück zum festen Sauerstoff und der blauen Eiswand der Kuppel in der Antarktis. Es wird noch deutlicher wenn man sich weitere Eigenschaften von festen Sauerstoff anschaut. Unter hohem Druck von 10 Gigapascal verändern sich die Eigenschaften. Der feste Sauerstoff verliert deutlich an Volumen und seine Farbe wechselt von Himmelblau zu einem tiefen rot!! Warum ist das von Signifikanz? In einigen Apokalyptischen Prophezeiungen ist die Rede von einem rot werdenden Himmel. Wenn also unter hohem Druck das Himmelsfirmament zur Apokalypse bricht, könnte kurz vorher der blaue feste Sauerstoff der Kuppel rot werden und einen roten Himmel erzeugen. Es verändert sich zu einem Oktaoxygen (O8).

Hollywood benutzt immer wieder das Konzept des roten Himmels für die Apokalypse.
Der rote Himmel zum Plasma-Event in Ghostbusters.

Ein roter Himmel als ein schlechtes Omen ist sehr tief in der kollektiven Psyche der Menschheit verankert. Ein rotes Licht kündigt im allgemeinen immer einen gefahrvollen Notfall an. Achtet mal darauf wie häufig in Filmen das Licht bzw. die Beleuchtung rot werden wenn die Kacke am dampfen ist, Chaos ausbricht, Monster kommen oder alles kollabiert. Und tatsächlich ist in den letzten Monaten an einigen Orten der Erde ein roter Himmel aufgetaucht. Wie 2020 in Oregon oder 2022 an mehren Orten in China. Besonders faszinierend finde ich wie die Nachrichten und die Interviewten das sofort mit der Apokalypse assoziieren. Die eine sagt sogar „es fühlt sich so an als ob der Himmel fallen würde“. Das steckt tief in unserem Unterbewusstsein drin!

In China gilt ein roter Himmel als schlechtes Omen, dass Hungernöte und Chaos ankündigt. Gar nicht so unwahrscheinlich in den nächsten paar Jahren.

Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf“ (Apostelgeschichte 2:19)

Ein blutroter Mond wird in der Bibel gleich mehrmals als Omen für die Endzeit prophezeit. Darauf komme ich im Mond Abschnitt zurück.

Der Himmel war im letzten Zeitalter farblich auf dem roten Spektrum (rot/orange/rosa). Das wissen wir, denn man fand bereits heraus, dass die Farbe blau niemals in Texten der Antike erwähnt wurde. Wie kann das sein wenn die Meere und der Himmel blau sind?! Hat sich nie jemand dazu hinreisen lassen über das schöne Himmelsblau zu philosophieren oder zu dichten? Wieso hat nie jemand das erwähnt oder darüber geschrieben? Vielleicht waren die Meere und der Himmel nicht immer blau. Schon im 19. Jahrhundert fiel William Gladstone auf, dass in der griechischen Literatur häufig die Farben Schwarz und Weiß erwähnt wurden, manchmal auch Rot und Gelb, aber kein einziges Mal Blau. Das Wort existierte nicht einmal in der Sprache. Doch das war keine Ausnahme. Er studierte auch die hebräischen Bibeltexte, Isländische Sagen, antike chinesische Texte, den Koran und hinduistische Texte. Kein Blau. In den hinduistischen Versen wurde in den zehntausend Zeilen sehr häufig über den Himmel und seine Phänomene geschrieben – doch eine Sache konnte man nicht herauslesen, nämlich das der Himmel blau ist.

In der „Odyssee“ des griechischen Philosophen Homer werden die Meere als „weinartiges Dunkelrot“ beschrieben. Aber auch andere Dinge werden in seltsamen Farben beschrieben: Metall und Schafe sind violett und Honig ist grün. Der Mainstream versucht das mit Linguistik weg zu erklären, aber wenn der Himmel (und potenziell die Sonne) eine andere Farbe hatten, dann würden viele Dinge natürlich auch anders erscheinen als sie das heute tun. Erinnert euch noch an die schwarze Sonne aus meinem letzten Artikel. Sie leuchtet wie ein Schwarzlicht in einem violett und würde weiße Dinge bläulich/violett erscheinen lassen. Obendrauf wird die Welt nach einem Reset für eine gewisse Zeit ziemlich trostlos aussehen. Nach einer Wasser-Apokalypse (öffnen der Fluttore im Firmament) oder der Liquefaktion durch die weltweiten Erdbeben wird alles schlammbedeckt sein und versunken sein. Nach einer Feuer-Apokalypse (starke Erhöhung der Sonnenstrahlintensität/Sonneneruption) werden große Teile der Welt vertrocknet und verbrannt sein. Zusammen mit einem Himmel der alles in einem roten Farbton erscheinen lässt wird es in dieser postapokalyptischen Welt nicht viele Farben zum beschreiben geben.

Weinrotes Meer in dem apokalyptischen Anime Neon Genesis Evangelion.
Möglich das auch wir nach unserem Reset die Farbe Blau vergessen werden.

Das farblose Wasser der Meere passt sich immer der Farbe des Himmelsfirmament an und dessen Farbe hängt auch von dem unserer Welt umgebenden Plasma ab (blau oder rot). Schaut euch mal dieses Prachtstück aus World of Warcraft: Shadowlands an. Hier ist alles dabei – der Symbolismus so klar wie nie. „Die Welt ist ein Gefängnis… und ich werde euch alle befreien.“ Es wird durch einen Kristall ein blauer Plasma-Strahl nach oben geschickt und BOOM! Die Eiskuppel zerbricht über dem Rupes Nigra, das Portal öffnet sich, der Himmel wird rot und es werden Teile nach oben gesaugt. Ab Minute 4:00 passiert es.

Stellt euch nur mal vor wie die Menschen in Ohnmacht fallen werden wenn das in ein paar Jahren tatsächlich stattfindet. Ich dagegen freue mich darauf, denn ich weiß das es nur das überfällige Ende von etwas nicht mehr so schönem und ein Übergang zu etwas schönem sein wird. Der Phönix aus der Asche. Es ist nur das Ende der Welt wie wir sie kennen. Ein natürlicher Vorgang. Oder wie R.E.M singen würde:

„Its the End of the World as we know it. Its the End of the World as we know it. And I feel fine.“

Doch wenn der Druck auf über 96 Gpa erhöht wird, dann verändert sich der feste Sauerstoff zu metallischen Sauerstoff (ζ-phase). Also quasi Himmels-Metall -wirklich seltsam. Dieser „Sky-Iron“ wird gerne in der Popkultur angesprochen, z.B. im Titel von „Iron-Sky: The coming Race“ den ich im letzten Artikel bereits angesprochen habe. Oder dem Sky-Iron aus der „Goldene Kompass“ bzw. „His-Dark-Materials„, welches die Polarbären nutzen um ihre super-stabilen Rüstungen zu machen… haben sie es von der Kuppel? 😉

Der Soldat erwähnte, dass die US-Army in den 1960ern ein ganzes Eisbohrer-Programm in Grönland startete, nur um „zu üben“ durch „die Wand“ in der Antarktis zu bohren. So ein Programm existierte tatsächlich. Es war ein hoch geheimes Projekt des kalten Krieges mit dem Namen Project Iceworm. Dabei begann die US-Army ab 1960 ein Netzwerk aus mobilen Abschussrampen für Atomraketen unter dem Grönländischen Eisschild zu bauen. Von dort hätten sie viele Ziele in der Soviet-Union treffen können und es wurden insgesamt 600 Sprengköpfe platziert. Der dänischen Regierung, die die Hoheitsansprüche über Grönland besitzt, haben sie über das Projekt nur die halbe Wahrheit erzählt. Im Nordwesten Grönlands, etwa 150km von der amerikanischen Thule Space Force Basis entfernt, wurde auf einer Fläche von 130.000 km², ein gigantischer unterirdischer Komplex gebaut, mit bis zu 4000m langen Tunneln im Eis. Diese unwirkliche Militär-Basis taufte man Camp Century und sie enthielt für die 200 dauerhaft dort lebenden und arbeitenden Menschen sogar einen Einkaufsladen, ein Krankenhaus, ein Kino und eine Kirche. Und der Strom kam vom ersten mobilen nuklearen Reaktor der Welt – insgesamt also ein sehr ambitioniertes und mit Sicherheit extrem teures Projekt.

Camp Century in Grönland.
Hier wurden die modernsten Eisbohrer der Zeit erprobt.

Doch das Projekt scheiterte. Da sich Gletscher langsam über die Erde fortbewegen, wurde der in den Eisplatten verbaute Komplex immer instabiler und musste schließlich 1965 evakuiert werden. Die Gletscher bewegten sich deutlich schneller als man das geplant hatte. Ein Jahr später wurde das Projekt dann ganz eingestellt – und dabei hinterließen sie die ganze Infrastruktur und eine Menge von umweltschädlichen Müll, wie 200.000 Liter Benzin, PCB und radioaktiven Abfall. Laut unserem Antarktik-Whistleblower war der tatsächliche Grund für dieses Grönland-Projekt allerdings die Erforschung einer Möglichkeit wie man durch die extrem kalte Kuppel in der Antarktis bohren kann. Laut Wikipedia wurde an die dänische Regierung übermittelt: es sollten verschiedene Bautechniken unter arktischen Bedingungen getestet werden, praktische Probleme mit einem semimobilen Kernreaktor erforscht werden und wissenschaftliche Experimente auf der Eiskappe unterstützt werden. Kurz nach dem Ende von Project Iceworm begann also vermutlich das Tunnel-Projekt an „der Eiswand“ in der Antarktis. Dort konnten sie mit Sicherheit von den Erfahrungen eines „sich verändernden Eistunnels“ profitieren. Hier ist eine Dokumentation der US-Army zum Aufbau des Komplexes von Project Iceworm. Das dort Raketen platziert wurden war bis 1995 geheim und Dänemark nicht bekannt.

Durch die Bewegung der Eisplatten kollabierten immer mehr der Tunnel.

Nun muss sich nur noch das Rätsel des „sich magisch wieder schließenden Eis-Tunnels“ lösen lassen, dessen Ende nicht in Sicht war. Das löst sich wie ich finde ganz einfach. Die Wände des antarktischen Eis-Tunnels, der in den 1960er Jahren in die äußeren Begrenzungen unserer Welt gebohrt worden sein soll, bestehen ja aus mindestens -218°C kaltem Sauerstoff im festen Aggregatszustand. Dieser Tunnel füllt sich natürlich automatisch mit Luft. Diese Luft enthält natürlich Sauerstoff. Und der Sauerstoff der Luft der direkt an den Wänden des Tunnels anliegt, wird so weit abkühlen, dass er an selbiger Wand gefriert und sie so ganz langsam dicker macht. Und so wird der Eistunnel über die Jahre immer kleiner, schließt das Equipment in sich ein und nach ein paar Jahrzehnten wird er wieder komplett geschlossen sein. Durch Project Iceworm konnten sie zwar in die Kuppel eindringen, doch selbst 1998 wussten sie immer noch nicht wie dick die Kuppel ist. Ob sie seitdem durch moderne Technologien Fortschritte machten, lässt sich nur vermuten.

Entweder wusste Peyton Chandler, der Helikoptermechaniker der US-Army, sehr gut über verschiedene zusammenpassende Dinge der Antarktis bescheid und hat sich das alles ausgedacht, oder er war tatsächlich dort, erzählte die Wahrheit und wurde danach von Social Media zum Schweigen gebracht. Ich persönlich glaube ihm, aber das muss jeder selbst entscheiden.

Ich denke übrigens das die Bibel nicht nur das Firmament und das darüberliegende Wasser erwähnt, sondern auch noch auf das Kraftfeld und das feste Himmels-Eis eingeht.

So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Stuhl und die Erde meine Fußbank; was ist’s denn für ein Haus, daß ihr mir bauen wollt, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen soll? (Isaiah 66:1)

Danach stiegen Mose, Aaron, Nadab, Abihu und die siebzig von den Ältesten Israels hinauf. und sie sahen den Gott Israels. Die Fläche unter seinen Füßen war wie mit Saphir ausgelegt und glänzte hell wie der Himmel selbst. (Exodus 24:10)

links: zweimal Himmels-Eis und rechts zweimal Saphir.

Und vor dem Thron war es wie ein gläsernes Meer, gleich dem Kristall, und in der Mitte am Thron und um den Thron vier Wesen, voller Augen vorn und hinten. (Offenbarung 4:6) Ein gläsernes, Kristall-artiges Meer? Klingt als die damaligen Propheten versucht haben so etwas wie „elektromagnetisches Kraftfeld“ zu erklären.

Star Wars hat ein gutes Beispiel für ein „gläsernes Meer“ Kraftfeld. Natürlich auch Symbolismus zu unserer Kosmologie.

Ein anderer Stoff aus dem die Kuppel sein könnte ist ein spezielles und reflektierendes Glas. In dem Symbolismus der Filme am Anfang wird die Kuppel manchmal aus Glas oder Spiegel dargestellt (in dem Simpsons Film zum Beispiel). In der Bibel wird z.B. in Hiob 37:18 geschrieben: „ja, du wirst mit ihm den Himmel ausbreiten, der fest ist wie ein gegossener Spiegel.“ In Englischen Übersetzungen steht hier auch „molten looking glas“ oder „molten mirror“. Ein anderer Symbolismus kommt aus dem Feminismus. Hier ist die Rede von „der höchsten Glasdecke“. Damit ist eine nicht greifbare Barriere innerhalb einer Hierarchie gemeint, die Frauen oder Minderheiten daran hindert höhere Positionen zu erreichen. Daher, so die Logik, müssen nun Frauen dafür kämpfen die „höchste und härteste Glasdecke zu durchbrechen bzw. zu zerschmettern“. Um zum Beispiel der CEO eines großen Unternehmens zu werden oder eine Präsidentin. Entsprechend häufig wurde der Spruch in der Wahlkampagne von Hillary Clinton eingesetzt. Doch die alte Kabalen-Schrulle kennt die Doppeldeutigkeit zum bevorstehenden brechen des Himmels ganz genau. Das macht sie deutlich mit so Augenzwinkernden Aussagen wie: „Es ist für euch vielleicht schwer zu erkennen, aber wir stehen alle gerade eben unter einer Glas-Decke.“ Der laut ihr (durch ihr Wahlergebnis) nun 18 Millionen Risse drin hat – denn die Öffnung im Firmament nähert sich.

Tatsächlich ist mit jedem Polaritätswechsel der Erde auch ein Wechsel der maskulinen und femininen Energien verbunden. Geschlechter manifestieren sich auf allen Ebenen: physisch, mental und etherisch. Sowohl im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos. Der Alchemist Hermes Trismegistos weißt auf diese Wahrheit durch das siebte hermetische Prinzip hin. Beide Energien stecken in jedem von uns, nur eine ist stärker ausgeprägt und bestimmt das Geschlecht, und genauso ist in jedem Zeitalter eine der beiden dominanter. Das vorherige Zeitalter war ein Matriarch, die femininen Energien im Äther waren also etwas dominanter und als Folge hatten die Frauen das Sagen. Eine Dominanz in den femininen Energien stärkte die rechte Gehirnhälfte und somit die Intuition, die Kreativität, das Mitgefühl und die holistische Denkprozesse in der Welt. Überbleibsel davon sah man noch zu Beginn unseres momentanen Zeitalters bei den Ägyptern, bis es endgültig in ein Patriarch wechselte (Kleopatra war der letzte weibliche Pharao). Sind die maskulinen Energien dominanter, dann ist auch unsere linke Gehirnhälfte dominanter und somit das logische, das analytische und die linearen Denkprozesse. Da wir uns aber schon lange dem Ende dieses Zeitalters nähern und die maskulinen Energien abnehmen (und intuitives Wissen wieder zunimmt), wechselt es gerade wieder in ein Matriarch (Age of Aquarius). Und die momentane feministische Bewegung ist ein Symptom dieses etherischen Vorgangs auf unserer sozialen Ebene (und wird von der Kabale auch für ihre Zwecke missbraucht, denn sie wissen von dem energetischen Wechsel und wollen aus diesem Vorteil für ihre Agenda Profit schlagen). Keins der beiden ist besser oder schlechter – sie sind nur verschieden. Zwei Teile eines ganzen, wie Ying und Yang (im Taoismus spielt der Wechsel der Polaritäten auch eine wichtige Rolle). Die Polaritäten wechseln sich immer ab und die Übergänge sind dabei fließend. Unsere Matrix ist wie ein Pendulum und schwingt energetisch immer hin und her. Mich würde es nicht wundern, wenn sich in den nächsten Jahren die Zahl der Frauen in hohen politischen Ämtern die Männer übertrumpfen würde oder der nächste US-Präsident weiblich ist – eines der vielen Omen eines Aeon-Übergangs. Ein Omen das tatsächlich bald „die höchste und härteste aller Glas-Decken“ zersplittert. Das hat wieder mit den zwei Arten von Plasma zu tun, die unsere Kuppel wie eine Schlange umgeben – noch nie gefragt warum man gerade Blau und Rosa-Rot für die Geschlechter-Symbole nutzt? Warum nicht Gelb und Grün? Oder Schwarz und Weiß? Wir sind mit diesen Energien wechselseitig verbunden -auf allen Ebenen.

Der Demiurge ist männlich und weiblich, sowie Gott und Teufel in einem. Er ist das blau-rote Plasma um unserer Welt.

Johann Jakob Bachofen ist mit seinem „Mutterecht“ einer der wenigen die in diesem Konzept eines prähistorisches Matriarch gedacht haben. Das jemals ein Matriarch existierte wird heute abgestritten und Bachofen wird kritisiert, denn er passt nicht ins heutige Narrativ. Und das führt mich wieder zu dem alchemistischen Symbol des Stein der Weisen. Dem Smaragd-Kristall im Zentrum unserer Welt, der die Quelle dieses Plasmas innerhalb unserer Welt ist und aus dem in zyklischen Abständen blaues oder rotes Plasma schießt. Es enthält die femininen und maskulinen Energien. Das wurde von den Alchemisten symbolisch so dargestellt.

Dieses esoterische Wissen unserer Realität wird unterdrückt. Aber ich will gar nicht zu weit in das Thema abdriften.

Also zurück zur Kuppel. Könnte sie vielleicht tatsächlich aus Glas bestehen? Ich weiß es nicht, aber es gibt auf unserer Erde ein mysteriöses Glas welches manche Leute in Verbindung mit der Kuppel bringen. Dieses gelblich-trübe Glas ist in der Wüste von Libyen zu finden. Libysches Wüstenglas ist in etwa Tennisball großen Stücken auf einer 6500km großen Fläche in den Wüsten von Libyen und Ägypten zu finden. Ägyptische Pharaonen benutzen es als Edelstein zum Formen eines Skarabäus im Pektoral des Pharaos Tutanchamun. Es muss also eine Bedeutung für sie gehabt haben. Tatsächlich nannten sie ihnden Stein Gottes„. Aha. Heute kann man es als Anhänger kaufen und manche sagen ihm transformierende Kräfte zu. Man findet es nirgend sonst auf der Erde, die chemische Zusammensetzung ist einzigartig und es ist stabiler als jedes anderes Glas. Das Glas ist im Grunde genommen ein Quartz, nur fehlt die kristalline Struktur, stattdessen ist die molekulare Struktur wie bei einer geschmolzenen Flüssigkeit angeordnet (molten looking glas?). Wissenschaftler können sich nicht erklären wo es herkommt und es wirkt dort auch enorm fehl am Platz – als Stücke verstreut in der Wüste. Für die Meteoriten Theorie haben sie bisher keine Beweise finden können. Sind diese Stücke von der Kuppel abgebrochen? Zum Beispiel durch eine Öffnung des Firmaments über Ägypten als die biblischen Plagen Ägypten heimsuchten? Einem Plasma-Event?

Eines der vielen Rätsel unserer Welt.

Die alten Mesopotamier betrachteten den Himmel als eine Reihe von Kuppeln (gewöhnlich drei, manchmal aber auch sieben), die die flache Erde bedecken. Jede Kuppel war aus einer anderen Art von Edelstein gefertigt. Die unterste Himmelskuppel bestand aus Jaspis und war die Heimat der Sterne. Die mittlere Himmelskuppel bestand aus Saggilmut-Stein und war der Wohnsitz der Igigi. Die höchste und äußerste Himmelskuppel bestand aus Luludānītu-Stein und wurde als An, der Gott des Himmels, personifiziert. Die Himmelskörper wurden auch mit bestimmten Gottheiten gleichgesetzt. Interessant… Hier haben wir wieder wie in der Bibel die Idee das die Kuppel aus einem Edelstein besteht. Nur ist Jaspis rot – was noch einmal bestätigt, dass der Himmel früher rot war.

Hat sogar Spränkler wie im Sternenhimmel.

Doch es wird noch seltsamer. Viele Kulturen sahen ja die Kuppel als eine Art kosmisches Ei. Charles Fort (1874-1932) ist der früheste und legendärste Forscher paranormaler Phänomene und unerklärlicher Anomalien unserer Welt. Von Teleportation, spontaner Selbstentzündung, UFOs, Riesen, Kugelblitzen bis zu Poltergeistern und aus dem Himmel fallenden Fröschen und Fischen beschäftigte er sich mit allen Dingen, die zwar gut dokumentiert sind, aber für die es erstmal keine rationale Erklärung gibt. Er durchforstete Bibliotheken und Artikel von Zeitungen und Magazinen für seine Recherche. Im Jahre 1919 veröffentliche er sein bekanntestes Werk „Das Buch der Verdammten“. Es inspirierte viele Science-Fiction Autoren und sein Einfluss war so groß, dass nach seinem Tod ein Fortean-Times Magazin gegründet wurde, die diese Phänomene erforscht und das Wort „Fortean“ es sogar als Verb zum beschrieben von paranormalen Dingen es in die englische Sprache geschafft hat.

In dem Buch zeigt er mehrere dokumentierte Fälle in der ganzen Welt in denen eine Art Glibber oder Schleim aus dem Himmel fiel und am Boden gefunden wurde. Fort spielt mit der Idee, dass es sich hierbei um Rückstände einer Art Membran handeln könnte, die unsere Atmosphäre umgibt. Und das erinnert natürlich an die Idee des kosmischen Ei. Ein Ei hat ja schließlich auch eine glibberige Membran unter der Schale. Mind Unveiled hat dazu ein ausgezeichnetes Video gemacht.

Unsere Welt ist von einem Kuppelförmigen undurchdringbaren Kraftfeld umgeben. Über diesem liegt eine stabile Schicht – aus festem Sauerstoff oder aus einer Art Glas. Es hält das Plasma draußen und uns drinnen. Doch das Kraftfeld wird wieder verschwinden und die Schale wieder brechen. Aber wie konnten sie diese Kuppel vor uns verstecken?

Die moderne Geschichte unserer äußeren Begrenzungen

Ab 1550 wurde das kopernikanische Weltbild durch Bemühungen der Jesuiten die neue Norm. Dass die Welt eine Kugel ist, die sich um die Sonne dreht, war nun ein Fakt der gelehrt wurde. Einzig und allein aufgrund der Berechnungen einer kleinen Hand voll Astronomen. Niemand hat je diese Kugel gesehen, denn unsere täglichen Beobachtungen mit unseren eigenen Sinnen sagt uns das die Erde flach ist. Der erste Ballon der Menschen in die Höhe tragen konnte wurde erst 1783 von den Montgolfier Brüdern erfunden (beide Freimaurer), schnell jedoch wurde das neue Modell in das Bildungssystem integriert und jedes Kind sah in seinem Klassenzimmer fortan täglich auf einen Globus. Zwanzig Generationen lang glaubte die Menschheit, dass die Erde ein Globus ist ohne einen einzigen physikalischen Beweis, einzig allein aufgrund von gezeichneten Bildern, Globussen, Aussagen einer Handvoll Jesuiten-Astronomen und okkulten Alchemisten… lasst das mal sitzen. Das einzige was sie hatten waren ein paar Mirage-Phänomen die Aufgrund mangelhafter Technik und mangelnden Kenntnissen von Perspektive, Fluchtpunkt und Verzerrung falsch interpretiert wurden… Die Rede ist vom berühmten „das Boot auf dem Meer sinkt am Horizont hinter die Erdkrümmung“. Hunderte von Jahren sind vergangen, 1903 wurde von den Wright-Brüdern das erste Flugzeug erfunden, und immer noch hatte die Menschheit keine Möglichkeit die Aussagen der jesuitischen Astronomen eindeutig zu überprüfen. Die meisten waren da aber bereits von der Kindheit an so indoktriniert, dass sie die Welt bereits durch den Globus-Filter wahrnahmen. Ab 1912 begann Universal Pictures bereits jeden Kinobesucher zu brainwashen. Später haben okkulte Science-Fiction Autoren wie Robert A. Heinlein oder Arthur C. Clarke die Illusion weiter angefacht.

Die heutige Propaganda-Maschine durch NASA und den schwingenden Zauberstab Hollywoods ist natürlich noch viel effektiver.

Es wurden schnell immer besserer Flugzeuge erfunden, die immer höher fliegen konnten. In den 1930ern begann der kommerzielle Personenflugverkehr, die Flugzeuge konnten jedoch nur eine Flughöhe von 4,5km erreichen. Immer noch viel zu niedrig. Doch ich möchte hier nun einen schweizer Physiker und Erfinder vorstellen, dessen Aussagen über unsere Erde leider aus den Geschichtsbüchern gestrichen wurden. Der erste Mensch der 1931 die Stratosphere erreicht hat: Auguste Piccard.

Im Mai 1931 startete er in Augsburg seinen ersten Flug. Bis August 1932 flog er in einer mit Sauerstoff versorgten Metall-Kapsel (an der ein großer Helium-Balloon hing) erst auf eine Höhe von 15,8km, dann 16,9km und schließlich 23km. Kein Mensch ist vor ihm jemals so hoch gekommen.

Nach dem zweiten Weltkrieg erforschte er auch die Tiefsee mit Tauchkapseln – auch hier stellte er Rekorde auf.

Er konnte also als erster Mensch die Erde von ausreichender Höhe sehen um sich tatsächlich einen Eindruck ihres gesamten Aufbaus zu machen. In einem Interview in der Popular Science Magazin Ausgabe des August 1931 beschrieb er was er sah mit folgenden Worten: „Durch Bullaugen sahen die Beobachter die Erde durch kupferfarbenen, dann bläulichen Dunst. Sie schien eine flache Scheibe mit nach oben gerichtetem Rand zu sein.“

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Interessanterweise bemerkte Piccard in einem Interview kurz nach dieser Reise, dass ihm die Welt seltsam vorkam, obwohl er sie nur 18 Stunden verlassen hatte („Two Almost Die in Balloon’s Cage.“ Chicago Daily Tribune, pg 1. May 29. 1931.) August Piccard gehörte auch dem Solvay Kongress an, ein Anfang des 20. Jahrhunderts jährlich stattfindender Physiker Kongress von der belgischen Kabalen-Familie Solvay. Die Chemiker-Familie die in dem creepy Chateau des Amerois wohnen, öffentliche Advokaten der Eugenik waren und heute die Welt im großen Stil mit Fluorid vergiften. Ich habe in einer meiner letzten Artikel über sie geschrieben. Hat Piccard vielleicht auch das Firmament gesehen? Es gibt eine Werbung des Schnaps-Produzenten Hennessy die wirklich sehr offensichtliche Symbolik dazu zeigt. Mir ist echt die Kinnlade runtergeklappt! Piccard durchbricht hier mit seiner Kapsel das Himmelsfirmament und landet damit in einem Ozean (den Wassern über dem Firmament). Wer auch immer Regie dieser aufwendig produzierten Werbung war – er kennt unsere wahre Kosmologie und Piccards wahre Geschichte.

Das bei 1:01 sieht auch aus wie ein Freimaurer Ring

Die ersten Raketenpioniere waren unteranderem Herman Oberth, den man nachsagt ein Thule-Mitglied gewesen zu sein, der Russe Konstantin Tsiolkovsky, der deutsche Autobauer Fritz von Opel und der Amerikaner Jack Parsons (zu dem später mehr). Interessant ist wie sowohl Oberth als auch Tsiolkovsky sich in ihrer Arbeit von Geschichten des Freimaurers Jules Verne inspiriert fühlten. Insbesondere „Von der Erde zum Mond“ und „Reise um den Mond„. Oberth war zudem wissenschaftlicher Berater des ersten großen Science Fiction Films überhaupt: Der Stummfilm „Frau im Mond“ (1928) von Fritz Lang. Dort designte er auch das Model der Rakete „Friedel“. Dieser Film war von enormer Bedeutung für die Popularisierung der Ideen der Raketentechnik und der Weltraumforschung. Der Countdown zum Raketenstart ist auf diesen Film zurückzuführen und wurde von den Raumfahrtprogrammen übernommen. Es zeigt das bereits seit der ersten Stunde Science Fiction und „echte“ Raumfahrt eng verwoben war. Der einzige Ort an dem Menschen von Raketen gebracht wurden war ihre Phantasie. Die Familie Opel war ein großer Unterstützer der NSDAP und der SS und das Opel-Logo enthält ja (wie die SS) den Blitz, der meiner Meinung nach ein Symbol für Vril ist. War Fritz von Opel, der ein Schüler von Herman Oberth war, ebenfalls in die antiken Mysterien eingeweiht? Hermann Oberth war NSDAP-Mitglied, Mitglied der Thule Gesellschaft und soll im Krieg am Bau von streng geheimen Fluggeräten federführend gewesen sein. Er arbeitete nach dem Krieg mit einem weiteren seiner Schüler in der NASA: Werner von Braun.

Man kann ihn in voller Länge auf Youtube sehen. In die selbe Kerbe schlägt Weltraumschiff I startet –Eine technische Fantasie.
Der Blitz steht für Vril und ist ein sehr häufig verwendetes Symbol der Illuminierten. Rechts zum Beispiel die Siglie von Anton LaVey (Gründer der Church of Satan).

Die deutschen V2-Raketen waren die ersten Raketen der Menschheit und wurden das erste mal im September 1944 in Norddeutschland von den Nationalsozialisten hoch genug in den Himmel geschickt – was sie da wohl herausfanden? Die Unterlagen dazu haben die Alliierten eingesackt. In 1945 wurden deutsche Raketeningenieure Nazideutschlands, wie Werner von Braun, durch Operation Overcast von den USA rekrutiert (später in Operation Paperclip unbenannt). Ihre Raketen machten in den USA 1946 die ersten Aufnahmen von weit oben und am 24. Oktober 1946 wurde die erste Show-Aufnahme mit einer Fisch-Augen Linse veröffentlicht. Bis ins Jahre 1957 konnte kein Mensch mit Raketen hoch fliegen um eine richtige Perspektive auf das zu bekommen wo wir leben. Und ab dann wurde es merkwürdig. Die USA und die Sowjetunion haben beide Raketen hoch genug geschickt um ausreichende Bilder zu machen und was sie da sahen machte ihnen Angst. Woher wissen wir das sie extrem besorgt über den Himmel waren? Weil die USA und Russland sofort anfingen Nuklearraketen kerzengerade in den Himmel zu schießen! Und sie feuerten und feuerten – für die nächsten vier Jahre. Das 1962 gestartete Sub-Programm der Amerikaner ist bekannt unter dem Namen Operation Fishbowl und der Name ist sicher kein Zufall. Fishbowl bedeutet Fischglas. Also eine Glaskuppel.

Die Wahrheit wieder im Symbolismus der Militär-Patches gezeigt.

Operation Fishbowl war Teil der groß angelegten Kernwaffentest-Operation Operation Dominic (leiteinisch für „dem Herren/Gott gewidmet“). Also sie widmen der „Fischkuppel des Herren“ ein großes „Fuck You“ indem sie Raketen drauf schicken? Ursprünglich wollten sie das Programm auch Dominic chama nennen, also quasi „Die Muschel des Herren“. Muscheln sind Behälter, meist umgeben von einem Meer, wie eben unsere Erde laut einigen kosmologischen Darstellungen der Antike.

Ein paar Dinge muss man dabei bedenken: Erstens war das (nun) 1958; Nuklear-Waffen waren extrem teuer und aufwendig. Das waren außerdem nicht die kleinen Kilotonnen Spielsachen die auf Hiroshima abgeworfen wurden, sondern Bomben im hohen Kilotonnen bis Megatonnen Bereich und sie konnten sie nicht schnell genug da hoch schicken. Nachdem sie durch Aufnahmen die Kuppel sahen, war ihr nächster Gedanke vermutlich „Wie hoch geht das und kommen wir durch?“. Und ICBM-Raketen waren eben die einzige Technologie damals die hoch genug konnte (ich denke die Höhenangaben die Veröffentlicht wurden stimmen nicht und sie detonierten viel höher. Bedenkt: es war kalter Krieg. Absolut gar nichts was veröffentlicht wurde hat gestimmt.) Es gibt auch Videoaufnahmen der Einschläge dieser Raketen am Firmament. Es sieht so aus als ob sie gegen ein Hindernis prallen und sie Hinterlassen dabei wellenartige Pulsierungen auf der Oberfläche des Himmels, die an eine Wasseroberfläche bzw. ein Kraftfeld erinnern („The Waters Above the Heavens“).

schaut euch besonders die Aufnahme bei 9:30 an.

Auch in dieser modernen Aufnahme einer Rakete sieht man einem Zusammenprall mit dem Kraftfeld bzw. dem Wasser da oben. Achtet mal auf den Welleneffekt bei 3:26.

Und an anderen Orten sind zu der Zeit auch komische Dinge passiert: Zwischen 1957 und 1958 wurde das sogenannte „Internationale Geophysikalische Jahr“ (IGJ) durch Abmachung der Weltstaaten ins Leben gerufen. Die Zeit diente zur weltweiten Forschung auf allen Gebieten der Geophysik, darunter Sonnenforschung, Seismologie, Glaziologie, Geomagnetismus, Meteorologie, Ozeanografie, Ionosphäre und kosmischer Strahlung. Man wollte so die durch den kalten Krieg eingeschränkte internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit wiederbeleben… soso, warum nur? Weil sie nun die Wahrheit kannten und nun für jeden Bereich der tatsächlichen plasmatischen Geophysik nun exoterische Erklärungen finden mussten, die das stetig erweiterte jesuitische Globusmodell weiter stützen und die Wahrheit über unsere Kosmologie und unseren Platz im Universum weiter vertuschen. Und das ging nur wenn alle zusammenarbeiten. Geleitet wurde das IGJ von dem belgischen Baron und Wissenschaftler Marcel Nicolet, der auch Mitglied in anderen „royalen“ und elitären Wissenschaftsvereinigungen ist. Wie zum Beispiel dem Royal Institute of Astronomie, welches nicht nur immer jesuitische Mitglieder hatte, sondern wie der Geheimbund auch eine schwarze Sonne im Logo hat. Besonderes Augenmerk des IGJ lag auf der Ionosphäre und vor allem auf den Polarregionen. Und daher ging aus dem IGJ auch ein weiteres internationales Abkommen hervor.

Denn im Jahr 1959 riegelten zehn Nationen den freien Zugang zur Kolonialisierung der Antarktis ab und regelten das in einem Vertrag der bis heute gilt und inzwischen von über 50 Nationen der Erde unterschrieben wurde – dem ‚Antarctic Treaty‚. Kennt ihr einen Vertrag der so lange gültig blieb und auch noch zwischen allen industrialisierten Nationen? Oder kennt ihr sonst irgendeine Grundfläche die im Besitz von niemanden ist? Sonst wurde in der Geschichte um jeden Quadratzentimeter der Erde Krieg geführt. Man würde wenigstens erwarten das einer der großen Ölkonzerne seine riesigen finanziellen Mittel nutzt um die Gegend nach Öl-Reserven zu erforschen, so wie sie es am Nordpol getan haben. Die Idee kam nicht einmal auf. Was ist hier passiert?

Oh wie sie es lieben uns zu verarschen… Der Südpol ist ein Kugelspiegel. Bei Betrachtung davon ist die Welt unter einer Kuppel. Sie hätten den Südpol beliebig darstellen können. Der Südpol existiert nicht, dass Ding ist nur ein „Prop“ für die wenigen Wissenschaftler dort, die Touris und ihre Kameras.
So sieht ein Treffen des Antarktik Treaty aus….die Erde in der Mitte ist symbolisch von einem himmelblauen Ring in Pyramiden Form umgeben an dem die Wächter sitzen … und nein, nothing to see here….

Skeptiker sagen häufig das es doch Unmöglich wäre so etwas zu verstecken, vor allem weil es doch am Südpol selber eine das ganze Jahr über betriebene Station gibt in der hunderte Menschen leben und arbeiten. Die können doch nicht alle Teil der Verschwörung sein, oder? Natürlich nicht! Viele der Wissenschaftler gehen dort hin, beobachten die Sterne, schauen nach CO² Ablagerungen im Eis oder erproben wie man in isolierten Gegenden Pflanzen anbauen kann. Sie können das Jahrelang im Glauben machen dabei auf einem Kontinent einer Kugel im All zu sein. Tatsächliche Expeditionen weiter rein sind aber nur wenigen erlaubt – und die sind mit Sicherheit strengen Klassifizierungs-Verträgen unterworfen. Dazu gibt es diese interessante Story. Der Beitrag geht um den hohen Alkohol-Konsum an den antarktischen Basen und es meldet sich ein anonymer Techniker zu Wort, der mal an der Südpol-Basis arbeitete. Er sagte, die Wissenschaftler dort haben keine Angst davor in Schwierigkeiten zu kommen, „denn sie haben die Lizenz zum töten“. Bitte? Das kennen wir nur von Agenten. Und mal grundsätzlich. Wenn die Natur dieser Station rein wissenschaftlich ist, warum ist dann dort Militär stationiert? Die Südpol-Station befindet sich auch nicht am tatsächlichen Südpol, denn ein wirklicher magnetischer Südpol, der vor Ort mit einem Kompass überprüfbar wäre, existiert gar nicht. Und viele Menschen dort akzeptieren die Realität einfach wie sie ihnen präsentiert wird – sie kommen ja auch schon mit dem angelernten Realitätsfilter im Kopf dort an. Es gibt aber einige Bereiche, die für die meisten dort nicht erlaubt sind. So gibt es nordwestlich hinter der South-Pole Station eine groß angelegte Zone von über 150km in der keine Menschen und Kraftfahrzeuge erlaubt sind, denn dieser Bereich liegt im Windbereich der atmosphärischen Forschungsstation und „der aufgewirbelte Schnee könnte Forschung deutlich erschweren“… yeah right. Ein bequemer Weg um genau zu kontrollieren wer die letzten 150km vor der Kuppel betreten darf.

In dem Antarktik-Treaty wird auch eine ganze Reihe an Verbotszonen festgelegt. Anlage V (Schutz und Verwaltung von Gebieten) des Umweltschutzprotokolls zum Antarktisvertrag regelt diese Gebiete und deren Unterschutzstellung. Das Betreten dieser Gebiete ohne staatliche Genehmigung ist verboten. Auf Wikipedia gibt es eine ganze Liste dieser Gebiete. Dabei handelt es sich um sogenannte Antartic Specially Protected Areas (ASPA), die nur mit einer Genehmigung der jeweiligen Regierung betretbar sind. Den Erhalt der Umwelt können sie immer als Grund vorschieben. Die kurze Version der Entdeckungen: Um 1958 hatte die US-Regierung (und die USSR) die sehr stabilen oberen und äußeren Begrenzungen unserer Welt entdeckt (den ‚Dome‘ bzw. die ‚Kuppel‘) und musste nun einen Weg finden wie sie „Betreten verboten!“-Schilder aufstellen konnten ohne gleich die Katze aus dem Sack zu lassen. Das war nicht einfach, aber sie haben keine Mittel gescheut. Die Außenbegrenzung in der Antarktis hatte den natürlichen Vorteil das nur ein sehr weiter Ozean mit mit rauem Seegang, steil abfallenden Temperaturen und ein stetig steigender Anstieg von Eisbergen dorthin führt, um schließlich zu einer permanent gefrorenen Landmasse zu kommen welche für keine Form der Agrarkultur verwendet werden kann. Nicht gerade ein einfach zu erreichender oder besonders anziehender Ort. Und vielleicht steckt dahinter auch eine Art „Design“ des Architekten. Erst wenn Zivilisationen einen gewissen technologischen Entwicklungsstand erreicht haben, können sie überhaupt an die Begrenzung ihrer Welt vordringen. Normalerweise hält der technologische Entwicklungstand auch mit der spirituellen Reife Schritt. Doch bei uns wurde leider unrechtmäßig eingegriffen und daher eine Disharmonie erzeugt. Dazu gehe ich in späteren Artikeln genauer ein.

Darstellung des „Großen Architekten des Universums“, dem Gott in der Freimaurerei und des Rosenkreuzer Ordens. Sieht aus wie Jesus in dem blau-roten Gewand, der über dem von Wasser umgebenen Erdkonstrukt wacht. Der Architekt in der Matrix ist eine Anspielung daran. Sie sehen Gott als einen berechnenden, kalten Perfektionisten.

Flugzeuge können nicht hoch genug fliegen um auch nur annähernd an die obere Begrenzung zu kommen, denn sie fliegen normalerweise heute nur in einer Flughöhe von 10-15km. Zu der tatsächlichen Größe gibt es verschiedene Schätzungen und auch Berechnungen. Ich denke es beginnt da wo die sogenannten Van-Allen-Gürtel beginnen – die exotere Bedeutung die NASA für die Kuppel gibt und aufgrund deren Strahlung wir angeblich momentan noch nicht „Low Earth Orbit“ verlassen können. Außer die paar male als wir angeblich zum Mond geflogen sind, da ging das, aber heute geht das nicht mehr … yeah right. Diese Gürtel von kosmischer Strahlung wurden von James van Allen im „Internationalen Geophysikalischem Jahr“ 1958 „entdeckt“. Tatsächlich geht das IGJ und somit das Weltraum-Rennen auf die Kappe von Van-Allen. So sieht es aus wenn man auf eine physische Barriere im Himmel trifft und nun diese Kuppel krampfhaft auf ein Kugelmodell stülpen muss.

Das einzige worum sie sich Sorgen machen mussten war das in seinen Kinderschuhen steckende Raumfahrtprogramm, welches sofort militarisiert wurde. Die ersten Raketen unserer Zeitrechnung wurden unter Werner von Braun von den Nationalsozialisten Ende 1944 in die Luft geschickt. Nach dem Krieg wurden die dahinter steckenden Ingenieure und Wissenschaftler durch „Operation Paperclip“ in die USA gebracht, die dort ab 1946 an der NACA weiter an ihren Raketen forschten. Dies wurde dann 1958 in die NASA umgewandelt, in der ehemalige deutsche Wissenschaftler weiter arbeiteten. Die Idee eines „zivilen und unabhängigen Raumfahrtprogramms“ ist reine Fiktion. Die NASA ist und war schon immer extrem eng verwoben mit dem militärisch-industriellen-Komplexes der USA. Selbst das Smithsonian gibt dies zu und lässt sogar verlautbaren, dass die meisten Astronauten (nicht nur Freimaurer) sondern Teil des US-Militärs sind. Und alle anderen Raumfahrtprogramme der Welt sind eng verwoben mit der NASA. Vereint durch ihren okkulten Symbolismus. Es gibt 77 „Space-Agencies“, von denen allerdings nur 16 die Fähigkeit haben Raumschiffe zu starten. Sechs von ihnen können „Satteliten“ starten und bergen und bricht man es auf bemannte Raumfahrt herunter, sind es sogar nur noch vier nationale Raumfahrtprogramme die es gibt.

Und was steht da auf Werner von Brauns Grabstein? Nur Psalms 19:1. Und was steht in der englischen Bibel bei Psalm 19:1? „The heavens declare the glory of God; and the firmament sheweth his handywork.“

(„Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes, und das Firmament zeigt sein Werk“) Klare Worte, er wusste genau was da oben ist – denn er war an erster Front. Wieso sonst das Firmament der Bibel zitieren, in der die antike Kosmologie einer festen Himmelskuppel beschrieben wird?

Werner von Braun und Walt Disney waren sehr gute Freunde. Disney puschte das Space Narrativ sehr stark durch seine Tomorrow World in den Disney-Parks, seine Cartoons und eigens erstellte Fernsehbeiträge wie diesen hier oder diesem hier. Er brachte den Kids auch esoterische mathematische Konzepte bei, über die es im nächsten Artikel geht. Disney ist eine mysteriöse Person um die sich viele Theorien ranken (unter anderem, dass er mit Adolf Hitler verwandt sein soll oder sich kryonisch einfrieren hat lassen). Er war Mitglied der „Freimaurerjugend“ DeMolay, vermutlich auch 33° Freimaurer und er gründete den exklusiven Club 33 in seinen Disney Parks für seine reichen Freunde. Wenn es einen Ausweg aus dem Konstrukt in eine andere Welt gibt, dann hätte er als Freimaurer, größter Futurist und Visionär seiner Zeit und seiner Nähe zur NASA mit Sicherheit davon gewusst. Dann hätte Walt Disney dort seine E.P.C.O.T Vision verwirklicht (wie manche vermuten). In dem Disney-Film „Tomorrowland -A World Beyond“ (2015) wird kurioserweise genau diese Idee offenbart: Walt Disney, Thomas Jefferson, Gustav Eiffel, Nikola Tesla und mehr waren Teil der Plus Ultra Geheimgesellschaft, die Maschinen bauten mit denen man in andere Dimensionen reisen kann. Dort befand sich seine Vision eines Tomorrowland. Eine der Maschinen soll in der Tomorrowland Attraktion von Walt Disney in der New Yorker Weltausstellung 1964 versteckt worden sein. Ich denke in dem Film wurde, etwas übertrieben, esoterische Wahrheit über Walt Disney offenbart. Ich werde mit Sicherheit in Zukunft auf Walt Disney zurückkommen.

Antarktis – der Eisring, seine Mythen und seine Eroberung

Es dauerte auch sehr lange bis Menschen es tatsächlich weit in die Antarktis geschafft haben und überlebt haben um die Geschichte zu erzählen. Natürlich haben es sich unsere herrschenden Blutlinien nicht nehmen lassen ihren Stempel dabei zu hinterlassen. In der Antarktis gibt es z.B. Orte die nach „Rothschild“ und nach „Rockefeller“ benannt wurden, denn diese Familien waren natürlich fleißige Geldgeber für Expeditionen. Viele Orte wurden auch nach Adeligen benannt. Die hochrangigen Blutlinien wussten durch ihre nicht-menschlichen Götter schon immer wie unsere Kosmologie aussieht, und funktioniert, und waren natürlich auch diejenigen die vor 500 Jahren unsere Kosmologie erst umgeschrieben haben um so ihre Herrschaft für immer zu festigen und ihren Teil zum „großen Werk“ beizutragen. Und ähnlich wie die meisten Astronauten Freimaurer sind, so waren unter den ersten Antarktis-Pionieren beinahe ausschließlich Adelige, vom Adel finanzierte oder Freimaurer. Viele dieser ersten Entdecker sind auch Fellow der Royal Society. Diese 1660 gegründete (königliche) Gelehrtengesellschaft zur Wissenschaftspflege aus Großbritannien wirkt vordergründig als eine rein naturwissenschaftliche Organisation. Sie ist eine der ältesten noch existierende Gelehrtengesellschaften. Doch ihre Wurzeln liegen tief in Geheimgesellschaften des esoterischem Wissen. Bei den Rosenkreuzern und Freimaurern.

Dieses Buch des Okkultisten Max Heindel beschreibt die tatsächliche Kosmologie der Rosenkreuzer.

Der Ursprung der Royal Society liegt in einer „unsichtbaren Universität“ von natürlichen Philosophen (unteranderem Robert Boyle), welche sich Mitte der 1640ern Jahre trafen um das zu diskutieren was wir heute Wissenschaft nennen. Das Konzept der „Unsichtbaren Universität“ stammt vom deutschen Rosenkreuzer-Orden und ist in ihren Pamphlets des 17. Jahrhunderts zu finden. Der Rosenkreuzer-Orden kam in Deutschland auf den Plan als sie ihre Existenz durch ein Manifest verkündeten. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts sorgten die Manifeste in ganz Europa für Aufregung, da sie die Existenz einer geheimen Bruderschaft von Alchemisten und Weisen verkündeten, die sich anschickte, die Künste und Wissenschaften sowie die religiöse, politische und intellektuelle Landschaft Europas zu verändern. Das geht am besten mit einer Gelehrtengesellschaft um die Narrative über die bisher vorherrschende Kosmologie zu verändern und für nachfolgende Generationen neu formen zu können? Die Arbeit von Francis Bacon, ein Rosenkreuzer, hatte ebenfalls maßgeblichen Einfluss auf die Gründung der Royal Society, wie ebenfalls die Freimauerei. Sir Robert Moray war eines der zwölf Gründungsmitglieder der Royal Society und er war der erste Freimaurer auf britischen Boden und somit auch Begründer der britischen Freimaurerei. Hier hat sich jemand die Mühe gemacht ein ganzes Buch zu füllen, mit allen Royal Society Fellows die nebenbei auch Freimaurer waren. Die Royal Society hat maßgeblich den Übergang von Magie und Alchemie in die moderne Wissenschaft, so wie wir sie heute kennen, mitgestaltet. Das Augenmerk lag daran die Aufmachung der externen Welt von ihrer Verbundenheit mit der internen Welt zu entkoppeln und das als vorherrschende Philosophie für die kommenden Generationen zu verbreiten. Die grundlegend holistische und wechselseitig verbundene Realität wurde in tausend getrennte Einzelteile fragmentiert und fortan nur noch so betrachtet. Auf das die Welt auf ewig unfähig sein wird, die Wahrheit über ihr Universum und ihren Platz darin zu erkennen. Sie wollten unsere göttliche Essenz auslöschen und ein Monopol über die Macht dieses Wissens haben. Fast 400 Jahre später muss man leider sagen – sie waren sehr erfolgreich damit.

Die bewegende Universität der Rosenkreuzer; Royal Society

Hier sind also mal ein paar der ersten und bedeutendsten Antarktis-Entdecker. Wer waren sie?

Jules Dumont d’Urville sichtete 1837 als erster das Adelle-Land – finanziert vom französischen König.

James Clark Ross schaffte es 1839 bis in die nach ihm benannte Ross-See in der Antarktis – er war Royal Society Mitglied. Seine Reise wurde durch Royal Society Kontakte finanziert und war die erste geplante Expedition in den weiten Süden.

Die erste richtige Südpol-Expedition war die Discovery-Expedition des britischen Könighaus. Sie wurde von der Royal Society und der Royal Geographical Society geplant und von Robert Scott und Ernest Shackelton 1901-1904 geleitet. Sowohl Scott, als auch Shackelton waren Freimaurer. Beide führten noch weitere Expeditionen in der Antarktis durch. Scott war 1911 nur knapp der zweite Eroberer des Südpols – starb jedoch auf seiner Rückreise. Sie sind fast verhungert und letztendlich aufgrund ihrer Schwäche zu langsam gewesen und im antarktischen Winter erfroren.

Roald Amundsen war der norwegische Polarforscher der das Rennen zum Südpol gegen Robert Scott in 1911 um wenige Tage gewonnen hat und überlebte. Er und sein Trupp waren laut offiziellem Narrativ die ersten Menschen am „Südpol“. Doch auch er war ein Freimaurer!

Douglas Mawson war der erfolgreichste australische Antarktisforscher – um ihn zu ehren wurde eine australische Freimaurer Lodge nach ihm benannt.

Eins muss man ihnen lassen: Diese Kerle waren zäher als eine Rolle Münzen.

Zu dieser Zeit der Polarexpeditionen gibt es auch einige Verbindungen zu einschlägigen Eugenikern – Verfechtern einer menschenverachtenden Ideologie im Mantel der „lupenreinen Wissenschaft“, die bis heute bei unseren Herrschern die vorherrschende ist. So war der Präsident der Royal Geographical Society zur Zeit von Robert Scott’s Südpol Expedition ein gewisser Leonard Darwin. Ein überzeugter Eugeniker, der in seiner menschenverachtenden Denkweise ganz nach seinem Vater Charles Darwin (Erfinder der Fake-Evolution) und seinem Cousin Francis Galton kommt. Und die bereits 1897 bis 1899 stattgefundene Belgica-Expedition wurde neben dem belgischen König auch noch von dem bereits mehrmals auf diesem Blog erwähnten Eugeniker Ernest Solvay finanziert. Ab 1928 begann mit Admiral Byrd eine neue Ära der Antarktis Expeditionen, auf die ich später separat eingehe.

Nun, aber es gibt doch Leute die über den Südpol drüber sind? Zu Fuß und mit Flugzeug? Und nicht in eine Kuppel oder Eiswand gekracht sind. Das belegt doch seine Existenz! Ach ja, hat das wirklich stattgefunden? Lasst uns mal die transantarktischen Expeditionen anschauen. Nachdem Robert Scott bei seinem Versuch gestorben ist, versuchte der Freimaurer Ernest Shackelton die Ehre der Amerikaner wiederzubeleben, indem er der erste Mensch sein würde der am Boden einmal über den antarktischen Kontinent reist, von Meer zu Meer, und dabei direkt über den Südpol läuft. Dabei sollte auch ein weiteres Team von Australien aus rein und Nahrungsmitteldepots auf halben Weg platzieren. Doch die Endurance-Mission (1914-1917) scheiterte glorreich, er kam nicht mal annähernd in die Nähe des Südpols. Heute ist die Mission vor allem dafür bekannt das Shackelton es schaffte die ganze Crew unter widrigsten Bedingungen am Leben zu halten und gerettet zu werden.

Die hellblaue Linie war geplant, fand aber nie statt. Niemand ist je quer über den Südpol gelaufen. Weil es schlicht nicht geht.

Der erste erfolgreiche transantarktische Flug war von Lincoln Ellsworth in 1935/1936. Doch dieser Flug war nicht Transantarktis, im Sinne eines Überfluges direkt über den geographischen Südpol. Nein, er flog einfach vom Ross-Schelfeis zum Filchner-Ronne-Schelfeis und überflog damit die Westantarktis. Das wars. Nicht mal ansatzweise flog er über den Südpol drüber, und daher ist es vollkommen konform mit dem Modell. Er flog nur 20h den Eisring entlang bis ihm der Sprit ausging. In Wikipedia stand sogar das er einen Bogen dabei machte (wie man bei einem Ring erwarten würde) und die Navigation schwierig war. Es gab auch komischerweise keine transantartischen Flüge seitdem, die über den Südpol selbst gehen. Kommerzielle Flüge waren bisher über die Antarktis verboten, denn der nächste Flughafen zur Notlandung wäre zu weit weg gewesen. Mit steigender Verbesserung der Motoren steigt der ETOPS Wert der Flugzeuge und damit behaupten sie nun auch immer mehr über die Antarktis fliegen zu können um z.B. von Südamerika nach Australien zu kommen. Aber auch hier wird uns ein über den westantartischen Rand fliegen als „transantarktischer Flug“ verkauft. Immer noch nicht über den Südpol – denn das ist schlicht unmöglich. Denn die Antarktis ist kein Kontinent. Und ob diese angekündigten Flüge, und auch der angekündigte Flughafen in der Antarktis, jemals sein werden, wage ich derzeit zu bezweifeln. Viele Flugstrecken und ihre Zwischenstopps machen auf einer kreisrunden flachen Ebene deutlich mehr Sinn.

Lincoln Ellsworth ist einfach vom rotem zum blauen geflogen, nicht in der Mitte oder einmal quer drüber.

Ich fordere euch nun heraus: Sucht nach Flügen die von Johannesburg (Südafrika) nach Auckland (Neuseeland) gehen. Oder von Südamerika nach Australien. Eigentlich wäre es doch eine riesen Abkürzung, wenn man einen Teil über die Antarktis fliegt und davon ausgeht, dass möglichst kurze Strecken im Sinne der Airline und des Kunden sind (je effizienter die Flugstrecken desto mehr Profit). Am Nordpol kürzen sie ja auch ab, um z.B. von Asien in die USA zu kommen. Man spart zwar den exakten Nordpol über dem 89. Breitengrad aus (aus offensichtlichen Gründen, siehe Kosmologie-Artikel 1), aber man fliegt trotzdem über den Kontinent um eine maximal effiziente Flugroute zu bekommen. Nun, wenn man sich diese Strecken mal genau anschaut, wo der Flieger zwischenlandet um zu tanken, dann offenbart sich das wir gewaltig verarscht werden. Schauen wir mal bei dem Flug von Johannesburg nach Auckland. Der schnellste und direkteste Flug auf Expedia hat zwei Zwischenstopps und hält immer in Doha (Katar) und Aderlaine (Australien). Saftige 25,5h reine Flugzeit. Kein Wunder der Flug macht ja auch einen mega Umweg (rote Strecke) anstatt den direktesten Weg zu nehmen (grün gestrichelt). Nicht gerade effizient oder?

Auf der folgenden Karte (einer Globus Projektion über der Antarktis) wird der Irrsinn des gigantischen Umwegs noch deutlicher.

Warum macht er so einen Umweg? Ich sag euch warum. Er macht gar keinen Umweg. Der Flieger nimmt die effizienteste Route die möglich ist. Die Karte ist nur eine Fiktion. So sieht es auf der richtigen Karte aus. Eine fast gerade Linie – der maximal effiziente Weg von Johannesburg nach Auckland. Einmal über die gesamte Welt, denn „auf der Unterseite der Kugel“ abkürzen ist keine Option.

Wie sieht es mit dem schnellsten Weg von Buenos Aires (Argentinien) nach Perth (Australien) aus? Eigentlich müsste er nur in Johannesburg einen Stopp machen und dann gerade aus weiter nach Perth. Wäre eine verhältnismäßig kurze Strecke. Passiert aber nicht, weil es auf tatsächlichen Welt nicht möglich ist. Der schnellste und direkteste Flug macht einen Stop in Amsterdam (Niederlande) oder Paris (Frankreich) und noch einen in Singapur bevor es nach Australien geht. Reine Flugzeit: Unmenschliche 31 Stunden. Und das obwohl es deutlich schneller gehen müsste.

Warum fliegt er nicht über die grüne Linie unten?
Völliger Irrsinn…

Er fliegt nicht über die grüne Linien weil es nicht geht und weil die obige Karte eine Lüge ist. Sie stellt nicht die Realität über unsere Erde dar. Der Weg ist tatsächlich schön direkt. Und dauert so lange weil man von einem Rand der Erde zum anderen Rand muss und nicht über die Südhemisphäre abkürzen kann. Denn es gibt keine „Sphäre“ dessen Süden man zum Übergang nutzen könnte.

Hier ist ein Text über Freimaurer in der Antarktis von der Phönix Lodge selbst verfasst. Ihr seht also, wirkliche Konkurrenz in der Entdeckung der Pole sieht anders aus. Am Ende waren sie alle Mitglied der selben internationalen Bruderschaft, Puppen der Aristokraten und herrschenden Blutlinien, welche von der wahren Kosmologie und über Mythen der Antike wussten und ebenfalls wussten, dass das jesuitische Modell eine Lüge ist. In ihrem Symbolismus erkennen wir deutlich, dass zumindest diejenigen auf dem 33. Grad unsere Kosmologie sehr gut kennen und verstehen. Unten seht ihr die Kneph – eines ihrer Symbole und Name eines freimaurerischen Magazins des 19. Jahrhunderts. Es ist das kosmische Ei mit Flügeln. Die Kneph steht auch für die Erde umrundet von Schlangen (also dem Plasma) oder dem gnostischen Demiurge (der duale Gott der aus beiden Plasma-Arten besteht – Gott und Satan). Rechts seht ihr klare Symbolik: die Kuppel auf den vier Säulen der Erde unter der sich Sonne und Mond gegenüber befinden. An der Decke der Kuppel ist das „Auge im Himmel“, also das zyklische Portal und umgeben ist die Welt von einem roten und einem blauen Streifen (die zwei Plasma-Schlangen).

Lasst nochmal ganz kurz vorstellen wie die Antike sich die Antarktis vorstellte. Was erwarteten die Freimaurer wie die Antarktis aussehen wird? Viele antike Kulturen stellten sich die Erde flach und mit einem erhöhten Rand aus Gebirgen vor. Der Nordpol befindet sich in der Mitte der Welt und somit ist der gesamte Rand der Südkontinent. Dieser Rand hält die Meere und die Kontinente drinnen. Also wie eine Pizza mit Salami. Manche Kosmologien, wie zum Beispiel die der Wikinger und Germanen zeigten diesen Gebirgsrand vereist. Doch auch in der antiken persischen Kosmologie, die islamische Kosmologie, der vedischen Kosmologie der Hindus und den kosmologischen Vorstellungen der Sumerer wird dieser Gebirgsrand gezeigt. Wie konnten so weit in Raum und Zeit getrennte Kulturen zum selben Schluss kommen? Das die Welt von einem Rand aus Gebirgen oder gar einer Wand umgeben ist?

Nordisch, Persisch, Vedisch
Selbst Essen kann symbolisch sein, in Viertel geschnitten sind sogar die vier Ecken in der Mitte. Die Salami-Kontinente in den Käse-Weltmeeren 😀

Sind wir umgeben von einem Eisring? Manche Bilder des antarktischen Packeis lassen extrem weite Eiswände von hunderten Kilometern Länge erkennen. Das ist aber natürlich noch lange kein Beweis für einen erdumspannenden Eisring.

Die Sumerische Kosmologie schauen wir uns nochmal genauer an. Hier ist nicht nur eine Gebirgskette am Rande der Welt, sondern innerhalb dieser Berge sollen sich „Tore zum Himmel“ befinden (Gates to Heaven). Ebenso gibt es dort Tore zur Unterwelt, die von dem Gott und Torhüter Bitu geschützt werden.

In dieser sumerischen Kosmologie-Darstellung sind die Tore nicht eingezeichnet, aber der erhöhte Rand der Welt ist trotzdem zu sehen.

Portale zum Himmel? Befinden sich am äußeren Rand der Welt vielleicht sogenannte Stargates? Laut sumerischen Mythen befinden sich dort auch die sieben Tore zu Irkalla, also in die Unterwelt. Es wurden anscheinend bereits solche Stargates auf der Erde an unterschiedlichen Orten gefunden und auch in der Antarktis werden sie vermutet. In dem Film „Stargate“ und der daraus entstandenen Serie der 1990er wurde uns dies offenbart und es ist mit Sicherheit eines der Artefakte gewesen denen die Forschungsgruppe Ahnenerbe nachgejagt sind. Und natürlich kommt das Ahnenerbe auch in Stargate: Origins vor. Diese Portale verbinden über das energetische Leylinien Netz verschiedene Punkte auf der Erde für instantanes Reisen und mit ihnen ist es möglich andere Dimensionen oder gar Zeitlinien physisch zu betreten. Sie sind Wurmlöcher im Raum-Zeit Kontinuum mit denen es möglich ist Aber-tausende Kilometer innerhalb von Sekunden zu reisen.

Das Ley-Linien Netz
In der Serie kamen auch antarktische Stargates vor.

Könnten Stargates wirklich existieren? Im Internet geistern solche Bilder herum, das hier ist jedoch ein Fake.

Fake.

Dann gibt es da aber noch die Story von Corey Goode und anderen Whistleblowern der Black Budget Programme, die behaupteten die Fernsehserie StargateSG1 basierte mehr oder weniger auf der Realität und offenbare viele Wahrheiten. Er bringt einen guten Punkt auf: In einer Folge tauchte der damalige Stabschef der US Air Force, General Michael Ryan, im Cheyenne Mountain-Komplex auf, in dem sich die alte Sternentor-Technologie befand. Es ist sehr ungewöhnlich, dass ein amtierendes Mitglied der Generalstabschefs einen Gastauftritt im Fernsehen hat, geschweige denn in einer Science-Fiction-Show, in der es darum geht, dass sein Militärdienst aus Gründen der nationalen Sicherheit fortschrittliche Technologien vor der Öffentlichkeit verbirgt. Diese Stargate-Episode deutet eindeutig darauf hin, dass sehr hochrangige Beamte der USAF für eine „sanfte Offenlegung“ durch die Unterhaltungsindustrie sind.

Laut Goode und anderen soll tatsächlich im Irak eines gefunden worden sein, und dies war der tatsächliche Grund für den Einmarsch der USA. Saddam Hussein hat nämlich dieses Portal und andere antike Technologien in einem irakischen Tempel finden können und versuchte sie zu reaktivieren. Überlegt mal… Irak hatte keine Massenvernichtungswaffen, sie steckten natürlich auch nicht hinter 9/11 und die Nachbarländer haben viel mehr Öl. Skull & Bones Mitglied George H. W. Bush war in den 1960/70ern ein hohes Tier in der CIA, bis er illegaler weise Präsident wurde und 1990 den Irak angriff. Aufgrund der Brutkastenlüge. Zehn Jahre später ist sein Sohn Präsident und attackiert wieder den Irak und wieder aufgrund einer Lüge. Könnten die Kriege im mittleren Osten (auch) um die Annektierung von antiken Artefakten gehen? Mesopotamien, das Gebiet in dem die Sumerer lebten, liegt schließlich im heutigem Irak und Syrien. Es gibt viele Stargates auf der Welt und sie sind alle miteinander verbunden – auch mit anderen Gates im Multiversum.

Man geht davon aus, dass Portale und Stargates Mechanismen sind, mit denen Wesen augenblicklich in große Entfernungen und auf die Erde, wo sich das Portal oder Sternentor befindet, reisen können. Portale kommen in der Natur vor, während Stargates künstlich errichtet werden.

  • Das Stargate Puerta de Hayu Marca oder „Das Tor der Götter“ befindet sich in der Nähe des Titicacasees in Peru. Es besteht aus einem 22 Fuß x 22 Fuß großen Block mit einer in den Fels gehauenen, 7 Fuß hohen „Tür“. Die alten Inkas glaubten, dass das größere der beiden „Tore“ von den Göttern benutzt wurde, um zwischen den Welten zu reisen, während das kleinere für die Sterblichen bestimmt war. Der Legende nach benutzte ein Inka-Priester, der im frühen 16. Jahrhundert vor den eindringenden Spaniern floh, einen Schlüssel, um das Sternentor zu öffnen, verschwand mit dem Schlüssel in einem Tunnel aus Licht und wurde nie wieder gesehen.
  • Das „Tor der Sonne“ befindet sich in den alten Ruinen der Stadt Tiahuanaco in Bolivien. Das um 1800 entdeckte Tor ist ein Bogen, der aus einem einzigen massiven Steinblock gehauen wurde. Es hieß, dass das Tor dazu diente, von einer Dimension oder Welt in die andere zu reisen.
  • Das „Stargate von Sri Lanka“ ist an seltsamen Symbolen zu erkennen, die auf einem Gitter mit einem Durchmesser von etwa drei Metern in den Stein gemeißelt sind und sich in der felsigen Wildnis der Insel befinden.
  • Unter den Überresten der mesopotamischen Stadt Eridu in der Nähe des Euphrat-Flusses im heutigen Irak befindet sich ein altes sumerisches Sternentor. Die Forscherin Elizabeth Vegh glaubt, dass dieses Sternentor in Kapitel 9 der Offenbarung des Johannes als „die Grube des Abgrunds“ erwähnt wird.
  • Ein bekanntes Stargate in Ägypten befindet sich in Abu Ghurab, auch bekannt als „Krähennest“, in der Nähe der Großen Pyramide von Gizeh. Es wurde 2400 v. Chr. als Tempel zur Verehrung des Gottes Ra erbaut und war einst etwa 15 Fuß hoch. Es heißt, dass es bestimmte Schwingungen und Erdenergien nutzen konnte, um direkt mit heiligen Geistern oder Wesen zu kommunizieren, die gelegentlich die Erde besuchten, möglicherweise durch Abu Ghurab selbst, was es im Grunde zu einem Sternentor machte.
  • Im Südosten Arizonas steht mitten im Nirgendwo ein steinerner Torbogen, der 7 Fuß hoch und 5 Fuß breit ist und dessen Säulen einen Durchmesser von 15 Zoll haben. Nach Überlieferungen der amerikanischen Ureinwohner sind Menschen verschwunden, als sie durch den Torbogen gingen.
  • In der Nähe von Nasiriyah, Irak, befindet sich ein weiteres altes sumerisches Sternentor, das in einer antiken Zikkurat versteckt ist. Nachdem es in den 1920er Jahren entdeckt worden war, wandten die Nazis während des Zweiten Weltkriegs große Ressourcen für seine Erforschung auf, und manche behaupten, dass der anglo-irakische Krieg von 1941 mit dem Ziel begonnen wurde, das Sternentor zu kontrollieren und zu nutzen. Einige glauben auch, dass Saddam Hussein das Sternentor in eine Höhle unter seinem Palast in Bagdad verlegt hat und dass der wahre Grund für den Irakkrieg 2003 darin bestand, dass das US-Militär das Sternentor für seine eigenen Zwecke nutzen wollte. Dieser Palast befindet sich heute im Zentrum der amerikanischen „grünen Zone“ in Bagdad.
  • Dieser Artikel zitiert Dr. Michael Salla: „Im Grunde genommen melden sich immer mehr Leute, die sagen, dass sie an diesen geheimen Programmen beteiligt waren, in denen diese Technologien regelmäßig eingesetzt werden, und dass sie überall auf der Welt zu finden sind. Der Irak ist nur ein Ort, an dem sie zu finden sind. Sie befinden sich auch an Orten wie dem Iran und Syrien, weshalb es einen Vorstoß Amerikas gibt, in den Iran einzumarschieren und in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. All dies ist sehr wichtig für die Ursachen internationaler Konflikte.

Man soll sie ähnlich ansteuern wie ein Computer einen Server ansteuert – über eine Art IP-Adressen System. Dieses „kosmische Netz“ ist natürlich und hat schon immer existiert. Doch selbst Corey Goode meint, dass niemand so genau weiß wer die Tore (die sich dieses kosmische Netz zu nutze machen) gebaut hat. Nur das sie bereits verdammt alt sind. Nun, den Mythen zufolge sind sie wahrscheinlich von den Sumerern. Einer der ersten Zivilisationen unserer Zeitrechnung vor etwa 5000 Jahren. Oder den Wesen „vor unserer Zeit“ die diese Ebene bewohnt haben. Die haben vermutlich auch die Pyramiden in der Antarktis hinterlassen. Die Pyramiden der Erde sind ebenfalls Teil dieses energetischen Portal-Systems und sie sind mit den Sternen im Firmament verbunden. Wir können nur durch Portal Technologie dieses abgeschlossene Konstrukt verlassen.

Das stellt keinen natürlichen Berg dar, Berge würden niemals so perfekt pyramidenförmig entstehen. Sie erinnern an mehrere andere „Berge“ die sich später tatsächlich als gigantische antike Pyramiden herausstellten (wie die 2005 in Bosnien entdeckte die sogar größer als die Keops Pyramide ist). Doch wie kann das sein, wenn die Antarktis nie besiedelt war? Nun das stimmt einfach nicht. Die Antarktis war auch nicht immer von Eis bedeckt, sondern sie ist erst (wie beim Nordpol) durch einen Kataklysmus in der Vergangenheit relativ plötzlich vereist worden.

Laut den sumerischen Mythen werden diese Tore am Rande der Welt von sumerischen Gottheiten bewacht und hier wird es echt spannend. Laut den Whistleblower Aussagen von Corey Goode wurden in der Antarktis antike Höhlensysteme gefunden mit gigantischen Tischen, Stühlen, seltsamen Hieroglyphen und antiken Hoch-Technologien die unsere übersteigt. Dort wurde ein Riese mit rötlichen Haaren, rötlichem Bart und einer Art goldenen Krone gefunden. Er lag schlafend in einer Art präservierenden Stasis-Kammer, die ihm nach dem Ablauf einer sehr langen Zeit wecken sollte. Diese Stasis-Kammer friert ihn nicht ein, so wie wir uns das vielleicht vorstellen würden, sondern sie ändert den Einfluss der Zeit auf den Körper. Er legt sich für zwanzig Minuten zum Schlafen rein und wenn er aufwacht sind 12000 Jahre vergangen. Es gibt dieses geleakte Video dieses schlafenden Riesen. Eines sumerischen Gottes. Den Wächtern, den Annunnaki, den Nephelim, die antike Erbauerer-Rasse. Sie haben von uns viele Bezeichnungen bekommen.

Sumerische Götter

Diese Riesen in den Stasis Kammern sind an vielen Orten der Welt verteilt und wachen nun vermehrt auf um uns durch den Übergang zu leiten. Doch die Kabale versucht so viele wie möglich aufzuspüren und gefangen zu nehmen oder zu töten.

„Diese Giganten werden in speziellen Kammern in Stasis versetzt, die durch eine bestimmte Schwingungsfrequenz ausgelöst werden. Ich würde sagen, eine bestimmte Intensität von subatomaren Partikeln und Energien aus dem galaktischen Zentrum, das die Erde ist, löst diese Kammern aus, und diese Wesen werden dann aus dem Winterschlaf geweckt, und viele solcher Fälle haben in letzter Zeit überall auf der Welt stattgefunden. Die Militärs der meisten Länder, oder sagen wir der großen Länder, haben das aus der Masse der Bevölkerung herausgehalten. Und wann immer das passiert, geht das Militär hin und unterdrückt die ganze Sache einfach. Und ja, das ist in letzter Zeit ziemlich oft passiert.“

Diese Riesen wollten bis zum nächsten Zeitalter Übergang warten und dann aktiv teilnehmen. Doch sie haben nicht erwartet, dass die Menschheit bis dahin so sehr als Geisel genommen wird und so hoffnungslos versklavt ist. Während einem Coast to Coast AM Radioprogramm rief ein Militärinformant an und erzählte den Zuhörern von einem Vorfall in Afghanistan, bei dem es in einer abgelegenen Höhle zu einer tödlichen Begegnung zwischen einem drei Meter großen Riesen und US-Spezialkräften kam. Der Informant behauptete, der Riese habe neun Mitglieder eines Eliteteams getötet, das zu seiner Gefangennahme entsandt worden war, und es habe ein zweites Team gebraucht, um einzutreffen und den Riesen schließlich zu töten. Auch dieser Riese hatte rote Haare und Bärte. Hierbei handelt es sich um die Nephelim bzw. die El. Ich werde im nächsten Artikel auf diese Wesen eingehen.

Im Henonebuch, einem durch den Vatikan aus der Bibel entfernten Buch, wird sehr ausführlich über diese Riesen geschrieben. Dort steht sogar dass sich „die Wächter“ am Rande der Welt für 70 Generationen schlafen legten und zur Endzeit wieder erwachen werden. Zu Beginn des Kuppel-Abschnitts weiter oben sieht man das symbolisch auch in dem Disney-Film „Atlantis“. Sie werden die Menschheit durch den Tag der Abrechnung führen. Laut meinen Berechnungen wäre das in etwa heute. Eine Generation dauert 25 bis 33 Jahre (die Zeit ändert sich immer mal wieder). Wenn man von etwa 28,6 Jahren ausgeht, dann wären die 70 Generationen etwa zu Beginn des 21. Jahrhunderts rum gewesen.

In der nordischen Mythologie gibt es auch diese Riesen, genannt Jötunn, auf dem Eisrand der Welt. Dieser Eisrand der unsere Welt umgibt wird Jötundheim („Welt der Riesen“) genannt. Sie galten allgemein als „Trickster“.

Hier rechts zu sehen.

Von Jötunheimr (Antarktis-Ring) aus bedrohen die Jötnar die Menschen in Midgard (Erde) und die Götter in Asgard (innere Erde im Zentrum). Der Fluss Ífingr trennt Asgard, das Reich der Götter, von Jötunheimr, dem Land der Giganten. Gastropnir, der Schutzwall für die Heimat von Menglad (die Kuppel?), und Þrymheimr, die Heimat von Þjazi, befanden sich beide in Jötunheimr, das von König Þrymr regiert wurde. Glæsisvellir war ein Ort in Jötunheimr, wo der Riese Gudmund, der Vater von Höfund, lebte. Utgard war eine Festung, die das Land der Riesen umgab,[1] aber in den nordischen Sprachen ist „Jötunheimr“ auch einfach ein Name für das Reich der Riesen.

Die Riesen in den Stasis Kammern haben auch Ähnlichkeiten mit Wikingern.

Und natürlich haben sie in der Neuzeit einige Orte in der Antarktis tatsächlich nach diesen nordischen Mythen benannt. Diesen Orten die angeblich nie existiert haben und pure Fantasie sind. In der Antarktis gibt es heute die Asgard Range mit dem Jotunheim-Tal zwischen dem Wolat-Gipfel und den Utgard-Gipfel. Als ob sie uns die Existenz der antiken Basen dieser Götter unter die Nase reiben wollen.

Das es mehre geheime Untergrund-Militärbasen in der Antarktis gibt (höchstwahrscheinlich von dem US-Militär) ist inzwischen bekannt. Viele streng geheime Positionen solcher DUMB’s, also Deep Underground Military Bases, wurden vor wenigen Jahren aus versehen geleaked. Ausgerechnet durch die allgegenwärtige Big-Data Überwachung. Die populäre Fitness-Tracker App Strava sammelt die GPS-Lokalisierungsdaten ihrer User um ihre Jogging-Routen und allgemein ihre Bewegungsprofile zu sammeln. Die Summe dieser anonymen Daten aller User der App werden dann auf der sogenannten „Heatmap“ Weltkarte online für jeden einsehbar veröffentlicht. Dabei leuchten die Wege und Straßen die am meisten benutzt werden am hellsten und die Wege die nur selten und von wenigen benutzt werden leuchten nur schwach. Doch das Unternehmen hat dabei auch seltsame Bewegungen auf der Welt offenbart. Bewegungsmuster die den Umrissen einer Basis ähneln, an weit endlegenden Orten der Welt. Stellt man die Sicht auf Satellit um, offenbart sich kein Gebäude und kein Weg – nur die gähnende Leere einer Sand- oder Schneewüste. Das lässt darauf schließen das dort ein größeres Gebäude unter dem Boden ist. Auf diese Art wurden einige Basen weit in der Antarktis gefunden. Da die App sehr populär ist und es zudem schwierig macht das Tracking ganz auszuschalten, hatten wohl einige dort stationierten Soldaten unwissentlich den Standort preisgegeben.

So sehen die Bewegungsprofile der App in Europa aus. Ziemlich viel los natürlich.
Doch mitten in der Antarktis sieht man unter einem Berg das.
Und auch hier. Mitten im Nirgendwo.

Ihr könnt selber mal auf der Karte schauen, aber macht euch nicht zu viel Hoffnung. Strava hat zugegeben mit dem Militär und Geheimdiensten zusammen zu arbeiten, um den Fehler wieder rückgängig zu machen und sensible Informationen wieder zu entfernen. So wie Google auch regelmäßig den Radiergummi auf Google Maps auspackt. Solche Maßnahmen dienen immer nur dazu um die Sachen vor UNS zu verstecken, nicht vor dem militärischem Feind, das darf man dabei nie vergessen. Der hat schließlich eigene Satelliten.

Im Mittelalter und der Renaissance rankten sich viele Mythen um den Südkontinenten. Antarktis bedeutet etymologisch „Gegenüber vom Norden bzw. Nordpol“. Schon seit dem Jahr 100 vermutete man in der Antike einen gigantischen Südkontinenten (auch wenn angeblich bis ins 19. Jahrhundert niemand diesen Kontinenten gesehen hat). Damals nannten sie ihn jedoch Terra Australis Incognita (unbekanntes Land im Süden). Daher hat Australien, als Südkontinent, auch seinen Namen. Sie stellten ihn sich grün und saftig vor, voller wertvoller Ressourcen und Fabelwesen. Der Mainstream bezeichnet das heute natürlich als Erfindungen und Phantasierungen. Doch auf alten Karten haben manche Umrisse des Kontinents durchaus starke Ähnlichkeiten mit den tatsächlichen Umrissen. Wurde er wirklich erst 1820 das erste Mal gesichtet? War er vielleicht wirklich mal grün und sogar bewohnt? Die gefunden Untergrundbasen, Pyramiden und Stasis-Kammern einer vergangenen Zivilisation könnten das vermuten lassen. Auf vielen der Karten sieht man natürlich auch die „vier Ecken“ des Nordpols (Siehe Kosmologie 1 Artikel).

1570 von Araham Ortelius
Petrus Bertius 1616

Die obige Karte stammt vom Kartographen Oronteus Finaeus aus dem Jahre 1531. Die Antarktis dort hat, wenn auch ungenau, durchaus Ähnlichkeiten mit der tatsächlichen Landmasse. Hatte er Zugang zu Karten einer antiken Hochkultur, auf die er seine Zeichnungen basierte?

Die folgende Karte von dem französischen Kartographen Philipp Buchache aus dem Jahre 1739 ist besonders spannend, denn sie zeigt den Kontinenten in etwa so, wie er aussehen würde wenn das den ganzen Kontinent bedeckende Packeis geschmolzen wäre und nur das felsige Land übrigbleibt. Es ist durch moderne Expeditionen und Technologie heute möglich geworden genau das darzustellen. Wie konnten sie das aber damals schon wissen? Achtzig Jahre bevor der Kontinent offiziell überhaupt das erste mal aus weiter Entfernung GESEHEN wurde und fast 200 Jahre bevor er das erste mal überflogen wurde und kartographiert wurde? Waren sie dort? Und war dort schlicht und ergreifend kein Eis? Oder hatte sie Zugang zu heute verschollenen antiken Karten?

In der Mitte ist der Kontinent über See-Level nicht verbunden und besteht eigentlich aus zwei Teilen.

Der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan glaubte 1520 den Südkontinenten bei seiner Durchfahrt zwischen Südamerika und dem Südpolarmeer entdeckt zu haben (dies wird ihm heute abgesprochen). Daher nannte man ab dann den Südkontinenten lange Zeit Magellanica. Und man stellte ihn sich bewohnt und voller Barbaren vor. Magellan beschrieb in seinen Unterlagen sehr ausführlich wie er ganz im Süden von Südamerika (in Patagonien) ein Volk von Riesen und Kannibalen kennenlernte. Die größten seiner Männer reichten nur bis zu ihren Hüften.

In Magallanica sind Elefanten, Menschen und andere Tiere. Man stellt sich dort Pyramiden vor und die Vegetation ist grün.
Magellan beschreibt auch wie er durch einen Engel geleitet wurde, der auch ein Unwetter stoppte.

In Maps of the Ancient Sea Kings veröffentlichte Dr. Charles Hapgood die Piri Reis-Karte der Antarktis. Diese Karte aus 1513 schockierte die Welt, weil sie zeigte, wie die Antarktis ohne Eis aussah. Die Karte wurde 1928 von einem deutschen Theologen in Istanbul gefunden. Ein türkischer Marineoffizier schickte die Karte 1953 an das U.S. Navy Hydro Graphic Bureau. M.I. Walters, der Chefingenieur des Büros, schickte die Karte zur Auswertung an Arlington H. Mallery. Mallery stellte fest, dass die Karte von Piri Reis völlig korrekt war und möglicherweise von einer Karte kopiert wurde, die vor 6.000 Jahren erstellt worden war. Die Ostküste von Mittel- und Südamerika wurde mit erstaunlicher Präzision gezeichnet, man sieht auch die Westküste Afrikas und unten eben ein wenig von der Antarktis. Über 300 Jahre vor der ersten offiziellen Sichtung.

Auf der Karte von Piri-Reis sind zudem auch noch Wesen der alten Welt, also Hundemenschen und Acephale eingezeichnet (Kopflose Menschen mit dem Gesicht auf der Brust).

Auf dieser italienischen Karte von Urbano Monti aus dem Jahr 1587 wird der Südkontinent als grüner Ring um unsere Erde gezeichnet. Dort sind eine Reihe an verschiedener „Fabelwesen“ eingezeichnet. Auch hier wurde das Land der Riesen in Pagatonien eingezeichnet. Vergrößerte Ansicht.

Was befindet sich hinter dem Ring? Hierzu scheiden sich die Geister. Manche gehen davon aus, dass es kein dahinter gibt, sondern eine riesige und undurchdringbare Kuppel an den Ring anliegt, hinter der sich ein gigantisches kosmisches Meer bzw. der göttliche Himmel befindet. Doch da stellt sich mir sofort die Frage: Wo endet das Meer und was ist das Himmelsreich? Es gibt die Idee, dass das Eis unendlich lange weiter geht und ein Ende noch nicht gefunden wurde. Und es gibt verschiedene Auslegungen von anderen Welten dahinter. Ich denke, dass eine Mischung aus allen drei Dingen der Wahrheit am nächsten kommt und ich werde meine Vorstellung dazu in späteren Artikeln erörtern. Laut einem Zeitungs-Artikel der Hawaiian-Gazette aus dem Jahre 1907 wurde in einem buddhistischen Tempel in Japan eine angeblich zehntausend Jahre alte (!) Karte aus China gefunden, die eine flache Erde umgeben von einem Ring darstellt. Und hinter diesem Ring befinden sich noch viele weitere (und potenziell bewohnte) Kontinente. Das Bild ist eine Nachzeichnung, denn das Original ist sehr brüchig und verwittert.

Tatsächlich war in der Antike die Vorstellung sehr verbreitet, dass am Rande der Welt Monster und Barbaren leben. Das Wort Barbaren bedeutet eigentlich nur „Menschen die in unverständlicher Sprache sprechen“, also Fremde, aber es wurde mit der Zeit zu einem abwertenden Wort. Die Barbaren die man sich am Rand der Welt dachte galten vor allem bei den Griechen als niedere Menschen. Den hochzivilisierten Griechen, in ihren Augen, deutlich unterlegen. Die antiken Völker gingen davon aus, dass der Ursprung der menschlichen Schöpfung und Zivilisation im Zentrum der Erde war (Hyperborea). Im Garten Eden am Nordpol, wo die Quelle des lebensgebenden und göttlichem Plasmas ist. Von dort aus strömten die Menschen in die vier Himmelsrichtungen und entwickelten sich zu den Hochkulturen. Je weiter man von dieser Quelle entfernt ist, desto schwächer ist die Verbundenheit zum Göttlichen (zum Plasma). Daher befinden sich am Rande der Welt nur niedere Gestalten, Dämonen und Monster. In den sumerischen Mythen befinden sich dort ja auch die Tore zur Unterwelt. Und da könnte was dran sein. Im nächsten Artikel geht um die Götter die unsere Welt kontrollieren und die „negativen“ Götter leben vermutlich versteckt auf dem Antarktis-Ring. Und sie haben vor sehr langer Zeit genetische Experimente gemacht und so seltsame Menschen und Tiere erzeugt. In der Bibel wurden diese Experimente als Abscheulichkeiten bezeichnet.

Das Konzept, dass die Antarktis tatsächlich der Zugang zur Hölle sein könnte, wurde auch in Dantes Inferno angedeutet. Dort ist Satan eingefroren im Eis und gefangen. Wenn er mit seinen Flügeln schlägt erzeugt er enorme starke und kalte Winde (so wie in der Antarktis). Er befindet sich dabei auf dem neunten Ring der Hölle. Somit wäre der auf die Erde gefallene Engel Luzifer maximal weit weg von der göttlichen Quelle in unserer Mitte, die er nicht ertragen kann.

Bis heute ranken sich Mythen um Monster in der Antarktis. Die Vorstellung von Aliens tief unter dem Eis der Antarktis wird uns gerne in Hollywood erzählt, ebenso von seltsamen Monstern dort. Man denke zum Beispiel an die Alien-Basis in Akte X oder „Das Ding“ aus John Capeneter’s gleichnamigem Film, das eine monströse Abscheulichkeit ist. Und dann wäre da natürlich noch der Black-Goo, der in Süd-Thule gelagert wurde (eine kleine Insel nahe der Antarktis). Ich habe hier darüber geschrieben.

Sind deshalb 2016 so viele der Elite in die Antarktis? Erinnert ihr euch noch daran? Das war schon sehr seltsam… Das Oberhaupt der russischen Orthodoxen Kirche hat sich mit Papst Franziskus getroffen (ein erster Kontakt seit sehr langer Zeit zwischen beiden Religionen), nur um eine Woche später die Antarktis zu besuchen. In den Monaten darauf besuchten US-Politiker John Kerry, Schauspieler Tom Hanks, Astronaut Buzz Aldrin, wichtige Minister Neuseelands, australische Generäle, angeblich auch Barrack Obama und der damalige CIA Chef, Lady Cosgrove und Harvard Professoren die Antarktis. Und das sind nur die, welche das öffentlich machten. Was wollte die Elite zu dieser Zeit dort?

Ich habe versprochen nochmal über Admiral Byrd zu schreiben – dem Militäradmiral und hochrangigen Freimaurer, der laut dem posthum durch seinen Sohn veröffentlichten Log-Buch am Nordpol in eine andere Welt fliegen konnte und mit einer dort lebenden Hochzivilisation Kontakt aufnahm. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde Admiral Byrd auf zwei Expeditionen zur Antarktis geschickt: Operation Highjump in 1946 und ein paar Jahre später in Operation Deep Freeze in 1955.

Nazi-Basis, Operation Tabarin, Admiral Byrd und die Antarktis

Bevor wir auf diese Operationen eingehen müssen wir zuerst auf die Antarktis-Expedition des dritten Reiches eingehen, die ein paar Jahre zuvor stattfand. Wie ich in den letzten Artikeln dargelegt habe, scheinen Teile der Elite der Nationalsozialisten in okkultem Wissen der Antike involviert gewesen zu sein und es war sogar Teil der Staats-Agenda dieses durch weltweite Expeditionen weiter zu erforschen (Forschungsgruppe Deutsches Ahnenerbe). Allein daher ist auszugehen, dass sie zumindest an die antike Kosmologie glaubten und diese bestätigen und erforschen wollten. Obendrauf gibt es natürlich noch die Legenden der Lichtlodge bzw. der Vril-Gesellschaft (die aus der definitiv real existierten Thule Gesellschaft hervor ging, die viel Einfluss auf die frühe NSDAP hatte). Die Mitglieder der Vril-Gesellschaft sollen auch medial Kontakt mit Wesen anderer Dimensionen bzw. der Zivilisation der inneren Erde gehabt haben und so in den 1920ern die Bauanleitungen der ersten Anti-Gravitations Fluggeräte bekommen haben aufgrund derer der erste Bau von Prototypen bauten begann. Wenn das der Fall war, dann wussten sie spätestens dann bereits über die Kosmologie der Erde bescheid. Herman Oberth war der Kopf hinter dem Bau der Hanebu-Scheiben. Er soll angeblich nach dem Krieg folgende berühmte Aussage gemacht haben.

Wir können unseren Rekordfortschritt auf bestimmten Gebieten der Wissenschaft nicht auf uns selbst zurückführen; man hat uns geholfen.

Auf die Frage, wer geholfen habe, antwortete Hermann Oberth:

‚Menschen aus einer anderen Welt.‘

Beachtet das er Menschen und nicht etwa Wesen sagt. Ein paar Jahre nach dem Krieg beschäftigte sich Herman Oberth mit dem Phänomen der UFO’s und äußerte sich dazu mehrmals öffentlich:

„Es ist meine These, dass fliegende Untertassen real sind und dass es sich um Raumschiffe aus einem anderen Sonnensystem handelt. Ich denke, dass sie möglicherweise von intelligenten Beobachtern bemannt sind, die einer Rasse angehören, die unsere Erde vielleicht schon seit Jahrhunderten erforscht…“ Er weiß genau wovon er redet.

Bis Kriegsende wurden mindestens drei verbesserte Versionen der Hanebu gebaut.

Alte Zeitungsartikel aus dem Jahr 1944.

Interessanterweise glaubten Heinrich Himmler, Adolf Hitler und sein Mentor Houston Stuart Chamberlain an die sogenannte Welteislehre (WEL) von dem österreichischen Ingenieur Hanns Hörbiger. Hans Robert Scultetus, ein Metrologe des deutschen Ahnenerbe, machte seine Theorie bei den Nazis populär. Hörbiger hatte 1894 eine Vision in dem ihm die Wahrheit über die Entstehung des Kosmos offenbart wurde.

rechts: Hanns Hörbiger, links: ein Brief der belegt das Adolf Hitler von der WEL überzeugt war

In 1912 schrieb er über seine Theorie ein dickes Buch, darüber wie Eis der treibende Faktor in der Entstehung der Welt und des Lebens war. Doch die Theorie fasste in den akademischen Kreisen nicht Fuß. Daher begann er seine Thesen stark bei den Massen zu bewerben – es gab Magazine und Zeitungen zur Welteislehre, theoretische und fiktive Bücher, Pamphlets, Poster und er gründete in Wien die Kosmotechnische Gesellschaft und das Hörbiger Institute um sie zu promoten. Über die Zeit erreichte er eine große Anzahl an Advokaten der Theorie. Er konnte nicht nur die für Esoterik affine Elite der Nationalsozialisten überzeugen, welche die Theorie als arische Weltentstehungstheorie und Hörbiger als einen „Anti-Einstein“ feierten, sondern er konnte auch einige jüdische Intellektuelle wie Hans Schindler Bellamy oder Egon Friedell für sich gewinnen. Laut der Theorie begann das Universum durch einen Zusammenprall eines Eisplaneten mit einer Supernova, was wiederum weiteres Eis hervorbrachte und die Planeten erzeugte. Eis hat auch eine Rolle in der Entstehung des Lebens gespielt und hauchte uns den Geist ein (hierbei bedient er sich etwas bei germanischen Konzepten). Die etwas wilde Theorie ist zwar aus der Sicht des Globus/Weltall Modells geschrieben, aber sie ist mir sofort wieder eingefallen nachdem ich heraus fand, dass die Kuppel tatsächlich aus Himmels-Eis bestehen könnte. Ein weiterer fester Bestandteil der Theorie sind zyklische Kataklysmen durch „das herabfallen des Monds“, der ebenfalls aus Eis bestehen soll (wodurch er die große Flut, den Untergang von Atlantis und das Buch der Offenbarung erklärt). Dazu habe ich meine eigenen Theorien – der Mond braucht aber einen eigenen Abschnitt. Hat Hörbiger in Code geschrieben bzw. seine Eingebung falsch interpretiert? Wussten die Nazis von der Eiskuppel und der Plasma-Sauerstoff Reaktion in der Entstehung der Welt?

In der nordischen Kosmologie auf die sich die Nazis beziehen spielt Eis ebenfalls eine entscheidende Rolle in der Entstehung des Kosmos: „Der Abschnitt Gylfaginning der Prosa-Edda, der sich teilweise auf verschiedene eddische Gedichte stützt, enthält einen Bericht über die Entwicklung und Erschaffung des Kosmos: Lange bevor die Erde entstand, gab es den hellen und flammenden Ort namens Muspell – ein Ort, der so heiß ist, dass Fremde ihn nicht betreten dürfen – und das neblige Land Niflheim. In Niflheim gab es eine Quelle, Hvergelmir, aus der zahlreiche Flüsse flossen. Diese Flüsse, die Élivágar genannt wurden, entfernten sich immer weiter von ihrer Quelle. Schließlich verhärtete sich die giftige Substanz in den Flüssen und wurde zu Eis. Als der Fluss ganz fest wurde, stieg ein giftiger Dampf aus dem Eis auf und verfestigte sich zu Reif auf dem festen Fluss. Diese dicken Eisschichten wuchsen und breiteten sich mit der Zeit über die Leere von Ginnungagap aus.“

Doch es ist auch die Rede von der Himmeslkuppel: „Nachdem sie die Kuppel der Erde geformt hatten, nahmen die Brüder Odin, Vili und Vé Lichtfunken vom Muspell und verteilten sie um die Erde herum, sowohl oben als auch unten. Einige blieben stehen, andere bewegten sich in vorgegebenen Bahnen durch den Himmel. Das Trio sorgte dafür, dass die Jötnar das Land über das Meer verlassen konnten. Mit Hilfe von Ymirs Wimpern baute das Trio eine Festung um das Zentrum der Landmasse, um die Feindseligkeit der Jötnar einzudämmen. Sie nannten diese Festung Miðgarðr (Midgard=Erde). Schließlich formten sie aus Ymirs Hirn die Wolken

Dann wäre da natürlich noch der Nazi und „völkische Himmelskundige“ Otto Sigfrid Reuter, der Modelle unserer Kosmologie erstellte und sich dabei an der antiken nordischen und germanischen Kosmologie orientierte. In den frühen 1920ern veröffentlichte er das Buch „Das Rätsel der Edda und der arische Urglaube“ und im Jahre 1934 veröffentlichte er darüber hinaus das Buch „Germanische Himmelskunde“. In beiden sind Karten und Modellbeschreibungen einer Kosmologie mit Firmament. Reuter war 1911 der Gründer des völkisch-religiösen „Deutschen Orden“, ab 1939 NSDAP-Mitglied und stand im Kontakt mit dem SS-Ahnenerbe. Keine Frage – die Elite der Nazis wussten durchaus bereits von der Kuppel BEVOR sie das erste mal selber in die Antarktis vordrangen. Und wie die Thule Gesellschaft den Ursprung der Hyperboreer im hohen Norden vermuteten, so vermuteten die Nationalsozialisten auch Überbleibsel einer arischen Hochzivilisation in der Antarktis zu finden. Angeblich starb Reuters kurz vor Ende des Krieges bei einem Bombenangriff auf Bremen.

Das germanische Weltbild laut Otto Sigfrid Reuter. Eine kreisrunde Fläche mit einer Kuppel und der Axis Mundi in der Mitte.

Doch durch wie im letzten Artikel erwähnt war der Elite des dritten Reichs durch Karl Haushofer auch die Idee zu Eingängen in die innere Erde bekannt, in der eine arische Hochzivilisation leben soll. In den Jahren 1938/1939 machten sich dann die Nationalsozialisten mit dem Schiff „Schwabenland“ auf eine Expedition der Antarktis. Das alte Schiff wurde etwas umgebaut und am Rumpf verstärkt. Am 17. Dezember 1938 verlies das Schiff unter der Leitung des Kapitän und Polarforschers Alfred Ritscher und einer 33 köpfigen Crew den Hamburger Hafen. Wer an Bord war ist heute nicht mehr ganz durchschaubar. Es war überhaupt erst das dritte Mal, dass eine deutsche Expedition bis in die Antarktis vordrang und sie war auch bis 1981 die letzte deutsche Antarktis Expedition.

Die von Hermann Göring beauftragte Mission unterlag strengster Geheimhaltung, weshalb ich den offiziellen Grund der Walöl Beschaffung nicht abkaufe. Der Mainstream stellt die Mission als rein ökonomisch motiviert dar. Das dritte Reich wollte die „Fettlücke“ schließen um nicht mehr abhängig von dem Import großer Walöl Mengen aus Norwegen zu sein. Dieses wurde nämlich damals häufig in der Produktion vieler Güter benötigt (z.B. Industrie-Schmiere, Seife und Nahrung). Gleichzeitig schauten sie nach Orten die sich für zukünftige U-Boot Basen eignen würden und kartographierten große und bisher unbekannte Gebiete. Einige davon waren zu ihrem Erstaunen frei von Eis. Dazu hatten sie zwei Flugboote des Typs Dornier Wal (Boreas und Passat) an Bord des Katapultschiffs, mit denen die Erkundungsflüge gemacht wurden. Am 19. Januar 1939 erreichte das Schiff die Antarktis und zwischen 20. Januar und dem 5. Februar 1939 fanden die Erkundungsflüge und die Untersuchung der Küstengegend statt. Es wurden auch zu Fuß Expeditionen durchgeführt. Die Offiziere beanspruchten eine Fläche von 600.000km² der Ostantarktis für das dritte Reich, steckten eine Hakenkreuz-Flagge in den Eisboden und tauften das Gebiet „Neu-Schwabenland“ (in Anlehnung an das Schiff). Neuschwabenland bildet den westlichen Teil des ursprünglich von Norwegen beanspruchten Königin-Maud-Landes. Dieser Anspruch Norwegens wird international nicht anerkannt und daher existiert Neuschwabenland bis heute. Am 6. Februar wurde die Heimreise angetreten, unterwegs überprüfte man noch heimlich brasilianische Inseln, und im April 1939 dockte die Schwabenland wieder im Hamburger Hafen an.

MS Schwabenland
Die Crew nahm auch Königs-Pinguine mit, die dem Zoologischen Garten in Berlin übergeben wurde.
Crew-Mitglieder hissen die Hakenkreuz-Fahne in Neuschwabenland.
Die Flugzeuge haben zur Gebietsbeanspruchung noch ein dutzend weitere Fahnen abgeworfen. Diese befinden sich bis heute dort.
Das Drygalski Gebirge, etwa 200km von der Küste in Neuschwabenland. (Foto 1995)

Diese Mission war nur die erste von insgesamt drei geplanten Antarktis Missionen. Der Mainstream gibt sogar zu, dass das endgültige Ziel die Errichtung einer dauerhaften Basis war, dies aber angeblich durch den Beginn des Krieges nicht verwirklicht werden konnte. Was ebenfalls verdächtig ist: Von den 11.600 gemachten Luftaufnahmen überlebten den Krieg nur etwa 1.100 und die sind auch erst 1982 in einer Kiste aufgetaucht. Was ist wirklich bei der Mission passiert? Ich denke sie haben Gegenden entdeckt die nicht nur eisfrei, sondern auch warm und grün waren und sie haben dort Basen und Tunnelsysteme einer anderen Zivilisation gefunden. Ob sie dort gar antike Star-Gates vorfanden? Es gibt Indizien das sie tatsächlich eine dauerhafte Basis dort errichteten. So halten sich Gerüchte über die sogenannte „Station 211„. Eine Basis die im Mühlig-Hofmann-Gebirge im Zentrum von Neuschwabenland errichtet wurde.

Ich denke nicht das die Nazis erstmal selbst eine Basis bauten (in der kurzen Zeit wären höchstens ein paar Barracken für die Crew möglich gewesen, niemals eine große unterirdische Basis), sondern sie fanden in den Gebirgen bereits große und tief in das Gestein reichende Tunnel vor, die einer längst untergegangen Zivilisation von Wesen großer Statur angehörten. Sie zogen nur in etwas ein, das bereits da war.

Die Basis befand sich am Ende eines dieser langen antiken Tunnel. Das erzählte zumindest ein ehemaliger Royal Air Force Soldat der angeblich Ende 1945 dort gewesen sein soll (dazu gleich mehr). Die Geheimhaltung der deutschen Antarktis Expedition 1939 hatte nämlich eine Lücke. Durch eine Indiskretion der Ehefrau des stellvertretenden Leiters der Mission, bekam erst die norwegische Regierung Wind von den deutschen Tätigkeiten in der Antarktis und später vermutlich auch die britische Regierung. Die Briten haben auch durch andere Arten mitbekommen, dass unten in der Antarktis etwas vor sich geht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit fanden während des Krieges noch weitere verdeckte Expeditionen der Deutschen in die Antarktis statt, in denen Material zur Erstellung einer größeren Basis geliefert wurde. Da zwischen Oktober 1942 und September 1944 insgesamt 16 deutsche U-Boote im Süd-Atlantik abgeschossen wurden, die meisten davon involviert in verdeckten Aktivitäten, vermuteten die Briten schon lange das in Neuschwabenland eine U-Boot Basis der Nazis sein könnte. Daher startete das britische Militär 1943 (noch während des Krieges) eine streng geheime Expedition in die Antarktis – Operation Tabarin.

Operation Tabarin. Rechts die Flagge für die britischen Territorien in der Antarktis.

Nicht mal Winston Churchill wusste von dieser Mission. Wer hat sie dann befehligt? Das Königshaus? Die Unterlagen zu Operation Tabarin sind bis heute streng geheim und unter Verschluss. Unter der Leitung von James Marr sind zwei Schiffe mit insgesamt 14 Männern Ende Januar 1944 in der Antarktis angekommen. Innerhalb von zwei Wochen wurden an drei Orten dauerhafte britische Stützpunkte errichtet (auf Deception Island, Port Lockroy und in der Hope Bay). Sie blieben bis 1946 dort, überwinterten den arktischen Winter und es kam weiterer Nachschub an Material und Personal. Es waren die ersten dauerhaften Basen in der Antarktis und es wurde viel geforscht. Sie existieren bis heute. Doch dies war nicht die einzige Aktivität der Briten dort.

Ein Labor in der britischen Basis auf Port Lockroy (Januar 1945).

Als am 10. Juni 1945, einen Monat nach dem Kriegsende in Europa, ein unmarkiertes deutsches U-Boot gegenüber der argentinischen Navy kapitulierte horchten die Alliierten auf. Zu dem Zeitpunkt galt nämlich der Aufenthaltsort von hunderten deutschen U-Booten als ein Mysterium (im März 1945 hatte die deutsche U-Boot Flotte mit 473 Schiffen ihren Höhepunkt, doch nicht mal 200 fuhren zu Kriegsende zurück in die Heimat). Ein Teil dieser Boote tauchte wieder auf, aber eben nicht alle. Noch mysteriöser wurde es als am 10. Juli 1945 noch ein weiteres deutsches U-Boot (U-530) in Mar del Plata, Argentinien kapitulierte. Doch damit hörte es nicht auf, etwa einen Monat später am 17. August erschien ein weiteres deutsches U-Boot in Mar del Plata (U-977). Noch kurioser war, dass im selben Monat U-465 vor Patagonien versenkt wurde (obwohl der Krieg schon längst vorbei war). Zu der Zeit schrieb die New York Times „Antarctic Haven reported“ und andere Medien vermuteten Hitler bereits am Südpol.

Im Jahre 1945 schrieb bereits der argentinische Autor Ladislas Szabo in einem Zeitungsartikel, dass er glaubt Hitler sei am Leben und hätte sich in der Antarktis abgesetzt. Als dann die deutschen U-Boote in Argentinien auftauchten fühlte er sich bestätigt. Deshalb schrieb er 1947 das Buch „Hitler ist am Leben“. Hier beschreibt er als erster wie Adolf Hitler und eine ganze Reihe anderer Deutscher kurz vor Kriegsende mit einer Flotte U-Booten aus Europa fliehen konnten, eine kurze Zeit in Argentinien halt machten (wo ein Teil verblieb) und dann weiter mit U-Booten nach Süden in die Antarktis flohen.

Angesichts der vielen vermissten U-Boote – man schätzte, dass bei Kriegsende mindestens 40 Boote vermisst wurden – und der Tatsache, dass Großbritannien immer noch eine der größten Seestreitkräfte der Welt und strategisch wichtige Gebiete auf den Falkland-Inseln und in der Antarktis besaß, war das Land von allen Alliierten am besten in der Lage, mit einem Nazi-Hafen fertig zu werden. Aufgrund seiner Gebiete in der südlichen Hemisphäre und seines Imperiums, das zwar zerfiel, aber immer noch das größte war das die Welt je gesehen hatte, wäre es am besten über die verschwundenen U-Boote informiert gewesen. Die Verhöre der Kapitäne von U-977 und U-530 bestätigten den Verdacht.

U-530

Kapitän Wilhelm Bernhard, der Kommandant von U-530, behauptete, sein U-Boot sei im Rahmen der Operation Walküre-2 am 13. April 1945 in die Antarktis aufgebrochen. In einem Verhör verriet er, worum es bei dem Einsatz ging. Angeblich waren 16 Besatzungsmitglieder an der antarktischen Küste gelandet und hatten zahlreiche Kisten deponiert, bei denen es sich offenbar um Dokumente und Relikte aus dem Dritten Reich handelte. Auch Heinz Scheffer, der Kapitän von U-977, behauptete, sein U-Boot habe Relikte aus dem Reich weggeschafft. Weniger plausibel ist jedoch die Theorie, dass das U-Boot die sterblichen Überreste von Hitler und Eva Braun zum Südpol gebracht hat, und andere Theorien, dass auch der Heilige Gral und der Spear of Destiny in die Antarktis gebracht wurden, trüben die Wahrheit nur. Ein Großteil der Technologie und Hardware, nach der die Alliierten im Zusammenhang mit dem geheimen Waffenprogramm der Nazis suchten, war im Laufe des Krieges vermutlich zum Stützpunkt gebracht worden.

Was jedoch dazu beiträgt, ihre Geschichte zu untermauern, ist die wenig bekannte Tatsache (über die die Prawda am 16. Januar 2003 berichtete), dass 1983 Sonderdienste einen vertraulichen Brief von Kapitän Scheffer an Kapitän Bernhard beschlagnahmten, in dem Scheffer Bernhard bittet, seine Memoiren nicht zu detailliert zu veröffentlichen, und in dem er sogar seine Absicht erklärt, dass die Welt die Wahrheit nicht erfahren soll:

„Wir alle haben einen Eid geschworen, das Geheimnis zu wahren; wir haben nichts Falsches getan: wir haben nur Befehle befolgt und für unser geliebtes Deutschland und sein Überleben gekämpft. Bitte denken Sie noch einmal nach; ist es nicht besser, sich alles als Fabel vorzustellen? Was wollt ihr mit euren Enthüllungen erreichen? Denken Sie darüber nach, bitte.“

U-977

Die Überlebenden verrieten ihren britischen Entführern, was sie bei sich trugen, und diese Information hätte bei dem britischen Geheimdienst mit Sicherheit Aufsehen erregt. Die Briten hatten zum Ende des Krieges Admiral Dönitz in ihrer Gewalt und konnten ihn ausgiebig ausquetschen. Als oberster Admiral der Seestreitkräfte konnte er mit Sicherheit Licht in die U-Boot Aktivitäten des Süd-Atlantik bringen. Genauso gut hatten sie schon lange Rudolph Hess in ihrer Gewalt, der seine Finger in jeder Tätigkeit der Nazis hatte und als Thule-Mitglied mit Sicherheit von Operationen in der Antarktis wusste. Die verschwundenen U-Boote waren ein Teil des antarktischen Puzzles, das Großbritannien zusammengesetzt hatte, seit die Nazis Admiral Ritscher 1938 auf seine von Thule finanzierte Polarmission geschickt hatten. Und da der britische Geheimdienst – das SOE (Special Operations Executive) und der SIS (Secret Intelligence Service) – während des Krieges über die Enigma-Maschine und sein riesiges europäisches Spionagenetz praktisch alle Informationen an die Alliierten lieferte, ergab sich langsam ein Bild. In der Antarktis muss sich eine größere U-Boot Basis der Nazis befinden in der sich einige der Elite absetzen konnten. Und hier beginnt im Oktober 1945 die streng geheime Mission des britischen Soldaten, der viele Jahre nach dem Krieg auspackte.

Seine Geschichte ist sehr umfangreich, aber ich versuche sie kurz zusammenzufassen. Nennen wir ihn mal Pete. Zum Ende des Krieges war Pete in Jugoslawien und wurde dann nach Palästina versetzt um das neu gegründete Israel in seinem zionistischen Kampf zu unterstützen. Doch im Oktober 1945 wurde er von seinen Vorgesetzen abgezogen und nach Gibraltar geschickt – ihm wurde nicht gesagt um welche Mission es sich handeln würde. Er hoffte nur bald wieder heim zu können. Von dort ging es zu den Falkland-Inseln zwischen Argentinien und der Antarktis, wo er auch den Rest des Trupps kennenlernte. Noch immer wurde ihnen nicht gesagt was sie erwarten wird, stattdessen mussten sie sich einen Monat lang einem harten Training unterziehen um auf Kämpfe in kalten Regionen vorbereitet zu sein. Viele ahnten da bereits, dass es in die Antarktis gehen könnte und das sie wohl ein weiteres Weihnachten im Krieg verbringen mussten. Danach folgte endlich das Briefing. Sie erfuhren von der Nazi Expedition in 1938, das die Antarktis „der geheime britische Krieg“ war und sie erfuhren von Operation Taberan. Sie wurden darüber aufgeklärt, dass es unnormale Aktivitäten um das Mühlig-Hofmann Gebirge gibt, die sie von der britischen Basis Maudheim aus untersuchen sollten. Maudheim war 200km von einer vermuteten deutschen Basis in Neuschwabenland entfernt. Sie erfuhren von den fehlenden U-Booten und von der Festnahme von Himmler, Hess und Dönitz durch die Briten. Durch diese Festnahmen konnten Informationen beschaffen werden, die nicht mit den USA und der USSR geteilt wurden. Diese Informationen veranlasste die Briten alleine zu handeln.

Base Camp Maudheim.

Ihnen wurde mitgeteilt, dass ein britischer Trupp bereits im letzten arktischen Sommer 1944 einen langen antiken Tunnel in Mühlig-Hofmann Gebirge entdeckten. Nur zwei schafften es zurück in Maudheim Camp bevor der arktische Winter einsetze und die übermittelten über Radio etwas von „Polar-Menschen, Nazis und antiken Tunneln“. Sie wussten bereits dass die USA und die USSR in der Vorbereitung sind eigene Vorstöße in die Antarktis zu starten und die Briten wollten auf keinen Fall zulassen, das ihnen wertvolle Nazi-Technologien in die Hände fallen. Beide Länder hatten bereits enorme wissenschaftliche Vorteile durch die Akquirierung von Wissenschaftlern und Equipment (Operation Paperclip und V2-Raketen). Außerdem sahen sie die komplette Antarktis als Teil des britischen Imperiums und somit als ihre Pflicht den letzten Kampf des zweiten Weltkrieges selber zu führen. Pete und die andern landeten schließlich in der Maudheim Basis wo bereits eine Stunde nach ihrer Ankunft einer ihrer Männer durch besagten Polar-Menschen getötet wurde. Eine Art wilder Yeti – sehr menschlich, jedoch haariger. Er floh bevor sie ihn attackieren konnten. Die vorherigen Truppen der britischen Basis wurden größtenteils von den Nazis bei der Erkundung des Tunnels entdeckt und an Ort und Stelle hingerichtet. Der einzige Überlebende der Basis führte den 11 Mann großen Trupp von Pete zum Eingang des Tunnels, der in einem der seltenen „trockenen Täler“ liegt.

Ein ein 90m x 30m großer Tunneleingang in der Antarktis auf Google Maps. So ähnlich könnte der Tunnel der Nazi-Basis ausgesehen haben.

Es dauerte 48h das trockene Tal zu erreichen und sie staunten nicht schlecht – kein Eis weit und breit. Die Tundra Vegetation erinnerte Pete an seinen vorherigen Einsatz in Palästina. Sie bauten ein Camp und versuchten in der ewigen Sonne des arktischen Sommers zu schlafen. Am nächsten Tag sahen sie wieder den Polar-Menschen und lockten ihn in das Camp um ihn zu töten. Er sah menschlich aus, war aber behaarter und an die Kälte angepasst. Seine Leiche wurde als Beweisstück eingepackt.

Neun Männer packten genug Munition und Sprengstoff für einen kleinen Krieg ein und betraten nun den Tunnel, während zwei weitere am Camp zurückblieben und das Radio bewachten. Sie folgten dem Tunnel für mehre Meilen und kamen schließlich in eine sehr große Höhle die durch Geothermie gewärmt wurde und durch vulkanische Aktivität Strom über Dampfmaschinen erzeugte. Sie vermuteten aber noch eine andere ihnen bisher unbekannte Energiequelle. Überall dampfte es aus dem Boden. In dieser Höhle befand sich eine überraschend große Basis und einige deutsche Soldaten. Es gab Dockstationen für U-Boote die in die Basis kamen indem sie unter das Packeis tauchten und in der Höhle wieder auftauchten. Es gab sogar Flugzeug-Hangar für seltsame Fluggeräte. Sie machten Fotos und überlegten wo sie unentdeckt den Sprengstoff anbringen können.

Die Beschreibungen ähneln den Zeichnungen der antarktischen Basis die Whistleblower Corey Goode besuchte. Er behauptet die Höhleneingänge sind heute mit Hologrammen maskiert und somit nicht sichtbar.

Es folgte ein blutiges Feuergefecht mit den Nazis durch den zwar ein großer Teil des britischen Trupps starb, aber die Basis und der Eingang zum Tunnel gesprengt werden konnten. Sie machten sich wieder zurück auf den Weg in die Falkland-Inseln und Pete wurde deutlich gemacht über die Sache für immer zu schweigen, sonst gäbe es ernste Konsequenzen. Ein weiterer Überlebender ist nach der Mission spurlos verschwunden. Die Mission wurde komplett unter den Tisch gekehrt – keine Akte wurde erstellt. Pete sagt auch, dass die Britisch-Schwedisch-Norwegische Expedition zwischen 1950 und 1952 dazu diente die Entdeckungen der deutschen Expedition zu finden und vor allem das zu untersuchen was sie damals in 1945 zerstört hatten. Die Royal Air Force flog in den Jahren dazwischen auch mehrmals über Neuschwabenland.

Es gibt auch diese spannende Story von einem Whistleblower der 2003 als US-Navy SEAL in eine gigantische antike Struktur konnte, die sich in der Nähe des Beardmore Gletschers tief unter dem Eis der Antarktis befand. Ein weiterer Navy SEAL der in den 1980ern in der Antarktis war bestätigt Ähnliches. Der Whistleblower Corey Goode berichtet ebenfalls von antiken Stätten unter dem Packeis der Antarktis. Laut ihm gehen dort Mitglieder der Kabale gerne hin – als eine Art exklusives Disneyland für sie.

Wie zur Hölle sollen da U-Boote reinkommen? Nun, es wurde eine alte und streng geheime Karte („Karte für das passieren der Meerestiefen“) aus dem Jahre 1944 gefunden, angeblich durch den KGB, die genau beschreibt wie sie es damals in die antiken Höhlensysteme der Antarktis geschafft haben und wie sie es auch in die innere Erde schafften (Argatha). Das Dokument ist nur „für Kapitäne von U-Booten der A-Klasse des Sonderkonvois des Führers“ zur Sichtung zugelassen. Auf dieser Karte werden Wassertunnel unter dem Packeis der Antarktis beschrieben und eine Schritt- für Schritt Anweisung wie der Kapitän das U-Boot sicher durch das enge Tunnelsystem unter dem Packeis steuern kann. Obendrauf befinden sich darauf auch noch Karten bzw. sogar Luftaufnahmen von „Asgard“. Gegenden die es nicht auf unserer Erde gibt. Manche Abschnitte des großen Dokuments durften auch erst beim Eintreffen in Argahta von dem Kapitän geöffnet werden.

Vom genauen Eintauch- und Auftauchwinkel und der Tauchtiefe wird der Weg penibel beschrieben. Es wird vor schwierigen Manövern gewarnt. In Punkt 9 wird beschrieben, dass sich ab hier die Magnetpole ändern und der Kompass daher zu vernachlässigen ist.
Der Weg durch die Wassertunnel unter dem Packeis wird auch graphisch beschrieben.
Vergrößerte Ansicht.
Karte der Antarktis und der anderen Welt.

Auf dem folgenden Bild hat man die zwei Karten digitalisiert und lesbarer gemacht. Auf ihr sind die zwei Landflächen Asgard und Liberia im valkarischen Ozean eingezeichnet. Asgard ist ein Ort aus der nordischen Mythologie. Es gibt außerdem ein weiteres Neu-Schwabenland mit einem Neu-Berlin. Kurz vor dieser Insel ist ein U-Boot Stützpunkt eingezeichnet (vermutlich der Eintritt in die Welt).

Wenn tatsächlich U-Boote durch die Antarktis in eine andere Welt konnten (über ein Dokument mit dem Wort Führerkonvoi) und dutzende deutsche U-Boote zum Ende des Krieges verschwunden waren, dann ist es mehr als wahrscheinlich dass Adolf Hitler und Eva Braun, sowie andere verschwundene Nazis und ihrer Familien, Teil der Besatzung waren. Ebenso wurden mit Sicherheit Wissenschaftler und die wertvollen Hoch-Technologien mitgenommen. Bei dieser großen Anzahl an Booten reden wir von hunderten wenn nicht gar tausenden Menschen die sich abgesetzt haben könnten. Dann gäbe es da natürlich noch den Brief von Karl Unger der die Sache noch weiter bestätigt. Er war Teil der Crew von U-209 und schrieb 1947 einen Brief an einen Kameraden. Das U-Boot 209 hatte es tatsächlich gegeben und es unterstand dem Kapitän Heinrich Brodda. Es wurde am 5. Juli 1943 als vermisst gemeldet. Die letzten Koordinaten lagen bei 52°00’N-38°00’W, dies liegt zwischen Grönland und Island auf hoher See. Er ist handgeschrieben und es ist unklar wie er abgeschickt wurde – vielleicht gab nach dem Krieg noch deutsche Spione auf der Erdoberfläche. Oben steht aber auch Mexico, also ist er vielleicht über einen anderen Eingang auf unsere Seite, und hat den Brief von dort abgeschickt. Er schreibt die Erde sei hohl und das Dr. Haushofer recht hatte. Er sei nicht in Gefangenschaft, würde aber trotzdem nicht mehr zurück kommen wollen. Er stellt klar das dies die einzige und letzte Korrespondenz sein wird und drückt seine Sorge für all jene aus, die ihr Leben auf der Oberfläche verbringen müssen, jetzt wo der Führer gegangen ist.

Karl Haushofer hatte also recht? Naja, fast. Innere bzw. die andere Erde, Ja. Aber nicht Hohl. Sie sind einfach auf die andere Seite der Ebene im kosmischen Ei. Dieser Prozess wird wunderbar schön symbolisch in „Fluch der Karibik: Am Ende der Welt gezeigt. Achtet vor allem auf ein Detail: Die Sonne (das Portal) erzeugt einen grünen Blitz (Smaragd/Stein der Weisen) in genau dem Moment als der dimensionale Übergang in unsere Schwesterwelt stattfindet.

Ich denke sie sind durch die Tunnel unter dem Packeis auf die andere Seite geschwommen. Es gibt auch in der Antarktis Zugänge zur anderen Welt, der anderen Seite. Die sind aber (im Gegensatz zum Loch am Nordpol) nicht per Flugzeug nutzbar, sondern nur mit U-Booten oder Flugscheiben die tauchen können. Dieses Bild hier beschreibt entfernt was ich meine. An manchen Stellen können die Schiffe zur anderen Seite.

Der Pokemon Ball. Eines der vielen Symbole unserer Welt. Wir leben darin, auf der Seite der blauen Kuppel.

Doch hier hört die Geschichte nicht auf. Es dauerte nicht lange bis auch die Amerikaner von den Aktivitäten in der Antarktis Wind bekamen. Sie hatten Hermann Göring in ihrer Gewalt, der zwar zum Ende des Krieges nicht mehr so Einflussreich war, aber 1938 immerhin die Expedition in die Antarktis anordnete und somit sicher über potenzielle Tätigkeiten dort bescheid wusste. Und sie haben bestimmt bereits von Gerüchte über die britischen Operationen gehört. Die Operation High Jump, bei der es sich im Grunde um eine Invasion der Antarktis handelte, bestand aus drei Kampfgruppen der US-Marine, die am 2. Dezember 1946 von Norfolk, VA, aus starteten. Sie wurden von Admiral Richard E. Byrds Kommandoschiff, dem Eisbrecher „Northwind“, angeführt und bestanden aus dem Katapultschiff „Pine Island“, dem Zerstörer „Brownsen“, dem Flugzeugträger „Phillipines Sea“, dem US-U-Boot „Sennet“, den beiden Unterstützungsschiffen „Yankee“ und „Merrick“ sowie den beiden Tankschiffen „Canisted“ und „Capacan“, dem Zerstörer „Henderson“ und dem Wasserflugzeug „Currituck“. Holla die Waldfee! Klingt das nach einem rein wissenschaftlichem Unterfangen, oder als ob jemand in den Krieg zieht? Warum hat Byrd so eine gewaltige Truppe zusammengestellt? Wurde er von den Briten gebrieft und wusste das er mit großen militärischen Wiederstand und sogar neuen Kriegstechnologien rechnen muss? Admiral Byrd war zu dem Zeitpunkt schon erfahrener Polarforscher und er war ein aktiver Freimaurer. Er wurde 1921 in den Meister-Grad der Federal Lodge No. 1 in Washington D.C. gehoben und er wurde 1928 in die Kane Lodge No. 454 in New York City aufgenommen. Im selben Jahr startete er auch seine erste Antarktis-Expedition, die vollständig von Freimaurern finanziert wurde (z.B. Henry Ford und David Rockefeller). Dort baute er die amerikanische Basis „Little America I“, entdeckte und benannte die Rockefeller-Mountains und flog als erster mit einem Flugzeug zum Südpol und zurück (also zur Kuppel?).

Richard E. Byrd: Freimaurer, Navy-Militäradmiral, Pilot, Polarforscher und amerikanischer Held.
Byrd erste Expedition in 1928.
Little America wurde mit jeder Expedition von Byrd woanders neu errichtet. Hier ist Little America IV aus 1947.

Als er im Jahr 1930 zurückkam, bekam er für seine Taten von der Kane Lodge eine Gold-Medaille und im Jahr 1934/1935 besuchte er die Antarktis ein zweites mal. Obwohl er die Expedition zur Zeit der großen Depression plante, konnte Byrd etwa 150.000$ (sehr viel Geld damals) durch private Spenden zusammenbekommen, durch Leute wie Edsel Ford, William Horlick, Thomas Watson, Col. Jacob Ruppert und die National Geographic Society. Wieder waren es alle Brüder aus Freimaurer Lodgen! Diesmal wurde Little America II errichtet und Byrd ging deutlich weiter rein. Er überwinterte sogar völlig alleine auf dem Eisring und sendete ein Radioprogramm bis in die USA. Admial E. Byrd gründete 1934 auch die erste antarktische Freimaurer Lodge (Lodge 777). Erstaunlicherweise wurde er 1938 nach Hamburg eingeladen um bei der Expedition der Nazis teilzunehmen – er lehnte ab, beriet sie aber. Und 1947 gründete er den Orden des Pinguins, dem jedes Crew-Mitglied der Operation Highjump beitreten musste, welches den antarktischen Ring (66. Breitengrad) übertreten hat.

Order of Penguin.
Mitglied der Federal Lodge No. 1 in Washington D.C.
Post aus der Antarktis von „Bruder“ Byrd an die Kane Lodge.

Eine britisch-norwegische und eine russische Streitkraft sowie einige australische und kanadische Streitkräfte waren 1946 ebenfalls an Highjump beteiligt. Insgesamt bestand die gigantische Operation (auch Taskforce 68 genannt) aus 4700 Streitkräften, 13 Schiffen und 33 Flugzeugen und Helikoptern. Rein wissenschaftliche Mission? Am Arsch! Dies war eine verspätete Kriegsmission. Im Januar 1947 erreichten sie die Antarktis.

Northwind

Wer die offizielle Propaganda-Version der Operation wissen möchte, der kann sich bei Zeiten mal diesen einstündigen Doku-Film aus dem Jahr 1947 anschauen. Nur die halbe Wahrheit, da er natürlich von dem damaligen Propagandaministerium der USA produziert wurde, aber die Aufnahmen sind trotzdem interessant. Und der Titel „The Secret Land“ ist ja mal passend.

In Wahrheit war Operation Highjump ein Versuch alle übriggeblieben Posten der Nazis in der Antarktis auszuschalten und zu schauen wo die ganzen U-Boote und die Besatzung geblieben sind. Das Hitler noch am Leben war, das war den Amerikanern mit Sicherheit bewusst. Aber es war nun mal leichter den Krieg zu beenden, wenn sie behaupten würden er sei tot. Auch Joseph Stalin glaubte noch zwei Jahre nach dem Krieg nicht an seinen Tod. Insgesamt sollte die Mission sechs Monate lang dauern, doch es war ein großes Disaster. Nach acht Wochen musste Admiral Byrd wieder umdrehen und hatte manche Verluste zu beklagen. Eins seiner Flugzeuge stürzte ab und insgesamt starben mindestens drei seiner Männer (laut offiziellem Narrativ waren das Unfälle).

Crash von George One.

Die Operation Highjump ist zu einem Thema unter Ufologen geworden, die behaupten, es habe sich um eine verdeckte US-Militäroperation gehandelt, um angeblich geheime unterirdische Nazi-Einrichtungen in der Antarktis zu erobern und die deutschen Vril-Flugscheiben zu erbeuten. Ein Großteil der Technologie und Hardware, nach der die Alliierten im Zusammenhang mit dem geheimen Waffenprogramm der Nazis suchten, war im Laufe des Krieges zum antarktischen Stützpunkt gebracht worden. Dazu gehörten die Notizen und Zeichnungen für die neuesten Untertassen- oder Flugscheibenentwürfe und die Entwürfe für die gigantischen unterirdischen Anlagen und Wohnräume nach dem Vorbild der bemerkenswerten unterirdischen Fabriken von Nordhausen im Harz. Byrd und seine große Truppe waren dieser Technologie enorm unterlegen und mussten einen Rückzug antreten.

Diese Fluggeräte funktionieren indem sie ein (Vril)Kraftfeld um sich erzeugen und den atmosphärischen Druck der uns an den Boden zieht auflösen. Dieses Kraftfeld macht aus diesem Geräten aber auch U-Boote – denn das Wasser wird genauso weggehalten wie die Luft. Sie kamen also aus dem Wasser über die selben Zugänge wie die U-Boote hinein kamen. Zuhause wurde die Mission strengstens klassifiziert. Nach der Rückkehr der Marine wurden alle Informationen als „streng geheim“ eingestuft, und die einzige Person, die über die Mission sprach, der Marineminister James Forrestal, wurde schnell in die psychiatrische Abteilung des Bethesda Naval Hospitals eingewiesen, in das 16. Stockwerk verlegt worden und starb später durch einen verdächtigen Selbstmord. Byrd übermittelte natürlich alles sofort an den Marineminister und der wollte anscheinend seine Klappe nicht halten. Nachdem er lange aufgrund angeblicher psychischer Krankheiten mit Insulin und Elektroschocks behandelt wurde, soll aus aus besagten Krankenhaus gesprungen sein. Wir wissen wie die Geheimdienste arbeiten. Man ist schnell als krank abgestempelt, ein gefälschtes Attest ist schnell erstellt und schon kann man eingewiesen und durch unmenschliche Behandlungsmethoden zum Schweigen gebracht werden. Ab dann ist jede Maßnahme sich gegen die Verfolgung und Verunglimpfung zu verteidigen nur noch Ausdruck der eigenen wahnhaften Krankheit. Er hat aber immer noch über Nazis und Flugscheiben mit dem Krankenhaus-Personal geredet. Ein kurzer Besuch und schon „stolpert“ er aus dem Fenster. Ein platziertes Abschieds-Gedicht und ein Abblocken aller Untersuchungen – und schon ist man das Problem los. Laut Wikipedia wurde sein nach dem Tod veröffentlichtes Tagebuch stark zensiert. Über seinen Mord wurden einige Bücher geschrieben.

Doch neue, freigegebene Bilder der Operation Highjump zeigen einige sehr merkwürdige Details, die nicht zur offiziellen Geschichte passen.

Ein UFO?

Doch es ist noch mehr während Operation Highjump passiert. Byrd lies weiter landeinwärts Erkundungsflüge machen, vermutlich um die Basis zu suchen über deren Existenz die USA durch Verhöre und Spionage erfahren haben. Laut folgendem Insider (der klassifizierte Unterlagen zu Highjump sehen konnte), sind Byrd’s Piloten reihenweise abgestürzt und gestorben. Etwa drei der Flieger schienen mitten in der Luft und mit voller Fluggeschwindigkeit in eine unsichtbare Barriere zu crashen und abzustürzen oder sich gar „mitten im Flug aufzulösen“. Kurz darauf wurden sie von den Flugscheiben attackiert und einige weitere Flieger sind durch Directed Energy Weapons zerstört worden. Die wenigen Überlebenden ergriffen die Flucht – nur Admiral Byrd und seine Piloten wussten von dem Vorfall. Der Rest der großen Taskforce die am Basis-Camp blieben haben davon nichts mitbekommen. Die Schlussfolgerung des russischen Ufologen Vladimir Tarzisky im folgendem Video ist, dass die Nazis eine Art Schutzschild um ihre Basis gehabt haben müssen. Aber nein. Diese Barriere war das göttliche Kraftfeld welches unsere Erde in Form einer Kuppel umgibt! Die Videoaufnahmen zeigen zudem Aufnahmen der schneefreien, grünen Gegenden mit Süßwasser-Seen.

Diese Kraftfeld Barriere wurde häufig in Filmen offenbart. Nur derjenige der reinen Herzens ist kann es durchdringen und unsere Welt verlassen. Also derjenige der ein entsprechendes Frequenzmuster mit seiner umgebenden Aura ausstrahlt kann durchlaufen. So würde ich knapp den Sinn und Zweck des Lebens zusammenfassen. Zumindest ist es das Hauptziel unserer Seele solange wir hier auf dieser Erde feststecken das zu erreichen und so raus in das „nächste Level“ zu dürfen. Hier zum Beispiel bei Under the Dome.

Das Buch bzw. der Film „The Giver“ enthält auch viel Symbolismus zu unserer realen Welt. Am Ende des Films verlässt der Held das abgeschlossene Konstrukt (in dem eine Dystopie herrscht, in der alle menschlichen Emotionen durch Impfstoffe abgestellt werden), indem er durch ein Kraftfeld hindurch fährt. Der Rand dieser Welt ist wie der Rand unserer Welt schneebedeckt und kalt.

Klare Symbolik zur Himmelskuppel.

Im Remake von der Zauberer von Oz hat die gute Hexe ein Kuppelförmiges Kraftfeld (eine große Seifenblase) um ihre Stadt gezogen, welches sie vor ihren Feinden schützt. Sie fliegt mit Oz in Seifenblasen durch die Lüfte in diese Kuppel (Anspielung and die Flugscheiben die ein Kraftfeld um sich herum haben). Doch die lässt nur Menschen durch, die reinen Herzens sind – was Oz kurz Sorge bereitet. Symbolismus zu unserer Welt. Leider gab es die Szene in voller Länge nur in dieser beschissenen Qualität.

Zurück zu Byrd. Auf dem Rückweg von der Antarktis in die USA musste Byrd noch einen Halt in Chile gemacht haben. Vermutlich ahnte er bereits, dass sobald er Fuß auf amerikanischen Boden setzt alles was er erlebte sofort klassifiziert wird. Daher wollte er, in abstreitbarer Formulierung, der Welt sagen was er erlebte. Am 5. März 1947 titelte die Zeitung „El Mercurio“ in Santiago, Chile, mit dem Artikel „An Bord des Olymp auf hoher See“ und zitierte Byrd in einem Interview mit Lee van Atta:

Admiral Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten zwingend notwendig sei, sofortige Verteidigungsmaßnahmen gegen feindliche Regionen einzuleiten. Außerdem erklärte Byrd, er wolle „niemanden übermäßig erschrecken“, aber es sei „eine bittere Realität, dass im Falle eines neuen Krieges das Festland der Vereinigten Staaten von fliegenden Objekten angegriffen werden würde, die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen könnten“.

Klingt das so als ob er gerade von einer rein wissenschaftlichen Mission zurück kommt? Diese unglaubliche Geschwindigkeit ist mit diesen Flugscheiben möglich, denn sie funktionieren mit einem Kraftfeld wodurch auf Besatzung und Gehäuse keine G-Kräfte wirken. Beschleunigungen auf Mach 7 sind innerhalb weniger Sekunden möglich.

Etwa zur selben Zeit konnte Admiral Byrd auch in das innere der Erde fliegen (siehe erster Kosmologie Artikel) und Kontakt mit einer dort lebenden Hochzivilisation aufnehmen. In einem Fernsehinterview in 1954 äußerte er sich kryptisch zur Antarktis. Er gab die berühmte Aussage: „Es gibt ein unberührtes Gebiet größer als die Vereinigten Staaten, und das ist jenseits des Pols, auf der anderen Seite des Südpols, von Little America“. Er musste sehr vorsichtig sein wie er es ausdrückt, aber das war ein klarer Hinweis.

Die Erkenntnisse aus Operation Highjump sendete Schockwellen durch die amerikanische Regierung. Wenige Monate nach der Operation wurde am 26.7.1947 der National Security Act durch die willige Puppe Truman unterschrieben und so wurde im Grunde genommen der Militärisch-Industrielle-Komplex geboren vor dem Trumans Nachfolger Howard Eisenhower 1961 eindringlich warnte. Der National Security Council (der aus dem Präsidenten ab da an eine Marionette machte) und die Gründung der CIA waren eine direkte Folge dieses Gesetz. Der kalte Krieg der in dieser Zeit begann, war nur eine Front um Legitimität für einen finanziell und personell enorm aufgeblasenen militärisch-industriellen-Komplex und eine sehr strenge Geheimhaltungshierarchie zu erzeugen. Sie brauchten beides um die tausenden von Menschen zu haben und zu steuern, die notwendig sind um die kosmologische Wahrheit zu verstecken und zu erforschen und um fortschrittliche Technologien für unsere Versklavung zu entwickeln. Das war der einzige Grund warum der kalte Krieg existierte! Die herrschenden Blutlinien sind eine internationale Familie, die USA und Russland waren zu dem Zeitpunkt längst in ihrer Tasche und waren niemals wirklich miteinander verfeindet – auch wenn dies auf der politischen Bühne so aussieht. Die wahren Herrscher profitieren aber enorm davon wenn der Anschein einer tiefen ideologischen Verfeindung erzeugt wird. Hinter den Kulissen gehören alle der selben Bruderschaft an. Vladimir Lenin zum Beispiel, der Anführer der Bolsheviken, war ein Freimaurer und Josef Stalin kämpfte für ihn in der Revolution. Und ich finde das Antarktik-Treaty zeigt sehr eindrucksvoll wie sie zusammenhalten- sie sagen es existiert wegen ökologischen Bedenken. Als ob die sich 1959 um sowas gescherrt hätten! Es folgten die Jahrzehnte des Plastiks, des Autos, des Mega-Konsums, der Atombomben-Tests, der Haushalts-Chemie und des Blei-Benzins!

Der größte Scam des 20. Jahrhunderts. Hegelsche Dialektik: Aus These und Antithese wird die Synthese (eine dystopische NWO). Funktioniert heute noch genau so gut zwischen USA, China und Russland.
Winston Churchill war Freimaurer (Studholme Lodge No. 1591, England), Franklin D. Roosevelt war Freimaurer (Holland Lodge No. 8, New York) und Josph Stalin war höchstwahrscheinlich auch einer, musste dies aber im atheistischen Kommunismus geheimer halten.

Die politische Weltbühne ist genau das: Eine Bühne. Mit Schauspielern die sich an Skripte halten und uns staffelweise Geschichten erzählen. Zwischen 1947 und 1969 gab es auch enorm viele UFO-Sichtungen über amerikanischen Boden. Byrds Befürchtung wurde wahr. Es waren so viele, dass der Geheimdienst der Air Force die Thematik studierte und er erst mit „Project Sign“ (1947), dann „Project Grudge“ (1949) und schließlich „Project Bluebook“ (1952-1969) reagieren musste, um all die Sichtungen zu entkräften. Bis 1954 waren es in den USA bereits 3200 Sichtungen von Militärs, Polizisten und Privatpersonen. Um der US-Bevölkerung die Panik zu nehmen und mehr oder weniger zu sagen: „Das bildet ihr euch alle ein und jetzt seit wieder brave Bürger.“ Natürlich diente das ganze nur der Vertuschung und Verwässerung der Wahrheit. Auch die berüchtigten Men in Black traten zu dieser Zeit auf den Plan (zu denen in späteren Artikeln mehr). Ein großer Teil dieser Flugobjekte waren eine Machtdemonstration der abgesetzten Nazis, besonders der große Vorfall über Washington D.C. in 1952 (Washington Flap). Hier wurden im Juli über zwei Wocheneden 6 bzw. 12 unidentifizierte Flugobjekte in einer V-Formation von hunderten Menschen gesehen, auch über dem weißen Haus und dem Kapitol schwebend (V für Vril?). Ihre unmöglichen Flugmanöver wurden auch auf dem Radar festgehalten und von Piloten aus der Luft gesehen. Die Vorfälle wurden von Präsident Truman, der CIA und der Air Force sehr ernst genommen (und dann wurde Schadensbegrenzung durch Bluebook betrieben).

In den Ozeanen gab es Sichtungen von UFOs die aus dem Wasser kamen. Im Jahr 1950 war auch Operation Highjump II geplant, die wurde aber angeblich aus Kostengründen sechs Wochen vor der Abreise wieder abgebrochen. Woran das tatsächlich lag lässt sich nur spekulieren. Während all dieser Zeit hat die NASA immer mehr an Form angenommen. Doch auch sie hat okkulte Hintergründe. Ein absoluter Pionier der Raketen-Technologie war Jack Parsons. Er war in den 1930ern Mitbegründer des Jet Propulsion Laboratory und der Aerojet Engineering Corporation, die ab 1958 von der NASA geschluckt wurden. Er erfand das erste Raketentriebwerk, das einen gießbaren Raketentreibstoff aus Verbundwerkstoffen verwendete, und leistete Pionierarbeit bei der Entwicklung von Raketen mit Flüssigtreibstoff und Feststofftreibstoff. Werner von Braun behauptete später, dass nicht er selbst, sondern der autodidaktische Parsons der wahre Vater des amerikanischen Raumfahrtprogramms sei, weil er zur Entwicklung des festen Raketentreibstoffs beigetragen habe. Doch Parsons war nicht rein wissenschaftlich motiviert – er war überzeugter Okkultist, Anhänger von Aleister Crowleys Religion Thelema und machte keinen Hehl draus. Es ist kein Zufall, dass die NASA ihre wahren Ursprünge ausgelöscht und umzuschreiben versucht hat. Die mächtigen Säulen der wissenschaftlichen Gewissheit, auf denen die NASA angeblich sitzt, sind in Wirklichkeit satanische Schwarzmagier des Okkulten. Ein Teil der vielen UFO-Sichtungen in dieser Zeit werden die Grey-Alien gewesen sein, welche durch das von Jack Parson und L. Ron Hubbard in einem dämonischen Ritual geöffneten Portal in der kalifornischen Wüste 1946 in unsere Welt kamen. Der Okkultist L. Ron Hubbard gründete später Scientology, eine Religion/Sekte in der es um die Einflussnahme durch das Alien Xenu auf die Menschheit geht. Ein Vulkan der Seelen in den Himmel schießt und ein Seelen-Netz spielen auch eine große Rolle.

South Park parodierte den Scientology Glauben

Der berüchtigte Okkultist Aleister Crowley hat bereits 1918 in New York ein Portal geöffnet, um mit einem Grey-Alien (Dämonen) mit dem Namen Lam zu kommunizieren – die sogenannten Amalantrah Workings. Im Januar 1946 hat der amerikanische Raketen-Pioneer und Crowley-Jünger Jack Parsons dann zusammen mit dem Scientology Gründer L. Ron Hubbard in Pasadena die Babalon Workings durchgeführt. Einem Thelema Sex-Magick Ritual, durch das ein Portal geöffnet wurde, durch welches fortan diese interdimensionalen Wesen mit ihren Flugobjekten eintreten konnten. Dieses Portal wurde nie geschlossen. Die Sichtungen nahmen zu und ein Jahr darauf passierte der Roswell-Vorfall in New Mexiko und so weiter und sofort. Ich habe hier unter dem Punkt Pandoras Box ausführlicher darüber geschrieben. Jack Parsons war eine spannende Persönlichkeit, wer mehr erfahren will kann sich hier eine Dokumentation über ihn anschauen oder kann die über ihn handelnde Serie „Strange Angel“ anschauen.

Dieses deklassifizierte FBI Dokument stellt die These auf das diese Flugobjekte aus einer anderen Dimension kommen und nicht aus dem sowieso nicht existierendem All. FBI-Dokument 6751, S.22, 8. Juli 1947

Die USA mussten sich eingestehen, dass Teile der Nazis entkommen waren und sie nur über Diplomatie an die neuen Technologien kamen. Angeblich hat sich Präsident Eisenhower in Februar 1954 und nochmal in 1955 mit den deutschen und anderen Gruppierungen in der Edwards Basis getroffen und einen Friedens-Deal ausgemacht. Seitdem wurden mehrere DUMBs (Deep Underground Military Bases) in den USA gebaut, in denen der Black-Budget-Sektor der US-Geheimdienste bzw. des US-Militärs zusammen mit mächtigen Privatunternehmen fortan seine eigenen Flugmaschinen bauten. Der Grund für ihre Geheimhaltung habe ich mehrmals gesagt: Ihre „freie Energie“ Antriebs-Technologie würde bei einem breiteren Einsatz die Notwendigkeit von knappen Ressourcen obsolet machen, damit dem System der Verteilung von knappen Ressourcen seine Existenzgrundlage entziehen, da heißt unser Geld-, Finanz- und Politiksystem würde obsolet werden und damit würde unsere Versklavung sofort enden. Jedes Individuum wäre unglaublich bemächtigt und wir würden in kurzer Zeit enorme spirituelle Fortschritte machen. Aber die Parasiten, die die Menschheit als Geisel nehmen, wollen eben nicht das ihre Party jetzt schon endet. Vor der demokratiefeindlichen Macht dieses „militärisch-industriellen-Sektors“ warnte Eisenhower die US-Bürger in seiner Abdankrede.

Etwas Ähnliches dürfte zu der Zeit auch bei den Sowjets passiert sein. Danach beschlossen die Amerikaner die Antarktis dauerhaft mit Basen zu besetzen, die Kuppel zu erforschen und alle zukünftigen Aktivitäten in der Antarktis zu kontrollieren. Teile des Eisrings werden fortan von dem Militär wie eine Landesgrenze zu einem feindlichen Gebiet angesehen. Keiner darf rein und keiner darf raus. Dazu wurde Admiral Byrd bereits im antarktischen Sommer 1955/1956 in „Operation Deep Freeze“ wieder in den Süden geschickt. Der offizielle Hintergrund dieser Mission war diesmal das kommende Geophysikalische Jahr für dessen Erkenntnisse dauerhafte Forschungsstationen in der Antarktis errichtet werden mussten. In den Jahren darauf folgten noch mehrere weitere Deep Freeze Operationen die durchnummeriert wurden. Sie trugen maßgeblich dazu bei die Antarktis so zu gestalten wie wir sie heute kennen – so wurde die heute größte US-Basis McMurdo und die erste „Südpol“ Station durch Deep Freeze gebaut (heute Amundsen-Scott South Pole Station). McMurdo war die Station in der laut dem Whistleblower das Himmels-Eis untersucht wurde. Dreimal dürft ihr raten wer diesmal den Film dazu produzierte, auch das Emblem der Taskforce designte und so Ehrenmitglied der Expedition wurde: Walt Disney. Sein Name taucht in dieser Recherche immer wieder auf.

Byrd sieht hier nach seiner erzwungenen Geheimhaltung nach Highjump wie ein gebrochener Mann aus. Vielleicht auch einfach nur alt.
Natürlich gab es wieder eine Royal Order. Von Disney gezeichnet.

Um die Südpol-Station zu bauen flogen sie mit Flugzeugen hunderte Meilen Landeinwärts. Es war das erste mal das Amerikaner mit dem Flugzeug am Südpol landeten und nicht nur gleich wieder in der Luft umdrehten. Doch was haben sie dort entdeckt? Ein Eintrag in einer Encyclopedia Americas von 1958 lässt die Katze aus dem Sack: Am Südpol, auf den Koordinaten 80° Süd und 90° Ost beginnt eine 13.000 Fuß hohe Kuppel. Dies wurde durch Erkundungsflüge zwischen 20. Dezember 1955 und 18. Januar 1956 entdeckt. Also genau während Operation Deep Freeze I und es ist anzunehmen das der Pilot, als erfahrenster Polar-Pilot überhaupt, Admiral Richard E. Byrd gewesen ist. Dieses Detail wurde in späteren Ausgaben entfernt, es gibt aber noch viele Menschen welche diese Ausgabe von Oma immer noch besitzen.

Hier ein Beweisvideo

Ich denke das sie danach etwa 50km zurück flogen (gerade so weit das man den Boden der Kuppel bei Anflügen und vom Boden aus durch den begrenzten Fluchtpunkt der Sicht nicht mehr erkennen kann) und dort die „Südpol“ Basis errichteten. Zusammen mit dem 1959 gegründeten Antarctic-Treaty und dem ebenfalls 1959 gegründeten United States Antarctic Programm wurde fortan auch ein Kontroll- und Auswahlsystem implementiert, darüber wer überhaupt zur Antarktis darf, wer bis zum Südpol vor darf, welche Gebiete besonders abgeriegelt sind und vor allem wer sich überhaupt der Kuppel auf 50km nähern darf. Einfach in ein Boot steigen und hin latschen geht ja nicht – jeder Wissenschaftler und Tourist ist von der dortigen Infrastruktur der Gatekeeper abhängig. Bis heute fliegen auf antarktischen Boden nur Maschinen der US-Air Force. Und Verstöße gegen den Antarktis-Vertrag werden hart bestraft. Admiral Byrd war in Deep Freeze nur eine Woche dort. Deep Freeze wurde noch Jahrzehnte lang fortgesetzt. Es war das letzte mal, dass er in der Antarktis war. Ein Jahr später übergab er das Logbuch mit der Wahrheit über seine Erlebnisse an seinem Sohn, kurz bevor er am 11. März 1957 im Alter von 65 Jahren verstorben ist.

Eine Disney Produktion zu Operation Deepfreeze
Die Sicht des Propaganda Ministeriums

In 1961 gab es eine Frau die es wagte auf eigene Faust zur Kuppel zu reisen. Andrea Barnes war überzeugt davon, dass die Erde flach war und es hinter dem eisigen Rand weiter ging. Ihr ganzes Leben bereitete sie sich darauf vor auf eigene Faust dort hin zu reisen. Zwei Versuche scheiterten erstmal – bis es endlich klappte. Sie sammelte Geld und es ging los. Mit wenig Ausrüstung, einer kleinen Crew und einem Schneemobil erreichte sie die Antarktis und fuhr alleine hunderte Kilometer über das gnadenlose Eis auf dem Weg zum Rand der Welt. Der Funkkontakt zur Basis ging verloren und sie kam nie wieder zurück – starb sie oder schaffte sie es tatsächlich? In 1990 fand ein stationierter Wissenschaftler zufällig ein altes Schneemobil tief im Schnee. Es gehörte Andrea Barnes und ihr ist offensichtlich das Benzin ausgegangen. Man fand dort aber eine Notiz und eine alte Kamera. Auf der Notiz stand: „Ich war dort. Die Debatte kommt endlich zu einem Ende. Andrea Barnes“. Der Wissenschaftler der es fand öffnete die Kamera und zerstörte so leider den Film (oder das dort bereits stationierte Militär zerstörte ihn bewusst). Man hat keine Leiche von ihr gefunden und was mit ihr geschah ist bis heute ein Mysterium. Hier ist eine interessante kleine Doku über Andrea Barnes. Was das Modell der Erde angeht, hat die Flat Earth Community seit diesen Aufnahmen aber natürlich deutliche Fortschritte gemacht.

Sie zeigt das alles möglich ist, wenn man nur will. Eine wahre Abenteurerin!

Zusammenfassung der Geschichte unserer Kuppel-Entdeckung

Also fassen wir die Timeline mal zusammen: Die Antarktis wurde primär von Freimaurern und dem Adel erobert. Die Nationalsozialisten glaubten ebenfalls dem esoterischem Wissen der Antike und sie machten sich 1938 zu einer geheimen antarktischen Expedition auf um ihre kosmologischen Theorien zu überprüfen, potenzielle Eingänge in die andere Erde zu finden und Basen zu bauen. Sie beanspruchen Gebiete der Antarktis für sich (Neuschwabenland). Die Briten waren die ersten denen diese Sache sehr verdächtig vorkam und sie schickten 1943 unter strengster Geheimhaltung einen Trupp in die Antarktis um die Basen zu bekämpfen – doch sie scheiterten (Operation Taberin). Ab 1942 schickten Raketen-Ingenieure in Deutschland auch die ersten Raketen in die Luft und schafften es 1944 erstmals so hoch um vermutlich die Wahrheit über unsere Kosmologie herauszufinden. Kurz vor Kriegsende in 1945 machte sich eine Gruppe deutscher U-Boote in Richtung Antarktis, was vermuten lässt das sich eine Gruppe Menschen und hochrangige Nationalsozialisten dort bzw. in einer anderen Welt absetzten. Einige Monate nach dem Krieg tauchten in Argentinien auch noch drei besetzte deutsche U-Boote auf die kapitulierten – vermutlich haben diese Menschen kalte Füße bekommen und wollten doch lieber zurück. Im Jahre 1946 wurde von Admiral Byrd durch Operation Highjump die Nazi-Präsenz in der Antarktis entdeckt und sie wurden von ihren Flugschiffen attackiert. Und durch die ersten Aufnahmen der V2-Raketen-Tests auf amerikanischem Boden mussten sich auch die Amerikaner eingestehen, dass die jesuitischen kosmologischen Vorstellungen wohl nicht stimmten, wohl aber die Mythen und Symbole der Antike und ihrer Geheimgesellschaften. Ein Jahr später flog Admiral Byrd auch in die Öffnung am Nordpol und trat mit einer fremden Zivilisation in Kontakt. Die Blutlinien der Kabale wussten das alles bereits natürlich, aber für involvierte hochrangige Militärs war das ein gewaltiger Schock und mit sehr unangenehmer „Kognitiver Dissonanz“ verbunden. Heute ist das so normal, dass die NASA laut einem ihrer PDFs in ihren Flugberechnungen von einer „flachen und nicht drehenden Erde“ ausgeht. In diesem versteckten Dokument von nasa.gov auf Seite 6 im ersten Absatz nachzulesen.

In 1955 wurde in Operation Deep Freeze von Admiral Byrd die Kuppel entdeckt und dauerhafte Basen errichtet. Zwei Jahre später übergab er seinem Sohn an seinem Sterbebett sein Logbuch. Nun bekamen die Regierungen der Welt Panik – ein langfristiger Plan für zukünftige Generationen musste her. Sie mussten die Wahrheit verstecken und das funktioniert nur wenn sie zentrale Kontroll- und Überwachungsorgane haben, die fortan das Narrativ über die „Enden der Welt“ steuern und die Masse täuschen. Und so wurden 1958 alle Raketen-Projekte in die NASA zusammengefasst, unter der Leitung von T. Keth Glennan, um die Hoheit über „die Decke der Box“ zu haben. Was war T. Keth Glennan’s Karriere bevor er der erste Administrator der NASA wurde? Er war Studio-Manager bei Paramount Pictures und Samuel Goldwyn Studios in Hollywood, war Direktor eines Unterwasser-Labors der US-Navy und war ein Geschäftsführer der Ansco Corp (eines führendes Foto-und Kamera Unternehmens). Er hatte also die perfekte Expertise und die besten Verbindungen um Weltraum-Aufnahmen und Fotos zu faken und Tauchgänge im Astronauten-Anzug in einem schwarzen Schwimmbecken als „schwerelose Weltraum-Ausflüge“ darzustellen zu lassen. Im selben Jahr wurden die führenden Nationen der Welt durch das Internationale geophysikalische Jahr in ihren wissenschaftlichen Forschungen über Geophysik auf Linie gebracht, und 1959 das Antarctic-Treaty zur Beschützung „der Außenwände der Box“ in Leben gerufen. In beiden Überwachungsorganen befinden sich viele Freimaurer. Zwischen 1958 und 1962 versuchten die USA und die USSR durch das Firmament zu schießen und in den Jahren darauf auch durch die Kuppel in der Antarktis zu bohren. Dazu erprobten sie auf Grönland zwischen 1960 und 1965 in Project Iceworm Technologien die das möglich machen könnten. Doch es klappte beides nicht – die Kuppel war nicht zu durchdringen. In den 1960er Jahren war die NASA dann unter der Leitung des Freimaurers James E. Webb, der die Illusion in den Köpfen der Menschen durch das „Rennen zum Mond“ und die Mercury-, Gemini- und Apollo-Programme festigte. Diese psychologische Operation hält bis heute an und wird mit immer größeren technologischen Aufwand betrieben (z.B. Live-Schaltungen mit Augmented-Reality Kontakt Linsen/CGI/Green-Screen usw.). Mit jeder weiteren Generation wurde die Illusion unumstößlicher. Seitdem hat der Geheimdienst- und Militär-Sektor allerdings viel gelernt und ich denke der Black Budget Sektor des US-Militärs, in dem die Milliarden an Steuergeldern für die NASA Satelliten und die ISS tatsächlich landen, kann heute schon das Konstrukt in andere Teile des Multiversums verlassen (Stichwort: Portale/Stargates/Secret Space Programm [SSP]). Doch was hinter den Grenzen ist… das ist eine Geschichte für ein andern mal.

Die Wahrheit ist verrückter und spannender als jegliche Fiktion.

So viel zu der Kuppel unserer Erde, der Antarktis und den entscheidenden Nachkriegsjahren. Diese Zeit hat die Welt in der wir heute Leben geprägt und unsere spirituelle Versklavung gefestigt. Was sagt ihr dazu? Wie ist euer Weg aus dem Labyrinth? Schreibt es mir doch in die Kommentare.

Doch wurde diese große Lüge nur von einer Gruppe von Menschen erdacht? Wem dient die Kabale? Wer ist ganz oben auf der Pyramide der Macht? Was sind das für Wesen, die in der inneren Erde wohnen? Werden wir von übernatürlichen oder nicht-irdischen Wesen beobachtet? Nehmen sie Einfluss auf die Geschichte der Menschheit? Sind sie uns wohlgesinnt oder sind sie unsere Sklavenhalter? Im nächsten Artikel gehe ich auf die sogenannten El ein. Es wird spannend! Folge meinem Blog und meinem Twitter um ihn nicht zu verpassen.

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PG

10 Kommentare zu „Unsere Kosmologie 3 -Die Kuppel, Antarktis und Star Gates

  1. Sehr informativ und unterhaltend. Aber: Als sich das Christentum im römischen Reich ausbreitete, und bereits bei Paulus, wurde es dem heidnischen Glauben der Römer angepasst. Seine letztliche Form wurde vom Sonnenanbeter Kaiser Konstantin auf dem Konzil von Nicea festgelegt. Daher ist die Geschichte von Jesus schließlich auch die gleiche wie die von Horus, Dinonysis, Mithras und unzähligen anderen Göttern der nördlichen Hemisphäre. Söhne Gottes, zu Weihnachten geboren, 12 Jünger etc. Aber in der Bibel steht rein gar nichts von Weihnachten sondern vielmehr, dass Jesus im Herbst geboren wurde. Dieser heidnische dualistische Glaube war schon immer der Feind des reinen Monotheismus gewesen. Deswegen würde ich meinen Glauben nicht auf Hollywood und Popkultur aufbauen, sondern auf die letzte Offenbarung Gottes, die die alte Lehre wieder gerade richtet, nämlich der Qur’an. Gott ist tranzendent und sitzt nicht irgendwo auf einer Glaskuppel. Er ist die einzig absolute Realität während das ganze „Konstrukt“ nur eine Illusion ist. Bei unserem Tod wird der Vorhang der Raumzeit von uns weggezogen. Dafür braucht es keinen Plasmastrahl. Wenn zu diesem Zeitpunkt unsere individuelle Realität mit der absoluten korreliert (wir also gut waren und der Wahrheit gefolgt sind), bedeutet dies Errettung. Siehe dazu zahlreiche Artikel auf http://www.tauhid.net.

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  2. Interessanter Beitrag, ich habe gerade mal das mit den Flugrouten überprüft stimmt teilweise, aber was ich mich frage wieso gibt es dann Flüge von Chile nach Auckland? Das wäre dann ja quasi die untere grüne Linie?

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    1. Weil man als Verschwörungsrealist nur einfach Flüge von Qatar Airways oder KLM nachgucken muss, die immer über ihren Heimatflughafen fliegen, um die gewünschte „direkte“ Flugroute zu bekommen! Was ist mit Messner und Fuchs und ihrer Antarktisdurchquerung, waren die auch Freimaurer? Was mit den Teilnehmern vom Volvo Ocean Race und anderen Weltumseglern, alles Kabale? Wie kann ein Astrolab oder ein Sextant auf Flacherde funktionieren? PG zeigt die Antarktiskarte ohne Eis, aber die Globusvariante … Etc…

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  3. Dass die Menschheit noch vor 500 Jahren glaubte, die Erde sei flach, stimmt auch nicht! Der islamische Wissenschaftler al-Bireuni errechnete bereits vor 1000 Jahren den Erdumfang auf 50 km genau. PG hat uns ja selbst die Karte der Nazis gezeigt, wo Antarktis klar als Kontinent und nicht als Ring zu erkennen ist. Flach-Erde können wir getrost vergessen. Worum geht es dann aber bei der Verschwörung (an die ich ja auch glaube)? Wohl nicht um Flat-Earth sondern um Hollow Earth. Und das hat in der Tat Unterstützung von islamischen Quellen, nämlich im Zusammenhang mit Gog & Magog, die nach dem großen Krieg und nach Ankunft des Messiahs die Erde überströmen.

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      1. Gog und Magog sind zwei Völker oder Gruppen, die in der Endzeit die Erde mit Zerstörung überziehen. Nichts kann sie aufhalten außer Gott selber, der schließlich sie vernichtet, wenn der Messiahs mit dem Rest der Gläubigen in die Berge geflohen sind.
        Ein mächtiger Herrscher namens Zulkarnain erschuf einen Damm, um Gog & Magog daran zu hindern, Unheil in der Welt zu stiften. Es gibt viele Interpretationen darüber, und ich bin bisher davon ausgegangen, dass mit Gog & Magog die globalisierte Menschheit (NATO / SCO) gemeint war, wie hier beschrieben: https://tauhid.net/gog_magog.html. Aber viele glauben auch, dass es Menschen sind, die unter der Erde leben, weil sie die Sonne nicht sehen können. Es ist ein recht komplexes Thema, dass sich hier bei den Kommentaren schlecht behandeln lässt. Die Tibetischen Buddhisten glauben auch, dass von Shambala eime große Armee erscheinen wird, um die dunklen Mächte zu vernichten (was dann zu der Zeit wäre, wo die Welt fast als ganzes den Islam angenommen hat nach der Ankunft des Messiahs). Ein sehr interessantes Thema, wo ich hoffe, von PG noch Puzzlesteine zu bekommen 🙂 !

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  4. >>>Diese Zeit hat die Welt in der wir heute Leben geprägt und unsere spirituelle Versklavung gefestigt. Was sagt ihr dazu? Wie ist euer Weg aus dem Labyrinth?

    Meiner Erfahrung nach ist es am besten, wenn man sein Innerstes, seine Seele in Liebe, Harmonie, Barmherzigkeit und Reinheit pflegt. Das ist immer gut, egal welche „Verschwörungstherie“ oder Religion nun jetzt wahr ist. Zusätzlich kann man zu Gott, dem Allerbarmer um Göttliche Liebe beten, dann fühlt man sich wie ein Engel im Himmel und man bekommt dadurch höhere Schwingungen.

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  5. An den Kommentaren merkt man, wie krampfhaft vergeistigt manche versuchen, sich an ihr bekanntes Weltbild zu klammern. Nichts spricht gegen eine Urschöpferkraft, leider verrennen sich dabei viele auf der Suche nach Wahrheit, in totalitäre Religionen, Ideologien, Parteien und andere Gruppierungen, welche nur spalten und Hass säen.

    Für mich klingt der Blog von PG durchaus schlüssig und nachvollziehbar. Mehr Recherchen und Beweißmaterial geht fast nicht. Hab jetzt alle 3 Teile zur Kosmologie von PG gelesen und vieles deckt sich durch mein Vorwissen aus anderen Quellen.

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    1. Ja, jeder soll glauben, was er glauben will, und es steht in jedermans Verantwortung, den Spreu vom Weizen zu trennen. Wenn diese diese Kommentarfunktion nur zum Beifallklatschen gedacht ist und Andersdenkende als Spalter und Ideologen abgestempelt werden, bitte schön, lasst euch durch mich an eurem Flacherde-Glaube nicht beirren. Schaut einfach mal beim nächsten Sonnenaufgang über dem Meer genauer hin und fragt euch: 27 Meilen Durchmesser? 3000 Meilen über der Erde?

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